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  • Freitag, 03. Juli 2015

    Nur eben schnell ein paar Sätze zum Freitag. Ansonsten würde ich wahrscheinlich erst wieder heute Abend zum Schreiben kommen.

    Ich genieße das warme Wetter weiterhin voll und ganz. Inzwischen, also jetzt bei 40 Grad, ist bei mir allerdings auch die "Grenze" erreicht, in der ich auch ohne Sport und viel Bewegung, also im ruhigen Sitzen zu schwitzen anfange. Das ist bei mir wirklich eine totale Seltenheit. Aber wann haben wir denn auch mal 40 Grad?

    Am Freitag fand ich es schön,

    - dass es auf der Arbeit so gut gelaufen ist. Dass ich alle Aufgaben, die ich mir vorgenommen hatte, auch zusätzliche Aufgaben, die sich über die Zentrale und Posteingängen ergeben haben, in den Griff und fertig bekommen habe. So macht mir das Arbeiten immer wieder so richtig Spaß.

    - dass ich abends nach längerer Zeit mal wieder (und das erste Mal in diesem Jahr) Kirschen gegessen habe. Die waren mal wieder so richtig lecker. Ich habe etwa 10 - 15 Stück gegessen und habe sie auch vertragen. Also keine Bauchschmerzen oder sonstiges. Darüber habe ich mich so richtig gefreut.

    - dass ich Nachmittags im Zug kleine nette Gespräche mit Sitznachbarinnen geführt habe. Morgens war es zuerst negativ, da mich zwei Türken "angemacht" haben, mich unbedingt in ein Gespräch verwickeln wollten. Ich habe sie total ignoriert, gar keine Antwort gegeben und mich total auf stur gestellt. Dagegen war das Gespräch am Nachmittag dann so richtig schön und positiv.

    - dass wir abends auf MDR die Musiksendung Hit auf Hit geguckt haben. Dabei waren mehrere schöne Lieder.

    - dass ich abends und nachts nach langer Zeit mal wieder einen Shorts an hatte und meine Strümpfe ausgezogen habe (Grins). Ja, jetzt haben wir wirklich endlich so richtig Sommer. Als ich vorhin aus Scherz gesungen habe "Wann wirds mal wieder richtig Sommer?" (von Rudi Carrell), da hätte mein Freund mich fast "gelyncht". Nein, nicht noch wärmer, es reicht jetzt wirklich (Lach....).

    Zuerst wollte ich abends zumindest noch mein Gymnastik-Programm durchziehen, aber ich konnte mich dazu absolut nicht mehr durchringen. Ich habe dann noch etwas im Haushalt gemacht.

    So, heute, am Samstag, wollen wir gleich zuerst Einkaufen fahren (die typischen Wochenend-Einkäufe halt, Brot, Eier, Äpfel usw.) und anschließend das schöne Wetter nutzen und eine Runde spazieren gehen. Vom Zug aus wurde ich auf einen Bereich aufmerksam, wo wir bisher noch nie gewesen sind. Dort kann man sicherlich schön spazieren gehen. Das wollen wir gleich mal suchen (wie man dort am besten hinkommt) und dort dann halt mal eine große Runde bummeln gehen.

    Hoffentlich hält sich das schöne Wetter auch morgen noch, weil wir dann (nach meinem Training) einen kleinen "Ausflug" planen. Ab Sonntag soll es ja wieder verstärkt Hitzegewitter geben. Ich hoffe, dass diese dann erst ab dem späten Nachmittag oder am Abend beginnen.

    So, das war es erstmal wieder, sonst wird mein Freund gleich zu "unruhig", weil er zu lange auf mich warten muss, endlich los will (Grins).

    Abendessen am Freitag: Nur einen Salatteller (grüner Salat mit Essig/Öl) und ein paar Kirschen. Das hat gereicht.

    Bewegung: Keine (wieder abgesehen davon, dass ich die Arbeitsstrecke jetzt überwiegend laufe, da ich auch keine Lust habe, mich bei diesem Wetter in eine volle, überfüllte U-Bahn zu "quetschen").

  • Donnerstag, 02. Juli 2015

    Nur noch eben schnell ein kleiner Eintrag.

    Der Donnerstag war im großen und ganzen echt schön.

    Ich fand es schön,

    - dass es weiterhin so schön warm ist, dass ich den ganzen Tag über warm gewesen bin.

    - dass ich die Arbeit, den Empfangsbereich so gut im Griff habe, da meine Kollegin krank gewesen ist. Ich nehme an, dass ihr das Wetter zu schaffen macht. Im Allgemeinen ist es aber auch relativ ruhig im Büro gewesen. Man merkt schon, dass viele Personen im Urlaub, in den Ferien sind.

    - dass ich mich zumindest weitestgehend auf die S-Bahn verlassen kann. Die Züge (Regionalzüge) hatten erhebliche Probleme. Entweder 20-30 Minuten Verspätung und meine Züge sind sogar ganz ausgefallen. Ja, aber auf die S-Bahnen war Verlass. Mit nur 5 Minuten Verspätung sind sie pünktlich gefahren.

    Sport habe ich abends keinen mehr gemacht. Ich hatte es fest eingeplant, aber mein Freund hat mich davon abgehalten. Ich habe zuerst etwas im Haushalt gemacht. Gegen 22 Uhr wollte ich dann mit dem Sport beginnen, wollte mich gerade umziehen, aber dann hat mein Freund mich ausgebremst. Er hatte Angst um meinen Kreislauf. Nach dem Fahrradfahren habe ich eh immer einen hochroten Kopf. Beim Training ist mein Trainer die ganze Zeit dabei und merkt, wenn es mir nicht gut geht, aber wenn ich hier Sport mache, dann bin ich eine Stunde lang alleine in meinem Zimmer. Mein Freund steht ganz bestimmt nicht die ganze Zeit daneben. Bei diesen extremen Temperaturen solle ich es bitte ausfallen lassen. Mal sehen, vielleicht ziehe ich zumindest das Gymnastik-Programm, also mit Hanteln usw. am Wochenende dann hier im Wohnzimmer durch. Das Fahrradfahren auf Kondition werde ich wirklich etwas ruhen lassen.

    - dass es meinen Beinen wieder besser geht. Immerhin sind die beginnenden Schmerzen in den Beinen seit dem Training am Mittwoch wieder weg. Deswegen liebe ich das Training ja so, jede Einheit ist für mich ein "gesundheitlicher Gewinn".

    Ich habe es mir dann bequem gemacht, habe etwas gelesen und Fernsehen geguckt, bin dann auch eingeschlafen. Zum Glück eigentlich, denn nachts hatten wir hier ein ziemliches Gewitter (ein typisches Hitzegewitter halt) und ich bin einige Male vom Donner wachgeworden. Es war eine sehr unruhige Nacht (wovon ich heute morgen auch noch etwas "gerädert" bin).

    Abendessen am Donnerstag: (Es war mir zu warm zum Essen) 1 Scheibe Brot mit Wurst, 1 Apfel.

    Bewegung: Keine

  • Mittwoch, 01. Juli 2015

    Der Mittwoch war im Ganzen schön und positiv. Abends nach dem Training war ich dann aber kaputt und konnte mich nicht mehr zum Schreiben aufraffen.

