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  • Montag, 21. Juli 2014 (KG)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich auf dem Weg zum Bahnhof zufällig meine Physiotherapeutin getroffen habe (ebenfalls auf dem Weg zur Arbeit), wir uns sofort total lieb und herzlich (mit einer kleinen Umarmung) begrüßt haben.

    - dass ich auf der Arbeit mit mehreren Aufgaben aus dem Bereich der Buchhaltung sehr gut klar und gut voran gekommen bin, einiges geschafft habe.

    - dass meine Kollegin einen Arbeitsbereich aus der Buchhaltung, mit dem ich bisher Probleme hatte (den ich bisher noch nicht alleine gemacht habe), sehr gut schriftlich beschrieben hat und mit Beispielen abgespeichert hat. Mit dieser Vorlage konnte ich diese Aufgabe heute dann Schritt für Schritt alleine bearbeiten. Als ich das dann fertig hatte und alles nochmals Schritt für Schritt verglichen hatte (ob ich auch nichts vergessen hatte), da war ich echt happy, dass es mit dieser Vorlage so gut geklappt hat.

    - als ich im Zug auf dem Weg nach Hause gerade noch einen Sitzplatz bekommen habe, weil dieser Zug meistens so voll ist, dass ich so gut wie immer stehen muss. Deswegen fahre ich lieber mit der S-Bahn. Die S-Bahn fährt nur rund 10 Minuten länger (auf meiner täglichen Strecke) als der normale Zug (RE, also Regional-Express), in der S-Bahn kriegt man so gut wie immer einen Sitzplatz, im RE ist es Glückssache, meistens kriegt man nur einen Stehplatz.

    - als ich bei der KG war. Das war heute sehr schmerzhaft. Wir haben Bewegungen für den Nacken durchgeführt, also auf dem Rücken liegend und sie hat den Kopf in alle Richtungen gedreht und gedehnt, was zum Teil sehr schmerzhaft war (im Nacken bis in die Schultern). Ich wusste gar nicht, dass ich da wieder so verspannt bin. Die letzten 5 Minuten noch eine intensive Nackenmassage, wobei sie ebenfalls ein paar heftige, schmerzhafte Stellen getroffen hat.

    - dass wir bei der KG ein paar interessante Gespräche geführt haben.

    - dass unsere Handtücher nach rund 12 Stunden auf dem Wäscheständer total trocken (und dank des Weichspülers) und auch weich sind. Wir sind am Kostensparen, haben bisher die meisten Sachen (bis auf T-Shirts, Hemden und Blusen) in den Trockner gesteckt. Bis eine "volle Ladung" Handtücher trocken war, hat es allerdings meistens etwa 4 bis 5 Stunden gedauert (einmal einschalten 90 Minuten, dreimal einschalten, bis die Handtücher trocken waren). Gestern Abend habe ich die Handtücher auf den Wäscheständer gehangen und bereits heute morgen war alles trocken.

    - dass mein Freund heute Abend mal eben schnell mein Fahrrad repariert hat, damit ich noch Sport machen konnte (nachdem ich am Wochenende nichts gemacht habe). Über die Pedale ist eine Schlaufe, damit die Füße beim Fahren nicht ständig davon abrutschen. Diese Schlaufe (aus stabilem Plastik) hatte sich gelöst. Ich habe zu wenig Kraft in meinen Händen, konnte sie nicht mehr an der Pedale befestigen. Mein Freund hat es dann mit ein paar Handgriffen hinbekommen.

    - dass ich dann mein Sportprogramm noch durchgezogen habe.

    Erst wieder Fahrrad gefahren, wieder 10 Kilometer in 35 Minuten. Das hat wieder so richtig gut getan.

    Danach noch rund 10 Minuten ein "abgespacktes" Gymnastikprogramm. Erst mit den Hanteln (5 kg), 11 x Hände zu den Schultern (heute fast alles 11 x), dann Oberkörper gerade vorbeugen, mit diesen Hanteln die Ellenbogen 11 x nach hinten ziehen. Dann auf den Rücken legen und diese Hanteln 11 mal nach oben drücken (Hantelbank). Danach Liegestütze, 2 richtige und 9 auf den Knien, jeweils etwas länger unten bleiben (also die Spannung länger halten, unten natürlich nicht ablegen). Auf den Rücken, gerader Rücken, Beine anziehen und 11 x nach unten weg strecken (Rücken flach halten). Beine aufstellen und 11 x Crunches. 11 x hoch zur Brücke. Wieder Beine anziehen und 20 x im Wechsel nach unten strecken. Als Abschluss kleine Dehnübungen (erst im Sitzen, Hände zu den Füßen, dann im Stehen, Hände auf den Boden).

    Nachdem ich am Wochenende schon nichts sportliches gemacht habe und die KG heute auch nicht so anstrengend war (ich habe ja nur ruhig gelegen, während sie den Kopf bewegt hat), hat dieses Programm heute Abend dann noch so richtig gut getan. Einschließlich schwitzen und einem total roten Kopf, direkt anschließend ab unter die Dusche, einfach herrlich.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    13 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    19 Uhr 1 paniertes Hähnchenschnitzel.
    21 Uhr 1 Quark Erdbeere.

    Bewegung: 25 Minuten leichte KG (für den Schulter- und Nackenbereich). 10 Kilometer Fahrrad fahren in 35 Minuten. Rund 10 Minuten Gymnastik mit den Hanteln, Liegestütze, Brücke usw.

  • Sonntag, 20. Juli 2014

    Am Sonntag habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich in den alten, reparierten Schuhen (mit der neuen Sohle) so gut laufen kann. Wir waren kurz in der Wohnung meiner Mutter, um dort die Blumen zu gießen (sie ist ja noch im Urlaub). Dabei habe ich dann extra diese Schuhe angezogen.

    - dass mein Gewicht weiterhin unter 75 kg ist (aktuell bei 74,8 kg).

    - dass ich mit dem Haushalt und dem Sortieren sehr gut voran gekommen ist. Ich habe mich intensiv um mein Zimmer gekümmert. Jetzt habe ich genug Platz, muss nicht jedes Mal für den Sport alles wegräumen.

    - dass ich fast alle Fotos von dem alten Computer auf diese neue Laptop mit USB-Stift kopiert habe.

