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  • Donnerstag, 21. August 2014

    Heute fand ich es gut,

    - dass ich auf der Arbeit viel geschafft habe, obwohl ich nicht so gut drauf war. Meine linke Ferse tat wieder sehr heftig weh. Zeitweise sehr heftige Stiche. Aber mit der Arbeit konnte ich mich ganz gut davon ablenken.

    - als ich mit meinem Kollegen zusammen zufällig eine Druck-Version in Word entdeckt habe, die ich bisher noch gar nicht kannte. Das war totaler Zufall, aber so lernt man halt immer wieder dazu.

    - als ich mit einer Kollegin ein interessantes Gespräch geführt habe. Und als Abschluss ergab sich dann eine spontane Situationskomik, die total gut war, über die ich so richtig loslachen musste. Das war echt total gut.

    - dass der Elektriker heute Abend wegen der Küche hier war. Er hat sich den Plan vom Möbelgeschäft angeguckt, was deren Meinung nach gemacht werden soll. Dann sagte er jedoch, dass er nichts machen würde. Das Möbelgeschäft will laut diesem Plan anscheinend, dass die Steckdose rund einen halben Meter verlegt wird. Dafür müssten wirklich die Fliesen und die Wand geöffnet werden. Das wäre eine Menge Arbeit und Aufwand und er glaubt auch nicht, dass wir dafür die Einwilligung von der Verwalterin bekommen würden. Es wäre für das Möbelgeschäft viel einfacher, ein anderes Kabel an den Ofen zu machen, als extra dafür die Wand aufzukloppen. Mal sehen, wie das jetzt weiter geht, wie das Möbelgeschäft darauf dann reagieren wird. Der Elekriker wird auf jeden Fall einen bis zwei Tage vorher nochmals kurz vorbei kommen, um den Ofen abzuklemmen. Das wäre für ihn höchstens 10 Minuten Arbeit, dafür würde er abends eben schnell auf einen Sprung vorbei kommen.

    Eigentlich wollte ich heute Abend noch etwas im Haushalt machen und auch Fahrrad fahren, stattdessen war ich total kaputt und habe es mir auf der Couch bequem gemacht (ich war gegen 20 Uhr zu Hause). Meine Ferse tat heftig weh und bei diesem ruhigen Liegen konnte ich halt schön und schmerzfrei entspannen. Gut, dass morgen Freitag ist und das Wochenende vor der Türe liegt.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Quark Erdbeere (0,1 % Fett).
    17 Uhr 3 kleine Frikadellen.
    21 Uhr Lasagne.

    Bewegung: Keine.

  • Mittwoch, 20. August 2014 (Sport)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich beim Training war.

    - als ich mit unserem Elektriker einen Termin bezüglich der Küche vereinbart habe.

    - dass es mir heute Abend relativ gut ging und ich hier weiterhin den Überblick habe.

    Ich finde nach wie vor die Art meines Trainers so toll, wie er mit einem redet und es dabei immer wieder schafft, einem trotz der Probleme (also meiner aktuellen Schmerzen in den Beinen) neuen Mut zu machen. Darin ist er für mich einmalig. Er sieht die Dinge dann manchmal aus einer ganz anderen Sicht und macht mir Mut, mit meinem Pensum weiter zu machen. Z. B. bezüglich der Wassergymnastik, dass ich mit den Beinen dann halt etwas weniger mitmachen soll und den Schwerpunkt der Bewegungen dann erstmal auf die Arme legen soll. Ja, mal sehen, eine kleine Pause werde ich jetzt (wegen meiner Minusstunden) wirklich damit einbauen, wobei das keine lange Pause werden soll (umso länger die Pause, umso mehr fehlt mir wieder der Mut, die Überwindung, damit weiter zu machen). Vielleicht so eine oder zwei Wochen. Aber dann will ich damit wirklich weiter machen.

    Heute hatte ich den ganzen Tag über Schmerzen in den Beinen. In der rechten Ferse und Knöchel und links ebenfalls Ferse/Knöchel sowie Wade und Oberschenkel, wahrscheinlich von der verspannten Schonhaltung im Allgemeinen. Auch beim Training habe ich die linke Ferse mehrmals gespürt. Ich mache im Moment aber auch automatisch solche Bewegungen, um den linken Fuß möglichst wenig zu bewegen, gehe also bei einigen Bewegungen (z. B. beim Aufstehen nach Übungen auf dem Boden liegend) schon in die Schonhaltung, bevor ich dort überhaupt Schmerzen spüre. Vorbeugend sozusagen.

    Wie gesagt, ich fand wieder die Gespräche gut, die wir dabei geführt haben. Dabei ist er das Gegenteil von meiner Physiotherapeutin. Sie ist darin mehr "realistisch" und redet mehr von den Tatsachen, was man hat, wie lange so etwas dauert und wie die Behandlung aussehen könnte. Dass bei mir und meiner "Muskelerkrankung" halt alles etwas anders ist, dass ich dafür anfälliger bin (für solche Erkrankungen) und wie es bei mir laufen könnte. Er redet dagegen sehr viel positiver, sieht alles viel lockerer und macht mir dennoch immer wieder neuen Mut (bloß nicht aufzugeben, das Pensum beizubehalten, immer weiter zu machen).

    Von ihm kam ja auch die Idee mit diesem "Glückstagebuch", wer weiß, wie diese Einträge an manchen Tagen ansonsten aussehen würden. Stattdessen bemühe ich mich halt, auch an relativ negativen Tagen (so wie letzte Tage, als ich die heftigen Schmerzen hatte) auch die schönen und positiven Sachen des Tages bewusst heraus zu picken.

    Positiv beim heutigen Training waren mehrere Hantelübungen, die ich wieder gut hinbekommen habe. Genervt hat mich "etwas" eine Übung an der Seilwinde, weil ich damit eh immer mächtig kämpfen muss. Ich finde das immer schwer und ohne Schwung (was ich eigentlich nicht machen soll) kann ich den Griff davon dann in einigen Positionen gar nicht bewegen. Sobald ich mit dem Arm etwas zu weit oben bin, fehlt mir die Kraft, den Griff der Seilwinde wieder gleichmäßig (ohne Schwung) vor den Körper zu ziehen. Das fällt mir immer total schwer. Dabei habe ich mich automatisch am ganzen Körper total verspannt (Spannung im ganzen Körper), so dass dabei der linke Knöchel so richtig weh tat, ich darin sogar ein paar Stiche hatte. So wie die Wassernudel bei der Wassergymnastik (wenn wir darauf z. B. ruhig sitzen sollen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren) wird die Seilwinde beim Training nie "mein Freund" werden. Dann lieber viele Hantelübungen bzw. auch Liegestütze, bevor ich eine Übung an der Seilwinde durchführe.

    Bezüglich der Liegestütze war heute eine schwere Übung dabei, die für mich heute die schwerste Übung war. Bei diesen Liegestützen auf den Hanteln abstützen. Dabei hatte ich meine Hände bzw. die Handgelenke nicht unter Kontrolle, bin damit immer wieder zur Seite weggeknickt. Eigentlich sollte ich die Hände dabei auch seitlich halten, also die Handgelenke dabei gerade, aber das ging gar nicht. Dann fehlte mir die Kraft und ich konnte mich kaum noch hoch drücken. Das fand ich heute so ziemlich am schwersten.

    Aber ich finde es immer wieder total gut und interessant, wie er bekannte Übungen etwas abwandelt und dadurch den Schwierigkeitsgrad dieser Übung erheblich erhöht. Heute z. B. beim Hanteltraining, also auf dem Rücken liegend die Hanteln wie auf der Hantelbank hoch drücken. Das habe ich ja auch hier zu Hause schon einige Male geübt. Im Grunde klappt das inzwischen sehr gut (mit den 5 kg Hanteln). Dieses Mal die Arme dann aber unten, also kurz über dem Boden halten, und halten, und halten. Das ist total super schwer und irgendwann verlässt einen die Spannung in den Oberarmen total und man kann es einfach nicht mehr halten.

    Abgesehen davon, dass ich heute Abend im ganzen ziemlich kaputt war, was ja auch kein Wunder war, ging es mir ansonsten relativ gut. Meine Füße und Beine habe ich kaum gemerkt. Ich habe dann noch etwas Haushalt gemacht, etwas aufgeräumt und die Wäsche.

    Ja, heute Abend habe ich mich dann so richtig gefreut, als ich unseren Elektriker übers Handy erreicht habe. Als wir einen Termin wegen der Küche ausgemacht haben. Er freut sich schon darauf, uns dabei helfen können. Für ihn ist es Hobby und Herausforderung zugleich (anderen Menschen helfen zu können). Es war ein sehr lockeres und angenehmes Telefonat, bei dem wir dann auch noch über seinen Urlaub (sehr verregnet) gesprochen haben.

    Ja, und trotz des ganzen Chaos habe ich hier immer noch den Überblick. Mein Freund hatte etwas von seinem Werkzeug verlegt. Ich war mir sicher, dass ich es gesehen habe. Zuerst habe ich dann zwar auch in der falschen Ecke gesucht, aber dann hatte ich die richtige Idee und habe es gefunden. Für mich ist das hier ein total organisiertes Chaos. Wie mein Freund immer sagt, hauptsache einer (also ich) behalte hier den Überblick.

