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  • Dienstag, 30. September 2014

    Weil es schon so spät ist, eine Zusammenfassung des heutigen Tages.

    Ich finde es gut,

    - dass das Gespräch auf der Arbeit, das sich nicht vermeiden ließ, nun hinter mir liegt. Es ging dabei halt um das angespannte Verhältnis zwischen meiner Kollegin und mir.

    Kurz zusammengefasst sage ich mal so, ich fand es sehr gut, dass unser Chef mir Recht gegeben hat, dass jeder sich um seinen Arbeitsbereich kümmern soll, dem Anderen in keinster Weise dazwischen funken soll (weil das nur Ärger und Unruhe gibt). Jeder Mensch ist anders und hat seine eigenen Arbeitsweisen.

    Ich habe unseren Chef voll und ganz darin verstanden, dass er ansonsten neutral geblieben ist. Wir sind alle Kollegen, alle völlig unterschiedliche Charaktere, er kann sich auf keine Seite schlagen, muss völlig neutral bleiben.

    Ich sollte dort dann sagen, was mich stört, womit ich Probleme habe. Das hätte ich dort aber keinesfalls gemacht. Auch hier werde ich nicht ins Detail gehen. Mit ein paar wenigen Personen, denen ich vertraue, habe ich offen darüber gesprochen.

    Meine Kollegin ist zwar nett, freundlich und hilfsbereit, aber ich sage mal so, man kann auch alles übertreiben. Es gibt Zeiten, in denen ich mit ihr total normal und ruhig reden kann und an anderen Tagen ist sie so mega hektisch und aufgedreht, dann geht sie mir total "auf den Keks".

    Ich war früher eine Zeitlang selber sehr nervös, was ich in den letzten Jahren zum Glück viel besser in den Griff bekommen habe. An den Tagen, an denen sie dann so hektisch ist, dann "muss" ich auf Distanz gehen, weil sie mich mit ihrer Art sonst "anstecken" würde, was ich keinesfalls will. Mir macht es halt Spaß, es ist für mich immer wieder eine Herausforderung möglichst fehlerfrei zu arbeiten (völlig fehlerfrei ist keiner, aber ich versuche halt immer so konzentriert wie möglich zu arbeiten, um so wenig Fehler wie möglich zu machen). Aber umso hektischer ich werde (wenn sie mich mit ihrer Art "ansteckt"), umso schneller passieren auch mir dann Flüchtigkeitsfehler. Ja, aber sobald ich dann auf Distanz gehe, mich total konzentrieren will, dann wird mir das als Vorwurf dargelegt. So ist das halt, wenn zwei gegensätzliche Charaktere aufeinander treffen.

    Näher bzw. auf Details möchte ich hier nicht eingehen. Ich werde sie weiterhin als Kollegin akzeptieren und tolerieren, aber mehr kann von mir wirklich keiner erwarten. Das heutige Gespräch hat mich im ganzen auf jeden Fall total aufgewühlt, bis mir vor Aufregung dann schließlich die Tränen gekommen sind. Dagegen kam ich einfach nicht an. Aber wie unser Chef dann schon gesagt hat, wenn ich demnächst mit etwas Probleme habe, wenn mir was nicht "passt", dann soll ich es nicht in mich "reinfressen", bis ich dann irgendwann "platze" und es zum ganz großen Knall kommt, ich muss dann ja nicht mir meiner Kollegin darüber reden, aber ich kann zu ihm kommen (so wie letztens mit dem Drucker, der morgens völlig ohne Absprache plötzlich "vor meiner Nase stand") oder auch mit anderen Kollegen darüber reden.

    Nach diesem Gespräch, nach der ganzen Situation im Allgemeinen, war ich dann innerlich total aufgewühlt (zeitweise war es mir auch etwas schlecht, was sich mit der Zeit dann wieder legte). Ich brauchte dann etwas, bis ich wieder ganz ruhig war und weiter arbeiten konnte.

    - dass ich ein paar nette Kollegen/Kolleginnen habe, mit denen ich mich total gut verstehe, mit denen ich immer wieder gut und locker ins Gespräch komme (mit denen ich heute Nachmittag dann auch noch was zu Lachen bekam).

    - als ich heute Nachmittag/Abend dann noch zur medizinischen Fußpflege war. Dabei haben wir interessante Gespräche geführt. Schließlich fielen dabei mehrere total gute Sprüche, bis wir beide so am Lachen waren, dass ich einen Lachanfall bekommen habe. Insbesondere am Schluss, als der Stuhl so komische Geräusche von sich gegeben hat, dass wir dachten, dass er gleich zusammen brechen würde (dass ich gleich auf dem Boden sitzen würde). Erst gehen die Rollen von meinem Schreibtischstuhl kaputt und dann "bricht" der Stuhl unter mir zusammen (keine Ahnung, woher das laute Knacken vorhin dann gekommen ist). Sie meinte dann direkt zu mir, so müsste mein Chef mich mal sehen, dann würde er mich mal von einer ganz anderen, viel lockeren Seite kennenlernen.

    - dass ich heute Abend, obwohl ich total kaputt war (der Tag hat mich seelisch halt mächtig aufgewühlt, dieses heftige Auf und Ab), noch Fahrrad gefahren bin. Wieder 10 Kilometer in 35 Minuten. Das hat so richtig gut getan, mir den heutigen seelischen Stress von der Seele zu radeln. Auf Gymnastik habe ich verzichtet, dafür wurde es mir heute zu spät (stattdessen habe ich noch etwas mit dem Aufräumen weiter gemacht, weitere "Klamotten" in meinen Schrank gehangen, ich habe schließlich immer noch mehrere Umzugskartons vor mir).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    13 Uhr (gegen 11.30 Uhr war die Besprechung, danach musste ich erstmal wieder etwas zur Ruhe kommen, bevor ich was Essen konnte) 1 paniertes Schweine-Schnitzel, 1 Scheibe Toast mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    21 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.

    Bewegung: Fahrrad gefahren, 10 Kilometer in 35 Minuten.

  • Montag, 29. September 2014 (KG)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass mein Freund mich geweckt hat, als ich etwas verschlafen habe. Ich hatte letzte Nacht einen heftigen Alptraum. Der handelte von einer heftigen Diskussion, die ich mit mehreren Kolleginnen hatte, wobei ich mal wieder den Kürzeren zog, also im Nachteil war. Mitten in diesem Traum ging mein Wecker um 5.30 Uhr. Ich war total gerädert, wollte mich noch ein paar Minuten entspannt hinlegen (den Wecker hatte ich leider schon ausgemacht). Um 6.45 Uhr musste mein Freund zum Glück aufs Klo. Als er mich noch liegen sah, hat er mich natürlich sofort geweckt.

    Ich war dann erst noch etwas "durch den Wind". Als ich dann gegangen bin, also schon draußen vor dem Haus war, da guckte ich so wie jeden Morgen nochmals kurz hoch zur Wohnung. Das Licht in der Küche war noch an. So ein Mist, das ist mir schon seit langem nicht mehr passiert, dass ich vergessen habe, das Licht auszumachen. Also nochmals hoch (vierte Etage) und als ich dann endlich am Bahnhof war, da hatte mein Zug natürlich Verspätung. Letztendlich war ich dann natürlich viel später im Büro, als ich es eigentlich geplant hatte (und wegen der KG konnte ich auch nicht länger bleiben).

    - als ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit meinen Ex-Nachbarn getroffen habe, der mich auch erkannt und sofort gegrüßt hat. Wir sind als Kinder sozusagen Tür an Tür aufgewachsen.

    - dass ich ein paar Kolleginnen habe, mit denen ich mich "doch" gut verstehe, mit denen ich auch mal gut reden kann.

    - dass mir meine Kollegin sofort geholfen hat, als ich mal wieder mit der Frankiermaschine Probleme hatte. Damit habe ich mich bisher noch nicht so wirklich "angefreundet".

    - dass ich auf der Arbeit heute so einiges geschafft habe.

    - dass der Zug auf der Rückfahrt auf die Minute genau pünktlich war (da ich ja noch KG hatte).

    - als ich bei der KG war, wo ich heute sehr pünktlich war, so dass wir heute 25 Minuten zur Verfügung hatten.

    Auf dem Rücken liegend (auf der Liege). Zuerst nur Spannungsübungen mit ihrem Gegendruck. Gerader Rücken, Beine anspannen, zusammen drücken, auseinander drücken. Dann hoch zur Brücke (einige Wiederholungen), dann ganz langsam auf der Stelle laufen (das Bein immer bis kurz vor dem Krampf oben halten). Beine aufstellen und Crunches, gerade, dann seitliche (in Richtung Knie). Usw.

    - dass der Abend heute noch so erfolgreich war. Ich bin mit dem Schlafzimmer usw. ein sehr gutes Stück voran gekommen, habe mehrere Blusen und Pullover in den Schrank gehangen.

    - dass wir beide auch hätten Innenarchitekten werden können. Wir haben immer wieder neue Ideen, die wir dann in die Tat umsetzen. Heute hat mein Freund ein schönes neues Regal gekauft, das jetzt hier im Wohnzimmer in der "hinteren Ecke", also neben diesem Esstisch steht. Gemeinsam hatten wir dann einige gute Ideen, wie wir das Regal gestalten können. Das ist so richtig schön geworden.

    - dass ich heute Abend noch Fahrrad gefahren bin, die 10 Kilometer wieder in 35 Minuten geschafft habe. Das hat als "Tagesabschluss" wieder so richtig gut getan.

    - dass ich danach noch etwa 15 Minuten KG gemacht habe.

    11 Kniebeugen. 11 mal mit Hanteln für den Biceps, die Arme aber nur bis zur Waagerechten (also bis 90 Grad, so wie gestern beim Training), dort kurz halten. Auf dem Rücken liegend 15 mal Arme hoch ("Hantelbank"). 3 richtige Liegestütze, 11 mal auf den Knien. Auf den Rücken, 11 x hoch zur Brücke. Dann 11 x auf der Stelle laufen, das Bein nach unten strecken (möglichst langsam laufen). Beide Beine anziehen, gerader Rücken, beide Beine 11 x nach unten strecken. Dann im Wechsel strecken ("flaches Fahrradfahren"), Oberkörper dabei hoch, Richtung Knie drehen.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    19 Uhr paniertes Schnitzel mit Pommes (aus dem Backofen).