    Für Sport hatte ich leider keine Zeit mehr, aber die Wohnung war mir wichtiger, damit endlich weiter zu kommen.

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst, 1 Scheibe Toast mit Ei.
    15 Uhr 1 Quark Erdbeere.
    19 Uhr Lammfilet mit Bratkartoffeln.
    22 Uhr 1 Quark Vanille.

    Bewegung: Keine.

  • Samstag, 19. Juli 2014

    Am Samstag war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass wieder so ein super schönes Wetter war.

    Ich war zwei Mal draußen unterwegs. O. K., was man nicht im Kopf hat, das hat man in den Beinen....

    In der Mittagszeit war ich über eine Stunde in Ruhe in der Stadt, habe ein paar Sachen erledigt (z. B. den Telekom-Termin für nächste Woche abgesagt, schließlich läuft hier Telefon und Internet inzwischen ja völlig ohne Probleme) und ein paar Sachen gekauft.

    Zwischendurch zu Hause habe ich mich um die Wäsche gekümmert, habe Strümpfe, meine ganzen Sport-T-Shirts und die Polohemden von meinem Freund gewaschen und alles auf unserem Balkon aufgehangen. Dieses schöne Wetter musste ich dazu einfach nutzen, als mein Freund abends nach Hause kam, war alles bereits trocken. Heute, am Sonntag, kann ich alles wieder weg sortieren.

    Nachmittags (etwa 18 Uhr) ging ich dann nochmals Einkaufen, dieses Mal in unser Stadtteil-Zentrum. Ich habe mir beim Laufen bewusst Zeit gelassen, bin nur gemütlich gebummelt und habe die Sonne und die Wärme so richtig genossen.

    Abends habe ich dann mit dem Haushalt, mit der Küche weiter gemacht. Die Küche, ohne richtige Ablagefläche mit den meisten Sachen auf Tüchern auf dem Boden, ist im Moment am schwersten in den Griff zu kriegen. Aber Stück für Stück mit viel Geduld schaffe ich es trotzdem immer wieder.

    Damit bin ich am Samstag allerdings noch nicht fertig geworden (das mache ich heute, am Sonntag Mittag, weiter). Wegen des Wetters (in der Werkshalle bei meinem Freund waren über 45 Grad und das mit Arbeitshandschuhen, Helm und Sicherheitsschuhen) konnte er früher Feierabend machen. Wir haben dann noch zusammen gemütlich Fernsehen geguckt.

    Sport habe ich am Samstag keinen gemacht, dazu fehlte mir die Zeit. Aber das finde ich nicht so schlimm, dafür werde ich noch mehr als genug Gelegenheiten haben. Das gemütliche Laufen in der Luft (beim Einkaufen) und den Haushalt in den Griff zu bekommen, das war mir am Samstag viel wichtiger als Sport.

    - dass ich in der Stadt meine Schuhe abholen konnte. Meine Lieblingsschuhe waren kaputt und ich habe sie vor Wochen bei Mister Minit abgegeben. Für 30 Euro haben sie mir eine neue Sohle drunter gemacht. Ich habe mich so richtig darüber gefreut, als ich sie endlich wieder hatte. Es sind die guten Schuhe von Ecco mit der Luftpolstersohle. Erstens kann ich darin sehr gut laufen (ich habe sie ja schon seit vielen Jahren, mindestens schon über 10 Jahre), zweitens hätten neue Schuhe bestimmt mehr gekostet und drittens hätte ich eh keine Lust gehabt, durch die Geschäfte zu rennen und neue Schuhe anzuprobieren.

    - dass ich in der Stadt eine meiner Lieblingsketten (für im Sommer unter der Bluse) repariert bekommen habe. Auch wenn es nur Modeschmuck ist, ich finde sie sehr schön (sie ist so schön neutral, passt überall zu). Vor kurzem ist der Verschluss kaputt gegangen. Vielleicht bin ich damit an der Bluse hängen geblieben. Die Verkäuferin war super nett (dort, bei diesem Juwelier waren wir schon sehr oft, meistens zum Batteriewechsel) und hat sie mir repariert, hat einen neuen Verschluss für 4 Euro dran gemacht. Auch darüber habe ich mich sehr gefreut, dass ich sie jetzt wieder tragen kann.

    Aber das war für mich auch wieder typisch. Ich denke immer erst an andere, dann an mich selber. Hier wasche und sortiere ich immer zuerst die Sachen meines Freundes, danach erst meine eigenen. Die Batterie von der Uhr meines Freundes war leer, deswegen ging ich hauptsächlich in dieses Geschäft, um die Batterie wechseln zu lassen. Ja, aber das die Batterie meiner Uhr, die ich letztes Jahr im Urlaub gekauft habe, ebenfalls leer ist, das habe ich mal wieder völlig vergessen. Die werde ich demnächst dann mal wechseln lasse.

    - als wir abends zuerst im WDR die "Kölner Lichter" gesehen haben, Feuerwerk über Köln mit passender Musik dazu. Das fand ich total super schön, konnte gar nicht mehr weg sehen. Natürlich ist so etwas in Natura immer schöner (die Atmosphäre an sich), aber ich fand es trotzdem super klasse.

    Auch, als sie zwischendurch die technischen Probleme hatten und nichts mehr ging. Fehler und Probleme können halt überall und jederzeit passieren. Das fand ich total gut und auch total sympathisch (dass bei so einer großen Veranstaltung auch so ein Fehler passieren kann).

    - als wir anschließend auf RTL den Film "Devil" gesehen haben, den uns die Kollegen meines Freundes empfohlen haben. Ein Psycho-Krimi sozusagen, super spannend, ich war davon total gefesselt. Ein paar Menschen in einem Aufzug, der stecken bleibt. Einer von ihnen war der Teufel (in Menschengestalt), der jedes Mal, wenn das Licht ausging, einen weiteren umgebracht hat. Ich war lange Zeit auf dem "Holzweg", wer der Täter sein könnte (lag erst völlig falsch).

