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  • Sonntag, 19. Oktober 2014 (Sport)

    Am Sonntag war ich so richtig glücklich, als ich beim Training war. Dabei kam ich auch auf andere Gedanken, das hat echt gut getan. Wir haben uns unter anderem über unsere Küche und unsere Urlaube unterhalten (er war ja auch im Urlaub).

    Ich fand es gut, dass wir in manchen Sachen genauso denken. Ich fand es im Urlaub halt so richtig schön, als wir abends am Strand auf einer Bank saßen und einfach nur den "Geräuschen", dem Rauschen des Wassers, den Tieren (Möwen usw.) zugehört haben. Das war so richtig herrlich beruhigend und entspannend. Meine Schwägerin konnte damit überhaupt nichts anfangen. O. K., sie mag gar kein Wasser, kann auch nicht schwimmen (geht nie ins Wasser) und würde freiwillig auch nie ans Meer fahren (seit vielen Jahren immer nur nach Rheinland-Pfalz in die Weinberge). Ich kann auch nicht so richtig schwimmen, aber trotzdem mag ich das Wasser irgendwie. Als Kind waren wir ja jedes Jahr 3 Wochen im Urlaub, mal in Italien, mal in Spanien, immer am Meer. Ich mag halt die entspannenden Geräusche (das Rauschen des Meeres, die Tiere usw.). Ja, und ich fand es halt gut, dass mein Trainer diesbezüglich genauso denkt.

    Ich fand es gut, dass er das Training meinen aktuellen Problemen (mit dem Fuß) total angepasst hat. Darin (in dieser Flexibilität) ist er für mich wirklich absolut einmalig. Wir haben einige Übungen für die Arme gemacht (Hantelübungen, Liegestütze, "auf allen Vieren"), was alles auch sehr gut geklappt hat. Ebenso Übungen auf dem Bauch liegend (Oberkörper hoch) und auf dem Rücken liegend (verschiedene Crunches).

    Bei den Übungen musste ich mich zum Teil so konzentrieren (auch um das Gleichgewicht zu halten), dass ich die Gedanken bezüglich der Schmerzen im Fuß eine Zeitlang völlig abschalten konnte. Ebenso natürlich bei unseren Gesprächen. Diese Stunde war eine sehr schöne Ablenkung für mich.

    Dann fand ich es sehr schön, als mein Schwager mich angeschrieben hat, wie es mir heute gehen würde, da ich gestern beim Essen ja auch wieder mächtig gehumpelt bin. Er meinte, dass ich ihn mal auf dem Laufenden halten soll, wie es mir geht, was der Arzt sagt und wie es dann weiter läuft (bezüglich Untersuchungen, Behandlungen usw.). Darüber habe ich mich wirklich gefreut, dass er echtes Interesse daran gezeigt hat, wie es mir geht und auch wissen möchte, wie es damit jetzt weiter geht.

    Bei meinem Trainer habe ich auch eine "gewisse" Unsicherheit gemerkt. Ist ganz klar, ihm hätte ich eh Bescheid gesagt, wie es jetzt weiter geht (also welche Diagnose und was der Arzt überhaupt dazu sagt). Ihn sehe ich in erster Linie ja eh medizinisch, also als "Therapeut" (genauso wie meine Physiotherapeutin) und natürlich muss er darüber Bescheid wissen, wie die weitere Trainingsplanung dann aussehen soll (inwieweit der Fuß in nächster Zeit belastet werden kann). Ganz möchte ich damit (und mit der KG) halt nicht aufhören. Ich habe halt viele "Baustellen" (das heutige Training für die Arme und den Körper fand ich echt gut) und die Ablenkung dabei an sich hat halt auch gut getan (auch deswegen freue ich mich schon auf die KG, auf die Gespräche mit meiner Physiotherapeutin).

    Dann fand ich es schön, als ich unseren Nachbarn zufällig im Flur kennengelernt habe. Als ich zum Training ging, ging er gleichzeitig zum Waldlauf. Er macht sehr viel Sport (was man ihm auch ansieht). Aber er sieht noch sehr jung aus. Er soll Mitte 20 sein, ich hätte ihn aber höchstens auf Anfang 20 geschätzt. Etwas größer als ich, kurze blonde Haare. Er wirkt zwar sehr nett, locker und sympathisch (was alle im Haus über ihn sagen), aber dass er Polizist ist, das hätte ich wirklich nicht gedacht. Zumindest auf den ersten Eindruck hatte er relativ wenig "Ausstrahlung". Mein Trainer ist ein paar Jahre älter als er, hatte aber vom ersten Kennenlernen an (vom Probetraining an) irgendwie viel mehr Ausstrahlung. Keine Ahnung, vielleicht war das auch nur die ganze Situation. Aber zumindest fand ich es schön, dass ich ihn jetzt überhaupt mal kennengelernt habe.