    Bewegung: 25 Minuten KG (für Beine und geradem Rücken). 35 Minuten Fahrradfahren (10 Kilometer). Rund 15 Minuten Gymnastik (mit Hanteln, Kniebeugen, Liegestütze, Brücke, Laufen bei der Brücke, flaches Fahrradfahren usw.).

  • Sonntag, 28. September 2014 (Sport)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich beim Training war.

    - dass wir dabei wieder Musik von meinem USB-Stift gehört haben.

    - dass wir dabei mehrere interessante Gespräche geführt haben.

    - dass ich beim Hanteltraining (auf dem Rücken liegend, hochdrücken wie auf der Hantelbank) 25 Wiederholungen geschafft habe. Die ersten 10 Durchgänge sehr zügig, dann 10 Durchgänge deutlich langsamer, aber dennoch im regelmäßigen Rhythmus und die letzten 5 Wiederholungen dann super langsam, aber ich habe es dennoch geschafft. Darüber war ich in diesem Moment wirklich super stolz!!

    - dass ich das Training im Allgemeinen so gut durchgehalten habe. Die Stunde ging heute eh mal wieder viel zu schnell um.

    - dass er es immer wieder schafft, immer wieder die richtigen Worte findet, um mich wieder aufzubauen, wenn ich einen "Durchhänger" habe und dadurch meine Ziele aus den Augen verliere. Mir immer wieder Mut macht, dass ich auf dem richtigen Weg bin und meine geplanten Ziele auf jeden Fall erreichen kann.

    Etwa 3/4 des heutigen Trainings habe ich sehr gut hinbekommen. Etwa die Hälfte waren "normale" Übungen, die ich inzwischen eh ziemlich gut kann, die andere Hälfte waren deutlich schwerere Übungen, die ich zum großen Teil aber dennoch hinbekommen habe.

    Mit Abstand am schwersten fiel mir wieder die Hantelübung "über Kopf". Ich schaffe inzwischen so einige Liegestütze (auf den Kasten gestützt schaffe ich etwa 10, auf der Matte 3 richtige und auf den Knien locker 15 Stück), aber wenn ich über Kopf arbeiten soll, dann kriege ich aus dieser Haltung die Arme kaum gestreckt. An dieser Übung könnte ich langsam wirklich verzweifeln, aber er bleibt dabei hartnäckig und baut davon immer wieder ein paar Wiederholungen ein. Also auf dem Rücken liegend, die Hantel (5 kg) über dem Kopf ablegen, wieder nehmen und die Arme mit der Hantel nach oben strecken. Dabei zittern meine Arme dann total und die Ellenbogen sind wie Gummi. Es ist dann für mich eine enorme Kraftanstrengung um die Arme (in Zeitlupe) endlich gestreckt zu bekommen. Das fällt mir jedes Mal unendlich schwer.

    An zweiter Stelle, was schwere Übungen betrifft, kam heute eine Übung fürs Gleichgewicht. Mit Hanteln immer wieder in den Ausfallschritt, mal rechts vor, mal links vor, verschiedene Bewegungsabläufe, aber immer wieder tief runter. Auch mit dieser Übung musste ich total kämpfen. Während ich total aufs Gleichgewicht konzentriert war, es dabei kaum halten konnte, kamen von ihm immer mehr Korrekturen, Rücken gerade halten, tiefer runter gehen, Gewicht mehr auf der Ferse lassen, keinen Zwischenschritt machen (was sich nicht vermeiden ließ, ansonsten kann ich das Gleichgewicht gar nicht halten) usw. Eigentlich eine "harmlose" Übung, aber wenn man das Gleichgewicht dabei nicht halten kann, dann wird es super schwer. Diese Übung mit den vielen Korrekturen hat einfach nur mega genervt (weil ich dabei nur aufs Gleichgewicht konzentriert war, auf die Korrekturen eh nicht eingehen konnte).

    - dass ich die Übung für den Bizeps so gut durchgehalten habe, dabei von Mal zu Mal besser werde. Auch mit den 5 kg Hanteln. Zunächst nur bis 90 Grad anheben, also Unterarme bis zur Waagerechten, dort etwas halten, kurz runter und direkt wieder hoch. Einige Wiederholungen. Dann nochmals das Gleiche aber im gleichmäßigen Rhythmus (ohne "Pause" in der Waagerechten). Ja, auch dabei war ich total happy, wie gut ich diese Übung konnte, wie gut ich dabei klar gekommen bin. Mit den Armen hatte ich dabei sogar die wenigsten Probleme. Am schwersten fiel es mir für die Hände, für die Finger. Die Hanteln dabei kräftig festzuhalten. Meine Finger taten immer mehr weh, dagegen anzukämpfen, das fiel mir dabei am schwersten.

    Zwischendurch haben wir unter anderem über ihn als Lehrer gesprochen. Er unterrichtet verschiedene Fächer (nicht nur Sport), worauf ich hier jedoch nicht weiter eingehen werde. Auf jeden Fall sind für mich deswegen manche Gespräche echt interessant. Aber wenn ich an ihn bzw. insbesondere an Lehrer im Allgemeinen denke, dann muss ich auch an die Serie "Little Britain" denken. Als England- und Comedy-Fan die Lieblingsserie von meinem Freund (wir haben hier alle Staffeln auf DVD). Auch wenn es in dieser Serie natürlich übertrieben dargestellt wird, so ähnlich stelle ich mir eine Beziehung mit einem Lehrer vor (daran musste ich heute Mittag, als wir über Klassenarbeiten gesprochen haben, direkt wieder denken):

    http://www.myvideo.de/watch/5053497/Little_Britain_Lehrer_Mit_seiner_Schuelerin_in_den_Flitterwochen

    Und darin der erste Sketch:

    http://www.myvideo.de/watch/9434303/Highlights_Staffel_1_Folge_5_Little_Britain

    - als wir nach dem Training noch eine schöne, kleine Cabrio-Tour durch Essen-Kettwig gemacht haben, das schöne Wetter noch etwas ausgenutzt haben, das hat so richtig gut getan.

    - als wir heute Abend auf WDR die Sendung "Wunderschön" geguckt haben, schöne Ziele entlang der Mosel. Mit vielen Berichten über Städte, wo wir schon im Urlaub waren, unter anderem über Trier, Bernkastel-Kues, Cochem, Traben-Trabach und Koblenz. Das war total super, dabei habe ich noch mehrere Sachen aus dieser Region (auch über Koblenz) erfahren, die ich bisher noch gar nicht kannte. Das war total interessant.

    Heute Nachmittag habe ich mich mit einer Frage an einen anderen Personal-Trainer gewandt. Das hat sich halt so ergeben. Das Training geht immer so schnell um, bei vielen Übungen bin ich auch so konzentriert, dass mir viele Fragen erst nach dem Training wieder einfallen. Ein Trainer aus Hamburg hat geschrieben, dass er auf seiner Internetseite gerne Fragen rund ums Training und die Ernährung beantwortet. Wenn man diesbezüglich Fragen hätte, könnte man sie ihm gerne schicken, er würde darauf auf jeden Fall eingehen.

    Ich verstehe halt einfach nicht, was es mit dieser Hebelwirkung auf sich hat. Die Kraft in meinen Armen wird immer besser. Ich habe heute ja 10 Liegestütze auf dem Kasten geschafft (für meine Verhältnisse schon relativ tief) und 25 Wiederholungen beim "Bankdrücken", also die Hanteln aus dem Liegen gerade hoch zu drücken. Aber (wie bereits geschrieben) schaffe ich es nicht bzw. nur mit größter Anstrengung die Arme nach oben zu strecken, wenn ich die Hanteln im Liegen über meinem Kopf nehme. Jedes Mal heißt es, dass daran die Hebelwirkung Schuld sei. Das verstehe ich nicht. Wieso kann ich meine Arme bei den Liegestützen durchdrücken, mein Körper, also mein Gewicht hochdrücken, aber mit einer 5 kg Hantel schaffe ich es nicht (oder nur mit größter Kraftanstrengung) die Arme gestreckt zu bekommen. Wieso hat man bei manchen Übungen mehr Kraft und bei anderen Übungen weniger Kraft?

    Der andere Personal-Trainer hat sich über diese Frage sogar gefreut, sie sei ihm bisher noch nicht gestellt worden, das würde es in Kürze auf jeden Fall auf seiner Seite beantworten. Ja, und sollte ich es dann nicht verstehen (wenn er sich dort zu medizinisch ausdrücken sollte, mit zu vielen Fachwörtern), dann kann ich meinen Trainer darauf ja auch nochmals ansprechen. Er hat mir bisher alle Fragen logisch und verständlich erklärt. Ja, aber wie gesagt, manche Fragen fallen mir halt erst außerhalb des Trainings wieder ein und die Sache mit der schweren bzw. anderen Hebelwirkung, das ist beim Training inzwischen halt schon mehrmals gefallen.

    Im Moment denke ich mit etwas Unbehagen an die Arbeit. Nicht wegen der Arbeit an sich, die macht mir nach wie vor wirklich Spaß, sondern wegen der Kollegen. Ein paar Kollegen bzw. Kolleginnen sind wirklich total nett und in Ordnung, mit denen kann man auch gut reden, aber bei den anderen muss man halt aufpassen, was man sagt. Und bevor ich was falsches sage und dann eh wieder die "Dumme" bin, dann halte ich mich lieber direkt etwas zurück. Dann konzentriere ich mich lieber direkt voll und ganz auf die Arbeit.