    Anschließend war ich so kaputt, dass ich sofort eingeschlafen bin (ich lag ja eh gemütlich auf der Couch). Eigentlich versuche ich ja immer, mein Tagebuch, also die Einträge abends zu schreiben, aber wenn wir am Wochenende zusammen länger auf sind, zusammen länger Fernsehen gucken, dann bin ich oft so müde und kaputt, dass ich diese Einträge dann lieber auf den nächsten Tag (nach dem Aufstehen, beim Frühstücken sozusagen) verschiebe.

    - dass ich mich auch am Samstag wieder an den Diät-Tag gehalten habe, also keine Kohlenhydrate.

    In der Stadt musste ich an meine Kollegin (zumindest an ein paar) denken. Nach den Einkäufen (und mit meinen Schuhen in der Tasche) wollte ich lieber mit der Straßenbahn nach Hause fahren. Von der Haltestelle aus muss ich ja eh noch rund 10 Minuten bis hier laufen, woraus beim gemütlichen Laufen 15 Minuten geworden sind.

    An der Haltestelle stand auch ein Herr, etwa um die 60/65 Jahre. Die Bahn hatte etwa 5 Minuten Verspätung. Der Herr zog sich unwahrscheinlich daran auf, immer diese Verspätungen, darauf wäre ja gar kein Verlass mehr, er war ununterbrochen am schimpfen und stöhnen über diese blöden 5 Minuten. Das war total nervend. Natürlich ist es blöd, wenn man warten muss, aber über so etwas rege ich mich schon seit langem nicht mehr auf. Mein Zug hat ja auch häufig 10 bis 20 Minuten Verspätung. Er soll sich doch einfach darüber freuen, dass die Bahn überhaupt fährt, dass sie nicht wegen Streik oder wie letztens nach dem Unwetter ganz ausfällt, außerdem dass noch dazu so ein schönes Wetter war, im heftigen Regen oder im eiskalten Winter finde ich so ein Warten viel schlimmer.

    Über solche Verspätungen habe ich mich noch nie aufgeregt, ich fahre ja fast täglich mit der Straßenbahn, schon von Kindheit an (zur Schule, zu meiner Oma, in die Stadt, alles habe ich von Kindheit an mit dieser Bahn gemacht). Und Dank des tollen Buches von meinem Trainer, diesem Glückstagebuch, habe ich zusätzlich gelernt, die schönen Dinge drum herum viel bewusster wahrzunehmen. Lieber 5 Minuten Verspätung als 20 Minuten, oder dass sie ganz ausfällt. Lieber 5 Minuten Verspätung im Sommer als im Winter, wenn man sich alles abfriert......

    Die Bahnen machen diese Verspätung ja nicht absichtlich. Es gibt genug Autofahrer, die "Mist" machen, sich so blöd hinstellen (beim Parken oder Abbiegen), dass sie ein Verkehrshindernis werden, wo die Bahn nicht vorbei kann (sie kann ja schließlich nicht aus den Schienen springen). Die Fahrer tun mir dann immer leid, sie können ja wirklich nichts dafür, müssen sich aber das Schimpfen und die Beleidigungen solcher Fahrgäste anhören (und dabei möglichst freundlich und locker bleiben).

    Ich werde immer wieder gefragt, weshalb ich Tag für Tag so viele Sachen, so viele Taschen mit zur Arbeit nehme (eine Handtasche und 2 größere Taschen, eine über die Schulter, eine in der Hand). Die beiden größeren Taschen, das mache ich absichtlich, um das Gewicht (um die Sachen) auf beide Taschen aufteilen zu können, nicht alles in der Hand bzw. über der Schulter haben zu müssen.

    Ja, und dann nehme ich täglich was zu trinken mit (also Flaschen Wasser), ein Glas (fürs Wasser), eine große Tasse (für den Kaffee in der Mittagspause) und eine kleine Tasse (für den zweiten Kaffee Vormittags, die erste Tasse trinke ich schon morgens zu Hause). Wir können zwar auch alles im Büro, in der Küche lassen, aber die Organisation für die Küche klappt bei uns nicht. Das ist zum Teil wirklich schon wie ein "Kindergarten", da halte ich mich lieber raus, nehme lieber alles täglich mit nach Hause.

    Letztens, vor ein paar Wochen, war mal wieder eine typische Situation, für mich ein "Schlüsselerlebnis", weiterhin alles mit nach Hause zu nehmen. Die Spülmaschine soll eigentlich im Wechsel bedient, also auch ausgeräumt werden (also von denen, deren Sachen da drin sind). Aber im Grunde ist es natürlich freiwillig, dass sich die Anderen nach und nach darum kümmern.

    Meine Kollegin, mit der ich zusammen sitze, macht das sehr häufig, was ich total nett und hilfsbereit von ihr finde. Und was machen die Anderen? Nie ein Danke, sondern immer wieder nur meckern (sie finden immer wieder Gründe dafür). Wenn sie z. B. einen Löffel (aus der Spülmaschine) in der Schublade in ein falsches Fach gelegt hat. Dafür konnte sie sich so einiges anhören (völlig lächerlich!!). Oder letztens, die Spülmaschine war fertig, eine Kollegin hatte noch eine dreckige Tasse und stellte sie spontan, ohne auf das saubere Geschirr zu achten, in die Spülmaschine dazu. Meine Kollegin räumte dann die Spülmaschine aus, nahm auch diese Tasse (da hätte auch ich ganz bestimmt nicht drauf geachtet) und stellte sie wieder in den Schrank. Daraufhin kam diese andere Kollegin zu uns und machte ihr heftige Vorwürfe (so als wenn sie "tausend Fehler" in einem Brief gemacht hätte), sie solle besser aufpassen, ihre dreckige Tasse nicht einfach wieder in den Schrank räumen. Meine Kollegin war sprachlos und ich habe mich darüber total aufgeregt.

    Die andere Kollegin hätte meiner Meinung nach Danke sagen können, dass diese Kollegin überhaupt die ganze Spülmaschine ausgeräumt hat und auch Entschuldigung (!!), dass sie ihre dreckige Tasse überhaupt in die fertige Maschine gestellt hat. Stattdessen heftig mit ihr zu schimpfen, dass war völlig unangebracht. Ich habe mich über dieses Verhalten sehr aufgeregt und werde ganz bestimmt nicht an diese Spülmaschine gehen. Ich würde mir auch nicht jedes Teil "unter der Lupe" angucken, ob es auch wirklich sauber ist. Wenn sie fertig ist, dann kommen die Sachen wieder in den Schrank oder in die Schublade (auch das mit dem falschen Fach in der Schublade hätte mir passieren können). Bevor ich mich dafür von den Kollegen so an machen lasse, so beschimpfen lasse, halte ich mich lieber ganz da raus und nehme meine Sachen weiterhin täglich mit nach Hause.