    Der Nachmittag bei meiner Mutter verlief relativ ruhig. Wir waren rund 2,5 Stunden dort, haben mehrere Gespräche geführt (die Zeit verging ziemlich schnell). Die Geschenke (Geld und ein paar weitere Sachen) waren "in Ordnung" (für mich Pantoffel, ein Küchenbrett mit London-Motiven, Geschirrtücher mit Rhodos-Motiven aus ihrem letzen Urlaub und eine Blumenampel für unseren Balkon). Im Hintergrund lief der Fernseher, was uns einige Gesprächsthemen brachte. Erst Wiederholung von gestern Abend, die Sendung mit Udo Jürgens und vielen Gaststars, anschließend Horst Lichter in "Bares für Rares" (was mein Freund auch oft guckt), wie viel manche Antiquitäten wert sind. Darüber ergaben sich bei uns dann mehrere interessante Gesprächsthemen.

    Meinem Bein ging es am Sonntag sehr schlecht. Ich glaube aber nicht, dass das Training daran schuld war. Das Training sah ich eher als positive Ablenkung. Ich glaube eher, dass meine innere Angst, die ganze innere Spannung daran schuld war. Ich habe totale Angst davor, wie es jetzt weiter geht. Vor dem Arztbesuch und allem, was dazu gehört. Im Urlaub, gerade am Sonntag in Papenburg, habe ich mehrmals mit den Tränen gekämpft, als ich "verzweifelt" eine Bank gesucht habe, um eine kleine Sitzpause zu machen. Schmerzen habe ich zwar immer, auch im ruhigen Sitzen habe ich ständige Stiche in der Ferse, im Fußgelenk und in der Wade, aber beim Laufen, also bei Belastung werden diese Schmerzen dann doppelt, zum Teil auch dreifach so intensiv, ziehen dann das ganze Bein rauf, bis in den Oberschenkel (bis ich kaum noch auftreten kann). Heute Abend wollte ich zumindest noch etwas im Haushalt schaffen. Aber irgendwann war es aus, ich konnte kaum noch Laufen. Schließlich hatte ich vor Schmerzen (und vielleicht auch deswegen aus Angst vor dem Arzt) Tränen in den Augen. Sie liefen einfach so, ich kam nicht mehr dagegen an. Den restlichen Abend habe ich dann nur noch ganz ruhig auf der Couch verbracht (bin dort dann schließlich auch eingeschlafen).

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Brötchen mit Wurst.
    19 Uhr Lamm-Steak mit Pommes.

    Bewegung: Eine Stunde Training, viel für die Arme (habe jetzt in den Oberarmen einen Muskelkater, aber nur ein leichtes Ziehen) und für den Körper im Allgemeinen (gerade Haltung, auf allen Vielen, auf dem Bauch liegend, Crunches usw.).

  • Samstag, 18. Oktober 2014

    Am Samstag war ich glücklich bzw. fand ich es sehr schön,

    - als ich mit meinem Freund einen kleinen Stadtbummel gemacht habe, ein paar Sachen gekauft habe.

    Unter anderem habe ich mir neue Socken gekauft. Früher war es mir im Herbst/Winter, wenn ich Stiefel an hatte, immer total egal, welche Socken ich an hatte, aber jetzt, wo ich ja auch immer zum Training und zur KG gehe und wir uns nach der Wassergymnastik auch meistens im Gruppenraum umziehen, da achte ich viel mehr darauf, welche Socken ich an habe und was die Anderen über mich denken. Deswegen habe ich mich gefreut, als ich schöne neue Socken gefunden habe.

    - als wir schöne Dosen mit England-Motiven gefunden haben, in denen wir ab sofort unser Kleingeld sammeln wollen, die jetzt im Wohnzimmer im Regal stehen.

    - als unsere frühere Nachbarin angerufen hat (die ehemalige "Dackel-Mutter" aus der alten Wohnung), auf den AB gesprochen hat, sich total lieb für die Urlaubskarte bedankt hat (natürlich haben wir ihr auch eine geschickt) und mich dabei spontan geduzt hat. Ihren Spruch auf dem AB fand ich total lieb.

    - als wir Post von unserem früheren Vermieter bekommen haben. Dort mussten wir immer eine gewisse Vorauszahlung für verschiedene Nebenkosten leisten. Diese Nebenkosten sind, auch durch unseren Auszug, niedriger ausgefallen. Er hat uns deswegen einen Verrechnungsscheck über mehrere hundert Euro geschickt. Darüber haben wir uns beide sehr gefreut. Dieses Geld werden wir schon als "Startkapital" für unseren Urlaub im nächsten Jahr zur Seite legen.

    - (auch wenn er es nicht zu schätzen weiß) als ich das Geburtstagsgeschenk für den Freund meiner Mutter eingepackt habe. In erster Linie hat er sich Geld gewünscht (er ist 71 geworden), das wir ihm in einer Geburtstagskarte überreichen werden, aber aus dem Urlaub haben wir ein paar Kleinigkeiten mitgebracht, die ich schön eingepackt habe. Mit völlig leeren Händen wollen wir dort nicht hingehen (am Sonntag Mittag/Nachmittag).