    Dann haben wir heute die Abrechnung von der Telekom bekommen. Also zunächst nur die Abbuchung auf dem Kontoauszug meines Freundes. 130 Euro, wobei wir ja den festen Vertrag über 35 Euro (Telefon und Internet) haben. Ich habe mich dann erstmal im Internet auf die Suche gemacht, wie bzw. wo man bei der Telekom einen Einblick in die Rechnung bekommt (was ich dann schließlich auch gefunden habe). Netto 30 Euro für den Grundbetrag (für den Vertrag), 40 Euro netto als reine Anfahrtskosten und 30 Euro netto für eine halbe Stunde Zeitaufwand, als sie die Anschlussbox hier im Wohnzimmer aktiviert und angeschlossen haben. Also netto insgesamt rund 100 Euro plus 30 Euro Mehrwertsteuer. Aber egal, ändern können wir es ja eh nicht, hauptsache jetzt läuft alles richtig.

    Heute fing hier ja wieder die Schule an. Den schlimmsten Lehrer, den ich in meinen ganzen Schuljahren hatte, das war mein BWL-Lehrer in der Höheren Handelsschule, die ich ja ein Jahr besucht habe (nach der Gesamtschule), bis ich endlich einen Ausbildungsplatz im Büro gefunden habe (nur als Übergang). Eigentlich habe ich mich davor für BWL interessiert, für die ganzen Zusammenhänge. Dieser Lehrer war dann völlig unmöglich. Er hat gar nicht geredet, es war alles nur reine Theorie, super langweilig. Er ging immer direkt an die Tafel und hat diese zu einem Thema etwa eine halbe Stunde lang komplett voll geschrieben. Die letzte viertel Stunde saß er auf dem Schreibtisch und hat uns alles in Ruhe abschreiben lassen. Bei Fragen hat er uns auf Seiten im Buch verwiesen, wo wir alles nachlesen können. Alles komplett selber erarbeiten, dabei würde man am meisten lernen. Vor Klassenarbeiten gab er das Thema vor und wir konnten bzw. mussten dann halt alles, was wir zuvor von der Tafel abgeschrieben haben, auswendig lernen. In diesem Jahr verlor ich jegliches Interesse an BWL, fand es nur noch total langweilig. Vielleicht auch, weil man viele Zusammenhänge gar nicht wirklich begriffen hat.

    Als ich es danach dann ebenfalls in der Berufsschule hatte, da hatte ich diesbezüglich längst völlig "abgeblockt". Für mich hatte dieses Fach dann nichts mehr mit inhaltlichem lernen, sondern nur noch mit Fleiß bzw. mit Auswendiglernen zu tun. Ja, Lehrer, die nicht unterrichten bzw. auch nicht erklären können, bei denen es nur auf die reine Theorie ankommt, die können so einiges "kaputt" machen, auch wenn man vorher daran eigentlich Interesse gehabt hätte. Das war in meinem ganzen Schulleben aber auch wirklich der schlimmste Lehrer, den ich hatte. Alle anderen waren viel lockerer und haben einem auch Sachen erklärt. Man kann halt nicht immer alles beim ersten Mal richtig verstehen. Bei manchen Zusammenhängen dauert es halt etwas länger.

    Diesbezüglich fällt mir für heute noch ein positiver Punkt ein,

    - dass ich endlich den Mut hatte, meinen Kollegen auf eine Arbeit anzuprechen mit der ich Probleme habe, die ich anscheinend aber auch etwas falsch (viel zu kompliziert) verstanden habe. Er kommt mir manchmal (je nach Situation) halt etwas "stur" vor, so dass ich nicht wusste, wie ich ihn auf mein Problem ansprechen sollte, damit er es richtig versteht. Heute nahm ich dann endlich mal meinen Mut zusammen und habe ihn "zwischen Tür und Angel" darauf angesprochen. Ich habe gedacht, wenn ich im Unrecht bin, dann soll er mir halt "den Kopf abreißen" (Grins) und habe ihn dann einfach mal direkt darauf angesprochen (wie ich es sehe bzw. wie ich es verstanden habe). Ich muss jetzt mal sehen, wie ich da etwas Rhythmus reinbekomme, damit ich diese Sache dann endlich erledigt bekomme.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr ein paar Putenbruststreifen, 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    20 Uhr Möhrengemüse (also Möhren mit Kartoffen) und Frikadelle.

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training (unter anderem mit Hanteltraining, Hantelstange, Liegestütze usw.).

  • Dienstag, 19. August 2014

    Nur mal eben ein kleiner Eintrag.

    Heute war nicht so ganz mein Tag. Ich hatte heute zeitweise heftige Schmerzen. Das große Humpeln war mal wieder angesagt. Dadurch war mein Bein im ganzen sehr angespannt.

    Im rechten Fuß war es in Ferse und Knöchel ein dauerhafter dumpfer Schmerz. Im linken Bein vom Oberschenkel, übers Knie, über die Wade, Ferse und Knöchel je nach Bewegung (also insbesondere beim Laufen) immer mal wieder ein heftiger stechender Schmerz.

    Am liebsten würde ich nur noch ruhig liegen oder sitzen, dann merke ich gar nichts. Aber mir haben jetzt schon mehrere Personen gesagt, dass jetzt gezielte Bewegung wichtig ist, damit ich es wieder in den Griff bekomme.

    Aber durch diese nervenden Schmerzen war ich im ganzen etwas genervter als sonst.

    Positiv ist halt trotzdem, dass ich mich mit der Arbeit, also mit meinen Aufgaben sehr gut davon ablenken kann. Ebenso mit ein paar Gesprächen, die ich heute mit verschiedenen Personen (auch mit ein paar Kolleginnen) geführt habe.

    Bezüglich der Wassergymnastik habe ich jetzt überlegt, erstmal eine kleine "Zwangspause" einzulegen. Zum einen auch wegen meiner Stunden, also der Minusstunden auf der Arbeit. Ich habe im Moment zu viele Termine, habe kaum noch Zeit mal etwas länger zu bleiben. Heute war ich noch zur medizinischen Fußpflege. Diesen Termin hätte ich fast vergessen. Während ich dort locker gesessen habe und wir uns unterhalten haben, ging es mir gut und ich war schmerzfrei. Als Abschluss, beim Eincremen, folgte eine kleine Druckpunktmassage, so ähnlich wie gestern als Abschluss von der KG. Wenn sie dabei bestimmte Punkte unter dem Fuß oder am Knöchel berührt hat, dann hatte ich gleichzeitig Stiche in der Ferse oder auch in der Wade oder im Oberschenkel. Anschließend tat das ganze Bein dann wieder weh. Ich war gegen 20.30 Uhr zu Hause und habe den ganzen Abend auf der Couch verbracht. Einfach nur locker und entspannt liegen und so die Schmerzfreiheit genießen.

    Ja, und bezüglich dieser Schmerzen denke ich halt auch an eine "Zwangspause" bei der Wassergymnastik. Ich habe das halt nicht so ganz unter Kontrolle, kann mein Pensum gerade auch in einer Gruppe nicht so richtig einschätzen. Im Wasser sind wir immer sehr viel in Bewegung, Laufen und Sprünge ohne Ende. Ich habe Angst, wenn ich dabei wieder rund 1,5 Stunden intensiv mitmache (ganz oder gar nicht), dass ich mich danach dann gar nicht mehr bewegen kann. Dann lieber etwas länger Arbeiten, ruhig (und schmerzfrei) am Schreibtisch sitzen (und ein paar Stunden abarbeiten) und abends eventuell noch Fahrrad fahren, was gestern Abend ja auch gut geklappt hat. Ich glaube, dass das im Moment für mich persönlich besser ist.

    Schön war heute auch, dass ich mit ein paar Kolleginen über ein paar meiner Probleme auf der Arbeit reden konnte und dass sie mich auch verstehen. Manchmal ist es halt ganz gut, wenn man mal über seine Probleme reden kann. Diesbezüglich finde ich es dann auch gut, wenn sich die Kolleginnen für mich einsetzen und mir helfen, das eine oder andere Problem in den Griff zu bekommen.

    Ich hatte zwar schon überlegt, mal zum Arzt zu gehen, aber ich sehe keinen Sinn darin. Erstens würde ich eh erst in etwa 6 bis 8 Wochen einen Termin bekommen (das weiß ich aus Erfahrung). Ich hoffe, dass ich bis dahin das Schlimmste schon hinter mir habe. Einen Krankenschein will ich nicht. Es tut zwar gut, wenn ich das Bein völlig still halte (bzw. die Beine), aber auf der Arbeit läuft es im Moment echt total gut und mit meinen Aufgaben kann ich mich halt auch sehr gut von den Schmerzen ablenken. Außerdem, nur mit Stillhalten werde ich die Schmerzen nicht weg bekommen. Der Arzt würde mir KG verschreiben und meine Physiotherapeutin weiß jetzt ja eh schon Bescheid, kann die Behandlung in den nächsten Wochen (oder womöglich Monaten) entsprechend darauf einstellen. Und mein Trainer ist ja eh immer sehr flexibel. Er versucht mich bei den einzelnen Übungen zu motivieren (also auch bezüglich Übungen für die Beine bzw. bei denen die Fersen mit einbezogen werden), aber wenn er merkt, dass es nicht geht, dass die Schmerzen zu intensiv werden, dann bricht er die Übung ab und baut lieber eine andere Übung ein. Aber wie gesagt, ganz ohne gezielte Bewegung werde ich diese blöden Schmerzen eh nicht in den Griff bekommen.