    Auch die Sache mit den Spültüchern. Auch darüber gibt es immer wieder Diskussionen, wer, wie oft und wie viele Tücher zu Hause gewaschen hat. Das darüber noch keine Strichliste geführt wird, das ist wirklich alles. So nett und freundlich meine Kolleginnen sind, bezüglich der Küchen-Organisation ist es bei uns ein "Kindergarten", aus dem ich mich lieber ganz raushalten möchte, auch wenn die Kolleginnen deswegen über mich lästern. Diesbezüglich ziehe ich dann lieber mein eigenes Ding durch (und mache hier abends meinen eigenen Haushalt bezüglich Spülen usw.).

    Ernährung:
    15 Uhr ein paar Kirschen.
    17 Uhr eine 0,5 l Flasche Diät-Drink.
    20 Uhr eine kleine Schale Krautsalat.
    22 Uhr Hähnchenbrustfilet, dazu noch ein paar Kirschen.

    Bewegung: Keine, abgesehen vom Laufen im Rahmen des Haushaltes (Wäsche sortieren) und beim Einkaufen (in der Stadt und hier zum Stadtteil-Zentrum).

  • Freitag, 18. Juli 2014 (Sport)

    Am Freitag war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich mich mit meinem Chef inzwischen so gut verstehe, dass ich mit ihm so gut reden kann. Nachdem wir eine Zeitlang durch verschiedene Sachen heftigen Stress und Streit hatten, hatte ich nicht mehr daran geglaubt, dass sich das im Laufe der Zeit wieder normalisieren würde bzw., dass es wieder so locker werden würde, dass wir wieder so locker miteinander reden können.

    Eine Zeitlang hatte ich wirklich Angst vor ihm, Angst davor, ihn anzusprechen, dass er mich ansprechen könnte und auch ihm Gespräche (per Telefon) zu geben. Aber diese ganzen Ängste sind bei mir inzwischen zum Glück wieder ganz weg. Er hat mir auch selber schon häufig gesagt, dass ich ihm schwierige Anrufer, die am Telefon Druck machen, mit denen ich nicht klar komme (die mich zum Teil in "Grund und Boden" reden), ruhig geben kann. Er kann einfach besser und überzeugender Reden, hat bei den Gesprächen immer spontan die besseren Argumente, so dass er die Anrufer besser und schneller beruhigen kann, als es bei mir der Fall ist.

    Das gilt sowohl bei allgemein schwierigen Anrufen als auch, wenn es wegen Fehler Probleme gibt. Wenn man alles richtig macht, also Anrufern auch mal "Absagen" erteilen muss (worüber diese sich dann zum Teil sehr aufregen), dann steht er voll und ganz hinter einem, übernimmt dann auch sofort das Gespräch und gibt einem zusätzliche "Rückendeckung". Man soll dann bloß nicht "schwanken" und nur um einen Anrufer zu beruhigen einen absichtlichen Fehler machen, stattdessen übernimmt er diese Gespräche dann und bestärkt eine darin, alles weiter richtig zu machen, auch wenn es den Anrufern dann nicht immer gefällt.

    Das gilt aber auch dann, wenn man Fehler gemacht hat. Das finde ich enorm bzw. echt gut. Wie sagt ein Kollege immer so schön, "Wo gehobelt bzw. gearbeitet wird fallen Spähne". Ich versuche zwar immer möglichst fehlerfrei zu arbeiten, aber völlig fehlerfrei ist niemand ("Nobody is perfect"). Aber selbst dann steht er hinter einem und versucht, es so gut wie möglich wieder auszubügeln. Das habe ich bei verschiedenen Kollegen bezüglich verschiedener Probleme schon mitbekommen. Das nimmt einem dann selber auch die Angst, dass man bei Fehlern nicht sofort Panik kriegen muss, immer absolut perfekt zu sein und nie Fehler machen zu dürfen. Kleine Sachen regelt man eh mal eben schnell selber und bei größeren Sachen hilft er einem dann. Ja, das finde ich echt gut, dass man sich so auf ihn verlassen, dass er einem immer hilft und die Gespräche übernimmt, egal ob man im Recht ist und "nur" einen schwierigen Anrufer hat, aber auch bei Problemen und Fehlern. Hin und wieder habe ich zwar immer noch Hemmungen, ihn bei Fragen und Problemen anzusprechen, aber diese Hemmungen nimmt er mir bei unseren Gesprächen immer mehr.

    - dass am Freitag (und auch heute am Samstag) so ein super schönes Wetter ist. Sonne pur, strahlend blauer Himmel und über 30 Grad. Das ist ein Sommer ganz nach meinen Träumen und Wünschen (schade, dass das nächste Regenwetter schon wieder angekündigt worden ist!!). Ich liebe Sonne und Wärme. Ich bin ja ein großer "Frierpitter" und liebe es zu schwitzen. Ich fange eher an zu frieren und bekomme eine Gänsehaut bevor ich einmal schwitze.

    Davon gibt es in meinem Leben unzählige Situationen, von Kindheit an, wenn andere über das warme Wetter stöhnen, ich dagegen so richtig aufblühe und die Wärme und Hitze so richtig genieße. Wenn die Anderen im Hochsommer in der Schulzeit ins Freibad gingen (wo ich gelegentlich ja auch dabei war, aber so gut wie nie im Wasser), dann ging ich erstmal unter die Sonnenbank. Erstmal eine halbe Stunde so richtig schön warm werden, so richtig schön schwitzen. Die anderen Mädchen hatten im Sommer Miniröcke und Shorts an, was bei mir ebenfalls eine Seltenheit war (und auch immer noch ist). Ich hatte nur einen Minirock, den ich nur mal im Urlaub an hatte. Und nur einen Jeansrock (bis zu den Knien), den ich aber nur mit einer Nylon-Strumpfhose an hatte (worüber meine Schulfreundinnen damals ständig am lästern waren), denn sonst war es mir an den Beinen zu kalt.