    Zuerst hatte ich ja im September Geburtstag (seitdem habe ich meine Mutter und ihren Freund nicht gesehen, es kam immer was dazwischen), in unserem Urlaub (am letzten Montag) hatte mein Freund ja Geburtstag und am letzten Mittwoch hatte der Freund meiner Mutter Geburtstag (was die Beiden den ganzen Tag über mit mehreren Nachbarn und Bekannten gefeiert haben). Diesen "Dreier-Geburtstag" wollen wir heute Nachmittag im kleinen Rahmen nachholen. Da wir uns ja eh mit ihrem Freund nicht so gut verstehen (er ist der größte "Besserwisser" und "Meckerhannes" den es gibt), planen wir dieses Treffen auf etwa 2 Stunden ein.

    - als wir abends mit der Familie Essen waren. Wir saßen etwa 2 Stunden zusammen und es war mal wieder super schön. Wir hatten den Tisch für 17 Uhr reserviert. Da das Restaurant sehr voll war und sehr beliebt ist, wurde uns direkt am Anfang gesagt, dass dort jede Tischreservierung nur für etwa 2 Stunden gilt (was wir vorher nicht wussten), bereits für 19 Uhr sei der Tisch für die nächsten reserviert worden. Nun gut, aber diese 2 Stunden waren wirklich sehr schön.

    Rund eine Stunde fürs Essen mit Nachtisch und eine Stunde für eine lockere Gesprächsrunde. Die Gespräche drehten sich in erster Linie um unsere Erlebnisse im Urlaub (in der Pension, auf der Landesgartenschau, am Strand, das Wetter und im Allgemein), aber auch rund um die Handwerker, um die ganze Aufregung rund um unsere Küche, wobei die Anderen voll und ganz auf unserer Seite waren (nach der ganzen Aufregung sogar noch auf eine Mietminderung wert legen würden).

    Durch mein ständiges Humpeln (normal kann ich im Moment wegen der Schmerzen gar nicht mehr laufen), kamen wir dann auch auf meinen Fuß zu sprechen. Auch dabei kamen wieder einige Vermutungen, was es sein kann bzw. was es nicht sein kann (langsam wird es wirklich mal Zeit, dass es durch einen Arzt "offziell" abgeklärt wird!!). Natürlich bekam ich von ihnen auch einige Vorwürfe, dass ich damit überhaupt so lange gewartet habe.

    Mein Schwager hatte vor relativ kurzer Zeit eine Achillessehnen-Reizung, die etwa 3/4 Jahr dauerte, mit ähnlichen, aber auch anderen Symptomen. Er glaubte bei mir zunächst an einen Fersensporn, was aber unwahrscheinlich ist. Einen Fersensporn und auch seine Reizung (die er hatte) merkt man nur unter Belastung, ich habe diese Schmerzen, diese Stiche in Ferse und Wade aber ständig, auch jetzt wieder (auch beim Essen), wenn ich das Bein völlig ruhig und locker habe. Er tippt deswegen eher auf eine Entzündung. Er meinte auch, dass es auch an einem anderen Band liegen könnte (dort verlaufen wohl einige Bänder und Sehnen), da ich die Schmerzen häufig auch seitlich, beginnend im Fußgelenk bzw. Knöchel habe. Bei ihm waren die Schmerzen immer mittig, direkt in der Achillessehne. Er sagte schon, dass ich zur Abklärung eventuell auch "in die Röhre" müsste (MRT), dass musste er zur endgültigen Abklärung auch machen. Meine Angst und Nervosität, was jetzt genau auf mich zu kommt, wächst jetzt fast schon von Stunde zu Stunde (vor dem Arzttermin am Montag).

    Gut, dass ich am Sonntag so viel Ablenkung (vor diesem Arzttermin am Montag) habe. Zuerst zum Training, darauf freue ich mich, nach einer Woche sportlicher Pause, wirklich wieder. Auch wenn ich durch den Fuß eingeschränkt bin, dennoch werde ich durch ein paar Übungen und durch unsere Gespräche (er war ja auch im Urlaub) von diesem Arzttermin etwas abgelenkt werden. Danach dann ja die "Geburtstagsfeier" bei meiner Mutter und anschließend will ich in der Wohnung noch etwas weiter kommen.

    - als mir mein Trainer den Termin nochmals kurz bestätigt hat, dass wir das Training, trotz der Probleme mit meinem Fuß, dann halt in "angepasster" Form durchziehen werden. Ja, auch diesbezüglich ist auf meinen Trainer zum Glück halt wirklich Verlass. Und wie ich schon mal geschrieben habe, mein Körper besteht ja nicht nur aus diesem Fuß (der inzwischen ja eh ständig weh tut, auch im totalen Ruhezustand), ich habe genug "Baustellen", für die wir ein paar Übungen machen können.