    Durch dieses "beklemmende Gefühl" hatte ich letzte Nacht wahrscheinlich einen kleinen Alptraum von der Wassergymnastik. Dieser Traum hat meine Hemmungen bezüglich der Wassergymnastik jetzt noch mächtig verstärkt (aber trotzdem will ich damit "früher oder später" weiter machen, weil mir die Bewegung im Wasser einfach gut tut und auch, weil ich es einer Frau aus der Gruppe "versprochen" habe, ganz bestimmt dabei zu bleiben, was ich auch wirklich vor habe). In dem Traum ist alles negativ gelaufen. Ich wurde dort sehr "herabfallend" begrüßt, wer so lange nicht mehr dabei war, der braucht jetzt auch nicht mehr zu kommen (was in der Realität so noch nie gewesen ist, auch andere, die längere Zeit gefehlt haben, wurden dort sehr freundlich und herzlich begrüßt). Dann war das Training im großen Becken (was Dienstags in der zweiten Gruppe inzwischen ja wirklich der Fall ist), aber ich habe mich überwunden, bin mit ins große Becken gegangen. Dabei bekommen alle diese Manschetten um die Fußgelenke, damit sie beim Aqua-Jogging in der Senkrechten bleiben, im Wasser laufen können. Diese Manschetten waren im Traum aber zu schwer für mich (in der Realität traue ich mich gar nicht, das auszuprobieren, dazu ist meine Angst wirklich viel zu groß), sie zogen mich gerade unter Wasser, immer tiefer, keiner bekam es mit (mein Alptraum, seit meiner Kindheit, seitdem es mir im Schulunterricht ja wirklich so ähnlich passiert ist), ich bekam keine Luft mehr, kam nicht mehr hoch, bis ich dann endlich wieder wach geworden bin. Beim Wachwerden hatte ich dann heftige Kopfschmerzen. Erstmal ab in die Küche, eine Scheibe Brot essen, dazu ein Glas mit 2 Aspirin. Zum Glück haben diese dann schnell gewirkt, nach rund einer halben Stunde waren die Kopfschmerzen dann wieder ganz weg (zum Glück in etwa zu Beginn des Trainings!!).

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst (dazu die Aspirin).
    14 Uhr 1 Brötchen mit Ei (dazu 0,5 l Diät- bzw. Eiweiß-Drink, anschließend eine große Tasse Kaffee).
    19 Uhr Nudeln mit frischer Bolognese-Soße (das hatte ich mir gewünscht, da hatte ich so einen Hunger drauf).
    23 Uhr 1 Erdbeer-Quark.

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training. Sehr viel für die Arme, Beine und fürs Gleichgewicht.

  • Samstag, 27. September 2014

    Am Samstag habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich (leider abgesehen vom Sport, diesbezüglich habe ich leider die völlig falschen Prioritäten gesetzt) sehr viel geschafft habe.

    - dass ich mich an den "Diät"-Tag gehalten habe.

    - dass ich die Bettwäsche bezahlt habe, die ich meinem Freund zum Geburtstag schenke.

    - dass ich mir ein paar weitere Lieder von Amazon runter geladen habe, die ich total gut finde, die ich für den Sport, für das Training nehmen werde.

    - dass wir eine Matratze für mein Bett gekauft haben, eine "Rollmatratze", die jetzt allerdings erst 3 Tage liegen muss, sich erst richtig "entfalten" muss, bis man darauf zum ersten Mal liegen kann.

    - dass ich mir eine neue Nachttischlampe gekauft habe. Nachdem meine Nachttischlampe vor einiger Zeit kaputt gegangen ist, hatte ich nachts immer eine Taschenlampe neben dem Bett liegen. Beim Umdrehen muss ich irgendwie daran gekommen sein. Sie fiel vom Schrank runter und ging kaputt.

    - dass wir neue Nachttisch-Schränkchen geholt haben (die alten haben den Umzug nicht "überlebt").

    - dass wir für die Küche einen kleinen Hocker geholt haben. Seit dem Umzug musste ich dort immer im Stehen Frühstücken, weil wir dort keine Sitzgelegenheit hatten.

    - dass wir einen Esstisch gekauft haben, den mein Freund nachmittags zusammen gebaut hat, an dem ich auch jetzt mit dem Computer sitze. Viel größer, besser und bequemer als der bisherige kleine Campingtisch, der jetzt auf dem Balkon steht (da stehen jetzt unsere Balkonplanzen drauf).

    - dass wir mehrere gute Umgestaltungsmöglichkeiten für die Wohnung hatten, die wir auch direkt umgesetzt haben (kleine Beistelltische und größere Deko-Sachen, die wir umgestellt haben).

    - dass wir ein paar schöne, sehr originelle Deko-Sachen gefunden haben, die uns beiden sofort total gut gefallen haben. Gut, dass wir auch diesbezüglich den gleichen Geschmack haben.

    - als ich heute Nachmittag einen Lachanfall bekam. Wir holten einen neuen Abfalleimer mit Deckel, passend zu unserer Küche. Wenn man ihn unterhalb mit dem Fuß berührt, dann geht der Deckel automatisch auf. Mein Freund hielt ihn sich auf dem Parkplatz, auf dem Weg zum Auto spontan vors Gesicht und wenn der Deckel dann aufging machte er einen auf "Bauchredner" mit ein paar guten Sprüchen. Das war so eine gute, spontane Situationskomik, dass ich total loslachen musste (Grins).

    - dass ich hier heute Abend mit dem Aufräumen bzw. Sortieren ein sehr gutes Stück weiter gekommen bin. Morgen werden wir sogar ein paar Schränke (Sideboards) umstellen, was wir von Anfang an geplant haben, sobald ich hier mit dem Aufräumen ein Stück voran gekommen bin.

    - dass wir mit unserer Verwalterin gesprochen haben, wobei das Gespräch leider nicht so positiv gewesen ist.

    Schön war daran, als sie uns erzählt hat, dass sich die anderen Hausbewohner bisher nur positiv über uns geäußert haben (darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut). Wir wären immer so nett, locker und hilfsbereit, total ruhig, man würde ja gar nichts von uns hören. Selbst die Eltern von unserem neuen Nachbarn, der heute eingezogen ist, den wir immer noch nicht gesehen haben (bisher nur gehört haben), haben sich positiv über uns geäußert, dass sie mit uns sofort so locker ins Gespräch gekommen sind, dass wir so freundlich und nett wirken würden. Ja, diese positiven Äußerungen von mehreren Nachbarn fand ich wirklich sehr gut, das hat mir gut getan, auf andere mal so positiv zu wirken, darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.

    Negativ war, dass es mit der Küche Probleme gibt. So wie es aussieht (es ist noch nicht sicher, die "Fachleute" arbeiten noch daran), muss ein Teil unserer Einbauküche zunächst wieder raus (darüber ist mein Freund nach der ganzen Aufregung total fertig). Es sieht so aus, als wenn wir entweder einen Rohrbruch haben oder die Übergänge der Rohre undicht seien. Immer, wenn in unserer Küche Wasser läuft, dann wird ein Fleck an der Küchenwand in der ersten Etage immer größer und in der Garage (im Erdgeschoss) tropft das Wasser von der Decke auf das Auto (die Frau deckt ihr Auto jetzt immer mit Decken ab). Die finden die Ursache dafür nicht. Im Erdgeschoss befindet sich die Garage, in der ersten und zweiten Etage wurden in der Küche die Rohre vor ein paar Wochen (kurz nach unserem Einzug) komplett erneuert (sie dachten, diese Rohre wären undicht), in der dritten Etage "passiert" nichts und hier, in der vierten Etage, im Grunde auch nichts. Aber wie gesagt, sobald hier das Wasser läuft, beim Spülen bzw. bei der Spülmaschine, dann wird der Fleck an der Wand in der ersten Etage immer größer und es tropft in der Garage immer mehr von der Decke.

    Wenn die Wand hier aufgemacht werden muss, das Rohr gewechselt werden muss, dann kümmert sich die Verwalterin darum. Eine Fachfirma beauftragen, die die Küche ordnungsgemäß rausmacht und auch wieder einbaut. Damit sowie mit der Organisation haben wir nichts zu tun. Das ist ein Versicherungsfall, die Kosten übernimmt komplett der Vermieter. Die Versicherung, die die kompletten Kosten trägt, will jetzt zunächst (in der nächsten Woche) prüfen lassen, ob diese Vermutung (Rohrbruch bzw. undichter Übergang) überhaupt stimmt, bevor sie alle weiteren Aufgaben in Auftrag gibt (also Küche raus und Wand öffnen lassen). Mein Freund ist so stolz darauf, wie die Küche jetzt aussieht, er hat jetzt totale Angst davor, wie es weiter geht, was noch alles auf uns zukommt.

    Ich war den ganzen Tag total in Action, habe bezüglich Auf- und Umräumen super viel geschafft, sehr viel mehr, als ich zunächst eingeplant hatte. Ja, aber die Zeit ging dabei um wie nix. Ruck-Zuck war es dann 22.30 Uhr, als dann meine "tote Phase" losging, ich ruhiger wurde und es mir "etwas" vor dem Fernseher (mit Lesen) bequem gemacht habe. Dann kam ich schließlich gar nicht mehr in die Gänge. Das hat mich zwar geärgert, dass ich heute keinen Sport mehr gemacht habe, aber ich bin trotzdem stolz darauf, wie viel wir heute im ganzen, einschließlich der vielen Einkäufe (der Matratze, des Hockers, des Esstisches usw.) geschafft haben. Ich kann mich nunmal nicht in Zwei teilen und ich bin immer wieder stolz darauf, wenn ich, so wie heute, viel in unserer Wohnung schaffe.

    Mitte Oktober hat mein Freund ja Geburtstag. Seine Familie ist total neugierig auf unsere Wohnung, kennt sie bisher ja noch gar nicht. Wir haben uns jetzt als Ziel gesetzt, dass sie dann (wenn wir zusammen Essen gehen) eine kleine "Wohnungsbesichtigung" machen können. Ja, und bis dahin wollen wir halt alles im Griff haben. Deswegen bin ich wirklich stolz darauf, wie viel ich hier heute geschafft habe.

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Ei, 1 Erdbeer-Quark.
    17 Uhr 1 Teller grüner Salat mit Essig/Oel.
    20 Uhr 1 Schale Curry-Wurst (aus dem Kühlschrank bzw. aus der Mikrowelle).
    22 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Bewegung: Keine, abgesehen von sehr viel Laufen, durch die Geschäfte und beim Aufräumen, so dass meine Beine heute Abend sehr "schwer" geworden sind, ich schließlich total matt und schlapp war.