    Wenn im Zug die Klimaanlage an ist, dann finde ich es häufig sehr kühl und ziehe lieber die Jacke über, damit ich keine kalten Arme bekomme (auch am Freitag morgen auf dem Weg zur Arbeit hatte ich eine Jacke an, weil mir der "frische Wind" an den Armen zu kühl war). Wenn die Klimaanlage im Zug ausfällt (und alle stöhnen), dann genieße ich die Wärme so richtig. Im Schwimmbad habe ich deswegen ja auch immer (außerhalb des Wassers) ein Handtuch über Schultern und Oberarme hängen, sonst ist es mir auf dem Weg zwischen Schwimmbad und Umkleide einfach zu frisch (und so fühle ich mich einfach auch wohler, aber lieber ein kleines Handtuch über hängen, als einen Bademantel anzuziehen, was dort auch ein paar machen, das wäre mir zu groß und "wuchtig" zum mit schleppen).

    Ja, und auch was den Sport betrifft. Wenn andere "aufgeben" und wegen der Hitze keinen Sport machen, dann lege ich so richtig los. In meinen früheren Sportgruppen (auch beim Jazz-Tanz) war dann meistens nur der "Stamm" anwesend, dann waren wir nur eine kleine Besetzung. Kreislaufprobleme kann ich immer mal bekommen, aber das hat bei mir nichts mit dem Wetter zu tun, sondern eher mit Wassermangel oder wenn ich zu schnell aufstehe bzw. hoch komme. Das kann mir im Winter genauso gut passieren wie im Hochsommer, das hat nichts mit den Temperaturen zu tun.

    - als ich am Freitag beim Training war. Das war wieder total super gut, obwohl es zum Teil (je nach Übung) auch sehr schwer gewesen ist. Da er ja mein schlechtes Trinkverhalten kennt, achtet er immer darauf, dass wir zwischen den Übungen kleine "Trinkpausen" machen (was ich früher beim Sport ja nie gemacht habe). Er fragt anfang ja auch immer, wie es mir geht, ob er auf was achten muss, also auch einschließlich Kreislauf, Kopfschmerzen, Schmerzen usw. Aber am Freitag ging es mir so richtig gut und wir konnten voll durchstarten.

    Es waren wieder mehrere Übungen mit den Hanteln dabei, die ich sehr gut, völlig ohne Probleme hinbekommen habe. Darin werde ich immer besser, halte das Pensum immer besser durch (also immer mehr Wiederholungen, ohne dabei schlapp zu machen). Wobei mir das Hanteltraining leichter fällt als das Theraband. Beim Theraband ist viel mehr Spannung hinter, damit fallen manche Übungen um ein vielfaches schwerer. Bei ihm muss man nur "aufpassen" und darf Übungen nicht als "leicht oder einfach" bezeichnen, weil dann "ruck-zuck" eine Steigerung, z. B. bezüglich des Gewichts (bei den Hanteln) dazu kommt. Auch bei den einzelnen Übungen (z. B. bei der Brücke) kennt er so einige Steigerungen bezüglich der Intensität. Die Brücke (dabei auf den Fersen stehen) und Laufen auf der Stelle war auch wieder dabei, das angehobene Bein dabei kurz strecken. Diesbezüglich bin ich wirklich total happy, dass ich das jetzt tatsächlich kann, es zumindest etwas oben in der Streckung halten kann.

    Am schwersten fiel mir ein Block für die Beine. Zunächst den Ausfallschritt, aber dabei den hinteren Fuß locker auf den Kasten stellen (dabei etwas an der Sprossenwand festhalten). Dann wie üblich tief runter in die Knie. So einige Wiederholungen mit jeder Seite. Das zog unwahrscheinlich im jeweils vorderen Knie, wurde mit der Zeit immer intensiver (das war für mich die schwerste Übung am Freitag). Danach (im gleichen "Block", also wieder mit Wiederholung dieses Blocks) den Kasten als große Stufe nehmen. Ein Bein auf den Kasten stellen und mit dem anderen Bein immer hoch und runter, aber immer in Bewegung bleiben, unten (auf dem Boden) nur kurz "tippen", oben (auf dem Kasten) ebenfalls nur ganz kurz. Und alles möglichst langsam, ohne großen Schwung. Dabei habe ich gemerkt (so wie am Donnerstag bei meinen Schwimmversuchen nach der Wassergymnastik), dass die Kraft in meinen Beinen sehr unterschiedlich ist. Im rechten Bein bin ich besser, als ich damit auf dem Kasten stand, konnte ich die Übung ziemlich gut durchführen, konnte mit dem linken Bein relativ langsam hoch und runter gehen. Mit dem linken Bein hatte ich dagegen viel mehr Probleme (als es auf dem Kasten stand). Langsam ging es so gut wie gar nicht, ich brauchte jedes Mal Schwung, um mit dem rechten Bein wieder hoch zu kommen und beim Runter gehen war ich mehrmal zu schnell, so dass ich viel zu heftig auf dem Boden an kam. Ja, und anschließend noch runter in die Kniebeuge, die Beine (also die Oberschenkel) im rechten Winkel halten (dabei an der Sprossenwand festhalten) und dabei schnell ganz leicht wippen. Die Schmerzen, das Ziehen in Knie und Oberschenkel (das "Brennen", wie mein Trainer es immer nennt) ist dabei unbeschreiblich heftig. Irgendwann kann man dann nicht mehr und gibt es auf.

    Ja, aber ansonsten war das Training im ganzen wieder total gut.

    Zum Schluss hin kamen Übungen auf der Matte. Zuerst auf dem Bauch liegend, Oberkörper hoch und die Arme (mit einer kleinen Hantel) nach vorne. Auch wenn mir das schwer fiel, ich bin trotzdem (auch bezüglich dieser Übung) echt froh darüber, dass ich das inzwischen überhaupt kann. Ende 2010 in der Reha kam ich mit dem Oberkörper so gut wie gar nicht hoch, konnte es höchstens mal andeuten. Heute schaffe ich in dieser Haltung verschiedene Übungen. Auch darüber bin ich total stolz, dass ich das inzwischen tatsächlich schaffe. Bei diesen Erfolgen merkt man wirklich, dass sich jedes einzelne Training (und auch jeder Euro dafür!!) wirklich lohnt!! Von nichts kommt halt nichts und über diese Erfolge freue ich mich total.