    Am Samstag Morgen dachte ich erst, dass es jetzt auch im rechten Fuß losgehen würde, dort hatte ich plötzlich beim Laufen auch Schmerzen. Aber ich nehme an, dass das mehr von der Fehlbelastung, vom Schongang her gekommen ist. Schon nach kurzer Zeit waren die Schmerzen im rechen Fuß wieder weg und nur die "üblichen" heftigen Stiche im linken Fuß spürbar.

    Bezüglich Wassergymnastik bin ich froh, dass ich dort inzwischen schon ein paar Frauen ganz gut bzw. ein bisschen kenne (z. B. halt auch die Frau, die mich am Donnerstag angerufen hat, aber auch die Frau, mit der ich übers Internet hin und wieder Kontakt habe). Wie ich von beiden schon gehört habe, sind in den Gruppen mehrere neue Teilnehmer/Teilnehmerinnen. Zum einen natürlich positiv, damit die Gruppen, die Wassergymnastik bestehen bleiben kann und nicht im Laufe der Zeit "mangels Teilnehmer" aufgelöst werden muss (was wirklich schade wäre). Aber neuen Menschen gegenüber bin ich anfangs nunmal immer total still und zurückhaltend. Bei einzelnen Personen geht es noch, damit komme ich immer mal wieder ins Gespräch, aber in Gruppen (dazu noch in "unbekannten" Personen) habe ich echte Probleme und traue mich dort zum Teil dann auch gar nicht hin (für meinen Start in diesem Schwimmverein, für die erste Überwindung, habe ich ja auch mehrere Monate gebraucht). Ich weiß jetzt schon, dass mir dieser "neue Start", die erste Überwindung dann wieder sehr schwer fallen wird (auch wenn ich mich wirklich darauf freue, wenn ich damit endlich weiter machen kann). Ja, ich bin wirklich froh darüber, dass es dort mehrere Frauen gibt, einschließlich der Gruppenleiterinnen und auch bei den älteren Frauen in der ersten Gruppe, mit denen ich mich gut verstehe, mit denen ich immer wieder gut ins Gespräch komme, die mich dabei (auch bei "Gruppensachen") immer wieder mitziehen. Ansonsten würde mir der Neustart dann wahrscheinlich noch schwerer fallen. Aber so werde ich mich dann in erster Linie dann halt auf die Frauen "konzentrieren", die ich schon relativ gut kenne und mit denen ich mich gut verstehe.

    Ernährung:
    11 Uhr 1 Brötchen mit Wurst.
    17 Uhr Schnitzel "Wiener Art", Pommes, Gemüse (Blumenkohl und Broccoli) mit Soße Bernaise. Als Nachtisch ein kleiner Apfelpfannekuchen mit Vanille-Eis (super, super lecker!!).

    Am Samstag Mittag hatte ich 72,6 kg. Jetzt will ich erstmal wieder aufpassen (eine Woche sündigen nach dem guten Ergebnis, 70,9 kg, hat jetzt wirklich gereicht). Rund um Weihnachten möchte ich mir mal wieder einen Schoko-Weihnachtsmann und einen "Puhmann" (einen Stutenmann) gönnen und bis Ende Januar möchte ich dann unter 70 kg sein (wir haben 68 kg vereinbart). Bis dahin müsste ich das eigentlich schaffen.

  • Freitag, 17. Oktober 2014

    Der Freitag war ein ziemlicher Chaos-Tag, aber immerhin ist die Küche wieder drin:

    Der Maurer/Fliesenleger, der am Donnerstag das Loch in der Küche zugemacht hat (Termin war um 11 Uhr, er war um 11.50 uhr hier), gab uns zwei Terminvorschläge. Um 11 Uhr und um 9 Uhr. Da wir mit dem Schreiner (Kücheneinbau) bereits etwa 12 Uhr vereinbart hatten, sagten wir dann zu dem Maurer/Fliesenleger, dass er bereits um 9 Uhr kommen solle, auch falls er dann später kommt, dann würde alles nicht so knapp werden.

    Wir sind dann also um 8 Uhr aufgestanden und haben auf ihn gewartet.....

    Ja, aber so ist das nunmal mit Handwerkern, zumindest mit manchen Handwerkern. Wenn man sich auf sie verlassen muss, dann ist man verlassen...!!!

    Als er um 10 Uhr noch nicht da war, rief ich die Assistentin unserer Verwalterin an (die erst nächste Woche aus dem Urlaub kommt). Ich bat sie um "Vermittlung", da der Schreiner in zwei Stunden die Küche ja schon wieder einbauen würde.

    Sie bekam von dem Maurer/Fliesenleger dann die Antwort, dass er mit uns ausgemacht hätte, dass wir ihn um 9 Uhr anrufen sollen und einen Termin ausmachen sollen..... Da wir ihn jedoch um 9 Uhr nicht angerufen hätten, ging er davon aus, dass es sich erledigt hätte, dass wir kein Interesse (an den Fliesen) oder keine Zeit gehabt hätten. Deswegen hätte er einen anderen Kunden vor uns bevorzugt.....