    Ich fand es schön,

    - dass es so richtig schön warm gewesen ist. Endlich haben wir Hochsommer. Ich liebe dieses Wetter total.

    - dass ich ein "Frierpitter" bin, so dass ich mit diesem Wetter so gut klar komme. Ich kenne einige Personen, auch mehrere Kolleginnen (Kollegen), die mit diesem Wetter große Probleme haben (Kreislauf usw.). Mir war es den ganzen Tag über angenehm warm, draußen (auf dem Weg zur Arbeit) hatte ich sogar eine dünne Jacke an (weil es mir ansonsten an den Armen zu kühl ist) und abends beim Sport kam ich dann endlich mal so richtig schön ins Schwitzen. Das hat mir so richtig gut getan.

    - dass mein Chef mich unserer neuen Kollegin gegenüber als "Zentrale" vorgestellt hat. Ja, mit der Telefonzentrale komme ich halt sehr gut klar (neben anderen Aufgaben natürlich, auch dem Schreiben usw., aber mit der neuen Kollegin werde ich im Laufe der Zeit halt über die Zentrale, also über eingehende Gespräche die meisten "Berührungspunkte" haben). Gerade weil ich fremden Menschen gegenüber immer sehr still und zurückhaltend bin, fühle ich mich am Telefon halt immer sehr sicher.

    - dass es tagsüber, sowohl auf der Arbeit (im Rahmen der Zentrale) als auch abends mit meinem Freund, zu ein paar sehr guten Situationen gekommen ist, über die ich total lachen musste. Situationskomik vom Feinsten. Das war total gut (über ein paar Situationen werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch schreiben, dafür habe ich jetzt keine Zeit, dann wird es zu spät).

    - dass ich jetzt wieder Sachen (Blusen und T-Shirts) anziehen kann, die mir über Jahre viel zu eng gewesen sind. Sie sitzen jetzt angenehm locker und ich fühle mich total wohl darin. Mit diesen Erfolgen macht alles (Sport usw.) wieder viel mehr Spaß.

    - dass ich wieder beim Training war, das wieder total gut gewesen ist. Viel für die Arme (mit der Hantelstange viele verschiedene Bewegungsabläufe), wobei aber auch immer auf den geraden Rücken geachtet worden ist (dabei auch immer leicht in der Kniebeuge stehen). Auch einige Liegestütze in verschiedenen Varianten.

    Mit der Zeit fiel es mir immer schwerer, die Kraft in den Armen ließ immer mehr nach. Aber schlimmer fand ich die Hände. Die Stange die ganze Zeit über kräftig festzuhalten. Die Hände, die Finger taten zeitweise mehr weh als die Arme.

    - dass wir uns so gut verstehen. Dadurch haben wir bei ein paar schweren Übungen interessante Gespräche geführt. Ich wollte mehrmals aufgeben, aber mit den Gesprächen war ich von diesen Gedanken, dass ich nicht mehr kann, dann so gut "abgelenkt", dass ich letztendlich dann doch alle Übungen bis "zum Ende", also bis zur Pause durchgezogen habe.

    Alles in allem war es wieder ein sehr gutes und sehr abwechslungsreiches Training.

    - dass wir uns schon mal über meinen Urlaub unterhalten habe, also wie ich in diesen 3 Wochen, "zwischen" London und Nordsee, unser Training einplane. Meine Planung scheint tatsächlich aufzugehen. Darüber freue ich mich wirklich.

    Ja, alles in allem war es ein sehr schöner Tag, aber abends war ich dann einfach nur noch kaputt. Das warme Wetter macht mir zum Glück auch schlafensmäßig gar nichts aus. Ganz im Gegenteil. Im Winter, wenn ich kalt bin, werde ich des Öfteren wach und schlafe erst wieder ein, wenn ich wieder warm bin. Aber im Sommer kann ich sehr gut durchschlafen. Solange ich warm bin, ist immer alles gut.

    Abendessen am Mittwoch: Nach dem Training zuerst wieder einen Eiweißdrink (Erdbeere), das trinke ich inzwischen nach jedem Training, daran habe ich mich so richtig gewöhnt. Anschließend Gurkensalat und etwas Putenbrustfilet. Immerhin habe ich bei diesem Wetter nicht so einen großen Hunger.

    Bewegung: (Abgesehen davon, dass ich wieder alle Strecken zum Bahnhof usw. gelaufen bin, was bei diesem Wetter auch einfach schön ist), eine Stunde sehr gutes und intensives Training. Nicht zu intensiv, mein Kreislauf war die ganze Zeit über stabil, mir ging es dabei sehr gut, aber dennoch ein anspruchsvolles Programm mit vielen verschiedenen Übungen für die Arme, zum Teil für die Beine und für den Körper im Allgemeinen (dabei immer auf die gerade Körperhaltung achten).

  • Dienstag, 30. Juni 2015

    Am Dienstag fand ich es schön,

    - dass ich, um zumindest soviel Bewegung wie möglich zu haben, sowohl morgens zum Bahnhof gelaufen bin, als auch nachmittags. Zuerst bin ich nachmittags zu Fuß zum Bahnhof und auch hier bin ich nach Hause gelaufen (anstatt auf die Bahn zu warten, die, wenn sie pünktlich gekommen wäre, in rund 20 Minuten da gewesen wären).

    - dass ich morgens am Bahnhof unsere frühere Nachbarin (Mitte 80) getroffen haben, wir uns total herzlich begrüßt haben und noch eben schnell ein paar nette Worte gewechselt haben. Ihre Freude über diese Begegnung war wirklich nicht zu übersehen, das fand ich so richtig schön.

    - dass ich mit ein paar Kolleginnen sehr nette Gespräche geführt habe.

    - dass ich nach "Jahrzehnten" zum ersten Mal wieder Pfirsiche gegessen habe.

    In meiner Kindheit gab es ja nur Sachen, die auch meine Mutter gerne mochte. Dadurch habe ich Spargel, Lasagne usw. erst als Erwachsene kennengelernt, als mein Freund das Kochen für mich übernommen hat (als ich mich auch essensmäßig von meiner Mutter gelöst habe). Meine Mutter mochte keine Pfirsiche, sie fand die "Haut" immer ganz fies, hat stattdessen immer Nektarinen geholt. Mein Freund isst nur ganz wenig Obst, im Jahr vielleicht einen oder zwei Äpfel und mal eine Handvoll Erbeeren oder Kirschen.

    Heute hat mir meine Kollegin Pfirsiche angeboten. Zuerst habe ich gezögert, wollte zunächst auch lieber ablehnen. Ich wusste ja nicht, ob sie mir überhaupt schmecken würden und ob ich sie vertragen würde (von vielen Erdbeeren und Kirschen kriege ich ja immer Bauchschmerzen, von Bananen und Kiwis auch heftigen Durchfall). Dennoch war ich neugierig (auf den Geschmack) und habe dann doch eine gegessen (die Letzte habe ich etwa in meiner Grundschulzeit gegessen). Ich fand sie lecker und habe kurz danach noch eine zweite gegessen. Dann habe ich erst etwas abgewartet, ob es gutgehen würde oder ob ich doch noch Bauchschmerzen bekommen würde. Als es mir nach einer Stunde noch gut ging, habe ich zwei weitere gegessen. Mehr habe ich mich aber nicht getraut (falls ich doch noch Bauchschmerzen bekommen würde). Ja, aber ich fand es schön und es war auch lecker, nach so vielen Jahren mal wieder so etwas zu essen.