    Sehr positiv war dann auch noch, dass der erste Kleiderschrank komplett fertig ist. Während ich ruhig auf der Couch gelegen habe, meine Beine total geschont habe, war mein Freund super fleißig. Nächste Tage kann ich dann damit anfangen, die Sachen meines Freundes in den Schrank zu hängen. Dann komme ich hier schon mal einen guten Schritt weiter (zumindest bezüglich der Sachen meines Freundes).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 große Frikadellen, 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    21 Uhr ein paar Putenbruststreifen.
    23 Uhr 1 fettarmer Erdbeer-Joghurt.

    Bewegung: Keine (dafür waren heute Abend die Schmerzen zu heftig, ich wollte meine Beine nur noch schonen, so schmerzfrei wie möglich sein).

  • Montag, 18. August 2014 (KG)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich mit dem einfachen, billigen MP3-Player so gut klar komme. 3 Knöpfe reichen im Grunde aus. Es kommt halt darauf an, ob man die Knöpfe kurz oder ein paar Sekunden gedrückt hält. Das sind dann verschiedene Funktionen (laut/leiser bzw. vor- und zurückspringen bei den Liedern). Ich habe heute zum ersten Mal während des ganzen Arbeitsweges, auf dem ganzen Hinweg damit Musik gehört und die Strecke kam mir viel kürzer vor als sonst. Vielleicht auch, weil ich damit, so wie beim Fahrrad fahren, automatisch etwas schneller, im Rhythmus der Musik gelaufen bin.

    - als ich heute Nachmittag bei der KG war, also dass meine Physiotherapeutin wieder aus ihrem Urlaub zurück ist. Die Behandlung war allerdings sehr schmerzhaft. Als ich ihr von den Schmerzen in den letzten beiden Wochen erzählt habe, da hat sie sich natürlich zuerst die Füße bzw. die Fersen genau angeguckt, erstmal alles abgetastet. Das tat mächtig weh, die Fersen an sich, aber auch die Knöchel und die Waden (wahrscheinlich von der verspannten Schonhaltung, die ich wegen der Schmerzen automatisch eingenommen habe). Alles war total hart und verspannt. Es folgte dann "halb" eine manuelle Bewegungstherapie (was bei manchen Bewegungen sehr weh tat) und "halb" eine Druckpunktmassage, teils an der Ferse, teils unter den Füßen. An manchen Stellen war der plötzliche Schmerz so heftig, dass ich fast unter der Decke hing....

    Sie nimmt an, dass es eine Reizung der Achillessehne ist, die durch eine Überbelastung, also durch den Muskelkater nach der Wassergymnastik entstanden ist. Sie meint, dass ich dabei etwas zu intensiv mitgemacht habe, was man ja auch gerade im Wasser nicht so richtig merkt. Ein bisschen weniger wäre dabei wohl besser gewesen. Und durch den heftigen Muskelkater, durch die Schonhaltung bei den Schmerzen, ist halt die Reizung bzw. die Verspannung im ganzen (an Knöchel und Waden) entstanden. Bei ihrer Massage bzw. bei den gezielten Bewegungen taten dann beide Füße wieder heftig weh.

    Deswegen sehe ich die Wassergymnastik ja mehr als Hobby an, mal raus unter Leute zu kommen, mal mit anderen Reden, Lachen und Spaß haben. Als Therapie sehe ich mehr das Training und die KG an, weil die Beiden dabei viel mehr auf mich bzw. auf meine Probleme eingehen können. Natürlich bekomme ich auch davon hin und wieder heftige Muskelkater, aber dennoch können Beide in Einzeltherapie besser und schneller auf mich und meine Probleme eingehen, als bei der Wassergymnastik im Rahmen der Gruppe. In einer Gruppe möchte man halt mithalten und wird durch die Leistungen der Anderen auch noch motiviert (selber noch mehr zu leisten). Dabei geht man dann halt schnell an bzw. über seine eigenen Grenzen, wobei man das im Wasser halt nicht sofort merkt.

    Tagsüber hatte ich wieder deutlich mehr Schmerzen. Nach dieser Behandlung bei der KG hatte ich etwa 2 Stunden lang heftige Schmerzen, habe mich zu Hause direkt auf die Couch gelegt, erstmal die Beine locker hoch. Danach ließ der Schmerz dann aber deutlich nach, so dass ich hier noch etwas geschafft habe.

    - dass ich heute Abend dann noch den "inneren Schweinehund" überwunden habe und noch 10 Kilometer Fahrrad gefahren bin (wieder in 35 Minuten). Auch wenn ich anschließend dann keine Gymnastik (also kein Hanteltraining) mehr gemacht habe, wenigstens das Fahren wollte ich noch durchziehen (es auch demnächst wieder regelmäßiger machen). Ich will die 72 kg bis nächsten Monat, also bis zur nächsten "Kontrolle" beim Traning, auf jeden Fall halten. Dieses Jahr könnte ich es dann tatsächlich noch schaffen und die 70 kg-Grenze "knacken", es vielleicht wieder in den 60er Bereich schaffen. Also diesbezüglich ist mein Ehrgeiz im Moment voll und ganz geweckt.

    - dass mein Freund heute Abend mit dem ersten Kleiderschrank ein gutes Stück voran gekommen ist. Der "Grundrahmen" steht jetzt (also einschließlich Boden, Rückwand, die Wände, auch die Inneren Wände, die Schubladen sind ebenfalls fertig usw.), ich habe dabei immer mal wieder mit angepackt, damit er es in Ruhe zusammenschrauben konnte. Als nächstes stehen dann die Türen an. Ich gehe mal davon aus, dass dieser erste Schrank in dieser Woche fertig wird.

    Im Moment sind wir hier etwas von den Baustellen genervt. Als wir den Mietvertrag unterschrieben haben, war hier keine einzige Baustelle. "Pünktlich", kurz vor unserem Umzug, fingen hier Bauarbeiten auf dem Dach an. Das hatte uns die Verwalterin zwar angekündigt, aber sie sollten eigentlich schon bis zu unserem Einzug fertig sein. Stattdessen fingen sie erst eine Woche vor unserem Einzug damit an. Es sollte etwa 4 Wochen dauern, aber sie brauchten über 10 Wochen dafür (sind letzte Woche erst fertig geworden). Zum einen Montags bis Freitag ab 7 Uhr (bis gegen 16 Uhr) ständig lautes Hämmern und Bohren auf dem Dach, außerdem nahm ihr Wagen usw. einigen Platz in Anspruch, so dass hier 3 Parkplätze belegt waren (und so groß ist unser Parkplatz leider nicht).

    Dann wurde die Straße hinter unserem Haus saniert (viele Schlaglöcher), so dass hier eine Sackgasse war und wir ständig einen Umweg fahren mussten. Dafür waren etwa 3 Wochen eingeplant (laut Zeitung), letztendlich (diese Sperrung ist seit Freitag weg) hat es rund 6 Wochen gedauert. Ja, und heute Mittag wurde fast vor unserer Haustüre, auf der Hauptstraße vor unserem Haus, die nächste Baustelle errichtet, dafür bereits Absperrungen aufgestellt. Keine Ahnung, was dort jetzt als nächstes kommt, was dort gemacht wird und wie lange diese Baustelle dann dauern wird.

    Als ich heute vor der KG noch kurz durch die Stadt ging, da musste ich an meine Schulzeit denken. Diese Woche geht hier die Schule ja wieder los und in der Stadt wimmelte es vor Schülern, die alles für den Schulstart besorgten.

    Meine Tante, also meine Patentante (die Schwester meines Vaters) wollte mir unbedingt für die Einschulung einen "Tornister" schenken. Wenige Tage vor der Einschulung kam sie damit an. Ich war damals sehr klein und total zierlich, dieser Tornister war jedoch mächtig groß, "Rost-rot" (ich liebte damals die Farbe Rot), aus Leder (relativ schwer) und fast doppelt so groß wie mein Rücken. Einen Tag vor der Einschulung zog meine Mutter dann los, um mir noch eben schnell einen kleineren, leichteren und passenden Tornister zu kaufen. Sie holte dann einen deutlich kleineren (der mir gut "passte", also die richtige Größe für meinen Rücken hatte), ebenfalls in rot, allerdings in hellem, leuchtenden Rot (auch gut für den Schulweg) mit vielen weißen Punkten. Meine Mutter nannte ihn immer "Fliegenpilz". Diesen Tornister habe ich dann die ganze Grundschule über gehabt (also 4 Jahre lang).

    Von der Einschulung gibt es Fotos in zwei Varianten. Zum einen die "richtigen", bei der Einschulung, mit der Schultüte und mit meiner Klasse, aber auch die "gestellten", mit dem viel zu großen Tornister, die wir extra für meine Tante gemacht haben. Damit sie sehen konnte, wie "stolz" ich ihren Tornister am Tage der Einschulung getragen habe....