  • Freitag, 26. September 2014

    Diesen Eintrag habe ich heute Vormittag geschrieben. Da es auf dieser Seite Störungen gab, konnte ich ihn hier nicht speichern (diese Seite schließlich gar nicht mehr aufrufen). Weil ich das tägliche Schreiben inzwischen so gewöhnt bin (sonst würde mir wirklich was fehlen), es mit der einen oder anderen Seite auch mal technische Probleme gibt (die Seite Tagebuchland.de funktioniert ja schon seit April nicht mehr und auf der Seite onlinetagebuch.com kann ich zwar Schreiben, aber seit Monaten nichts mehr speichern), schreibe ich meine Einträge inzwischen auf drei Seiten parallel. Eine Seite geht immer (ich mache es ja auch aus gesundheitlichen, aus seelischen Gründen, weil es mir gut tut, wenn ich meine täglichen positiven und negativen Erlebnisse so verarbeiten kann). Neben dieser Seite schreibe ich (ebenfalls als PetraM) auch auf http://www.online-diaries.de/ und als "sarah003" auf der Seite http://sarah003.mein-online-tagebuch.de/wp-admin/edit.php Eine dieser drei Seiten hat bisher immer funktioniert.

    Für den Freitag nur mal eben in Kürze.

    Am Freitag fand ich es schön,

    - dass ich wieder sehr gut in die Gänge gekommen bin, um 8 Uhr im Büro war, dadurch (durch längeres Arbeiten) letztendlich 1,5 Stunden plus gemacht habe (also 1,5 Stunden von meinen Minusstunden abgebaut habe). Ich hoffe wirklich, dass ich diesen Rhythmus jetzt beibehalten kann. Dann kann ich demnächst wieder meinen normalen Lebensrhythmus (einschließlich der Wassergymnastik) in Angriff nehmen.

    - dass mir meine Kollegin sofort und total spontan geholfen hat, als mein Stuhl kaputt gegangen ist. Dieser Stuhl ist jetzt etwa 12 Jahre alt. Ich bin seit 15 Jahren in dieser Abteilung, anfangs hatte ich noch einen anderen Stuhl und nach ein paar Jahren (also vor etwa 12 Jahren) bekam ich dann diesen Stuhl, mit dem ich bis heute sehr gut klar komme. Ja, aber langsam aber sicher "verabschieden" sich jetzt die Rollen, brechen eine nach der anderen ab. Bisher wurden immer nur die einzelnen, kaputten Rollen ausgetauscht. Gestern sah sich meine Kollegin dann alle Rollen an. Zwei weitere waren bereits angebrochen, es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, wann auch diese ganz abgebrochen wären. Sie hat dann spontan für Ersatz gesorgt, tatkräftig mit angepackt und hat mal eben alle Rollen gewechselt. Das fand ich total nett von ihr.

    - als mein Freund mir abends, als wir bei Aldi Einkaufen waren, neues Handy Guthaben geschenkt hat (wir telefonieren hier alle über den Aldi-Talk, über die Guthabenkarten, je Minute bzw. je SMS für 3 Cent).

    - als ich abends im WDR den Kölner Treff mit Ralf Schmitz geguckt habe. Das war für mich der richtige Abschluss des Tages. Er ist einfach einmalig. Mehrere sehr gute Sprüche von ihm, so dass ich so richtig auf andere Gedanken kam und mehrmals so richtig loslachen musste.

    - dass mein Freund mir (im Baumarkt) ein neues Bett gekauft hat, dass er gestern Abend bereits zusammen gebaut hat (dadurch kam ich abends jedoch nicht mehr an das Fahrrad, das er dafür zur Seite stellen musste, um mehr Platz zu haben). Die Matratze dafür wollen wir heute noch kaufen. Ich sage mal so, mein Freund schnarcht mächtig (Grins). Früher war es nur minimal, aber umso älter er wird (nächsten Monat wird er ja 48 Jahre) umso intensiver und lauter wird es. Deswegen haben wir uns anstelle von einem großen "Ehebett" lieber für 2 kleine bzw. breitere Betten entschieden. Wenn wir wollen, können wir dann trotzdem in einem Bett liegen, aber in den meisten Nächten ist es besser, wenn wir in getrennten Zimmern schlafen (da bei mir ansonsten nicht an Schlaf zu denken ist, sobald er schnarcht, bin ich wieder wach, was in der letzten Woche hier auf der Couch auch wieder ganz schlimm gewesen ist). Sein Bett soll jetzt übrigens Mitte Oktober (nach unserem Urlaub an der Nordsee) von dem Möbelgeschäft geliefert werden (er hat sich für eine breitere Schlafcouch entschieden).

    Ja, an mein Fahrrad bin ich gestern deswegen nicht mehr gekommen. Bezüglich des Gewichtes sag ich mal so, bis zur Kontrolle hat mein Trainer mir noch eine Woche gegeben. Mein Gewicht schwankt weiterhin ständig zwischen 72,2 kg und 73,5 kg. Ich kann es noch schaffen, auf seiner Waage die 72,2 kg zu erreichen. Ich will mich jetzt aber nicht bekloppt machen. Ich bin auf dem richtigen Weg und werde weiter daran kämpfen. Und wie mein Trainer es letztens auch gesagt hat, es geht immer weiter (das Training), einschließlich der vierteljährlichen Kontrollen. Ich würde bzw. werde mich sehr freuen, wenn ich es in einer Woche schaffen würde und auch bei ihm dann die 72 kg hätte (also im 72er-Bereich wäre), aber wenn ich es nicht schaffe, dann ist es halt Schicksal, dann werde ich mir diesbezüglich für die nächste Kontrolle halt das nächste Ziel setzen. Bzw. WIR werden das nächste Ziel setzen (das ist ja das Schöne, dass man sich bei ihm nicht als "Einzelkämpferin" sieht, dass man an allen Zielen gemeinsam kämpft).

    Ich sage mal so, ich möchte mich auch nicht zu sehr unter Druck setzen und dann zu sehr enttäuscht werden (falls ich dann doch bei 73 kg wäre, was im Vergleich zur letzten Kontrolle dann aber dennoch ein weiterer kleiner Erfolg wäre!!!), da ich im Moment leicht depressiv bin, zum Teil (je nach Situation) etwas "nah am Wasser gebaut bin". Im Grunde geht es mir gut und ich bin viel am Lachen (bei guten Situationen auf der Arbeit und auch gestern Abend über die Sprüche von Ralf Schmitz), aber ein Wort genügt und bei mir laufen die Tränen. Das ist mir gestern (also am Freitag) noch passiert, dagegen kam ich in dem Moment nicht an (deswegen war der Tagesabschluss mit Ralf Schmitz für mich auch sehr positiv).

    Auf der Arbeit habe ich im Moment halt ein paar Probleme. Ich fresse sehr viel in mich rein, schlucke sehr viel, worüber ich mich innerlich sehr aufrege. Ja, und dann reicht ein Wort, das Fass läuft über und die Tränen laufen einfach so.

    - dass mein Chef sich am Freitag Nachmittag noch Zeit genommen hat, um etwas mit mir zu reden.

    Es gibt halt verschiedene Personen (unter meinen Kollegen). Die eine Gruppe, die über alle Probleme lacht, nichts für ernst nimmt, dass ich eh die "Dumme" bin, die alles übertreiben würde. Wie es innerlich dann in mir aussieht, das kann sich dann kein Mensch vorstellen. Und dann gibt es auch die anderen Kollegen, die mich bzw. meine Probleme ernst nehmen. Als mein Chef mich am Freitag kurz angesprochen hat, da war es bei mir plötzlich aus und die Tränen liefen einfach so. Am liebsten hätte ich mir in dem Moment einfach meine Tasche geschnappt (ich wollte eh gerade Feierabend machen) und wäre direkt gegangen. Mir war das peinlich, aber ich kam nicht dagegen an. Im dem Moment hat er bei mir halt gerade "ein Ventil geöffnet". Er hielt mich jedoch zurück, wollte unbedingt noch kurz mit mir reden, was (glaube ich) auch besser gewesen ist. Auf dieses Gespräch möchte ich hier lieber nicht eingehen, dabei liefen bei mir noch so einige Tränen (es kam bei mir halt alles raus). Aber wie mein Chef schon gesagt hat, lieber mal über ein paar Probleme reden, bevor sich in mir immer mehr "zusammen braut" und es zum großen Zusammenbruch kommt (wenn mein Arzt mich so sieht, dann schreibt er mich immer direkt für ein paar Wochen krank, damit ich seelisch wieder zur Ruhe komme). Ja, aber da mir die Aufgaben, die Arbeit immer noch viel Spaß macht, ist so ein kleines Gespräch dann natürlich besser. Wie es bezüglich meiner Probleme dort dann weiter geht, das weiß ich noch nicht, das wird sich dann zeigen.

    - als ich auf der Arbeit ein längeres Diktat geschrieben habe. Ich schreibe gerne die Briefe und insbesondere die Aktenvermerke über die Dienstreisen meines Kollegen. Das ist besser als jeder Roman (Grins). Er beschreibt seine Dienstreisen immer so authentisch, dass ich mich total gut da rein denken kann, als wenn ich in manchen Situationen dabei gewesen wäre. Auch wenn ich nicht dabei war, manche Situationen kann ich mir so total gut vorstellen. Ja, und ich bin dann immer so konzentriert bei der Sache (das macht mir wirklich Spaß), dass ich seitenweise fehlerfrei schreibe. Zum Teil sind für mich dann auch neue Wörter dabei, aber das ist dann gerade eine Herausforderung. Ich gucke sie dann sofort im Internet nach (oder spreche ihn darauf an, dass er es mir dann erklären kann), so dass ich den Text trotz dieser neuen Wörter fehlerfrei schreibe. Ja, das macht mir immer Spaß, das finde ich immer wieder gut.