    - dass es heute schon wärmer war, so dass ich den ganzen Tag über nur ein Polohemd an hatte, auf die Jacke bzw. die langen Ärmel verzichten konnte (ein angenehmes, lockeres, freies Gefühl).

    - dass ich ein positives Gespräch mit meiner Kollegin bezüglich der Buchhaltung geführt habe. Dass sie mich darin so akzeptiert und dass es so gut läuft. Wenn ich in anderen Bereichen mal viel zu tun habe, dann soll ich bloß keine Hemmungen haben und ihr die Rechnungen zur weiteren Bearbeitung geben (wie sie es ebenso macht, da auch sie noch für weitere Bereiche zuständig ist), dafür arbeiten wir halt "Hand in Hand" und derjenige, der gerade am meisten "Luft" hat, kümmert sich dann halt um die Rechnungen. Dieses Gespräch fand ich wirklich sehr schön und positiv.

    - dass ich heute meinen Jahresurlaub eingereicht habe. Am 01. Juli kann ich jetzt ja sagen, dass es im nächsten Monat soweit ist. Noch 6 Wochen, also praktisch nur noch die Sommerferien, und danach geht es bei uns dann los. Ich hatte sogar noch mehr Resturlaub über, als ich dachte, so dass ich noch ein paar Tage drangehangen habe, also 3,5 Wochen eingetragen habe. Von Woche zu Woche freue ich mich jetzt schon mehr darauf. Ich hoffe, dass das Wetter dann weiterhin noch mitspielen wird.

    - dass ich heute morgen, als ich zum Bahnhof gelaufen bin und unterwegs Musik über den MP3-Player gehört habe, spontan einen Lachanfall bekommen habe. Manchmal versteht man bei Liedern ja etwas andere Texte. So erging es mir bei Ross Antony und seinem Lied "Goldene Pferde". Das ist für mich so ein richtiger Ohrwurm, den ich mir immer und immer wieder anhören kann (auch auf dem Weg zum Bahnhof). Darin geht es ja sinngemäß darum, dass er für die Frau alles machen würde. Aus einem Satz habe ich dann immer standen "Und kämpfe auf dem Eifelturm mit dir". Das habe ich sinngemäß nie verstanden. Wenn er sie doch liebt und alles für sie tun würde, warum will er mit ihr dann kämpfen? Oder ob er "spielerisches" Kämpfen, also sich zu "käbbeln" meinte? Heute morgen habe ich es dann zufällig endlich mal richtig verstanden und musste sofort so richtig loslachen. Der Satz lautet "Und Campe auf dem Eifelturm mit dir", also vom Camping. Ja, das fand ich in dem Moment dann so richtig gut, als ich diesen Satz dann endlich mal richtig verstanden habe (Grins).

    Sport habe ich heute Abend nicht mehr gemacht. Ich war einfach zu kaputt und habe mir lieber mal wieder so einige Musikvideos auf YouTube angesehen, außerdem ein paar "Schreibübungen" auf dieser Schreibseite im Internet gemacht. Ich habe halt auch Angst Fahrrad zu fahren, da ich die Erkältung immer noch etwas merke. Aber sie wird von Tag zu Tag weniger. Am Mittwoch habe ich ja eh wieder Training. Darauf freue ich mich schon. Zu zweit macht es halt mehr Spaß, insbesondere halt auch, wenn man sich aktuell alleine nur schwer zum Sport aufraffen kann. Aber dieses Training am Mittwoch will ich dann als "Startschuss" sehen, um endlich wieder mit meinem regelmäßigen, fast täglichen Sport zu starten. Es wird wirklich wieder Zeit. Und wenn ich anfangs ohne Powerminuten starte und für 9 Kilometer eine halbe Stunde brauche. Völlig egal, Hauptsache ich starte überhaupt wieder mit meinem Programmn (bevor die beginnenden Schmerzen in den Beinen wieder zu intensiv werden, noch kann ich es mit Ablenkung sehr gut verdrängen bzw. ignorieren).

    Abendessen: Grüner Salat mit Essig/Öl.

    Bewegung: Kein Sport (aber die Strecken zum Bahnhof und zurück bin ich gelaufen, so dass ich zumindest etwas Bewegung hatte).

  • Montag, 29. Juni 2015

    Noch eben schnell ein kleiner Eintrag für den Montag. Im Ganzen war der Tag sehr positiv.

    Am Montag fand ich es schön,

    - dass am ganzen Tag so schönes Wetter war. Dass es schon morgens so herrlich warm gewesen ist, dass ich bereits auf dem Weg zur Arbeit das Halstuch ablassen konnte (ohne neue Halsschmerzen zu bekommen). An den Armen war es mir tagsüber zwar noch etwas kühl, so dass ich eine dünne Stoffjacke an hatte, aber dennoch fand ich es schon angenehm warm (hatte anstelle eines Pullovers nur eine Bluse an).

    - dass ich auf dem Weg nach Hause eine flüchtige, ältere Bekannte getroffen habe, die ich hier in der Stadt, an der Haltestelle und in der Straßenbahn vor Jahren zufällig kennengelernt habe. Sie ist 74 Jahre und geht immer noch 3 x wöchentlich 4 Stunden im Büro arbeiten. Hobbymäßig sozusagen, von diesem "Taschengeld" fährt sie dann immer in den Urlaub. Wir kamen über einen kleinen "Smalltalk" so richtig schön ins Gespräch (auch über ihren kleinen, süßen Hund). Das fand ich total schön.

    - dass ich abends, obwohl mir die Beine etwas weh taten, immerhin noch etwas im Haushalt geschafft habe.

    - dass ich abends nach längerer Zeit mal wieder den Film bzw. die Serie "Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis" mit Mel Gibson geguckt habe. Eines meiner Lieblingskrimis. Schade, dass sie es nicht am Wochenende gesendet haben.

    - dass ich abends eines meiner Lieblingsessen, Hühnerfrikassee mit Reis, gegessen habe.

    Sport habe ich leider keinen mehr gemacht, obwohl es wegen meiner Beine (wegen der beginnenden Schmerzen) dringend wieder nötig ist. Aber in dieser Woche will ich damit unbedingt wieder regelmäßig starten. Meiner Erkältung geht es von Tag zu Tag besser. Als "Start" hatte ich mir dann schon den 01. Juli gesetzt (also den Mittwoch), aber mein Freund meinte auch schon, dass ich (gerade auch wegen der Schmerzen) auch am Dienstag schon starten könnte (hat er sich mit meinem Trainer abgesprochen, Grins.....?).

    Erstens habe ich die Prioritäten falsch gesetzt, habe mich zuerst zu viel um den Haushalt gekümmert und anschließend hatte ich keine Lust mehr. Die Beine taten weh und ich konnte den "inneren Schweinehund" nicht mehr überwinden, habe mich gemütlich vor den Fernseher gesetzt und habe dann halt Fernsehen geguckt.