    Wir waren hier beide auf über "180", sauer ohne Ende und wurden beide immer lauter. Der Maurer gab uns dann etwa 17/18 Uhr (also Freitagnachmittag) als neuen Termin. Ja, aber die Küche sollte ja schon um 12 Uhr eingebaut werden...

    Es wurde dann ein sehr hitziges und lautes Gespräch mit der Assistentin. Wir hätten dann ja übers Wochenende auf die Küche verzichten müssen, das Chaos in unserer Wohnung wäre geblieben (die Küchenschränke standen ja im Wohnzimmer) und wer weiß, wann der Schreiner nächste Woche Zeit für uns gehabt hätte.

    Die Assistentin bestand darauf, dass erst die Fliesen rein müssten, bevor die Küche aufgestellt werden kann. Meinem Freund ist dann der Kragen geplatzt. Er schnappte sich den Schrank, der vor die Fliesen kommt, brachte ihn in die Küche und stellte ihn auf den richtigen Platz. Er meinte dann laut (das Telefon hielt ich in der Hand), So, der Schrank bleibt dort jetzt stehen (die fehlenden Fliesen hinter dem Schrank sieht kein Mensch), gleich (beim Schreiner) kommt der Rest noch in die Küche und wenn wir hier irgendwann mal wieder ausziehen werden und unsere Küche raus kommt, dann können sie gerne den Rest noch Fliesen (50 x 30 cm Fläche), aber vorerst hätte sich die Sache mit dem Fliesenleger für uns erledigt.... Er meinte dann zu mir, dass ich auflegen soll, eine weitere Diskussion mit der Assistentin würde jetzt eh nichts mehr bringen.... (Ich habe dann auch aufgelegt).

    Mein Freund meinte dann, dass ich besser noch beim Schreiner anrufen solle, den Termin für 12 Uhr nochmals bestätigen solle, was ich dann auch gemacht habe. Das war auch gut so. Der Schreiner (er war immerhin pünktlich hier, um 12.05 Uhr) hat uns später dann erzählt, dass die Assistentin ihn angerufen und den Termin abgesagt hätte, solange die Fliesen nicht an der Wand wären, bräuchte er gar nicht zu uns zu kommen.

    Aufgrund der ganzen Situation waren wir beide aufgeregt ohne Ende. Keiner konnte ruhig sitzen, wir flitzten beide ständig total unruhig von einem Zimmer ins andere. Wir zahlen hier 1.000 Euro Miete, der Maurer lügt uns an (lässt einfach den 9 Uhr Termin fallen) und wir sollen deswegen die Leidtragenden sein und tagelang auf die Küche verzichten? Unser Urlaub war eh anders geplant. Wir hatten uns so auf Tagesausflüge gefreut, wollten eigentlich noch nach Koblenz und Königswinter fahren, aber dank der Handwerker, für die wir ständig springen müssen, waren ja alle Planungen hinfällig. Jetzt wollten wir wenigstens noch vor dem Wochenende die Küche wieder haben. Wie gesagt, das Loch (das ja schon zugemauert ist) befindet sich direkt oberhalb vom Boden, die fehlenden Fliesen hinter dem Schrank sieht, solange wir hier wohnen und die Küche drin ist, kein Mensch mehr.

    Wir waren dann wirklich total erleichtert, als der Schreiner um 12.05 Uhr in der Türe stand (haben ihm auch gutes Trinkgeld gegeben, dass auf ihn zumindest Verlass ist). Er rückte erst nochmals kurz den Schrank zur Seite (den mein Freund dorthin gestellt hatte) und meinte dann, dass es genug Wohnungen gibt, in denen die Fliesen eh nicht bis nach unten gehen würden. Er sah sich das "Loch" an, meinte direkt, dass es fachgerecht zugemacht worden ist, dass er jetzt mit der Küche beginnen würde. Er ist wirklich sehr gut und hat professionell gearbeitet. Nach rund 1,5 Stunden war alles perfekt drin (einschließlich aller Anschlüsse, Herd und Wasser). Zwischendurch kam tatsächlich die Assistentin vorbei, darum hat mein Freund sich dann gekümmert, hat an der Türe mit ihr gesprochen. Der Schreiner hat ihr gegenüber dann nochmals bestätigt, dass alles in Ordnung ist, dass das Loch richtig zu sei und dass er bereits mit dem Einbau der Küche begonnen hat.

    Ja, alles in allem war dieser Tag wirklich mega aufregend. Aber wir sind beide trotzdem total froh darüber, dass die Küche jetzt wieder drin ist, dass dort jetzt wieder alles so schön wie vorher aussieht. Mein Freund fing dann erstmal mit dem großen Putzen an. Den Boden, aber auch die Schränke wegen der ganzen Fingerabdrücke. Ich habe dann alles "zusammen gesucht" (von verschiedenen Schränken und Regalen in Wohnzimmer und Diele) und habe es in die Küche gebracht. Mein Freund hat dort dann wieder alles eingeräumt (weil ich an die Hängeschränke nicht dran komme, dafür einen Hocker brauche, dieses Hoch und Runter mit meinem Fuß im Moment aber vermeiden möchte).