    Auch wenn ich ihn bei manchen Übungen bezüglich seiner Hartnäckigkeit "auf den Mond schießen könnte", trotzdem bin ich froh, dass er so ist, wie er ist. Das ist halt Personal-Training bzw. Einzeltraining. Was bringt einem das beste Einzel-Training (z. B. KG, das ich ja auch schon seit meiner Kindheit mache) oder Gruppentraining (in den Gymnastikgruppen), wenn man immer unter seiner "Schmerz"- bzw. Leistungsgrenze bleibt und über "Jahrzehnte" keine Fortschritte macht, keine Erfolgserlebnisse hat, stattdessen weiterhin Schmerzen hat. Dann lieber einen hartnäckigen Trainer (auch wenn es zum Teil etwas nerven kann), davon hat man im Endeffekt auf jeden Fall mehr.... :) !!!

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    21 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training.

  • Donnerstag, 17. Juli 2014 (Wassergymnastik)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass wir unsere Versichertenkarten, also von der Krankenkasse (mit der neuen Anschrift) bekommen haben. Dass das schon mal geklappt hat, nachdem der erste Versuch (per Post) ja nicht geklappt hat (der Brief bezüglich des Umzuges ist dort ja nicht angekommen).

    - als ich auf der Arbeit ein längeres "schweres" Diktat endlich fertig hatte. Es war kein reiner Text, den hätte ich locker runter geschrieben, sondern es ging dabei um viele Daten (Veranstaltungen), wobei die Formatierung eine große Rolle gespielt hat. Alles etwas übersichtlich zu gestalten, mit Adressen (Veranstaltungsorten), Kontaktdaten (zu diesen Veranstaltungen) usw. Damit war ich eine ganze Zeitlang beschäftigt.

    - als ich darüber Lachen musste, dass diese Kollegin bei ihren Diktaten die Abkürzungen immer so lustig ausspricht. Je nach Satz musste ich dann wirklich erstmal überlegen, was sie mir damit gerade sagen will (damit der Brief dann auch einen Sinn ergibt). Für Freitag hat sie z. B. Fr. diktiert, also nicht "F R", sondern im Text "Fr.", womit ich im ersten Moment nichts anfangen konnte und erst dachte, sie meinte damit "Frau" als Abkürzung (als Ansprechperson), bis ich anhand des Datums dann erstmal begriffen habe, dass sie damit den Freitag meinte. Ähnliche Abkürzungen hat sie im Laufe der Zeit schon öfters genutzt. Man will dann im Brief alles richtig machen, alles richtig schreiben und macht sich dann auf die Suche, was sie einem damit sagen will. Ja, und wenn ich dann die simple Antwort gefunden habe, da musste ich dann erstmal lachen.

    - als ich bei der Wassergymnastik war.

    Das war heute wieder total super gut. Die Stimmung war dabei total gut, es gab mehrere Situationen, über die wir lachen mussten. Ich war von 19.30 Uhr bis 20.45 Uhr im Wasser.

    In der ersten Hälfte bin ich total gut mitgekommen, in der zweiten Hälfte hatte ich dagegen erhebliche Probleme und habe für so einige Lacher gesorgt. Ach ja, wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen....

    In der ersten Hälfte auf der Stelle Laufen, Sprünge usw. Immer in Bewegung bleiben. Parallel dazu die Arme. Teils mit der Nudel (verschiedene Bewegungen unter Wasser), teils mit dem Schwimmbrett. Das hatte ich heute super gut im Griff, habe alles mit Schwung und Power durchgeführt, das hat so richtig Spaß gemacht. Das Schwimmbrett z. B. mal senkrecht ins Wasser, möglichst schnell vor und zurück, in verschiedene Richtungen (nach vorne, zu den Seiten). Dann flach aufs Wasser und runter drücken. Die Nudel mal gerade runter ins Wasser, mal unter Wasser Kreise machen usw.

    Die zweite Hälfte fiel mir dann unendlich schwer. Das Schwimmbrett runter auf den Boden, mit einem Fuß darauf stellen (und das Gleichgewicht halten). Das andere Bein mittig auf die Nudel und damit verschiedene Bewegungen. Hoch und runter, gestreckt vor, gestreckt zur Seite, vorne/hinten eine Acht malen usw.

    Ich konnte dabei das Gleichgewicht nicht halten, trotz Festhalten (am Rand) kam ich mehrmals total ins Wanken. Ich weiß nicht mehr, wie oft das Schwimmbrett und auch die Nudel hochgeschossen kamen. Die "Flugrichtung" hat man unter Wasser ja gar nicht unter Kontrolle, es ging in die verschiedensten Richtungen. Wenn ich schon wieder anfing mit den Armen in der Luft zu rudern, dann fingen die Anderen schon an zu lachen, in welche Richtung das Brett gleich wohl hochgeschossen kommt.... Ja, das war heute mal wieder zu dem Thema "mein Kampf mit der Nudel.....".

    Einmal mussten sie so richtig lachen. Ich stand mit dem Gesicht vor der Wand (um mich dort festzuhalten) und merkte, wie ich wieder den festen Stand (auf diesem Schwimmbrett) verlor. Dann ging mein Körper in "Zeitlupe" hoch, fast bis in die Waagerechte (so dass ich optisch fast schon auf dem Wasser lag). Aber irgendwie habe ich es geschafft, dennoch die Nudel am Fuß zu behalten (die aktuelle seitliche Bewegung beizubehalten) und den anderen Fuß so angespannt, dass ich das Schwimmbrett noch etwas halten konnte, bevor es dann doch wieder weggeflutscht ist. Die Anderen fanden diese Haltung so witzig, dass sie alle anfingen zu lachen. Es kamen dann so Bemerkungen, ob ich schon mal darüber nachgedacht hätte, mit dem Surfen anzufangen (nein, ganz bestimmt nicht). Erst als ich den Kontakt zum Brett und zur Nudel dann ganz verloren habe, da musste ich dann auch so richtig loslachen.