    Den Geburtstag meines Schwagers haben wir auf August, also in unseren Urlaub verlegt bzw. verschoben. Die Beiden hätten nur am Samstag Nachmittag Zeit gehabt und wenn wir schon für den Montag "ausgeladen" worden sind, dann will mein Freund jetzt nicht "springen", nur weil sie mal Zeit für uns haben. Wir haben dann gesagt, dass wir in unserem Urlaub bei ihnen vorbei kommen werden.

    Abendessen am Montag: Hühnerfrikassee mit Reis.

    Bewegung: Keine.

  • Sonntag, 28. Juni 2015

    Der Sonntag war im ganzen ein sehr ruhiger Tag. Eigentlich wollten wir heute Mittag etwas rausgehen, hatten dazu aber beide gar keine richtige Lust (außerdem war es auch etwas am regnen, vom angekündigten Sonnenschein war hier nichts zu sehen), so dass wir es uns bequem gemacht haben. Ich habe sehr viel gelesen und war zeitweise auch im Internet.

    Die Erkältung, insbesondere der Schnupfen, also die laufende Nase hat mich weiterhin genervt (ebenso der Hustenreiz, der aber schon deutlich weniger geworden ist). Dazu hatte ich zeitweise erhebliche Kreislaufprobleme, so dass ich halt lieber auf der Couch liegen geblieben bin. Der Muskelkater wurde im Laufe des Tages immer intensiver, die Beine, Arme und den Po habe ich halt sehr intensiv gemerkt, aber ich gehe davon aus, dass das morgen schon wieder anders aussehen wird.

    Am Sonntag fand ich es schön,

    - dass mir die Aspirin so gut geholfen hat, weil ich zeitweise heftige Kopfschmerzen hatte, was ich mit der Aspirin aber wieder in den Griff bekommen habe. Ich vermute, dass das eine "Mischung" aus der Erkältung und Wassermangel war (mein typisches Problem halt).

    - als ich ein großes Glas frischen Zitronensprudel getrunken habe, also mit frisch gepresster Zitrone drin. Das finde ich immer wieder lecker erfrischend.

    - als ich abends beim Duschen ein neues Duschgel benutzt habe, das so herrlich gerochen hat.

    - dass es mal wieder eines meiner Lieblingsessen gab, also paniertes Schweineschnitzel mit Pommes. Immer wieder lecker.

    - dass ich trotz meiner Kreislaufprobleme immerhin etwas im Haushalt geschafft habe.

    - dass wir beide, auch bei Problemen, zusammenhalten und uns gegenseitig wieder aufbauen und unterstützen.

    Zuerst gab es Probleme wegen seiner Schwester. Auch wenn wir Vier uns gut verstehen, ich von den Beiden von Anfang an als "kleine Schwester" aufgenommen worden bin und uns auch ein paar gemeinsame Interessen verbinden, dennoch sind wir charakterlich total verschieden. Während mein Freund und ich total ruhig sind, eher "Einzelgänger" und immer unsere "Zweisamkeit" genießen, haben die Beiden (seine Schwester und ihr Mann) einen größeren Freundeskreis, sind gerne mit größeren Gruppen zusammen (außer im Urlaub, da wollen sie immer 2 Wochen alleine in Rheinland-Pfalz in den Weinbergen verbringen, da würde sie schon das Rauschen des Meeres stören, was wir beide abends im Urlaub so richtig lieben). Die Geburtstage haben wir deswegen immer aufgeteilt. Am Geburtstag immer nur die Familie, ein ruhiges, gemütliches Zusammensitzen im Wohnzimmer und am Wochenende "big Fete" mit ihren Freunden, woran wir nie teilnehmen. Einmal waren wir dabei (vor 2 Jahren) und haben uns dabei total unwohl gefühlt, haben uns auch schon nach rund einer Stunde verabschiedet. Wir passen einfach mit ihren Freunden nicht zusammen.

    So war es dann halt auch in diesem Jahr geplant. Wir am Geburtstag und ihre Freunde am Wochenende. Heute haben wir dann per SMS erfahren, dass ihre Freunde am Wochenende keine Zeit haben und die Fete deswegen schon auf den eigentlichen Geburtstag vorgezogen wird. Deswegen kam ihre SMS, dass sie uns offiziell "ausgeladen" hat, da ihre Freunde kommen werden und die Wohnung dann voll ist. Darüber war mein Freund total enttäuscht, er hatte sich auf diesen Abend schon gefreut. Aber so hat er halt seinen "Stellenwert" gesehen. Anstatt die Fete mit den Freunden auf eine Woche später aufs Wochenende zu verschieben, kommen sie lieber pünktlich zum Geburtstag und sie lädt dafür lieber ihren Bruder offiziell wieder aus. Darüber war mein Freund total enttäuscht, total "geknickt" (und zeitweise etwas gereizt).

    Nun gut, immerhin können wir dadurch mit unserem Training dann doch früher starten und mein Trainer (und auch ich) hat dadurch früher Feierabend.

    Abends habe ich dann (so wie jeden Sonntag) mit meiner Mutter telefoniert. Das war mal wieder total Nerven aufreibend. Mal wieder ein typisches Gespräch mit vielen Vorwürfen, dass ich (auch was meine Erkältung betrifft) alles falsch machen würde, dass alle Anderen besser sind und mehr auf Andere (also auf gute Tipps) hören würden usw. und so fort. Halt mal wieder ein typisches Gespräch mit Vorwürfen ohne Ende.

    Danach war ich dann so richtig aufgewühlt und gereizt und mein Freund musste mich wieder etwas beruhigen und auf andere Gedanken bringen. Aber immerhin kam auch er dadurch dann wieder auf andere Gedanken (also weg von seiner Schwester).

    Eigentlich wollte ich heute noch Sport machen, aber wegen der Kreislaufprobleme habe ich mich lieber so ruhig wie möglich verhalten, habe ich mich heute nicht getraut, Sport zu machen, also Fahrrad zu fahren. Aber dennoch muss ich mit dem Programm schnellstmöglich wieder anfangen, weil ich Angst habe, dass ich ansonsten wieder stärkere Schmerzen bekommen könnte.

    Ansonsten finde ich es auch noch schön (auch wenn das jetzt nicht zu einem Eintrag am Sonntag passt), dass ich auf der Arbeit im Moment etwas "mutiger" bin, also mich hin und wieder, je nach Situation schon mal "traue" den Mund aufzumachen und zu sagen, was ich denke, was mich beschäftigt oder auch, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle. Ich hatte früher immer Angst, dann etwas zu sagen, dass die Anderen dann "sauer" reagieren, wenn man sich für eine Situation mal rechtfertigt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Bisher habe ich deswegen keinen Ärger bekommen (wenn ich den Mund mal aufgemacht habe) und habe mit den entsprechenden Kollegen dann über die jeweilige Situation gesprochen. Man muss nicht alles, auch nicht alle Vorwürfe "schlucken", wenn einem was nicht passt, kann man ruhig mal den Mund aufmachen und sich dazu äußern bzw. sich dazu rechtfertigen.