    Diese Ledertasche habe ich erst Jahre später, als ich schon etwas größer war, dann mitgenommen. Das muss etwa in der 6. oder 7. Klasse gewesen sein. Aber dann konnte ich Rucksäcke oder Taschen jeglicher Art, die man auf dem Rücken trägt, nicht mehr sehen. Vielleicht auch, weil mein Rücken ja eh immer im Vordergrund stand. Ständig die KG und das Gipskorsett (über ein Jahr) hatte ich ja auch schon hinter mir. Ich kam dann mehr in das Alter, wo ich meinen Kopf durchsetzen wollte. Gerade weil Rucksäcke so gut für den Rücken sein sollen, wollte ich davon nichts mehr hören. Ich habe seitdem (bis heute) nur noch Taschen genommen, die ich entweder über die Schulter oder in der Hand halten kann. Und wenn ich jetzt zum Schwimmen bzw. zur Wassergymnastik den Rucksack mitnehme (weil dort einfach viel rein passt), dann trage ich auch ihn nur über eine Schulter.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    16 Uhr 3 kleine Frikadellen (fertige, aus der Kühltheke).
    20 Uhr 3 große Frikadellen mit etwas Ketchup, die mein Freund heute Nachmittag frisch gemacht hat.
    22 Uhr 1 Quark Erdbeere.

    Bewegung: 10 Kilometer Fahrrad gefahren (in 35 Minuten). Bei der KG leichte Bewegungstherapie für die Füße und eine Druckpunktmassage.

  • Sonntag, 17. August 2014 (Sport)

    Am Sonntag war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich (dank der Aspirin gestern Nacht) ohne Kopfschmerzen wach geworden bin, da ich schon mit Kopfschmerzen gerechnet hatte.

    - als ich in Ruhe gefrühstückt habe, nachdem ich gestern ja ganz aufs Frühstück verzichtet habe (2 Scheiben Toast mit Wurst, 1 Scheibe Brot mit Ei und eine große Tasse Kaffee).

    So bin ich nunmal, ganz oder gar nicht, alles oder nichts (oder wie Harald Juhnke schon gesungen hat, "Barfuss oder Lackschuh"). Entweder ich mache etwas richtig, oder gar nicht. Mit halben Sachen habe ich so meine Probleme. Wie mein Chef immer sagt, dass ich in manchen Sachen 150 prozentig bin, wobei ich es lieber als 100 prozentig bezeichnen würde. Aber lieber 100 Prozent, als nur 90 Prozent, in die sich dann womöglich noch ein Fehler geschlichen hat. Natürlich können auch mir Fehler passieren, aber ich versuche trotzdem, so wenig Fehler wie möglich zu machen, immer möglichst 100 Prozent zu geben.

    So ist es jetzt halt auch beim Abnehmen. Ich sehe ja, dass ich auf dem richtigen Weg bin (was ich gerade auch an meinen Hosen merke, die immer lockerer sitzen). Wir haben halt vereinbart, dass ich Samstags ernährungsmäßig "aufpassen" soll, keine Kohlenhydrate essen soll. Ja, und daraus ist halt so ein richtiger Diät-Tag entstanden. Ganz oder gar nicht.

    - als mein Freund mir heute Abend mit der "Loch-Zange" ein paar Löcher in meinen Gürtel gemacht hat, damit ich diese Hose in Kürze wieder anziehen kann (ohne dass sie ständig rutscht).

    - als ich heute beim Training war, obwohl es mächtig hart gewesen ist. Am besten waren der erste Block mit dem "Aufwärmen" und der letzte Block mit den Crunches (in verschiedenen Varianten). Bei den anderen Übungen stand ich mehrmals kurz vor der Aufgabe. Wenn diese Übungen innerhalb einer Gruppe gewesen wären, dann hätte ich mit absoluter Sicherheit aufgegeben, ganz bestimmt nicht bis zum Ende durchgehalten. Aber dennoch bin ich irgendwie auch stolz darauf, dass ich dieses Pensum, mit der "Hilfe" und der Motivation meines Trainers bis zum Ende durchgehalten habe. Daran merkt man dann seine Erfolge, denn vor etwa einem Jahr hätte ich dieses Pensum ganz bestimmt noch nicht durchgehalten.

    - dass wir uns so gut verstehen und dabei so lockere Gespräche geführt haben (also in den kleinen Pausen), denn das lockerte die ganze Atmosphäre, wenn ich von den Übungen zum Teil mächtig genervt war, dann schnell wieder auf.

    Bei ihm sollte man während des Trainings, bei einer schweren Übung, nie denken, dass das die schwerste Übung dieser Stunde gewesen sein könnte. Schlimmer bzw. schwerer geht immer. Das habe ich heute so richtig gemerkt.

    Zwei Blöcke für die Arme, die ich zum Teil sehr "gemein" fand. Er kennt meine "Schwachstellen" inzwischen natürlich ganz genau, mit welchen Übungen ich Probleme habe. Er baute dann zwar immer wieder ein paar "leichtere" Sachen mit ein, also auch schwere Übungen, die ich aber trotzdem gut hinbekomme, aber danach, wenn die Arme dann schon immer schwächer wurden, dann folgte noch "ein Klops nach dem anderen", eine Übung war dann noch schwerer wie die andere.... Ich habe zwar noch versucht mit ihm zu reden, die Reihenfolge etwas zu ändern (erst die schweren und als Schluss dann bei der Wiederholung die etwas leichteren Übungen), aber darauf ging er nicht ein. Und so musste ich bis zur letzten "Sekunde" kämpfen ohne Ende (bis die Oberarme und Schultern so richtig weh taten).

    Z. B. mit den Hanteln. Gerade stehen, die Arme gestreckt zur Seite, ruhig halten (die Arme werden dabei immer schwerer). Dann die Arme hoch (bis in Schulterhöhe) und wieder runter (alles mit Hanteln). Dann die Arme gestreckt nach vorne (auch Schulterhöhe) und wieder zunächst ruhig halten. Dann mit den gestreckten Armen hoch (bis in Schulterhöhe) und runter (aber nicht ganz, immer unter Spannung, nicht locker lassen). Dann die gestreckten Arme hoch, ein Arm nach vorne strecken, einen zur Seite und immer wieder wechseln (die Arme unter Spannung halten). Diese Übung kann ich relativ gut, die hätte ich gerne als letzte Übung gehabt. Stattdessen dann als letzte Übung die Arme nach oben, Ellenbogen in Schulterhöhe und mit den Händen ganz nach oben (Arme strecken) und wieder runter (bis in Schulterhöhe). Dabei habe ich gedacht, dass ich "zusammen klappe", die Arme beim nächsten Versuch gar nicht mehr nach oben bekommen würde. Das fand ich schon super, super schwer. Dabei war ich ständig, bei jedem Durchgang, mit mir am kämpfen, soll ich aufgeben, ihm die Hanteln in die Hand drücken, oder es so lange versuchen, bis er endlich Pause sagt. Ich weiß zwar nicht wie, aber ich habe es wirklich bis zur Pause durchgehalten.

    Dann ein Block (wieder für die Arme), zunächst vor der Sprossenwand stehen, mit dem Theraband um eine Sprosse. Gerade stehen, die Oberarme ruhig am Oberkörper, nur mit den Unterarmen arbeiten. Die Hände nach vorne, die Enden des Bandes nehmen, nach unten ziehen, also die Arme nach unten durchstrecken, etwas halten, dann wieder mit den Unterarmen nach vorne (also in die Waagerechte, und wieder runter, neue Spannung aufbauen. Bei den ersten Durchgängen fand ich es noch relativ leicht, aber umso öfter ich es machen musste, umso schwerer fiel es mir, die Arme immer wieder gestreckt nach unten zu bekommen, dort dann auch etwas zu halten. Die Kraft in den Armen ließ immer mehr nach, sie wurden dabei immer schwächer.

    Direkt danach hinstellen, den Oberkörper nach vorne (Waagerechte), die Oberarme wieder an den Oberkörper, die Hände (dieses Mal mit Hanteln) nach hinten strecken (etwas Oberhalb des Rückens). Das finde ich immer total schwer, aber umso öfter ich das machen soll, umso schwerer fällt es mir, bis ich die Arme dann schließlich kaum noch strecken kann.

    Ja, und als die Arme nach diesen Übungen (bzw. nach diesen beiden Blöcken) dann so richtig schlapp waren, die Oberarme so richtig weh taten, dann noch Liegestütze auf dem Kasten oben drauf (also dabei auf den Kasten stützen). Die Arme dabei nicht zur Seite, sondern gerade runter. Das fiel mir dann so richtig schwer, ich dachte mehrmals, ich würde nicht mehr hoch kommen.

    Ja, eigentlich habe ich gedacht, dass diese beiden Blöcke für die Arme schon super schwer gewesen sind. Aber dann kam noch eine Übung, bei der ich ebenfalls von vorne herein direkt aufgeben wollte..... Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten, Spannung im ganzen Körper (so weit, so gut.....), aber dann jeweils ein Bein bzw. ein Knie anziehen, möglichst über die Seite, möglichst weit nach oben. Mein erster Gedanke war, wie soll ich das denn jetzt hinbekommen? Sobald ich jetzt ein Fuß vom Boden löse, dann verliere ich die Spannung und sacke in der Mitte zusammen. Ich wollte dann erst direkt "streiken", dass ich das nicht kann, wollte es dann aber zumindest mal versuchen. Und wenn ich dann wirklich zusammen klappe, o. k., dann sieht er halt, dass ich es nicht kann. Fragt mich nicht wie, aber irgendwie habe ich es dann wirklich hinbekommen. Von der Ausführung her war es zwar ganz bestimmt nicht perfekt und nach jedem Durchgang musste ich die Spannung auch neu aufbauen (ganz abgesehen davon, dass meine Füße dabei jedes Mal ein Stückchen weiter nach unten weggerutscht sind, ich musste jedes Mal einen neuen festen Stand suchen, bevor ich wieder ein Bein anheben konnte), aber ich habe es irgendwie mit jedem Bein 10 mal geschafft.