    "Zur Feier des Tages" gab es abends dann richtig leckeres Essen, Fisch, also Seeschollen-Filet, den er frisch in der Pfanne gemacht hat, dazu Bratkartoffeln und aus der Mikrowelle als Nachtisch einen kleinen Schokokuchen (so eine Fertigmischung). Den haben wir uns beide dann nach der ganzen Aufregung gegönnt.

    Ja, auch wenn der Tag seelisch sehr hart verlaufen ist, ich bin wirklich total glücklich darüber, dass die Küche wieder drin ist, dass alles richtig funktioniert (der Ofen und die Wasseranschlüsse) und dass wir bereits alles wieder eingeräumt haben.

    Abends saßen wir dann gemütlich zusammen und haben auf MDR die Musiksendung mit Maxi Arland geguckt, die total klasse war, mehrere tolle Sänger und schöne Lieder (das ist halt unser Geschmack!!).

    Ja, und Nachmittags bin ich, so aufgedreht wie ich war, mit dem Sortieren dann noch ein gutes Stück voran gekommen (und nebenbei die Wäsche, einschließlich alles aufzuhängen). Zwei Kartons habe ich geschafft und einige weitere "einzelne" Sachen.

    Abends (als wir dann vor dem Fernseher saßen) konnte ich dann allerdings kaum noch Laufen. Die Schmerzen zogen immer mehr in die Wade, ich konnte kaum noch auftreten. Zur Stärkung der Achillessehne wird einem ja eine Übung empfohlen, auf den Zehenspitzen stehen und leicht auf und ab zu rollen, zu "wippen" (also Spannung auf die Ferse zu bringen). Das habe ich nur ganz leicht versucht (habe auf eine leichte Linderung bzw. Besserung gehofft). Dabei hatte ich so einen heftigen Stich in Ferse und Wade, das hielt ich nicht aus, das habe ich sofort wieder abgebrochen. Ohne Rücksprache (also Untersuchung) mit meinem Arzt mache ich jetzt gar nichts mehr, will ich jetzt keine "Dummheiten" machen, es noch mehr verschlimmern (noch mehr Schmerzen bekommen).

    Jetzt freue ich mich erstmal auf Samstag. Zuerst gehen wir Mittags in die Stadt (Schmerzen habe ich ja eh immer, auch beim ruhigen Sitzen, bei längerem Laufen wird es immer intensiver, aber ich will mich nicht zu sehr auf die Schmerzen "konzentrieren", will mich weiterhin so gut es geht ablenken) und abends gehen wir mit der Familie meines Freundes dann Essen. Darauf freue ich mich schon total. Das ist ja immer total schön. Dabei bekomme ich dann viel Ablenkung und auch ganz bestimmt einiges zu Lachen (das brauche ich auch mal wieder!!).

    Ernährung:
    8 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Scheibe Toast mit Wurst.
    14 Uhr ein paar Butterplätzchen.
    20 Uhr Seeschollen-Filet mit Bratkartoffeln und einem kleinen (in einer großen Tasse) Schokokuchen.

  • Donnerstag, 16. Oktober 2014

    Am Donnerstag habe ich mich so richtig darüber gefreut,

    - dass es nach der jetzigen Terminplanung so aussieht, dass wir die Küche am Freitag Mittag, also noch vor dem Wochenende, wieder fertig, also eingebaut bekommen werden.

    Am Donnerstag wollte der Maurer um 11 Uhr kommen, um das Loch in der Küche zuzumachen. Er kam dann gegen 11.50 Uhr und brauchte dafür etwa eine halbe Stunde. Im Grunde machte er eine Platte davor und dichtete den Rand dann ordentlich ab.

    Mir wurde gesagt, dass das Loch nur zugemacht werden müsse, dann könne die Küche wieder rein. Deswegen hatte ich bereits beim Schreiner angerufen, dort auf Band gesprochen, dass er die Küche am Freitag wieder einbauen könne. Der Maurer meinte dann aber, dass er diesen Bereich auch noch fliesen müsse, hätte dafür aber frühestens Freitag Nachmittag oder am Montag Zeit. Da ich aber dem Schreiner bereits für Freitag Bescheid gesagt hatte, habe ich den Fliesenleger "unter Druck gesetzt", schnellstmöglich fertig zu werden, also bevor die Küche am Freitag Mittag wieder eingebaut wird. Aber woher sollte ich als Laie wissen, wie das alles läuft, worauf ich noch Rücksicht nehmen müsste? Daraufhin schob der Maurer uns dazwischen, kommt jetzt am Freitag morgen (fängt bei uns dann sozusagen an) und der Schreiner (er rief mich Nachmittags an) kommt Mittags, um die Küche einzubauen. Ich kann noch gar nicht glauben, dass es wirklich klappen könnte, dass wir dieses ganze Thema am Freitag Mittag, also noch vor dem Wochenende, erledigt haben. Ich glaube es allerdings erst, wenn es soweit ist und die Küche wieder richtig steht.