    Ernährung:
    12 Uhr 2 Brötchen - 1 x mit Wurst, 1 x mit Ei.
    19 Uhr paniertes Schweineschnitel, Pommes (dazu Schnitzel-Sahne-Soße).
    22 Uhr 1 Erdbeer-Quark 150 gr.

    Bewegung: Keine (ein überwiegend ruhiger und gemütlicher Tag auf der Couch).

  • Samstag, 27. Juni 2015

    Heute mal wieder ein längerer Eintrag, ich habe mal wieder Lust zum Schreiben.

    Ich möchte mal wieder ein bisschen mit dem "Glückstagebuch" beginnen. Im Moment geht es mir zwar soweit gut, die Depressionen habe ich soweit im Griff (bin überwiegend total positiv drauf), das heißt aber nicht, dass ich sie völlig besiegt hätte. Hin und wieder passieren Sachen, gerate ich in Situationen (Nachrichten, private Neuigkeiten, auf der Arbeit usw.), über die andere Menschen sich wahrscheinlich nur aufregen würden, die mir jedoch den Boden unter den Füßen wegreißen, so dass ich dann anfange zu weinen und dann etwas Zeit brauche, bis ich mich wieder ganz beruhigt habe. Ich finde es einfach schön, sich immer mal wieder mehr auf die schönen Dinge des Lebens zu konzentrieren, auch wenn diese manchmal sehr klein sind und andere Personen diese Sachen vielleicht gar nicht registrieren oder beachten würden. Das werde ich wieder neben dem normalen Tagebuch, neben meinen normalen Einträgen machen.

    Am Samstag fand ich es so richtig schön,

    - dass ich vor dem Training noch die wichtigsten Sachen in der Stadt geschafft habe, die ich vorher eingeplant hatte.

    - dass ich die Batterie an der Uhr meines Freundes gewechselt bekommen habe (während dieser Zeit, während dieser rund 10 Minuten habe ich mich in anderen Geschäften schon mal um andere Sachen gekümmert).

    - dass ich schon mal einen Gutschein für meinen Schwager geholt habe, den er sich zum Geburtstag gewünscht hat (der Mann von der Schwester meines Freundes, er wird Anfang Juli 61 Jahre).

    - dass ich dann noch eine neue elektrische Fliegenklatsche bekommen habe. Fliegen können halt sehr nerven. Mein Freund kann das gar nicht haben. Wenn eine Fliege im Raum ist, dann noch um seinen Kopf fliegt, dann ist er erst wieder ruhig, wenn er sie erwischt hat. Bei der letzten "Jagd" war er etwas zu hektisch und hat die Fliege, als sie an der Wand saß, mit unserer alten Fliegenklatsche mehr oder weniger "erschlagen", wobei sie dabei kaputt gegangen ist. Deswegen habe ich mal eben eine neue gekauft.

    - dass ich einen kleinen Schirm dabei hatte, weil es auf dem Rückweg, auf dem Weg zum Sport, plötzlich sehr heftig anfing zu regnen. Ein regelrechter "Wolkenbruch". Der Himmel zog sich schon die ganze Zeit über zu, wurde immer dunkler.

    - dass es immerhin erst auf den letzten Metern anfing zu regnen.

    - dass ich auf diesem Weg die Straßenbahn ignoriert habe. Ich wollte vor der "Kontrolle" (beim Training) noch so viel Bewegung wie möglich haben. Ich bin dann erst in die Stadt gelaufen, wofür ich genau 20 Minuten gebraucht habe (ziemlich zügig gelaufen bin, im Rhythmus der Musik, den MP3-Player hatte ich dabei im Ohr) und zum Sport (diese Strecke laufe ich ja eh immer) rund 15 Minuten.

    - dass ich wieder Training hatte, auf dieses Hobby freue ich mich ja eh immer wieder.

    - dass die Kontrolle dann ziemlich gut ausgefallen ist. Ich war zwar etwas enttäuscht darüber, dass ich auf seiner Waage dann wirklich im 67er-Bereich lag (67,3 kg), den 66er-Bereich nicht geschafft habe (weil ich vor zwei Wochen, vor er Erkältung, auf meiner Waage noch 66,2 kg hatte), aber dennoch hat er mir mehrmals gesagt, dass die Werte im ganzen sehr gut sind, dass ich auf dem richtigen Weg bin, dass meine Erfolge zur letzten Kontrolle deutlich zu sehen sind. Ja, bezüglich der Motivation, einem Mut zu machen, wenn man von sich selber nicht so ganz überzeugt ist (da ich auf einen Wert im 66er-Bereich gehofft habe, aber das werde ich dann hoffentlich beim nächsten Mal schaffen), darin ist er wirklich sehr gut.

    - dass das Training wieder so gut gewesen ist. Sehr intensiv, sehr abwechslungsreich und abgesehen von kleinen Pausen (in denen ich wegen der blöden Erkältung unbedingt ein Tempo brauchte) habe ich es auch sehr gut durchgehalten.

    - dass er mir etwas hilft bzw. mit "aufpasst", wenn er merkt, dass meine Kraft langsam nachlässt. Wir hatten schon einige Hantelübungen und Liegestütze durchgeführt. Danach kam noch die Hantelbank. Ich habe mehrere Wiederholungen geschafft, aber dann gaben meine Arme nach. Die Ellenbogen wurden weich wie Butter und ich wollte schon aufgeben. Aber dabei war er dann wieder sehr gut. Noch zwei Wiederholungen, total an meine Grenze gehen, was ich dann auch gemacht habe. Bezüglich der Hantelstange brauche ich dabei dann keine Angst zu haben. Er passt dabei dann natürlich auf und greift notfalls auch mit ein (hält die Stange dann fest), wenn ich es wirklich nicht mehr schaffen sollte (mit viel Kraft, mit der "letzten" Kraft, habe ich es dann tatsächlich noch geschafft).

    - dass er auch dann die Ruhe behält, wenn ich eine Übung, den richtigen Ablauf, nicht sofort beim ersten Mal verstehe. Er lässt sich halt immer mal wieder was Neues einfallen. In manche Abläufe muss ich mich dann erst richtig reindenken. Hin und wieder klappt das nicht sofort, dann konzentriere ich mich auf die "Grundübung" (z. B. mit Hanteln, Theraband usw.), führe aber den Rest falsch durch. Ja, aber darin ist er dann wirklich total ruhig, erklärt und korrigiert dann so lange, bis alles richtig ist, bis alles richtig läuft.

    Es war wieder alles mit dabei, über Kniebeugen, Ausfallschritte, verschiedene Hantelübungen (ebenso mit der Hantelstange das "Kreuzheben"), Theraband, Hantelbank, Liegestütze, Unterarm-Liegestütze, verschiedene Varianten der Crunches usw. Ein "bunter Mix" aus allem sozusagen.