    Also am absolut schwersten war heute dann diese letzte (beschriebene) Übung, die Beine im Wechsel beim Unterarm-Liegestütz anzuheben. Dafür braucht man im ganzen eine ungeheure Spannung, um nicht zusammen zu klappen (die "normale" Grundspannung, also Bauch anspannen, reicht dazu nicht, dann ist man mit der Hüfte viel zu schnell unten, dabei braucht man Spannung im ganzen Körper).

    Direkt danach kommt (bei den schweren Übungen) der Ablauf mit den Hanteln, die Arme in verschiedenen Varianten ständig oben zu halten, als Abschluss dann auch noch die Arme oben zu halten, immer wieder über Kopf zu strecken (dabei gerade stehen zu bleiben, nicht ins Hohlkreuz zu fallen), die Arme dann nur bis in Schulterhöhe runter zu nehmen (automatisch ging ich mit den Armen immer ganz runter, bis die Ellenbogen wieder an meinem Oberkörper waren).

    Und an dritter Stelle der Block mit dem Theraband (damit die Arme zu strecken), mit den Hanteln (damit die Arme nach hinten zu strecken) und dann auch noch die Liegestütze mit den geraden Armen (also die Arme dabei nicht seitlich, sondern gerade, unter dem Körper zu halten).

    Ja, auch wenn das Training wieder gut gewesen ist (heute Abend bin ich schmerzfrei, auch meinen linken Fuß, die Ferse, habe ich im Laufe des Abends nur ganz minimal gemerkt), ich fand es heute im ganzen (abgesehen vom Aufwärmtraining und vom letzten Block mit den Crunches, die ich heute sehr gut hinbekommen habe) sehr schwer. Aber trotzdem finde ich halt wirklich gut, dass wir uns so gut verstehen, dabei auch immer wieder ein paar lockere Gespräche führen, weil so die ganze Atmosphäre, wenn ich von den einzelnen Übungen etwas genervt und gestresst bin, ziemlich gut aufgelockert wird. Dieses Pensum hätte ich ganz bestimmt mit ein paar von meinen früheren Physiotherapeuten, die ich von ihrer Art her nicht leiden konnte, ganz bestimmt niemals so durchgezogen bzw. so durchgehalten.

    Auch wenn manche darüber "lästern", ich bin wirklich froh darüber, dass wir uns so gut verstehen, dass die Chemie zwischen uns so gut stimmt, denn ansonsten könnte man dieses Training, insbesondere auch mit dem heutigen Pensum, voll und ganz vergessen!!

    Ernährung:
    11 Uhr 2 Scheiben Toast mit Wurst, 1 Scheibe Brot mit Ei.
    18 Uhr Fisch (Schollenfilet), Salzkartoffeln, Erbsen/Möhren.
    22 Uhr 1 Quark (0,1 % Fett) Erdbeere.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training, viele Übungen (mit Hanteln usw.) für die Arme. Aber immerhin hatte ich danach im linken Fuß (Ferse) eine sehr deutliche Schmerzlinderung (im Laufe des Abends zeitweise nur noch ein leichtes Ziehen beim Laufen).

  • Samstag, 16. August 2014

    Eben noch ein Eintrag für Samstag. Am Samstag war ich im ganzen nicht ganz so gut drauf. Zum einen steckt mir halt der Stress mächtig in den Knochen. Ich komme hier mit meiner Arbeit (neben dem Haushalt) kaum voran, nur ganz langsam, Schritt für Schritt. Und dann natürlich die seelische Aufregung. Die Erinnerungen an unsere Katze und dass unser "Bürohund" gestorben ist, was mir total leid tut. Mein Freund kann mich diesbezüglich übrigens voll und ganz verstehen. Als er gehört hat, dass der Dackel von unserer früheren Nachbarin gestorben ist, da kamen auch ihm sofort die Tränen. Wir beide sind nunmal total super tierlieb.

    Am Samstag fand ich es gut,

    - das ich, wie ich gestern schon geschrieben habe, nur noch 72,3 kg auf der Waage hatte, was ich zunächst gar nicht glauben konnte. Darüber habe ich mich wirklich so richtig gefreut.

    - dass ich endlich alle Fotos (und auch Filme sowie die Musik) vom alten Computer auf dieses neue Laptop überspielt habe. Alles Stück für Stück mit einem USB-Stift. Der alte Computer ist super langsam und auf den Stift passten meistens nicht mehr als etwa 4 Dateien (große Dateien). Alles in allem war ich damit über 3 Stunden beschäftigt, das hielt mächtig auf. Aber jetzt habe ich alles hier auf diesem Computer. Jetzt kann, wenn der alte Computer kaputt geht, nichts mehr ganz verloren gehen.

    - dass ich beim Sortieren den ersten MP3-Player gefunden habe, den ich vor vielen Jahren auf einer Kirmes gewonnen hatte, aber nie in Betrieb genommen hatte. Mein Freund meinte damals zu mir, wenn ich daran Spaß hätte (in erster Linie fürs Fahrrad fahren), dann würde ich auch einen guten, vernünftigen MP3-Player bekommen (den wir kurz danach dann auch geholt haben). Am Samstag habe ich mich dann zum ersten Mal mit diesen einfachen MP3-Player beschäftigt und habe mich wirklich darüber gefreut, wie gut ich damit klargekommen bin. Kein Display und nur 3 Tasten, aber ich kam sehr gut damit klar. Habe ihn dann direkt startklar gemacht und meine Musik darauf gespielt. Einschließlich der Lieder, die ich vor kurzem von der Gruppenleiterin von der Wassergymnastik auf dem USB-Stift bekommen habe.

    - dass ich in den Sachen, die ich noch sortieren muss, zwei kleine Lautsprecher extra für MP3-Player wieder gefunden habe. Diese Lautsprecher hatte meine Mutter mir Ende 2010 für die Reha geschenkt.

    Eigentlich habe ich hier dafür zwei Radios (mit Anschluss für USB-Stifte), aber das eine ist ein Unterbau-Radio für die Küche, also die Lautsprecher sind unten drunter. Da wir in der Küche noch keinen Hängeschrank haben, haben wir dieses Radio noch nicht angeschlossen und solange es flach steht, also auf den Lautsprechern liegt, kann man den Klang davon vergessen. Das andere Radio scheint kaputt zu sein. Viele Lieder spielte der Kasten gar nicht ab, bei anderen Liedern hörte es mittendrin auf und spielte nicht weiter. Schließlich suchte ich dann diese beiden kleinen Lautsprecher raus. Damit ließ ich den MP3-Player dann den ganzen Nachmittag über laufen.

    - dass ich die Küche im Laufe des Tages wieder ganz in den Griff bekommen habe, dass alles wieder sauber und ordentlich ist. In einer Küche, in der man kaum Ablagemöglichkeiten und auch kaum Schränke hat, das ist Woche für Woche eine große bzw. schwere Herausforderung, dort alles im Griff und ordentlich zu haben. Auch dabei dann den Überblick nicht zu verlieren (wo man alles verstaut hat, wenn man die Sachen später dann wieder braucht).

    Nebenbei habe ich vier Maschinen Wäsche geschafft. Zum weiteren Aufräumen bin ich allerdings nicht mehr gekommen. Das werde ich heute, am Sonntag weiter machen. Den Kleiderschrank können wir heute weitestgehend vergessen. Hämmern will mein Freund heute am Sonntag nicht und der Holzleim ist alle. Mit dem Rest in der Flasche hat er vorhin immerhin eine Schublade fertig bekommen. Damit können wir jetzt erst nach und nach, Tag für Tag etwas weiter machen.

    Gleich muss ich erstmal dringend bügeln. Nachher habe ich dann noch Sport, also Training, worauf ich mich schon wieder freue. Solange ich am Samstag in "Action" war, ging es mir relativ gut, da hatte ich kaum Schmerzen in den Fersen, nur ein leichtes Ziehen. Aber sobald ich etwas gesessen habe, da wurden die Schmerzen direkt wieder heftiger. Bei den ersten Schritten war ich dann erst wieder etwas am Humpeln. Ich nehme an, dass ich durch dieses Humpeln, durch diese Fehlbelastung, dann zeitweise auch etwas Schmerzen im linken Knöchel bekam. Aber ich nehme an, dass es mir heute Nachmittag, also nach dem Training dann wieder besser gehen wird. Ja, und ab Montag geht dann ja auch wieder die KG los (zwei Wochen sind schon wieder um). Umso mehr Bewegung, umso besser ist es halt wieder, umso schmerzfreier bin ich dann wieder.

    - als ich abends etwas "nebenbei" Nachts im Museum geguckt habe. Eines meiner Lieblingsfilme, schon alleine weil ich Ben Stiller und Owen Wilson so gut finde. Um Robin Williams tut es mir auch wirklich leid, mit seinem Selbstmord hätte ich nie gerechnet. Auch wenn er ein Schauspieler war, er wirkte (auch in Interviews) immer so locker und gut gelaunt.