    Die Anderen hatten zum Teil zwar auch ein paar (kleine) Probleme mit dem Gleichgewicht, hatten das Brett und die Nudel dabei aber dennoch viel besser unter Kontrolle. Ich hatte dabei die meisten Probleme.

    - als ich dort wieder mit den beiden Frauen so gut und locker über verschiedene Themen ins Gespräch gekommen bin.

    - als ich der Gruppenleiterin am Ende den USB-Stift gegeben habe und wir uns noch über verschiedene Lieder unterhalten haben, die wir während der Wassergymnastik gehört haben (die sie mir auf den Stift kopieren wird).

    Ich war am Ende so enttäuscht darüber, dass ich das Schwimmen wieder total verlernt habe. Ein paar Frauen aus meiner Gruppe sind im kleinen Becken noch ein paar Bahnen geschwommen, auch die beiden Frauen, mit denen ich letzte Woche Essen war. Ich wollte dann ebenfals noch etwas Schwimmen und habe dabei mal wieder völlig versagt. Ich bekam die Beine nicht in den Griff, konnte sie überhaupt nicht mehr koordinieren (sie gingen irgendwie im völlig unterschiedlichen Rhythmus). Ich ging dadurch mal wieder sofort ins "Paddeln" über. Zwei Versuche, dann wurde es mir zu peinlich und ich gab es auf, bevor ich mich vor den Anderen total lächerlich mache.

    Nach der Wassergymnastik war ich total kaputt, habe mich hingelegt und rund 2 Stunden geschlafen. Danach fing mein Abend dann richtig an (dann habe ich erstmal meine Tasche für morgen gepackt, einschließlich der Sportsachen, da ich morgen Nachmittag ja Training habe).

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    18.30 Uhr (bevor ich ins Schwimmbad gegangen bin) 2 Scheiben Toast mit Wurst, 1 Quark Erdbeere (0,1 % Fett).
    24 Uhr (als ich wieder wach geworden bin) 1 Brötchen mit Wurst (das hat mein Freund im Backofen aufgebacken, als er gegen 22.30 Uhr nach Hause gekommen ist).

    Bewegung: 1 Stunde und 15 Minuten intensive Bewegungen im Wasser, viel Laufen auf der Stelle, mit den Armen viele Bewegungen unter Wasser (mit dem Schwimmbrett und der Nudel).

  • Mittwoch, 16. Juli 2014 (Sport)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass mich heute Nachmittag das Möbelhaus auf meinem Handy angerufen hat, wo wir unseren Wohnzimmerschrank gekauft haben. Das zunächst defekte Sideboard wurde zwischenzeitlich repariert und sie wollten mit mir einen Liefertermin vereinbaren. Da mein Freund am Samstag Spätschicht hat, hat er in der nächsten Woche als Ausgleich einen freien Tag. Diesen Tag haben wir dann als Liefertermin vereinbart. Auch die zunächst vergessene Vitrine (mit Glastüre) soll dann geliefert werden. Ich habe mich über diesen Anruf zwar gefreut, aber so richtig werde ich mich erst dann freuen, wenn ich nach Hause komme und der Schrank bzw. diese Schrankwand hier wirklich komplett steht.

    An dem gleichen Tag werden morgens auch die Jalousien an dem großen Fenster (Balkon) im Wohnzimmer angebracht. Ich bin echt mal gespannt, wie sich hier optisch alles verändert, wenn ich an dem Tag dann nach Hause komme.

    Dann hat mich heute Mittag (also als ich im Büro war) auch die Telekom angerufen. Sie hätten noch ein "offenes Ticket", wie sie mir bezüglich unserer Probleme mit Telefon und Internet helfen könnten. Gut, dass hier inzwischen alles so gut läuft. Aber selbst wenn wir noch Probleme hätten, von der Arbeit aus hätte ich eh nichts machen können. Dort hätte ich die Zugangscodes ja auch gar nicht gehabt. Ach ja, die Telekom, ein Thema für sich....

    Bis jetzt arbeiten wir an diesem Computer noch per Kabel. Am Wochenende will ich mal versuchen, ob und wie es per Funk, also per WLAN funktioniert. So mutig war ich bisher noch nicht, ich bin ja froh, dass bis jetzt überhaupt alles so gut läuft.

    - als ich heute beim Training war. Das war mal wieder total super gut.

    - dass ich bei manchen Übungen mit den Hanteln immer besser und sicherer werde. Manche Bewegungen fallen mir immer leichter. Von diesen Erfolgserlebnissen hätte ich zu Beginn des Trainings bei ihm noch nichtmals zu träumen gewagt.

    Schwer fielen mir heute mal wieder die Ausfallschritte bezüglich des Gleichgewichts (im Rahmen des Aufwärmtrainings), dabei habe ich mehrmals das Gleichgewicht verloren. Außerdem die Spannung in den Händen, wenn ich die Hanteln halte. Nicht die Übung für die Arme an sich fällt mir dann so richtig schwer (wobei es mit der Zeit natürlich immer schwerer und intensiver wird), aber die ganze Zeit über die Hand "fest zu halten", die Finger unter Spannung zu halten, das fällt mir dabei mit der Zeit immer schwerer. Meine Finger tun dabei immer so richtig weh.

    - als wir dabei mehrere interessante Gespräche geführt haben.

    Unter anderem ging es darum, dass ich inzwischen täglich Kaffee trinke, woran mein Körper sich inzwischen gewöhnt hat und sobald ich es z. B. im Urlaub mal ausfallen lasse, sofort Kopfschmerzen bekomme. Aber ich muss sagen, dass ich dann im Urlaub lieber regelmäßig weiterhin Kaffee trinke bzw. mal eine Aspirin nehme, bevor ich den Kaffee ganz weg lasse.