    Über die weiteren Sachen werde ich im nächsten Eintrag schreiben, da wir jetzt los wollen, die Matratze für mein neues Bett kaufen wollen. Und heute Nachmittag (Samstag Nachmittag) will ich unbedingt wieder Sport machen. Auch den seelischen Stress von gestern abtrainieren will (ich bin froh darüber, dass ich mit meinem Chef darüber gesprochen habe, dass er mich deswegen nicht ausgelacht hat, sondern in Ruhe mit mir darüber gesprochen hat).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    16 Uhr 1 Scheibe Toast mit Wurst.
    20 Uhr 1 Schale Fisch "al la Bordelaise" mit Broccoli-Belag (sehr heiß aus dem Backofen, wobei ich meinen Mund etwas verbrannt habe).
    21 Uhr 1 Erdbeer-Quark (schön kühl aus dem Kühlschrank, um den verbrannten Mund etwas zu kühlen - Grins).

    Bewegung: Keine.

  • Freitag, 26. September 2014

    Diesen Eintrag habe ich heute Vormittag geschrieben. Da es auf dieser Seite Störungen gab, konnte ich ihn hier nicht speichern (diese Seite schließlich gar nicht mehr aufrufen). Weil ich das tägliche Schreiben inzwischen so gewöhnt bin (sonst würde mir wirklich was fehlen), es mit der einen oder anderen Seite auch mal technische Probleme gibt (die Seite Tagebuchland.de funktioniert ja schon seit April nicht mehr und auf der Seite onlinetagebuch.com kann ich zwar Schreiben, aber seit Monaten nichts mehr speichern), schreibe ich meine Einträge inzwischen auf drei Seiten parallel. Eine Seite geht immer (ich mache es ja auch aus gesundheitlichen, aus seelischen Gründen, weil es mir gut tut, wenn ich meine täglichen positiven und negativen Erlebnisse so verarbeiten kann). Neben dieser Seite schreibe ich (ebenfalls als PetraM) auch auf http://www.online-diaries.de/ und als "sarah003" auf der Seite http://sarah003.mein-online-tagebuch.de/wp-admin/edit.php Eine dieser drei Seiten hat bisher immer funktioniert.

    Für den Freitag nur mal eben in Kürze.

    Am Freitag fand ich es schön,

    - dass ich wieder sehr gut in die Gänge gekommen bin, um 8 Uhr im Büro war, dadurch (durch längeres Arbeiten) letztendlich 1,5 Stunden plus gemacht habe (also 1,5 Stunden von meinen Minusstunden abgebaut habe). Ich hoffe wirklich, dass ich diesen Rhythmus jetzt beibehalten kann. Dann kann ich demnächst wieder meinen normalen Lebensrhythmus (einschließlich der Wassergymnastik) in Angriff nehmen.

    - dass mir meine Kollegin sofort und total spontan geholfen hat, als mein Stuhl kaputt gegangen ist. Dieser Stuhl ist jetzt etwa 12 Jahre alt. Ich bin seit 15 Jahren in dieser Abteilung, anfangs hatte ich noch einen anderen Stuhl und nach ein paar Jahren (also vor etwa 12 Jahren) bekam ich dann diesen Stuhl, mit dem ich bis heute sehr gut klar komme. Ja, aber langsam aber sicher "verabschieden" sich jetzt die Rollen, brechen eine nach der anderen ab. Bisher wurden immer nur die einzelnen, kaputten Rollen ausgetauscht. Gestern sah sich meine Kollegin dann alle Rollen an. Zwei weitere waren bereits angebrochen, es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, wann auch diese ganz abgebrochen wären. Sie hat dann spontan für Ersatz gesorgt, tatkräftig mit angepackt und hat mal eben alle Rollen gewechselt. Das fand ich total nett von ihr.

    - als mein Freund mir abends, als wir bei Aldi Einkaufen waren, neues Handy Guthaben geschenkt hat (wir telefonieren hier alle über den Aldi-Talk, über die Guthabenkarten, je Minute bzw. je SMS für 3 Cent).

    - als ich abends im WDR den Kölner Treff mit Ralf Schmitz geguckt habe. Das war für mich der richtige Abschluss des Tages. Er ist einfach einmalig. Mehrere sehr gute Sprüche von ihm, so dass ich so richtig auf andere Gedanken kam und mehrmals so richtig loslachen musste.

    - dass mein Freund mir (im Baumarkt) ein neues Bett gekauft hat, dass er gestern Abend bereits zusammen gebaut hat (dadurch kam ich abends jedoch nicht mehr an das Fahrrad, das er dafür zur Seite stellen musste, um mehr Platz zu haben). Die Matratze dafür wollen wir heute noch kaufen. Ich sage mal so, mein Freund schnarcht mächtig (Grins). Früher war es nur minimal, aber umso älter er wird (nächsten Monat wird er ja 48 Jahre) umso intensiver und lauter wird es. Deswegen haben wir uns anstelle von einem großen "Ehebett" lieber für 2 kleine bzw. breitere Betten entschieden. Wenn wir wollen, können wir dann trotzdem in einem Bett liegen, aber in den meisten Nächten ist es besser, wenn wir in getrennten Zimmern schlafen (da bei mir ansonsten nicht an Schlaf zu denken ist, sobald er schnarcht, bin ich wieder wach, was in der letzten Woche hier auf der Couch auch wieder ganz schlimm gewesen ist). Sein Bett soll jetzt übrigens Mitte Oktober (nach unserem Urlaub an der Nordsee) von dem Möbelgeschäft geliefert werden (er hat sich für eine breitere Schlafcouch entschieden).

    Ja, an mein Fahrrad bin ich gestern deswegen nicht mehr gekommen. Bezüglich des Gewichtes sag ich mal so, bis zur Kontrolle hat mein Trainer mir noch eine Woche gegeben. Mein Gewicht schwankt weiterhin ständig zwischen 72,2 kg und 73,5 kg. Ich kann es noch schaffen, auf seiner Waage die 72,2 kg zu erreichen. Ich will mich jetzt aber nicht bekloppt machen. Ich bin auf dem richtigen Weg und werde weiter daran kämpfen. Und wie mein Trainer es letztens auch gesagt hat, es geht immer weiter (das Training), einschließlich der vierteljährlichen Kontrollen. Ich würde bzw. werde mich sehr freuen, wenn ich es in einer Woche schaffen würde und auch bei ihm dann die 72 kg hätte (also im 72er-Bereich wäre), aber wenn ich es nicht schaffe, dann ist es halt Schicksal, dann werde ich mir diesbezüglich für die nächste Kontrolle halt das nächste Ziel setzen. Bzw. WIR werden das nächste Ziel setzen (das ist ja das Schöne, dass man sich bei ihm nicht als "Einzelkämpferin" sieht, dass man an allen Zielen gemeinsam kämpft).

    Ich sage mal so, ich möchte mich auch nicht zu sehr unter Druck setzen und dann zu sehr enttäuscht werden (falls ich dann doch bei 73 kg wäre, was im Vergleich zur letzten Kontrolle dann aber dennoch ein weiterer kleiner Erfolg wäre!!!), da ich im Moment leicht depressiv bin, zum Teil (je nach Situation) etwas "nah am Wasser gebaut bin". Im Grunde geht es mir gut und ich bin viel am Lachen (bei guten Situationen auf der Arbeit und auch gestern Abend über die Sprüche von Ralf Schmitz), aber ein Wort genügt und bei mir laufen die Tränen. Das ist mir gestern (also am Freitag) noch passiert, dagegen kam ich in dem Moment nicht an (deswegen war der Tagesabschluss mit Ralf Schmitz für mich auch sehr positiv).

    Auf der Arbeit habe ich im Moment halt ein paar Probleme. Ich fresse sehr viel in mich rein, schlucke sehr viel, worüber ich mich innerlich sehr aufrege. Ja, und dann reicht ein Wort, das Fass läuft über und die Tränen laufen einfach so.

    - dass mein Chef sich am Freitag Nachmittag noch Zeit genommen hat, um etwas mit mir zu reden.

    Es gibt halt verschiedene Personen (unter meinen Kollegen). Die eine Gruppe, die über alle Probleme lacht, nichts für ernst nimmt, dass ich eh die "Dumme" bin, die alles übertreiben würde. Wie es innerlich dann in mir aussieht, das kann sich dann kein Mensch vorstellen. Und dann gibt es auch die anderen Kollegen, die mich bzw. meine Probleme ernst nehmen. Als mein Chef mich am Freitag kurz angesprochen hat, da war es bei mir plötzlich aus und die Tränen liefen einfach so. Am liebsten hätte ich mir in dem Moment einfach meine Tasche geschnappt (ich wollte eh gerade Feierabend machen) und wäre direkt gegangen. Mir war das peinlich, aber ich kam nicht dagegen an. Im dem Moment hat er bei mir halt gerade "ein Ventil geöffnet". Er hielt mich jedoch zurück, wollte unbedingt noch kurz mit mir reden, was (glaube ich) auch besser gewesen ist. Auf dieses Gespräch möchte ich hier lieber nicht eingehen, dabei liefen bei mir noch so einige Tränen (es kam bei mir halt alles raus). Aber wie mein Chef schon gesagt hat, lieber mal über ein paar Probleme reden, bevor sich in mir immer mehr "zusammen braut" und es zum großen Zusammenbruch kommt (wenn mein Arzt mich so sieht, dann schreibt er mich immer direkt für ein paar Wochen krank, damit ich seelisch wieder zur Ruhe komme). Ja, aber da mir die Aufgaben, die Arbeit immer noch viel Spaß macht, ist so ein kleines Gespräch dann natürlich besser. Wie es bezüglich meiner Probleme dort dann weiter geht, das weiß ich noch nicht, das wird sich dann zeigen.

    - als ich auf der Arbeit ein längeres Diktat geschrieben habe. Ich schreibe gerne die Briefe und insbesondere die Aktenvermerke über die Dienstreisen meines Kollegen. Das ist besser als jeder Roman (Grins). Er beschreibt seine Dienstreisen immer so authentisch, dass ich mich total gut da rein denken kann, als wenn ich in manchen Situationen dabei gewesen wäre. Auch wenn ich nicht dabei war, manche Situationen kann ich mir so total gut vorstellen. Ja, und ich bin dann immer so konzentriert bei der Sache (das macht mir wirklich Spaß), dass ich seitenweise fehlerfrei schreibe. Zum Teil sind für mich dann auch neue Wörter dabei, aber das ist dann gerade eine Herausforderung. Ich gucke sie dann sofort im Internet nach (oder spreche ihn darauf an, dass er es mir dann erklären kann), so dass ich den Text trotz dieser neuen Wörter fehlerfrei schreibe. Ja, das macht mir immer Spaß, das finde ich immer wieder gut.