    - als ich anschließend Sasche Grammel geguckt habe. Es waren mehrere sehr gute Sprüche dabei, über die ich so richtig lachen musste. Zu ihm würde ich auch sehr gerne mal live gehen, aber die Shows in unserer Nähe sind immer viel zu schnell ausverkauft. Es gibt noch so einige Comedians, die ich sehr gerne mal live sehen würde (unter anderem Atze Schröder, Paul Panzer, nochmals zu Ralf Schmitz und einige weitere), aber die anderen Fans sind einfach zu schnell. Wenn ich von den Auftritten durchs Internet oder durchs Fernsehen erfahre, dann sind die Karten meistens schon ausverkauft.

    Der Diät-Tag hat gestern nicht so richtig geklappt. Ich habe nachmittags nur einen Salatteller (grüner und Gurkensalat mit Essig/Oel) mit Putenbruststreifen gegessen. Gegen Abend hatte ich Hunger ohne Ende. Als mein Freund gegen 22.15 Uhr von der Arbeit kam und Djuvec-Reis mit Cevapcici gegessen hat, da war es für mich Quälerei ohne Ende, da mein Magen total am Knurren war. Gegen 23 Uhr kamen dann noch Kopfschmerzen dazu. Ich habe dann nur noch auf "Mitternacht" gewartet (dass der Diät-Tag zu Ende ist), habe dann eine Scheibe Brot mit Wurst gegessen, damit ich dann ein Glas mit Aspirin trinken konnte (ansonsten wäre ich am Sonntag wahrscheinlich mit Migräne wach geworden).

    - dass ich am Samstag aber immerhin relativ viel getrunken habe. Ich habe mindestens 1,5 Liter geschafft, was für mich sehr viel ist.

    So, jetzt muss ich hier loslegen, habe heute ja noch einiges vor.

    Ernährung am Samstag:
    15-17 Uhr ein großer Salatteller mit grünem und Gurkensalat (mit Essig/Oel) und Putenbruststreifen
    24 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.

    Bewegung: Keine (abgesehen von "Kilometermärschen" im Rahmen des Haushaltes).

  • Freitag, 15. August 2014

    Bevor ich hier jetzt so richtig mit dem Haushalt loslege, mein Freund ist jetzt Arbeiten und ich habe mir für heute so einiges vorgenommen (Küche, Wäsche, Sport und Sortieren), eben noch der Eintrag für gestern, also für Freitag.

    Am Freitag habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich auf der Arbeit alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen hatte. Ich war bis um 17.45 Uhr im Büro und habe alles Schritt für Schritt erledigt. Umso mehr Kolleginnen (bzw. Kollegen) Feierabend machen, umso ruhiger es wird (also auch bezüglich der Telefonzentrale), umso besser und konzentrierter kann ich zum Beispiel die Aufgaben rund um die Buchhaltung (aber auch andere Aufgaben) erledigen, für die man sich halt konzentrieren muss. Tagsüber, insbesondere Vormittags und um die Mittagszeit sind meine Aufgaben umfangreich und abwechslungsreich, was auf jeden Fall auch Spaß macht. Aber wenn es Nachmittags dann ruhiger wird, dann kann man sich halt auf andere Aufgaben gezielter konzentrieren. Alles halt zu seiner Zeit.... (Das muss man sich halt Tag für Tag und auch bezüglich der Telefonzentrale entsprechend einrichten.)

    - dass meine Kollegin es immer wieder schafft, mir neuen Mut zu machen. Bei manchen Aufgaben, also inbesondere bei manchen Rechnungen, fehlt mir zunächst etwas der Überblick (inhaltlich), so dass ich es dann (das weitere Vorgehen) mit meiner Kollegin durchspreche. Auch wenn sie immer viel zu tun hat, sie hilft mir dann sofort (sobald sie etwas Zeit hat) und macht mir auch neuen "Mut". Auch wenn ich mit einer Rechnung mal Probleme habe (die in diesem Fall dann sogar falsch gewesen ist), ich soll mich trotzdem nicht entmutigen lassen, da ansonsten ja alles sehr gut laufen würde und sie mir deswegen auch "freie Hand" gibt (nicht mehr alles überprüft). Über dieses Vertrauen freue ich mich wirklich sehr!!

    - dass mich Möbel Kröger zwecks Vereinbarung eines neuen Liefertermines für das defekte Sideboard (bzw. Highboard, wie es in unserer Rechnung heißt, da es etwas größer ist) angerufen hat. Zuerst sagten sie, dass der August völlig dicht sei, nannten mir spontan einen Termin für Anfang September. Das war zufällig der Tag, an dem auch unsere Küche geliefert wird. Das sagte ich ihm und er sagte dann direkt, dass das dann keinen Zweck hätte. Zum einen mindestens 2 LKW vor unserem Haus (das gibt vor den meisten Häusern Probleme, dafür fehlt meistens der Platz), außerdem würden sich die Monteure dann im Treppenhaus und in der Wohnung ganz bestimmt in die Quere kommen. Dann nannte er mir einen Termin für Mitte September, was ihm dann, also erst in rund 4 Wochen, selber für ein Möbelstück, das ja schon anbezahlt ist, zu lange war (es dort noch so lange im Lager stehen zu lassen). Er legte dann zunächst auf und wollte es erst nochmals mit seinen Kollegen durchsprechen. Einige Minuten später rief er dann wieder an. Auch wenn der August eigentlich schon voll ist, haben wir dann einen Liefertermin für Ende August (wenn mein Freund einen freien Tag hat) vereinbart. Wir würden dann "dazwischen geschoben werden". Natürlich würde ich mich freuen, wenn es dann wirklich klappt, aber ich glaube es erst, wenn es soweit ist, wenn der Schrank dann tatsächlich hier steht.

    Negativ war, dass der Hund von meiner Kollegin gestorben ist, eingeschläfert werden musste. Ich wollte es eigentlich gar nicht so nah an mich rankommen lassen, aber es ging mir trotzdem ziemlich nah. Tiere, egal ob Hunde, Katzen usw., sind für mich halt nicht nur "Tiere" oder gar "Sachen", sondern richtige Lebewesen, die für mich, wenn sie in meiner Nähe sind, halt so richtig dazu gehören, so wie unsere Katze ein richtiges Familienmitglied war. Umso älter ich werde (vielleicht auch, seitdem ich "etwas" mit Depressionen zu kämpfen habe), umso näher geht es mir. Als unsere erste Katze gestorben war (ich war Anfang 20), mit der ich sozusagen aufgewachsen bin (sie ist knapp 14 Jahre geworden), da hatte ich rund 2 Wochen lang einen Krankenschein, weil ich nur noch am weinen war, vor Aufregung nichts mehr essen konnte, mein Kreislauf völlig zusammen geklappt ist.

    Ich bin deswegen ja auch froh, dass wir umgezogen sind. Sobald es in der alten Wohnung irgendwo "geknackt" hat (bei Parkett und Holzmöbeln knackt es hin und wieder halt), da habe ich jedes Mal sofort gedacht, das sei unsere Katze, sie würde jetzt um die Ecke kommen. Wenn mir dann bewusst geworden ist, dass sie ja tot ist, dann kamen mir immer wieder die Tränen. So richtig bin ich über diesen Verlust bis heute nicht weg, am Mittwoch Abend, als sie Geburtstag hatte, da kamen mir auch noch so einige Tränen.

    Wir hatten sie damals vom Züchter (in der Zeitung war eine Anzeige) und im Kaufvertrag stand das Datum vom Wurf, also ihr Geburtstag. Diesen Tag haben wir die ganzen Jahre über etwas gefeiert, haben sie an diesem Tag so richtig verwöhnt (im Grund natürlich täglich) und sie bekam immer besonderes Leckerchen. Auch ein Geschenk, wir haben ihr dann immer etwas neues zum Spielen geschenkt. In den letzten Jahren, als sie nicht mehr so toben konnte, bekam sie dann eine neue Decke, worauf sie es sich dann immer sofort bequem gemacht hat. Meistens kam dann auch meine Mutter kurz vorbei (um meiner "Tochter", also ihrer "Enkelin" zu gratulieren), hat ihr ebenfalls Leckerchen und was zum Spielen mitgebracht. Auch die Schwester meines Freundes kam an diesem Tag meistens kurz vorbei, hat etwas für sie mitgebracht. Ja, sie gehörte für uns so richtig zur Familie, war nicht nur eine Katze.....!!

    Der Hund meiner Kollegin war zwar sehr krank, konnte damit aber trotzdem seit einigen Jahren noch sehr gut leben. Es war ein sehr ruhiger Hund, der die meiste Zeit unter dem Tisch meiner Kollegin schlief. Aber hin und wieder tollte er über den Flur (das sah immer total süß und goldig aus) und ich habe so einige Male mit ihm geschmust und "geknubbelt". Wenn sie ihn auf dem Arm durch die Büros trug, dann sah es immer so aus, als wenn sie eine "Bauchrednerpuppe" auf dem Arm halten würde. Total süß, ich habe den Hund deswegen des Öfteren "Püppchen" genannt. Ja, auch wenn es klar war, dass er früher oder später sterben würde bzw. wegen der Erkrankungen eingeschläfert werden musste, als es am Freitag dann soweit war, da war es für mich auch ziemlich hart und ich musste morgens etwas mit den Tränen kämpfen (Mist, auch jetzt kommen mir wieder die Tränen, bei den ganzen Erinnerungen). Zum einen wegen dem Hund an sich (weil es ein ganz lieber, süßer gewesen ist), aber auch bei den ganzen Erinnerungen, die dadurch an unsere Katze wach werden. Wir selber möchten deswegen auch kein Tier mehr haben (in dieser Wohnung sind Tiere eh verboten), weil ich für so etwas einfach nicht stark genug bin, mich so etwas immer wieder viel zu weit runter zieht. Letzte Nacht (also von Freitag auf Samstag) hatte ich prompt einen heftigen Alptraum von sterbenden Tieren.....