    - dass er bei der Terminplanung auf mich eingegangen ist. Damit habe ich nicht gerechnet. Wie gesagt, mein Schwager hat Anfang Juli Geburtstag. Wir haben vor Monaten ausgemacht, dass wir uns an dem Tag Abends bei ihm dann etwas treffen (für etwa 2 Stunden, er wohnt hier "um die Ecke"). Wie es der Zufall wollte, haben wir unser Training (wegen dem Urlaub meines Trainers) dann genau auf diesen Tag verschoben. Für mich ist das Training wichtiger, es ist für mich ja auch medizinisch. Die Schmerzfreiheit geht mir über alles, dafür würde ich jeden (privaten) Termin absagen (natürlich geht tagsüber auch die Arbeit vor, schließlich muss ich das Training ja auch finanzieren). Für mich stand dann sofort fest, dass ich den Geburtstag absagen würde, ihm nur telefonisch (nach dem Training) gratulieren würde. Das habe ich in dem Moment dann halt "laut gedacht", was mein Trainer mitbekommen hat.

    Er ging sofort darauf ein, dass wir auch etwas später trainieren können, es muss ja nicht sofort nach meiner Arbeit sein. Einerseits war es mir in diesem Moment peinlich, dass er dann noch so spät für mein Training kommen müsste, aber andererseits habe ich mich darüber auch sehr gefreut, dass er darauf überhaupt eingegangen ist, überhaupt diesen späteren Termin vorgeschlagen hat.

    Das kenne ich so auch gar nicht. Meistens nehme ich auf andere Rücksicht (gerade auch bei solchen Terminabsprachen) und passe mich dann dementsprechend an. Ich kenne es so gut wie gar nicht, dass Andere auf mich Rücksicht nehmen, sich dann so anpassen, so dass ich dann meine Termine "unter einen Hut kriege" (wobei ich außer Arbeit und Sport ja eh nicht so viele Termine habe). Normalerweise stecke ich bei den meisten Terminabsprachen immer zurück. Immer erst die Anderen, dann komme ich. So bin ich halt aufgewachsen, so lief es zwischen meinen Eltern immer. Erst kam mein Vater, dann erst meine Mutter. So bin ich heute noch, auch beim Einkaufen oder wenn es um den Haushalt geht (z. B. beim Bügeln usw.). Erst die Sachen für "Andere" erledigen (also z. B. die Sachen meines Freundes bügeln) und wenn ich damit fertig bin, dann kümmere ich mich um eine eigenen Sachen. Das ist für mich so eine Selbstverständlichkeit.

    Ja, und deswegen habe ich mich wirklich sehr darüber gefreut, dass wir mit dem Training dann etwas später beginnen können. Dann kann ich zuerst etwa 2 Stunden zu dem Geburtstag gehen (das reicht an einem Wochentag, wenn ich erst Arbeiten war) und anschließend noch das Training durchziehen (bevor mein Trainer in den Urlaub fährt und es dadurch ein paar Mal ausfällt).

    - dass er mir abends dann noch die Werte (im Vergleich zur letzten Kontrolle) per Mail geschickt hat. Ja, darüber habe ich mich dann wirklich sehr gefreut, da sie tatsächlich im ganzen besser ausgefallen sind, als ich dachte (auch bezüglich des Fettanteils usw.).

    - dass ich beim anschließenden Einkaufen, als ich mir aus "Frust" wegen der 67 kg (weil ich die 66 nicht geschafft habe) Schokolade kaufen wollte, mit stattdessen neue Äpfel geholt habe. Die sind ganz bestimmt gesünder und haben weniger Kalorien. Einerseits habe ich mir beim Einkaufen gedacht, dass ich die Kontrolle jetzt ja hinter mir habe, jetzt etwas "gönnen" könnte (Süßigkeiten), bis zur nächsten Kontrolle habe ich ja noch etwas Zeit..... Aber wegen diesen "falschen" Gedanken haben wir ja die "Zwischenkontrolle" eingeführt. Nicht nur alle 3 Monate (quartalsmäßig), sondern etwa alle 6 Wochen führen wir inzwischen eine Kontrolle durch. Die 67,3 kg waren nicht schlecht und beim nächsten Mal kann ich auf jeden Fall im 66er-Bereich, vielleicht sogar im 65er-Bereich liegen. Der "Kampf" geht weiter, deswegen habe ich mir dann halt auch lieber Äpfel geholt.

    Das Wort "Kampf" hört sich dabei eventuell etwas negativ ist. Mir macht das Abnehmen auch Spaß. Damit komme ich meinem früheren Gewicht immer näher. Ich hatte früher über viele, viele Jahre um die 60 kg, die meisten Sachen in meinem Schrank, die ich immer noch schön finde, auch gerne wieder anziehen möchte (dazu gehören auch viele schöne Hosen) waren größe 38-40. Erst in der Zeit der Depressionen gab es dann kein Halten mehr. Schokolade ohne Ende (auch tägliche Plätzchen, Eis, Kuchen usw.) und man konnte zusehen, wie das Gewicht ständig stieg, bis ich dann irgendwann auf über 80 kg war. Muskuläre Schmerzen hatte ich zeitweise auch mit niedrigem Gewicht, diese Erkrankung hat damit leider nicht so viel zu tun, aber umso mehr Gewicht, umso mehr Kilos auf die Muskeln drücken, umso intensiver und heftiger werden diese Schmerzen. Deswegen haben mir von Anfang an alle Ärzte (Orthopäden) gesagt, dass ich unbedingt auf mein Gewicht achten muss. Ja, aber das hatte ich mit den Depressionen halt nicht mehr im Griff.

    Ja, aber deswegen ist es halt auch so wichtig, dass ich das Gewicht dann auch halten kann. Es geht bei mir nicht nur ums Abnehmen, sondern auch darum, den "JoJo-Effekt" zu vermeiden. Ebenso was das Training, also den Muskelaufbau betrifft. Wie wir schon in dem Vortrag (von Prof. Froböse) am Montag gehört haben, lässt die Muskelkraft bei allen Menschen, auch bei Spitzensportlern (z. B. Fußballern) nach einer "Ruhephase" (z. B. durch Verletzungen) wieder nach und intensives Training ist angesagt. Das geht bei meiner Familie, bei dieser Muskelschwäsche halt viel schneller. Deswegen habe ich bereits mit 6 Jahren mit 2 x wöchentlicher KG begonnen. Schon nach mehreren Tagen sportlicher Pause, ganz schlimm nach einem Urlaub, da fangen die ersten Schmerzen dann schon wieder an. Bei Sportlern merkt man es erst nach ein paar Wochen, bei mir bzw. bei uns (bei meiner Familie) geht das viel schneller. Sportler merken es dann nur bei Defiziten (dass ihnen eine Übung schwerer fällt, dass ihnen die Kraft aktuell dazu fehlt), aber ich habe dann sofort wieder mehr Schmerzen.