    Über die weiteren Sachen werde ich im nächsten Eintrag schreiben, da wir jetzt los wollen, die Matratze für mein neues Bett kaufen wollen. Und heute Nachmittag (Samstag Nachmittag) will ich unbedingt wieder Sport machen. Auch den seelischen Stress von gestern abtrainieren will (ich bin froh darüber, dass ich mit meinem Chef darüber gesprochen habe, dass er mich deswegen nicht ausgelacht hat, sondern in Ruhe mit mir darüber gesprochen hat).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    16 Uhr 1 Scheibe Toast mit Wurst.
    20 Uhr 1 Schale Fisch "al la Bordelaise" mit Broccoli-Belag (sehr heiß aus dem Backofen, wobei ich meinen Mund etwas verbrannt habe).
    21 Uhr 1 Erdbeer-Quark (schön kühl aus dem Kühlschrank, um den verbrannten Mund etwas zu kühlen - Grins).

    Bewegung: Keine.

  • Donnerstag, 25. September 2014

    Heute fand ich es gut,

    - dass ich es wieder geschafft habe, um 8 Uhr im Büro zu sein (um 5.30 Uhr aufgestanden bin), so dass ich, als ich gegen 18 Uhr Feierabend gemacht habe, eine Stunde von meinen Minusstunden abgebaut habe. Sobald ich diesbezüglich wieder auf einem "grünen Zweig" bin, will ich endlich wieder mit der Wassergymnastik weiter machen. Das vermisse ich inzwischen wirklich total. Zum einen die Bewegung, die Übungen im Wasser an sich, aber auch ein paar Frauen aus der Gruppe (einschließlich der Gruppenleiterinnen), weil wir dabei immer so viel Spaß bekommen.

    - dass meine Kollegin heute nicht im Haus war (zu einem Seminar war), auch morgen nicht da sein wird. Sie kann es einfach nicht lassen, sich ständig in meine Sachen einzumischen und über meinen Kopf hinweg Entscheidungen zu fällen. Dadurch hat sie mir jetzt schon wieder eine Mehrarbeit eingebracht. Langsam reicht es mir jetzt wirklich. Ich war heute deswegen auf "180" und wenn sie heute im Büro gewesen wäre, dann wäre es schon heute zum großen Knall gekommen. Bei ihr habe ich im Grunde nur zwei Möglichkeiten. Entweder nehme ich alles hin, bin immer still und "schlucke" alles, womit ich mich auf Dauer innerlich aber selbst kaputt mache (was ich nicht vor habe), oder aber ich sage halt offen meine Meinung, auch wenn sie dann sauer ist und es deswegen zum großen Knall kommt, was sich meiner Meinung nach auf Dauer nicht vermeiden lassen wird. Dazu mischt sie sich zu sehr in alles ein, will alles (auch womit sie selber nichts zu tun hat) besser wissen.

    - dass mich eine nette Kollegin spontan (ohne blöde Sprüche) in den Keller begleitet hat. Ich sollte eine Akte raussuchen (die wir dort auch gefunden haben), kenne mich aber weder im Keller noch mit den entsprechenenden Schlüsseln aus (darum kümmern sich sonst immer meine Kollegen). Ich hatte deswegen Hemmungen ohne Ende und schob es über Stunden vor mir her. Ich wollte es aber noch heute erledigen, es "seelisch" nicht mit in den Feierabend nehmen.

    Ich habe "verschiedene" Kollegen. Hilfsbereit sind alle, aber von den einen kann man damit rechnen, dass man irgendwelche Sprüche oder Fragen zu hören bekommt und wenn man bei einer Sache eh schon Hemmungen hat, dann hat man auf solche zusätzlichen Sprüche oder Fragen erst recht keine Lust. Ich sprach dann eine Kollegin an, die total nett und hilfsbereit war, mir sofort geholfen hat und mit mir gemeinsam diese Akte dann rausgesucht hat. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.

    - dass wir heute das Paket mit der Bettwäsche bekommen habe (mit der englischen Flagge "Union Jack", die ich meinem Freund zum Geburtstag schenke).

    - dass mein Freund mir ein kleines Zitronenbäumchen geschenkt hat, das jetzt neben dem Orangenbäumchen in der Küche auf der Fensterbank steht. Ich beobachte halt gerne die Natur, wie sich alles entwickelt (so wie ich auch im Sommer immer die Erdbeerpflanze beobachte, wie die Erdbeeren wachsen und rot werden, bis man sie schließlich pflücken und essen kann). So beobachte ich jetzt auch täglich die Bäume rund um unser Haus (hier ist es sehr grün, sehr viele Bäume), wie sich die Blätter jetzt nach und nach rot/braun verfärben. Diesen "Indian Sommer" finde ich immer super schön.

    - dass ich heute Abend noch sehr viel im Haushalt geschafft habe (aber leider keinen Sport mehr). Die Küche ist fertig (Spülmaschine eingeräumt und gestartet, den Rest mit der Hand gespült) und mit der Wäsche kam ich gut voran (die trockenen Sachen weggeräumt, eine Maschine gewaschen und alles dann direkt aufgehangen). Für alles habe ich rund 3 Stunden (von 19 bis 22 Uhr) gebraucht. Dann wollte ich eigentlich Sport machen, aber ich war total kaputt, Füße und Rücken taten weh und ich wollte mich etwas hinlegen, mal eine kleine Entspannung haben. Dann kam ich natürlich nicht mehr in die Gänge. Auch wenn morgen Freitag, also mein "sportlicher Ruhetag" ist, dennoch habe ich für Freitag und Samstag den Sport (Fahrradfahren und Gymnastik) eingeplant. Je nach Tagesform schwankt mein Gewicht im Moment täglich zwischen 72,2 kg und 73,5 kg. Bei der nächsten Kontrolle will ich aber unbedingt im 72er-Bereich sein (oder darunter).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Scheibe Toast mit Wurst.
    12 Uhr Putenbruststreifen, 1 halbe Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark.
    19 Uhr Djuvec-Reis mit Cevapcici.

    Bewegung: Keine (abgesehen vom vielen Laufen im Haushalt beim Wäsche sortieren).

  • Mitwoch, 24. September 2014 (Sport)

    Heute war für mich seelisch ein heftiger Tag, es ging steil bergauf und bergab.

    Ich war so richtig glücklich bzw. habe mich sehr darüber gefreut,

    - dass ich heute morgen sehr gut in die Gänge gekommen bin (aber auch mit Drängeln meines Freundes), dass ich um ziemlich genau 8 Uhr im Büro war. So dass ich heute, "trotz" Training (also trotz Termin) noch ein paar "Plusminuten" gemacht habe.

    - dass mir meine Kollegin für Blumen (Blumentopf), die sie mir zum Geburtstag geschenkt hat, einen schönen Übertopf geschenkt hat.

    - dass sie mir spontan beim Post- bzw. Paketversand geholfen hat, was heute sehr viel gewesen ist. Alleine wäre ich damit sehr lange beschäftigt gewesen. Sie hat dann spontan tatkräftig mit angepackt. Darüber habe ich mich in diesem Moment dann so richtig gefreut.

    - dass mein Chef über eine Sache sehr locker hinweg gegangen ist. Mir war das Ganze sehr unangenehm. Er war krank, aber zum Glück geht es ihm jetzt wieder besser (was ich auch sehr positiv finde). Ich hatte letztens ein Problem und da er nicht da war, habe ich versucht, es selber irgendwie zu lösen. Ich war mir sicher, dass ich alles richtig gemacht habe (die richtigen Schritte gegangen bin), aber im heutigen Gespräch stellte sich dann heraus, dass ich dabei einen ziemlichen Denkfehler hatte, etwas "auf dem Holzweg" war (und ich war mir absolut sicher....). Er blieb völlig ruhig (es ist alles in Ordnung, es ist nichts passiert....) und ging diese Sache mit mir Schritt für Schritt durch (zum Glück hat er immerhin den richtigen Überblick behalten). Als es mir dann bewusst geworden ist, wie es gelaufen ist (wo mein Denkfehler war), da wurde es mir so richtig anders. O. k., zum Glück ist nichts "passiert", aber mir war das Ganze, wie es gelaufen ist, trotzdem mächtig unangenehm. Vor lauter Aufregung (bezüglich der ganzen Situation) wurde es mir dann schlecht, so richtig schlecht. Das hielt dann bis zum Training an, wo ich mich davon dann so richtig abreagieren konnte (gerade beim Hanteltraining, wobei mich mein Trainer dann auch etwas ausbremsen musste, weil ich mit etwas zu viel Kraft, zu viel Schwung an diese Sache gegangen bin).

    - als ich beim Training war, das zum Teil zwar etwas hart war (sehr viel mit Hanteln und "unzähligen" Liegestützen, was ich aber sehr gut durchgehalten habe), aber trotzdem wieder sehr gut gewesen ist.

    - als es mir beim Training wieder bewusst geworden ist, wie viel Glück ich mit meinem Trainer habe, dass ich mich (inzwischen seit knapp 3 Jahren) voll und ganz auf ihn verlassen kann (bezüglich der Termine, seiner Hilfe im Allgemeinen und des Trainings an sich) und dass er so eine Geduld mit mir hat (bei allen Übungen Schritt für Schritt vorgeht, bis ich nach und nach bei allen Sachen besser werde).

    Auch wenn diese Angst wahrscheinlich völlig unbegründet ist, plötzlich bekam ich Angst, dass das Ganze plötzlich vorbei sein könnte, dass auch er, so wie mein erster Trainer, das Training plötzlich von heute auf morgen beenden könnte (obwohl ich mir das bei ihm wirklich nicht vorstellen kann, da er auch immer wieder von der Zukunft spricht, von den neuen Zielen, die wir dabei immer wieder setzen werden).