    Am Freitag Abend habe ich dann zur Nervenberuhigung etwas gesündigt (manche Rauchen, andere Trinken und ich esse halt Süßes, wenn es mir seelisch nicht so gut geht). Eine Schale Eiskonfekt und eine Vanille-Stange habe ich mir gegönnt.

    Heute morgen, also am Samstag Morgen, habe ich mich dann so richtig gefreut, als ich auf der Waage war. 72,3 kg. Ich konnte es gar nicht glauben, war 5 x drauf (2 x wurde 72,2 kg angezeigt und 3 x wurde 72,3 kg angezeigt). Darüber war ich vorhin dann happy und glücklich ohne Ende. Da habe ich letzte Woche den Sport schleifen lassen, habe stattdessen sogar gesündigt und habe trotzdem abgenommen. Ich konnte es gar nicht glauben. Ich glaube, mein Körper stellt sich jetzt wirklich langsam um. Ja, darüber war ich vorhin dann happy ohne Ende!!

    So, jetzt lege ich los, die Waschmaschine läuft bereits und ich habe heute ja noch so einiges vor. Einschließlich dem Sport, was ich heute Nachmittag/Abend unbedingt noch schaffen will (damit ich die 72,3 kg trotz des gestrigen Sündigens auch halten kann!!).

    Ernährung am Freitag:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst, 1 Quark (0,1 % Fett) Erdbeere.
    16 Uhr 3 kleine Frikadellen.
    20 Uhr 1 Schale Eiskonfekt, 1 Vanille-Stange.
    22 Uhr 1 Schale Gurkensalat mit Essig/Oel.

    Bewegung: Keine.

  • Donnerstag, 14. August 2014

    Heute habe ich mich darüber gefreut,

    - dass die Verstopfung im Wasserrohr nicht auf unserer Etage, sondern im Erdgeschoss war. Die Küchenwand im Büro in der ersten Etage wurde heute Mittag aufgemacht, das Rohr gereinigt, so dass das Wasser auch hier jetzt wieder ohne Probleme abfließen kann.

    - dass sich Möbel Kröger wegen des Sideboards fürs Wohnzimmer mit mir in Verbindung gesetzt hat. Das Problem ist, dass die Firma, die diese Schrankwand (die einzelnen Teile) hergestellt hat, zwischenzeitlich dicht gemacht hat, wir deshalb kein neues Sideboard (also passend zu dieser Serie) mehr bekommen können.

    Mir wurden dann zwei Alternativen genannt. Zum einen können sie uns das kaputte Sideboard liefern. Es steht auf sechs Füßen, wobei der hintere, mittlere Fuß, der hier ja eh vor der Wand (zwischen den beiden Glasvitrinen) stehen wird, abgebrochen ist. Sie würden uns dann etwa 300 Euro Rabatt dafür geben (der Schrank kostet rund 1.000 Euro, es ist massive Eiche). Oder aber sie würden es selber reparieren, uns einen Fuß darunter machen, würden dann aber höchstens (weil sie ja selber noch Arbeit deswegen hätten) rund 100 Euro runter gehen (weil es halt ein defekter Schrank ist). Wir haben uns dann für die erste Variante entschieden. Lieber 300 Euro Rabatt und in einem Baumarkt z. B. einen Holzklotz als Fuß dafür besorgen. Es steht ja wie gesagt eh vor der Wand, das sieht man später ja eh nicht mehr. Wer weiß, was die uns ansonsten darunter machen würden. Einen neuen Liefertermin werde ich in Kürze dann mit ihnen vereinbaren.

    - dass ich auf der Arbeit im Moment so gut klar komme, die Arbeit so gut im Griff habe. Und bei Unklarheiten, z. B. im Bereich der Buchhaltung, da springt meine Kollegin dann sofort ein und hilft mir dabei. Wenn alles so gut läuft, dann macht das Arbeiten so richtig Spaß.

    - dass es meinen Füßen heute deutlich besser ging. Also weg sind die Schmerzen leider immer noch nicht, zeitweise merke ich es immer noch, am schlimmsten ist es nach wie vor, wenn ich eine Treppe runter gehe. Aber auch dabei war der Schmerz heute deutlich weniger, als an den letzten Tagen.

    Heute Abend wollte ich eigentlich zumindest noch Fahrrad fahren, aber ich war erst um 20 Uhr zu Hause (habe bis 18.30 Uhr gearbeitet) und habe es mir dann nur noch bequem gemacht. Ich fühle mich abends nur noch total matt, schlapp und kaputt und will meine Ruhe haben. Die Beine fühlen sich total schwer an und ich habe keine Lust mehr zu Laufen bzw. mich zu bewegen. Ich hoffe, dass ich hier am Wochenende mal was geschafft bekomme. Ich muss mich dringend um den Haushalt kümmern (das Übliche, die Küche und die Wäsche) und auch dringend weiter aufräumen bzw. sortieren, damit wir dann für die weiteren Schränke Platz haben. Am Sonntag will mein Freund den ersten Kleiderschrank aufbauen (am Samstag ist er Arbeiten), dabei muss ich dann etwas mit anpacken, also schon mal das eine oder andere mit festhalten. Ganz alleine wird er es nicht hinbekommen. Das heißt aber auch, dass ich hier am Sonntag nicht allzu viel schaffen werde (zwischendurch zum Training gehen).

    - dass ich heute nichts Süßes gegessen habe, obwohl der "Drang" danach sehr groß gewesen bin, ich auf dem Weg nach Hause an mehreren Bäckereien vorbei geschlendert bin, ob ich dort noch etwas leckeres liegen sehe (Teilchen usw.).

    - dass wir die neuen Adress-Aufkleber und Visitenkarten geliefert bekommen haben. Sie sind echt schön und gut lesbar. Das hat ja gut und schnell geklappt.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    17 Uhr 4 kleine Frikadellen.
    21 Uhr 1 Schale Currywurst (aus der Mikrowelle) und Gurkensalat mit Essig/Oel.

    Bewegung: Keine (dafür fühlte ich mich viel zu matt und schlapp).

  • Mittwoch, 13. August 2014 (Training)

    Am Mittwch habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich den Postdienst für meinen Kollegen in Vertretung (wenn er zu Hause arbeitet bzw. Urlaub hat) ganz übernommen habe (das war erst etwas "hin und her", aber dann habe ich es offiziell übernommen, worüber ich mich wirklich freue). Eine sehr abwechslungsreiche Aufgabe, die bei uns dauerhaft gebraucht werden wird.

    - dass meine Kollegin mir spontan geholfen hat, als ich mit der Stempeluhr nicht klargekommen bin. Ich musste einen Dienstgang machen, also ein Einschreiben zur Post bringen, wusste aber nicht, was ich drücken sollte, habe zuerst die falschen Tasten gedrückt (ungültige Eingabe). Sie kam dann sofort und hat es mir richtig gezeigt (das fand ich total nett von ihr).

    - als ich abends beim Training war.

    - dass es mir danach wieder viel besser ging. Die Schmerzen in den Fersen waren danach deutlich weniger.

    Aber es ist ja echt "fies", dass ich dafür immer wieder soviel aushalten muss, um wieder schmerzfreier zu sein. Wie heißt es doch so schön, "die beste Krankheit taugt nichts.....".

    Am schwersten war es für mich (aber für die Fersen vielleicht auch am besten.....), als ich das geschlossene Theraband um die Knöchel gebunden hatte, vor der Sprossenwand stand (um mich daran etwas festhalten zu können) und mit den Beinen verschiedene Bewegungen machen sollte. Immer ein Standbein und mit dem anderen Bein verschiedene Bewegungen. Das tat in den Beinen extrem weh und vor Schmerzen hatte ich dabei einen Schweißausbruch nach dem anderen.... Zähne zusammenbeißen und immer weiter.... Nach diesem einen Durchgang (mit einigen Übungen) hat er diese Übung dann zum Glück auch abgebrochen. Ja, aber ich nehme an, dass durch die Spannung, die ich dabei automatisch im ganzen Körper bzw. natürlich auch im ganzen Bein hatte, die Schmerzen in den Fersen danach besser geworden sind. Die Beine mit diesem Theraband drum immer wieder so weit wie möglich auseinander, ein Bein mal gestreckt zur Seite, gestreckt nach hinten, Kniebeugen (auch dabei so weit wie möglich auseinander) usw. Das war für mich hart ohne Ende und er war mich ständig am motivieren, noch mehr Spannung in die Beine, noch weiter auseinander. Dabei war ich am kämpfen ohne Ende.