    - dass wir jetzt ein Bankschließfach haben.

    Darüber haben wir schon länger nachgedacht. Wir haben halt mehrere Wertgegenstände, auch Sachen, die wir geerbt haben. Bis jetzt ist zwar noch nie was passiert, aber im Grunde hat wohl jeder Mensch Angst vor Einbrüchen und auch Feuer, dass alles vernichtet werden könnte. Heute Nachmittag gingen wir deswegen mal spontan zur Bank und haben uns erkundigt. Schließfächer sind rar und in den meisten Filialen über Jahre vermietet. Wir hatten dann Glück und haben ein Fach (das letzte in dieser Filiale) bekommen. Wir haben es für uns beide gemacht, jeder hat einen Schlüssel und jederzeit Zugriff darauf. Diese ganze Situation, als uns der Mitarbeiter durch den Tresorraum geführt hat und alles erklärt hat, das war für mich mega aufregend. Er war super nett und locker und hat uns alles sehr gut mit Beispielen erklärt (wie dort alles läuft und worauf wir achten sollen). Dieses Schließfach ist dann auch meine Rente, meine "Absicherung" für die Zukunft (auch Sparbücher usw.), da wir ja nicht verheiratet sind. Es beruhigt mich wirklich unwahrscheinlich.

    - dass wir dabei auch erfahren haben (von diesem netten Mitarbeiter), wie es heutzutage mit Kleingeld läuft.

    Wir haben immer Kleingeld ohne Ende. Mein Freund zahlt immer mit "großem Geld", hat nie die Geduld, mit Kleingeld zu zahlen. Ich mache immer die kleineren Einkäufe, auch Zeitungen usw., bekomme dafür immer das Kleingeld. Aber so viel Kleingeld, wie wir immer haben, so viele kleine Einkäufe habe ich gar nicht. Eine Zeitlang hatte ich immer alles bei mir, zum Teil auch auf mehrere Portemonees aufgeteilt. Meine Handtasche wurde immer schwerer, das Gewicht ging total auf meine Schultern. Inzwischen lasse ich die 1 und 2 Cent-Münzen direkt zu Hause (das sind schon wieder einige). Und es kommen ja immer wieder neue dazu.

    Er hat uns heute, während des Rundgangs durch die Bank, dann mit Beispielen erklärt, was wir damit am besten machen können. Früher musste man es ja rollen, Kontonummer drauf schreiben, dann wurde es darauf gutgeschrieben. Das ist heute völlig anders. Gerollt wird gar nichts mehr (und wenn, dann in der Bank sofort wieder geöffnet). Im Grunde kann man es das ganze Jahr über abgeben. Eine Maschine zählt alles und für 3 Euro Bearbeitungsgebühr (also muss der Betrag sich lohnen) dann dem Konto gutgeschrieben. Oder aber in der Woche ab 30. Oktober. Dann ist nicht "Weltspartag", sondern "Weltsparwoche". Dann kann man eine Woche alles Kleingeld einzahlen (was viele machen, ein Jahr lang sammeln) und alles wird ohne Bearbeitungsgebühr dem Konto gutgeschrieben. Einen speziellen Beutel, den man dafür braucht, hat er uns dann auch direkt mitgegeben. Das fanden wir sehr gut, bei unserem vielen Kleingeld wird sich das ganz bestimmt lohnen.

    - als mich abends eine sehr liebe Frau von der Wassergymnastik, mit der ich schon mal Essen war, angerufen hat, wie es mir gehen würde, wann ich wieder zur Wassergymnastik kommen würde.

    Darüber habe ich mich total gefreut, habe damit absolut nicht gerechnet. Sie würden wieder einplanen Essen zu gehen, ob ich wieder mitkommen würde. Ich habe sofort zugesagt und wir haben uns dafür verabredet (schon mal unverbindlich einen Termin festgemacht, den wir dann in Kürze festmachen wollen). Damit, dass sie mich dafür einplanen und fragen, auch wenn ich nicht ins Schwimmbad komme, habe ich wirklich absolut gar nicht gerechnet (ich dachte, "aus den Augen, aus dem Sinn....."). Bis jetzt haben wir uns immer während der Wassergymnastik verabredet.