    Wir haben heute viel mit den 5 kg Hanteln gearbeitet (verschiedene Bewegungsabläufe) und mit der 7,5 kg Hantel. Plötzlich musste ich dann an meinen ersten Trainer denken, bei dem ich vor 3 Jahren (bevor ich meinen jetzigen Trainer kennengelernt habe) ein halbes Jahr war. Damals konnte ich noch keine Übungen mit einer 10 kg Hantel durchführen. Ich konnte sie mit größter Kraftanstrengung gerade eben vom Boden anheben, aber mehr war damit nicht möglich. Ich hatte "null Kraft" in den Armen (an Liegestütze war damals auch nicht im geringsten zu denken). Mein erster Trainer war völlig unzuverlässig, sagte viele Termine (insbesondere in den letzten Wochen) kurz vor Beginn des Trainings ab (zum Teil eine Stunde vor dem Training) und meldete sich dann schließlich von heute auf morgen gar nicht mehr. Danach wurde ich dann halt mächtig unsicher und skeptisch, hatte Angst, dass mir das bei einem anderen Trainer wieder so passieren könnte. Aber dann lernte ich zum Glück ja meinen jetzigen Trainer kennen (er ist charakterlich das völlige Gegenteil, auf ihn ist absoluter Verlass).

    Meine Diät läuft sehr gut, das Abnehmen macht so richtig Spaß (wenn man diese Erfolge sieht). Mein Trainer sieht das mehr als Ernährungsumstellung, ich sehe es aber nach wie vor eher als Diät. Ich sage mal so, mit ihm "zur seelischen Unterstützung" und natürlich auch mit seinem Training kann ich es wirklich schaffen, weiter abzunehmen und das Gewicht dann auch zu halten. Aber diesbezüglich habe ich halt etwas Angst. Vor rund 15 Jahren (mit etwa 30 Jahren) habe ich eine große Diät gemacht, nahm in 1,5 Jahren 25 Kilo ab (von rund 80 kg auf etwa 55 kg, bis mein Kreislauf schließlich nicht mehr mitgespielt hat).

    Der JoJo-Effekt war damals vom Feinsten. Sport führte ich damals nur in Eigenregie durch (Fahrradfahren), hörte damit wieder ganz auf und sobald ich wieder normal "futterte" (einschließlich sehr viel Schokolade und Kuchen) hatte ich in relativ kurzer Zeit wieder 80 kg drauf.... In diese Zeit fiel auch meine Phase, als (aus verschiedenen Gründen) die Depressionen bei mir losgingen, ich tagelang nur geweint habe und mich (insbesondere in den 3 Wochen in der Reha) von morgens bis abends nur mit Süßigkeiten vollgestopft habe.

    Ich habe jetzt Angst davor, dass sich das Ganze wiederholen könnte (dass der bisherige "Kampf" zum Abnehmen wieder vergebens war), obwohl sich mein Leben seitdem völlig verändert hat. Neben dem Fahrradfahren habe ich jetzt halt meine festen Termine, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Zum einen natürlich das Training (das ja längst zu meinem Hobby geworden ist, auch wenn ich damit aus medizinischen Gründen angefangen habe) und dann auch die Wassergymnastik, womit ich demnächst ganz bestimmt weiter machen werde. Mein Trainer hat mich vorhin diesbezüglich schon etwas beruhigt (bzw. "versucht", mich zu beruhigen). Es geht immer weiter, die Kontrollen werden immer vierteljährlich durchgeführt (auch zur Weihnachtszeit, also zur Zeit der leckeren Schoko-Weihnachtsmänner und "Stutenmänner"..... Grins....) und wir werden immer neue Ziele setzen, an denen ich bis zur nächsten Kontrolle arbeiten "muss". Ich glaube, ein Ende ist auch aus seiner Sicht (zum Glück) nicht in Sicht (ich plane es ja eh auf Dauer, völlig ohne Befristung, sozusagen "lebenslänglich" ein).

    Bezüglich des Trainings an sich brauche ich mir bei ihm wohl keine Sorgen zu machen. Er kennt unzählige Übungen bzw. Übungsvarianten und sobald ich bei einer Übung besser werde, kommt er auch schon mit der nächsten Steigerung an. Ja, im Grunde müsste ich mir keine Gedanken machen, kann ich mir sicher sein, dass er mir (bezüglich des Trainings und des Gewichtes) auf Dauer hilft. Aber ich bin halt ein "gebranntes Kind", mich haben im Laufe der Jahre auch schon so viele Physiotherapeuten aufgegeben, weil ihnen eine Dauerpatienten (was ich ja bin) zu anstrengend geworden ist, weil es ihnen zu lange gedauert hat, bis sich bei mir endlich die Erfolge eingesetzt haben, da entwickelt sich nunmal eine gewisse Angst, dass sich das wiederholen könnte.

    Diese Angst, plötzlich vor allem (Training und Gewicht) wieder alleine zu stehen, werde ich halt nicht ganz los und hin und wieder, so wie beim heutigen Training, wird diese Angst dann halt plötzlich wieder wach. Von mir aus kann dieses Training, so wie es jetzt läuft (das Training an sich, einschließlich der Kontrollen, der Gespräche, der Beratung über die Ernährung usw.), ruhig noch über viele, viele Jahre weitergehen und ich hoffe wirklich, dass mein Trainer diesbezüglich genauso denkt!! Vielleicht hat mich die heutige Situation auf der Arbeit auch nur im ganzen total unsicher gemacht, dass man sich einer Sache sicher ist (bzw. zu sicher ist) und es sich dann doch als falsch heraus stellt (denn im Grunde war auf meinen Trainer vom ersten Tag an völliger Verlass).

    Beim heutigen Training fand ich es gut, wie gut ich es im ganzen durchgehalten habe, einschließlich so einiger Liegestütze und Hanteltraining (woran ich heute mit sehr viel Schwung und Energie gegangen bin, dabei musste er mich mehrmals etwas ausbremsen, besser etwas langsamer und intensiver arbeiten). Etwas schwerer fielen mir Übungen (Bewegungsabläufe mit den Beinen) im Unterarm-Liegestütz (auf dem Kasten), dabei musste ich schon sehr kämpfen (dabei die ganze Zeit die richtige Spannung zu halten). Am schwersten fielen mir heute die Crunches, der letzte Block auf der Matte liegend. Ich bin anfangs (bei den Crunches) wohl mit etwas zu viel Schwung nach oben gegangen, hatte dabei einen kleinen Stich im Rücken (BWS-Bereich). Bei den weiteren Durchgängen war ich dann sehr vorsichtig, schon zu vorsichtig, kam mit den Schultern kaum noch vom Boden hoch. Manchmal ist es bei solchen Übungen halt schwer, immer den "goldenen Mittelweg" (zwischen Spannung und zu viel Schwung) zu finden.

    Nach dem Training war ich völlig tot. Ich aß zuerst einen kleinen grünen Salat, legte mich gegen 20 Uhr dann "etwas" hin (ich konnte nicht mehr, mir tat alles weh, ich fühlte mich total schlapp und ausgelaugt) und bin sofort eingeschlafen. Gegen Mitternacht bin ich dann wieder aufgestanden und habe dann erstmal meine Sachen für morgen sortiert. "Haushaltsmäßig" also wieder ein völlig "verlorener" Tag.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Teller grüner Salat mit Essig/Oel.

    Bewegung: Ein Stunde sehr intensives Training einschließlich sehr vieler Liegestütze, Hanteltraining (mit den 5 und 7,5 kg Hanteln) und "ein paar" Beinübungen.

  • Dienstag, 23. September 2014

    Heute fand ich es schön,

    - dass ich mich mit meiner Kollegin, trotz gelegentlicher Reibereien (wenn ich sie am liebsten auf den Mond schießen würde), im großen und ganzen echt gut verstehe. Ich sage mal so, sie ist total lieb, nett und hilfsbereit, aber hin und wieder leider auch zu hilfsbereit. Jeder von uns hat seine Bereiche und diesbezüglich auch seine eigenen Arbeitsabläufe. Es ist ja in Ordnung, wenn sie mal sagt, wie sie das eine oder andere anders bearbeiten würde, aber sie kann es dann nicht akzeptieren, wenn man nicht auf ihre Vorschläge eingeht. Ja, und diesbezüglich hatten wir inzwischen schon einige heftige Reibereien. Ich habe meine Aufgaben gut im Griff und es läuft alles bestens. Natürlich kann sie mal Ideen dazu äußern, was man ändern könnte. Aber sie kann dann nicht davon ausgehen, dass ich dann auf alles eingehe. Ja, und wenn ich dann bei meinen bisherigen Arbeitsabläufen bleibe, sie aber unbedingt ihre neuen Ideen "durchsetzen" will, dann entstehen zwischen uns zum Teil (auch heute wieder) sehr heftige Diskussionen. Und umso heftiger sie ihre Ideen durchsetzen will, umso beharrlicher bleibe ich bei meinen Arbeitsabläufen, die ich halt, wie gesagt, gut im Griff habe und auch beibehalten möchte. Und umso heftiger das Gespräch zwischen uns wird, umso lauter wird es dann auch (weil ich mit der Zeit dann auch immer gereizter reagiere, dass sie es nicht akzeptieren kann, dass ich die Arbeitsabläufe in meinen Arbeitsbereichen selber entscheiden möchte). Aber später haben wir uns dann noch über andere Themen völlig locker und normal unterhalten.

    - dass bei unserem Auto, bei dem MG-Cabrio, die vom TÜV bemängelten Probleme repariert worden sind. Mit den Bremsen gab es Probleme, sie mussten komplett erneuert werden (Bremsscheiben, Bremsbeläge, Bremsflüssigkeit usw.), was mal eben "schlappe" 950 Euro gekostet hat. Aber Hauptsache, jetzt ist wieder alles in Ordnung.