    Das habe ich am Samstag schon wieder sehr deutlich gemerkt. Als ich in die Stadt gelaufen bin, hatte ich (nach längerer Zeit) mal wieder Stiche und schmerzhaftes Ziehen in der linken Ferse. Beim Training hatten wir ein paar Übungen für die Beine dabei. Auf dem Rücken liegend, Beine hoch, also mit den Beinen arbeiten (im Wechsel strecken, dabei auf geraden Rücken achten usw.). Auch dabei hatte ich in beiden Oberschenkeln etwas Schmerzen, ein schmerzhaftes Ziehen, das ich so seit Monaten (eigentlich schon seit Jahren, seitdem ich dieses intensive Training mache) nicht mehr hatte. Ich muss unbedingt wieder regelmäßig, am besten so ziemlich täglich mein Trainingsprogramm durchziehen. Wenn ich jetzt nicht "aufpassen" würde und eine richtige Trainingspause einlegen würde (so wie früher, mit etwa 25 Jahren, als ich über Jahre keine Lust mehr auf Sport hatte), dann kann ich mich mit der Zeit immer schlechter bewegen. Das fängt immer erst in den Beinen an, immer stärkere Schmerzen, bis man kaum noch laufen kann (deswegen sagen die Ärzte ja auch immer, wenn ich nicht "mitarbeiten" würde, dann würde ich früher oder später im Rollstuhl sitzen), dann im Rücken, bis man sich fast nur noch unter "Zeitlupe" und starken Schmerzen bewegen kann und dann auch in den Armen. Letztendlich wird davon der ganze Körper, alle Muskeln betroffen.

    Die Schwester meines Opas (damals war die Medizin, waren die Kenntnisse ja noch nicht so weit) saß deswegen über viele Jahre mit total krummen Rücken im Rollstuhl (anders kannte ich sie gar nicht), meine Tante (die Schwester meines Vaters) ging deswegen bereits mit 50 Jahren in Rente, weil sie die Schmerzen nicht mehr aushielt (sie war Sekretärin). Sie hielt früher nie was von Sport, stopfte sich lieber täglich mit Schmerztabletten voll. Jetzt, als Rentnerin, hat sie immerhin mit Bewegung (Tanzen und Gymnastik) angefangen. Besser spät als nie, damit sie noch etwas von ihrer Rente hat. Und die Söhne meiner Cousine sind davon auch betroffen. Einer (25 Jahre) hält gar nichts von Sport. Er hat sehr starke Schmerzen und die Ärzte sprechen schon davon, dass er mit spätestens 30 Jahren im Rollstuhl sitzen wird (man kann keinen zum Sport "zwingen"). Der jüngere Sohn (18 Jahre) macht inzwischen (seit kurzem) ebenfalls KG und Wassergymnastik. Auch er hat bereits starke Dauerschmerzen und eine anerkannte Schwerbehinderung. Zumindest hat er jetzt Chancen (so wie ich), diese Dauerschmerzen wieder in den Griff zu bekommen. Nicht von heute auf morgen, aber mit der Zeit.

    Auch diese jetzigen Schmerzen (Beine und Ferse) werde ich, sobald ich wieder regelmäßig trainiere, ganz bestimmt wieder in den Griff bekommen. Zur Zeit habe ich übrigens einen kleinen Muskelkater in den Oberarmen und im Po (weil man bei manchen Hantelübungen auf eine komplette Körperspannung achten soll, also auch den Po immer wieder fest anspannen soll). Ansonsten nervt mich der Schnupfen (und etwas Rasselhusten) immer noch, wird aber von Tag zu Tag weniger. Meine Mutter meinte schon, ob das eher ein Heuschnupfen sein könnte, da ich sonst so wenig Last mit Erkältungen habe. Aber das glaube ich nicht. Und es wird ja auch von Tag zu Tag weniger. In Kürze will bzw. MUSS ich (auch wegen der Schmerzen) wieder mit meinem täglichen Sport beginnen. Ich habe die Schmerzfreiheit in letzter Zeit so geliebt, das will ich unbedingt wieder beibehalten können.

    So, es hat auch wieder gut getan, alles, was mir so eingefallen ist, was so in meinem Kopf war, hier aufzuschreiben (jeder hat halt so sein Hobby bzw. seine Interessen) und neben dem Sport, das halt zum Glück schon immer eines meiner Hobbys war, macht mir das Schreiben halt immer wieder Spaß.

    Ernährung am Samstag:
    10 Uhr 1 Ei.
    11 Uhr 1 Apfel.
    16 Uhr Etwas Gurkensalat (mit Essig/Öl), eine halbe Schale Putenbrustfilet (Schale hat insgesamt 125 gr.).
    20 Uhr Fisch Pangasius-Filet, dazu Gemüse (Blumenkohl, Broccoli, Möhren).
    22 Uhr 1 Erdbeer-Quark (150 gr.)

    Bewegung: (Abgesehen von meinem Laufen in die Stadt) Eine Stunde sehr intensives Training, sozusagen das komplette Programm, von allem etwas.

  • Freitag, 26. Juni 2015

    Nur mal eben schnell ein Eintrag für Freitag.

    Der Freitag ist ganz "normal" gelaufen. Ich finde es schön, dass es auf der Arbeit im Moment so gut läuft, dass ich mich mit den Kollegen/Kolleginnen zur Zeit echt gut verstehe und meine Aufgaben auch gut im Griff habe.

    Abends waren wir noch kurz Einkaufen (Fisch und Gemüse für Samstag, also für meinen "Diät-Tag") und den Abend habe ich wieder gemütlich auf der Couch verbracht.

    Auch wenn es mir schon besser geht, die Erkältung hält sich dennoch total hartnäckig. Das nervt total.

    Am Freitag Mittag hatte ich Handy-Kontakt mit meinem Trainer. Weil er am Sonntag einen Termin hat, haben wir das Wochenend-Training kurzfristig auf Samstag Mittag (also gleich) vorgezogen. Aber das ist halt das Schöne bei uns beiden. Dass wir immer wieder so flexibel auf die Termine des Anderen eingehen, uns immer wieder daran anpassen. Deswegen können wir dieses dauerhafte Training ja auch so gut fortführen, ohne (abgesehen vom Urlaub) große Pausen dabei einlegen zu müssen. Ja, diesbezüglich habe ich mit meinem Trainer wirklich sehr viel Glück (unter anderem natürlich), dass wir beide immer wieder so flexibel sind.

    Eigentlich wollte ich deswegen am Freitagabend noch Sport machen (mein Sportprogramm durchziehen, also Fahrradfahren usw.), aber dazu konnte ich mich abends absolut nicht mehr aufraffen. Aber wie heißt es doch so schön, "Einmal ist Keinmal". Und wer weiß, ob ich es heute, also am Samstag, dann überhaupt (wegen dem Schnupfen) durchgezogen hätte. Also diesbezüglich ist es dann wirklich egal, ob wir die Kontrolle am Samstag oder am Sonntag durchführen.

    Ich gehe davon aus, dass ich auf seiner Waage dann im 67er-Bereich liegen werde. Auf meiner Waage bin ich jetzt bei 66,8 kg, also sozusagen im Grenzbereich zur 67. Wer weiß, wenn ich das Training täglich durchgezogen hätte, wenn diese blöde Erkältung nicht gewesen wäre, dann könnte ich jetzt durchaus im 65er-Bereich liegen. Aber egal, wie ich schon geschrieben habe, das werde ich wieder aufholen, sobald ich mich wieder ganz fit und munter fühle (die Nase nicht mehr läuft und der nervende Rasselhusten endlich wieder ganz weg ist).