    Bei einer Übung hat er mich mächtig genervt. Aber zum Glück versteht er Spaß und auch meine "genervten" Reaktionen bei den Übungen und kann darüber lachen. Verschiedene Übungen mit den Hanteln, sogar mit den 7,5 kg Hanteln, mit der Hantelstange usw. Dabei immer auf die korrekte Haltung achten, einschließlich gerader Rücken, Schultern nach hinten (was nicht so richtig klappte, das Gewicht zog mich immer wieder nach vorne), Blick nach vorne (beim nach vorne gehen) und die Hände unter Spannung halten. Ich hielt die Hanteln bzw. die Hantelstange mit letzter Kraft, ohne Spannung in den Händen (gerade eben noch mit den Fingern), hauptsache die Hanteln bloß nicht fallen zu lassen. Ich habe versucht, die einzelnen Übungen irgendwie bis zum Ende durchzuhalten, aber es kamen immer mehr Korrekturen, ich konnte dabei nichts so wirklich richtig machen. Ich wurde dabei immer genervter. Er musste darüber schließlich lachen und wir haben anschließend dann nochmals locker und in Ruhe über die einzelnen Bewegungsabläufe gesprochen, was richtig war bzw. wo drauf ich im einzelnen demnächst dann mehr achten soll.

    Die Liegestütze, ebenfalls mit verschiedenen Bewegungsabläufen, waren dann auch noch sehr schwer, aber ich bin trotzdem stolz, dass ich sie (auch nach dem ganzen Hanteltraining) noch so gut durchgehalten habe. Mal die Liegestütze auf dem Kasten (also dabei auf dem Kasten abstützen), was mir schon schwer fiel. Danach auf der Matte (also auf den Knien) und anschließend nochmals auf dem Kasten, dieses Mal die Hände dicht zusammen, die Arme dabei direkt vor dem Körper, was ich immer super schwer finde.

    Im großen und ganzen kann man das Training mit "hart aber herzlich" beschreiben (Grins). Ja, zum Teil war es verdammt hart und auch schmerzhaft, aber dank seiner guten und intensiven Motivation habe ich es bis zum Ende durchgehalten. Anschließend hatte ich etwa eine Stunde lang heftige Schmerzen (Muskelkater) im ganzen Körper, habe alles gemerkt (Fersen, Oberschenkel, Schultern und Arme). Aber danach ging es dann steil bergauf und die Schmerzen gingen wieder ganz weg.

    Abends habe ich dann allerdings (anstelle vom Essen) noch etwas gesündigt. Ich hatte wegen der Fersen etwas Frust, dass ich diese blöde Muskelerkrankung nur mit so intensivem und zeitweise auch schmerzhaftem Training in den Griff bekommen kann (beim Aufwärmtraining hat er eine Übung abgebrochen, den Kasten als "große Treppenstufe" zu nehmen, die Schmerzen in den Fersen waren dabei nicht auszuhalten....). Ich war noch Einkaufen und habe mir 1 Schale Eiskonfekt (also Vanille-Eis mit Schoko) und 3 "Yes-Torty" (Schoko) geholt. Ich konnte absolut nicht widerstehen. Aber o. k., "Ausrutscher" können gelegentlich halt mal passieren (wenn man Frust hat und der Heishunger auf Süßes zu groß wird), ab heute (Donnerstag) passe ich natürlich wieder viel mehr auf!!

    Außerdem war am Mittwoch der "Geburtstag" unserer Katze, sie wäre 21 Jahre alt geworden. Auch wenn es "nur" eine Katze war, für uns war es unsere Tochter, unser Kindersatz. Mein Freund hatte Spätschicht und ich war hier abends etwas depressiv, hatte viele Erinnerungen an unsere Katze. Dabei habe ich dann halt etwas gefuttert.....

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    15 Uhr 4 kleine Frikadellen.
    19 Uhr 1 Schale Eis-Konfekt.
    20 Uhr 3 Yes-Torty (kleiner Kuchen).

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training, viel (und schweres) für die Beine, für die Arme (Liegestütze und mit Hanteln), für den geraden Rücken (bei allen Übungen ständig auf den Rücken, auf den angespannten Bauch achten) und etwas für den Bauch (als Abschluss Crunches in verschiedenen Varianten).

  • Dienstag, 12. August 2014

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich zumindest anfangs dabei gewesen bin, als wir meiner Kollegin zum Geburtstag gratuliert haben.

    - dass wir heute vom Baumarkt die Möbel geliefert bekommen haben. Zwei Sideboards fürs Wohnzimmer und die beiden Kleiderschränke.

    Eigentlich liefern sie ja nur "frei Bordsteinkante". Mein Freund musste dann nochmals 100 Euro extra zahlen, damit sie die Kartons bis in unsere Wohnung (4. Etage) in die Diele gebracht haben.

    - dass mein Freund heute bereits die beiden Sideboards fertig bekommen hat. Es war für ihn eine Herausforderung, die ihm auch so richtig Spaß gemacht hat. Diese beiden Schränke sehen im Wohnzimmer jetzt so richtig gut aus. Das ist auf jeden Fall besser, als wenn wir hier offene Regale stehen hätten, was wir ursprünglich geplant hatten, die dann ständig vollstauben würden.

    Ansonsten hatte ich einen super ruhigen Abend vor dem Fernseher. Ich hatte eigentlich so viel vor (Sport und Sortieren, jetzt wo wir endlich ein paar Schränke im Wohnzimmer stehen haben), konnte mich aber zu nichts aufraffen. Fühlte mich irgendwie total matt und schlapp, habe nur die Ruhe vor dem Fernseher genossen.

    Die rechte Ferse merke ich immer weniger. Die linke Ferse merke ich zeitweise immer noch sehr heftig. Normales Laufen geht jetzt einigermaßen. Treppen rauf geht auch, aber bei Treppen runter habe ich weiterhin bei jeder Stufe einen kleinen Stich in der linken Ferse. Also ein Muskelkater kann das inzwischen wohl nicht mehr sein. Ich hoffe jetzt nur, dass ich das mit meinem Sport wieder in den Griff bekomme, dass das bloß nicht chronisch wird (das kann ich nun wirklich nicht "gebrauchen").

    Diese Erkrankung, diese Muskelschwäche, hat der Sohn meiner Cousine übrigens auch geerbt. Er ist jetzt 19 Jahre alt und hat Dauerschmerzen (Rücken und Beine), ist schon von Arzt zu Arzt gerannt. Er hat jetzt zunächst eine Tagesreha genehmigt bekommen. Täglich KG, Schwimmen usw., soviel Bewegung wie möglich.

    Der Unterschied ist halt, dass er erst jetzt damit beginnt. Er ist nach der 8. Klasse von der Schule gegangen (hatte "keinen Bock mehr") und hält sich seitdem mit vielen kleinen Aushilfsjobs über Wasser (von einer Ausbildung hält er natürlich gar nichts). Ich habe ja immer schon viel Sport gemacht, nicht zu vergessen die KG, die bei mir ja mit 6 Jahren angefangen hat. Er hat noch nie Sport gemacht. Seit ein paar Jahren hat er immer mehr über Rückenschmerzen gestöhnt. Erst als seine Beine so weh taten, dass er immer schlechter laufen konnte, ging er zum ersten Mal zum Arzt. Eine wirkliche Ursache für die Schmerzen konnten die Ärzte nicht finden, schickten ihn erstmal zur KG. Seine Physiotherapeutin hat dann zum ersten Mal von dieser chronischen, schmerzhaften Muskelschwäche gesprochen, bei der im Grunde nur Bewegung, Bewegung, Bewegung hilft, man ansonsten aber nichts machen kann (immer und immer wieder alle Muskeln gezielt aufbauen). Mit dieser Diagnose ging er dann nochmals zum Arzt. Der Arzt bestätigte diese Diagnose und leitete daraufhin diese aktuelle Tagesreha ein, damit er zunächst täglich soviel Bewegung wie möglich bekommt (bevor er vor Schmerzen gar nicht mehr laufen kann). Allerdings wird er sich als "Sozialhilfeempfänger" und Gelegenheitsjobber meine Therapie (also einschließlich regelmäßiger KG, Training und Schwimmverein) ganz bestimmt nicht leisten können.

    Also diesbezüglich liebe ich mein Leben wirklich, dass ich es so gut im Griff habe. Dass ich meinen Beruf habe, meine Arbeit, die mir wirklich Spaß macht, womit ich mir diese Therapie so gut leisten kann (und damit die Schmerzen relativ gut unter Kontrolle halten kann). Ich hoffe jetzt halt nur, dass ich die Sache mit den Fersen ebenfalls schnellstmöglich wieder in den Griff bekomme. Es nervt wirklich mächtig, wenn man diese Stiche beim Laufen und auf Treppen immer und immer mal wieder merkt (mal mehr, mal weniger intensiv). Dann hätte ich schon lieber einen Muskelkater gehabt, der nach ein paar Tagen wieder ganz verschwindet, als so blöde Schmerzen, wovon ich jetzt anscheinend mehrere Wochen was habe, bis ich sie endlich wieder ganz im Griff habe.

    Aber wie meine Physiotherapeutin immer schon sagt, langweilig wird meine Behandlung dadurch (durch diese Erkrankung) ganz bestimmt nie. Es gibt immer wieder neue "Baustellen" bzw. Schmerzen, um die wir uns kümmern müssen, also immer wieder neue Bereiche, für die wir gezielte KG-Übungen machen müssen. Dadurch ist die Behandlung bei mir Woche für Woche bzw. Monat für Monat total abwechslungsreich und flexibel.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    17 Uhr 3 kleine Frikadellen (als "Zwischensnack" im Büro, sonst wird die Zeit bis zu Hause zu lang).
    20 Uhr Königsberger Klopse mit Reis.

    Bewegung: Keine (Ich war heute Abend halt total müde und kaputt, lag nur matt und schlapp vor dem Fernseher. Ich bin halt auch "nur ein Mensch", aber am Mittwoch habe ich ja wieder Training.)

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