    Mein Fuß war heute wieder super heftig (sie konnte es deswegen auch verstehen, dass ich im Moment nicht ins Schwimmbad komme, dass ich Angst habe, im Wasser zu viele Bewegungen zu machen und dass ich danach gar nicht mehr laufen kann). Morgens hatte ich zunächst nur leichte Schmerzen, ein leichtes Ziehen in der Ferse (während ich ruhig im Wohnzimmer saß und auf den Maurer gewartet habe, der das Loch in der Küche zugemacht hat). Als er weg war, sind wir Einkaufen gefahren (auch zur Bank usw.). Umso mehr ich gelaufen bin (so viel war es gar nicht, im Alltag laufe ich sonst viel mehr), umso heftiger wurde es. Die Stiche in der Ferse wurden immer schlimmer, zogen immer heftiger bis in die Wade, bis ich mal wieder kaum noch auftreten konnte. Das ganze Gelenk tat wieder weh, ich konnte den Fuß nicht mehr abrollen, war so heftig am Humpeln, bis der rechte Fuß schließlich auch heftig weh tat (von der Fehlbelastung bzw. dem Schongang). Eigentlich wollte ich abends noch Haushalt machen, Wäsche sortieren, aber ich habe kaum noch was geschafft, lag nur noch auf der Couch (zeitweise vor dem Computer) und Fuß schonen, möglichst ruhig halten (wir haben zusammen Fernsehen geguckt). So waren die Schmerzen erträglich ("nur noch" ein kräftiges Ziehen im Gelenk, aber nicht mehr die heftigen Stiche).

    Die Frau von der Wassergymnastik hat mir allerdings auch Vorwürfe gemacht, weil ich damit überhaupt so lange gewartet habe. Wenn man längere Zeit Schmerzen hat, so schlecht laufen kann, dann wartet man doch nicht Wochen oder Monate, bis man endlich zum Arzt geht. Ja, aber meine Angst vor Ärzten ist nunmal leider verdammt groß. Im Grunde mache ich es für "Andere", weil es mir manche nicht so wirklich glauben, dass ich wirklich große Schmerzen habe, dass ich es "übertreiben" würde. Auch wenn ich mich mit meinem Trainer total gut verstehe (worüber ich wirklich total froh bin, weil ich das Training bei ihm ansonsten wirklich vergessen könnte), ihm gegenüber fühle ich mich wirklich zum Teil wie eine "Simulantin". Und nach dem Gespräch in der letzten Woche, auch um ihm zu "beweisen", dass ich wirklich Schmerzen habe, dass ich es mir nicht einbilde, habe ich mich dann halt durchgerungen, dass ich damit endlich zum Arzt gehen will (wenn er am Sonntag mit Ausfallschritten oder Laufen auf der Stelle kommt, dann werde ich auf jeden Fall "streiken", das werde ich ganz bestimmt nicht machen). Ich wollte ja eigentlich schon in dieser Woche zum Arzt gehen, ihm beim nächsten Training eine Diagnose sagen können (zumindest den Verdacht des Arztes), aber mein Arzt ist ja leider im Urlaub, erst ab Montag wieder da. Das Training will ich für Rücken und Arme auf jeden Fall durchziehen (ein paar Übungen für die anderen Bereiche kann nach einer Woche Pause ganz bestimmt nicht schaden), aber immerhin kann ich ihm dann ja sagen, dass ich am nächsten Tag ganz bestimmt zum Arzt gehen werde. Ohne Diagnose werde ich den Fuß ganz bestimmt nicht mehr übermäßig beanspruchen (auch jetzt habe ich wieder ein heftiges Hämmern im Gelenk, das in die Wade hochzieht).

    Für die Strecke bis zum Schwimmbad, wo auch meine Haltestelle ist (rund 700 Meter zu Fuß), brauche ich normal 8 bis höchstens 10 Minuten. Dafür habe ich jetzt mehrmals 20 bis 30 Minuten gebraucht, Schritt für Schritt, weil ich kaum Auftreten konnte. So kann es wirklich nicht weiter gehen. Jeder Schritt ein heftiger Stich.

    - als ich heute Abend die Urlaubsfotos auf den Computer kopiert habe. Sie sind sehr schön geworden, viele schöne Erinnerungen. Mit einem USB-Stift habe ich sie dann kopiert, auf dem alten Computer verkleinert (das Programm bekomme ich nicht auf das neue Laptop) und dann schon mal einen Teil der schönsten Fotos ins Internet gesetzt. In den 2,5 Tagen haben wir 41 Fotos gemacht (ein guter Schnitt in dieser kurzen Zeit, im Grunde nur an 1,5 Tagen, da wir am Montag, als es so geregnet hat, keine Fotos gemacht haben). Über diese schönen Fotos habe ich mich sehr gefreut.

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Scheibe Toast mit Wurst.
    17 Uhr 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr 1 "Brezel" (also in Brezel-Form) aus Stuten (also praktisch wie ein "Stutenmann", aber passend zum Oktoberfest als Brezel). Das haben wir in der Bäckerei gesehen, mein Freund hat es mir dann als "Seelentröster" geholt (weil ich schon wieder so am Humpeln war). Den habe ich mit etwas Butter gegessen. Das war so mächtig, dass ich danach dann nichts weiteres mehr gegessen habe.

  • Herbst an der Nordsee

    Nordsee-34b

  • Wellenreiter auf der Nordsee

    Wellenreiter

  • Landesgartenschau in Papenburg 2014

    Nordsee-17b

  • Landesgartenschau in Papenburg 2014

    Nordsee-13b

  • Landesgartenschau in Papenburg 2014

    Nordsee-09B

  • Landesgartenschau in Papenburg 2014

    Nordsee-19b

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