    Am liebsten würde ich diese Zwischenkontrolle jetzt eh ganz ausfallen lassen, da ich wegen der Erkältung inzwischen ja schon 2 Wochen sportliche "Zwangspause" hatte. Aber egal, Krankheit ist halt "höhere Gewalt", das nächste Ergebnis, die nächste Kontrolle, die wir dann Ende Juli oder Anfang August durchführen werden (also auf jeden Fall noch vor unserem Urlaub), die interessiert mich dann viel mehr, die ist mir dann wieder viel wichtiger.

    So, jetzt muss ich noch eben schnell in die Stadt (noch vor dem Training). Ich muss was erledigen, was ich für heute fest eingeplant hatte. Die Batterie an der Uhr meines Freundes ist leer, die muss ich noch eben schnell wechseln lassen (das hatte ich ihm für heute versprochen). Das müsste ich aber eigentlich noch vor dem Training schaffen.

    Ernährung am Freitag: grüner Salat (mit Essig/Öl) und Hähnchenbrustfilet.

    Bewegung: Keine

  • Donnerstag, 25. Juni 2015

    Noch eben schnell ein paar Sätze zum Donnerstag.

    Der Donnerstag ist im ganzen sehr ruhig und positiv verlaufen. Auf der Arbeit lief alles gut, ich hatte alles gut im Griff und habe dazu interessante Gespräche mit Kolleginnen geführt.

    Abends war ich "schon wieder" (wie in letzter Zeit halt) total kaputt und habe den restlichen Abend nur noch bequem auf der Couch verbracht (mit Fernseh gucken und lesen).

    Am Sonntag wollen wir beim Training ja die "Zwischenkontrolle" durchführen, aber diesbezüglich mache ich mich jetzt nicht "bekloppt". Einerseits möchte ich natürlich ein positives Ergebnis erzielen, das auf jeden Fall, aber das müsste auch klappen. Bei der letzten Kontrolle hatte ich 68,5 kg. Heute, also am Freitagmorgen, hatte ich 66,8 kg. Also den 66er-Bereich, oder aber höchstens den 67er-Bereich müsste ich auf jeden Fall schaffen.

    Solange ich die Erkältung noch "in den Knochen" habe (heute bin ich wieder mit Kopfschmerzen wach geworden, ich nehme an, dass das von der Erkältung kommt), werde ich sportmäßig halt nur so viel machen, damit ich keine neuen Schmerzen bekomme (ich hoffe, dass ich am Samstag wieder mit Fahrradfahren usw. loslegen kann). Und wenn es mir wieder gut geht, dann lege ich wieder richtig los, am besten dann wieder täglich. Insbesondere wenn mein Trainer im Urlaub ist, dann muss ich den "inneren Schweinehund" besiegen (wenn ich abends müde bin) und auf jeden Fall regelmäßig das Programm durchziehen. Daran führt dann kein Weg vorbei (ich bin ja froh, dass es mir im Moment so gut geht, also ich meine, dass ich zur Zeit so wenig muskuläre Schmerzen habe).

    Vom Training am Mittwoch habe ich einen leichten Muskelkater in den Oberarmen, den ich auch heute (am Freitag) noch etwas merke (es waren halt auch intensive Hantelübungen dabei).

    Ja, und was die "Kontrolle" betrifft, das ist für mich ja schließlich nur "privat", wobei ich dabei dennoch auch ehrgeizig bin. Was sollen denn die Sportler sagen, bei denen viel davon abhängt? In unserer Stadt gibt es einen guten Schwimmer, dessen Berichte ich im Internet schon eine Weile "verfolge". Er "peilt" zur Zeit die Qualifikation bzw. die Teilnahme an der Olympiade an. Ja, und jetzt hat es ihn auch erwischt, er liegt mit der Grippe und Fieber flach. Durch das fehlende Training kann er die nächste Olympiade vergessen, was mir für ihn wirklich leid tut. Ich hoffe, dass er diese Defizite dann schnell wieder aufholt und an der nächsten Olympiade teilnehmen kann.

    Ja, für ihn hängt davon wirklich sehr viel ab, aber auch er ist gegen so eine blöde Erkältung (noch dazu mit Fieber) völlig machtlos. Das ist Schicksal. Ja, und bei mir ist es "privat", also Hobby und in erster Linie natürlich meine Gesundheit. Aber selbst, wenn das Ergebnis am Sonntag nicht so super ausfallen sollte, die nächste Kontrolle führen wir dann bereits in etwa 4 bis 6 Wochen durch. In dieser Zeit kann ich gewichtsmäßig dann schon wieder einiges erreichen. Dieser Schwimmer muss bezüglich der Olympiade natürlich eine viel längere Zeit bis zur Qualifikation (und Teilnahme) und zum Aufholen der dadurch entstandenen Defizite akzeptieren und einplanen.

    Ja, und deswegen finde ich es nicht schlimm, dass ich im Moment sportmäßig etwas ruhiger bin. Erstmal die blöde Erkältung wieder loswerden (der Hustenreiz wird von Tag zu Tag weniger, rasselt jedoch zeitweise immer noch etwas, der Schnupfen hält sich zeitweise immer noch hartnäckig), in der Zeit nur das "Nötigste" machen, um keine Schmerzen zu bekommen (also auch viel Laufen, Treppen usw.) und dann lege ich wieder mit dem regelmäßigen, intensiven Sport los.

    Abendessen am Donnerstag (20 Uhr): Lasagne 400 gr., Erdbeer-Quark 150 gr.

    Bewegung: Keine (abgesehen davon, dass ich sowohl morgens zum Bahnhof gelaufen bin, ebenso Nachmittags von der Arbeit aus zum Bahnhof).

  • Kleiner Nachtrag zum letzten Eintrag

    In meinem letzten Eintrag habe ich heute morgen einen Satz bezüglich des Trainings geschrieben, den man falsch verstehen könnte. Das möchte ich mal eben richtig stellen (bevor wegen unseres Trainings ein falscher Eindruck entsteht).

    Ich habe geschrieben, dass ich seine Übungen im Grunde ja kenne.

    Damit meinte ich nicht, dass das Training womöglich langweilig oder immer gleich wäre. Das ist ganz bestimmt nicht der Fall, ganz im Gegenteil.

    Jedes Training ist anders, kein Trainingsablauf gleicht dem Anderen. Er lässt sich auch immer mal wieder neue Übungen bzw. Bewegungsabläufe einfallen, die wir so bisher noch nie durchgeführt haben. So war es auch beim gestrigen Training, auch gestern war mal wieder eine ganz neue Übung mit der Hantelstange dabei.

    Aber dennoch wiederholen sich manche Übungen natürlich immer wieder. Manche Übungen trainieren wir ja auch immer wieder, damit ich dabei mit der Zeit immer besser werde. Dazu gehören halt auch Übungen mit dem Kasten (als "große Stufe" oder für Unterarm-Liegestütze), an der Seilwinde und an der Sprossenwand. Also Übungen, die ich abends zu Hause in meinem Zimmer so natürlich nicht trainieren kann.

    Ja, und das würde mich halt interessieren bzw. darauf bin ich "neugierig", wie er eine Stunde Training "füllt", wenn er dabei nur die Matte, Hanteln und das Theraband zur Verfügung hat, wenn er dabei nicht auf den Kasten, auf die Seilwinde, auf die Hantelbank usw. zurückgreifen kann.

    So, das wollte ich eben noch klarstellen.

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