    - dass ich heute morgen, trotz des ganzen Chaos, einigermaßen pünktlich auf der Arbeit war. Ich bin sehr früh (um 5 Uhr) aufgestanden. Mein Freund hat mich "auf gut Deutsch gesagt" von der Couch geschmissen, als mein Wecker ging (Grins). Ich war dann früh am Bahnhof, aber die Fahrt zur Arbeit war dann etwas chaotisch. Es kam dann sofort ein Zug, worüber ich mich zunächst noch gefreut habe. Dieser Zug blieb dann jedoch eine halbe Stunde auf freier Strecke stehen (in dieser Zeit fuhren mehrere Züge vorbei). Im nächsten Bahnhof hieß es dann "Endstation, bitte alles aussteigen". Dort stand ich dann etwa 20 Minuten lang rum. Mehrere Züge, die eigentlich hätten kommen sollen, fielen völlig aus (von den erheblichen Verspätungen ganz zu schweigen). Dann konnte ich endlich in einen total überfüllten Zug steigen, der auf dem Weg zur Arbeit noch mehrere Pausen machte, mehrmals einige Minuten auf freier Strecke stehen blieb. Aber ich war dann froh, als ich gegen 08.30 Uhr im Büro war, also noch relativ früh. Wer weiß, wann ich dort angekommen wäre, wenn mein Freund mich nicht geweckt und sozusagen von der Couch geschmissen hätte.

    Da sich die Ausfälle und Verspätungen bis zum Abend hinzogen, bin ich auch heute wieder mit dem Bus nach Hause gefahren. Das war mir heute sicherer, als am Bahnhof stundenlang auf den nächsten vollen Zug zu warten.

    - als ich heute Abend einen großen, sehr leckeren Salatteller gegessen habe. Mit grünem Salat, Gurken und Möhren (mit Essig/Oel). Das war super lecker und sehr sättigend.

    - dass wir heute per Post über Amazon ein Buch geliefert bekommen haben, das wir dort vor kurzem bestellt haben. Es handelt von Herbert Knebel und seinem Affentheater, mit vielen Fotos (wie sie in Natura aussehen), von den Anfängen, wie sie sich kennengelernt haben und wie sie sich dann entwickelt haben. Irgendwie hat uns dieses Buch total gereizt. Mein Freund liest es jetzt zuerst (weil ich im Moment wieder verstärkt das Buch von Steve Kroeger lese), danach werde auch ich es dann lesen.

    - dass ich heute Abend noch Sport gemacht habe. Zuerst wieder Fahrrad gefahren bin, 10 Kilometer in 36 Minuten. Anschließend noch rund 15 Minuten Gymnastik.

    11 Kniebeugen, 11 x mit den Hanteln hoch (mit den Händen zu den Schultern), 11 x die Hanteln bei vorgebeugtem Oberkörper (mit den Ellenbogen) nach hinten ziehen, auf dem Rücken liegend 11 x wie auf der Hantelbank nach oben. 3 richtige Liegestütze (die mir heute sehr schwer fielen) und 11 auf den Knien. Auf dem Bauch liegend, Arme in U-Haltung, 11 x Oberkörper hoch, dann 11 x hoch und Arme nach vorne strecken. Auf dem Rücken liegend, Beine aufstellen und 11 Crunches (mit den Händen zu den Knien). 11 x hoch zur Brücke. 11 x auf der Stelle laufen. 11 x langsam laufen, Bein nach unten strecken. Rücken gerade, Beine anziehen und 11 x zusammen nach unten strecken. 11 x flaches Fahrradfahren, also im Wechsel strecken, Oberkörper dazu anheben und zum angezogenen Bein drehen.

    - dass ich heute Abend noch etwas (Wäsche) im Haushalt geschafft habe. Mit den Kartons (mit dem Auspacken) bin ich heute allerdins leider gar nicht mehr weiter gekommen.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr großer Salatteller mit grünem Salat, Gurken und Möhren mit Essig/Oel.
    23 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Bewegung: Fahrrad gefahren, 10 Kilometer in 36 Minuten. 15 Minuten Gymnastik mit Hanteln, Kniebeugen, Liegestütze, Brücke (Laufen bei der Brücke), usw.

  • Montag, 22. September 2014

    Heute fand ich es schön,

    - dass ich meine Arbeit so gut im Griff habe, dass es so gut läuft. Und dass, obwohl ich mich total ausgelaugt (und urlaubsreif) fühle. Aber vielleicht auch gerade deswegen. Mir macht es halt Spaß, es ist für mich eine Art Herausforderung immer möglichst fehlerfrei zu arbeiten und dementsprechend konzentriere ich mich dabei im Moment noch viel intensiver, um dieses Ziel auch erreichen zu können.

    - dass ich heute Nachmittag, trotz Chaos bei der Bahn, relativ gut nach Hause gekommen bin. Eigentlich hätte ich heute KG gehabt, aber das konnte ich absolut nicht schaffen. Ich habe meiner Physiotherapeutin dann unterwegs per Handy (per SMS, weil sie gerade in einer Behandlung war) Bescheid gesagt. Ich kenne zum Glück einen Bus, den nicht viele Personen kennen (ich hätte um 17.35 Uhr KG gehabt, saß dann von 16.50 Uhr, er hatte 10 Minuten Verspätung, bis 18.05 Uhr in diesem Bus). Die eine Haltestelle befindet sich in der Nähe von unserem Büro und er fährt bis zu unserem Hauptbahnhof. Damit bin ich ziemlich genau 1 Stunde und 15 Minuten gefahren, wobei ich finde, dass die Zeit sehr schnell umgegangen ist.

    Für diejenigen, die von diesem Chaos nichts mitbekommen haben (ich weiß auch noch nicht, wie es morgen dann aussieht), hier ein paar Berichte:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/unwetter-regionalexpress-zuege-in-duisburg-evakuiert-id9853162.html

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/deutsche-bahn-bahn-chaos-zwischen-duisburg-und-dortmund-aid-1.4545191

    Ja, und bevor ich mich dann eine Stunde oder länger am Bahnhof hinstelle und darauf warte, dass endlich mal wieder ein (völlig überfüllter) Zug fährt, dann bin ich halt lieber direkt in den Bus gestiegen (der über die Hälfte leer war).

    Ich gucke mir dann immer die Autokennzeichen an, die man während der Fahrt so sieht. Wenn wir in den Urlaub fahren, dann habe ich immer ein Buch dabei, in dem sämtliche Autokennzeichen aus ganz Deutschland stehen sowie mit Hinweisen auf die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Stadt. Das finde ich immer total interessant. Bei der heutigen Fahrt habe ich bei den vielen Autos dann immer überlegt, woher die Autos kommen (bis auf wenige Autokennzeichen konnte ich alle zuordnen) und was ich persönlich mit dieser Stadt in Verbindung bringe, woran ich dabei zuerst denken musste. Diese Fahrt, diese 1 1/4 Stunde ging so dann sehr schnell um.

    - als ich, als ich hier dann endlich angekommen bin, noch kurz bei meiner Physiotherapeutin vorbei gegangen bin. Sie hatte für mich (zu meinem Geburtstag) noch Blumen geholt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Einen Strauß Blumen (der jetzt in der Küche auf der Fensterbank steht) mit einer großen Sonnenblume (sehr schön), viel "Grün" (verschiedenen Sorten) und roten Blüten.

    - als ich beim anschließenden Einkaufen einen Lachanfall bekommen habe. Mein Freund holte mich ab und wir fuhren direkt zum Einkaufen. Vor dem Geschäft stand ein Mann und war mit seinem Handy lautstark am telefonieren. Plötzlich machte er dann (wirklich, ungelogen, wahrscheinlich aus Scherz) das Geräusch aus dem Film von "Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe" (mein Vater hat diesen Film, als ich noch ein Kind war, geliebt). Mein Freund meinte direkt, was denn jetzt los wäre, ob er noch ganz "richtig" wäre (Grins) und ich bekam direkt einen totalen Lachanfall, bekam mich kaum noch ein.

    http://www.youtube.com/watch?v=Js--wMy0dSA

    - als uns die Schwester meines Freundes Bescheid gesagt hat, dass wir am Freitag Abend im WDR einen Bericht über "Herbert Knebel", also Uwe Lyko privat verpasst haben. Dieser Bericht ist zum Glück im Internet gespeichert, so dass wir ihn heute Abend dann noch über Computer gucken konnten. Darin sind so viele gute Ausschnitte aus seinen Bühnenprogrammen, so dass ich noch mehrmals so richtig lachen musste. Einfach herrlich, das war total gut!!

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/comedy/videoherbertknebeltrifftuwekarlheinrichlyko104.html

    Ansonsten habe ich heute Abend nur noch sehr wenig gemacht, nur noch etwas trockene Wäsche in den Schrank sortiert, die ich am Wochenende gewaschen hatte. Ich wollte eigentlich noch etwas Sport machen, wenn ich die KG schon ausfallen lassen musste, fühlte mich dann aber total kaputt und ausgelaugt, meine Beine wurden immer "schwerer" und den restlichen Abend habe ich dann nur noch ruhig teils vor dem Computer und teils vor dem Fernseher verbracht.

    Negativ ist auch (abgesehen von diesem ganzen Bahn-Chaos), dass die Luftmatratze kaputt gegangen ist. Da muss ein Loch drin sein. Zuerst hielt sie locker 2 Wochen, bis mein Freund sie neu aufpumpen musste (er schläft ja seit dem 16. Juni, seit unserem Umzug darauf), dann immer kürzer, nur noch wenige Tage (alle 2 Tage aufpumpen) und jetzt keine paar Stunden mehr, nach höchstens 2 bis 3 Stunden ist die Luft jetzt immer schon raus. Auf das Bett (bestellt am 20. Juni) warten wir immer noch (es soll "täglich" kommen....). Jetzt schlafen wir zusammen auf der Couch, was alles andere als bequem ist. So groß ist sie nun auch wieder nicht. Für einen alleine ist die Couch groß genug (darauf schlafe ich ja seit dem Umzug) und zum gemütlichen Fernsehengucken ist sie auch bequem, aber zu zweit verdammt eng. Man kann nur ruhig auf einer Stelle schlafen, kann sich noch nichtmals umdrehen, dafür ist sie viel zu klein. Dadurch werden die Nächte jetzt total unbequem. Hoffentlich kommt das Bett bald...!!!

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.
    23 Uhr 1 Erdbeer-Quark.

    Bewegung: Keine (dafür fühlte ich mich heute Abend viel zu kaputt und zu schlapp).

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