    Ich hatte immer schon niedrigen Blutdruck und bin in der Schule unzählige Male mit Kreislaufproblemen zusammen geklappt (da ich ja auch immer schon nur sehr wenig trinke). Ich habe deswegen ca. 20 Jahre meines Lebens (seit der Grundschule an) täglich mehrmals Effortil-Tropfen für den Kreislauf genommen. Während meiner ganzen Schulzeit hat meine Mutter mich täglich eine halbe Stunde vorher geweckt (bevor ich eigentlich aufstehen musste), erstmal ein paar Tropfen davon nehmen und etwas Trinken und wenn ich dann eine halbe Stunde später aufgestanden bin, dann ging es mir kreislaufmäßig sofort gut. Die Tropfen hatte ich immer (auch in der Schule und später auch in meiner Ausbildung) dabei und sobald es mir schwummerig wurde, schwindelig mit Flackern vor den Augen, dann habe ich davon wieder ein paar Tropfen genommen (meistens mehrmals täglich). Seit ein paar Jahren habe ich mich jetzt endlich an Kaffee gewöhnt, zunächst noch mit viel Milch und Zucker, inzwischen trinke ich ihn schwarz. Ja, und seitdem ich täglich Kaffee trinke, geht es mir Kreislaufmäßig total gut, seitdem brauche ich diese Tropfen gar nicht mehr. Also dann lieber täglich eine bis zwei Tassen Kaffee, das finde ich gesünder, als wieder auf Dauer auf diese Medizin angewiesen zu sein.

    - dass die Therapie in diesem Jahr wochenweise so richtig schön nacheinander ausfällt.

    Letztes Jahr hat es sich zufällig so ergeben, dass alles zusammen fiel. Meine Physiotherapeutin war im Urlaub (also keine KG), mein Trainer war im Urlaub (also kein Training/Sport) und das Schwimmbad wurde gleichzeitig (wie jedes Jahr in den Sommerferien) für zwei Wochen für eine Grundreinigung der Becken geschlossen (also ohne Wasser auch keine Wassergymnastik). Das war für mich therapiemäßig irgendwie "doof", wie ein "luftleerer Raum".

    Das fällt in diesem Jahr zufällig sehr viel besser bzw. sogar total ideal. Ab Samstag fährt mein Trainer für knapp 1,5 Wochen in den Urlaub (dann fällt das Training zwei Mal aus). Anschließend ist meine Physiotherapeutin zwei Wochen im Urlaub, so dass die KG zwei Mal ausfällt. Und danach folgt die Schließung des Schwimmbades, so dass die Wassergymnastik für zwei Wochen ausfällt. Auch wenn es Zufall ist, für mich finde ich es ideal.

    - dass mein Trainer bezüglich der Trainingstermine so flexibel ist.

    Da er am Samstag in den Urlaub fliegt, habe ich ihn einfach mal spontan gefragt, ob wir das Training vom Wochenende dann schon mal auf den Freitag (also auf Übermorgen) vorziehen können. Mehr wie nein sagen, weil ihm das vor dem Urlaub zu stressig wird, konnte er ja schließlich nicht. Aber er ist darauf eingegangen und wir haben für Freitag Nachmittag einen Termin vereinbart. Danach fällt das Training dann zwei Mal aus und für dann die Woche (also nach seinem Urlaub) haben wir bereits einen neuen Trainingstermin vereinbart. Das fand ich wirklich genial, darüber habe ich mich sehr gefreut (über den vorgezoenen Freitagstermin und über den bereits festgelegten Termin für dann die Woche).

    - als ich heute Abend die Schwimmtasche für morgen Abend für die Wassergymnastik gepackt habe und dabei auch an den USB-Stift gedacht habe.

    Letzte Woche liefen dabei so einige gute Lieder, teils deutsche Schlager (z. B. Helene Fischer mit Atemlos), teils Lieder aus den 80er und 90er Jahren (z. B. Faust auf Faust von Klaus Lage, in diesem Kinofilm waren wir damals sogar zu unserer Anfangszeit) und auch aktuellere Lieder, die ich ja eh schon gesucht habe aber weder den Titel des Liedes noch den Sänger wusste. Ich habe mich dann total darüber gefreut, als die Gruppenleiterin mir angeboten hat, diese Lieder auf meinen USB-Stift zu kopieren. Damit habe ich wirklich so gar nicht gerechnet.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    13 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    21 Uhr 2 Scheiben Toast mit Wurst, 1 Quark (0,1 % Fett) Erdbeere.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training.

  • Dienstag, 15. Juli 2014

    Heute habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich im ganzen mehr geschafft habe, als ich gedacht habe, da heute nicht so ganz mein Tag war.

    Irgendwie fiel mir heute alles schwer, ich fühlte mich irgendwie so "träge". Es ist im Moment halt alles ein bisschen viel. Tagsüber arbeiten und dort möglichst viel schaffen, anschließend zu Hause den Haushalt schmeißen, nebenbei die Wohnung weiter einrichten (was ohne Schränke sehr schwer ist, aber wir vermissen noch einige Sachen, die ich nach und nach in den Kartons finde, die ich noch am Auspacken bin) und abends nach Möglichkeit noch Sport machen. An manchen Tagen, je nach "Tagesform", mache ich das alles mit "Links", und an anderen Tagen, so wie heute, fällt es mir halt sehr schwer, weil ich mich so kaputt und träge fühle. Aber da muss ich dann durch.

    Auch wenn es auf der Arbeit im Moment im Grunde sehr gut läuft und ich auch alles total gut im Griff habe, trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, als wenn das nicht reichen würde, als wenn ich noch mehr leisten müsste, noch schneller werden müsste. Im Moment mache ich alles alleine parallel (Telefonzentrale, Empfang, Buchhaltung, Briefe und weitere Aufgaben), da meine Kollegin im Urlaub ist. An manchen Tagen genieße ich es so richtig, wenn sie nicht da ist. Sie ist halt im ganzen viel "aufgedrehter" und hibbeliger als ich, wodurch sie mich an manchen Tagen dann ebenfalls mit nervös macht. An manchen Tagen genieße ich dann halt die Ruhe im Büro, wenn sie nicht da ist. Aber an anderen Tagen wird es dann auch sehr stressig, wenn man gleichzeitig Buchhaltung macht, gleichzeitig das Telefon geht und es gleichzeitig schellt und eine Paketlieferung kommt, für die man ja auch unterschreiben muss. Auch wenn mir alles in allem immer noch viel Spaß macht, an manchen Tagen ist man abends dann völlig k. o. und kaputt. Man hat zwar viel geschafft, hat abends aber dennoch das Gefühl, dass es noch nicht gereicht hat, dass man theoretisch noch schneller hätte sein können, theoretisch noch mehr hätte schaffen können (so ein Tag war halt heute).

    An der "Runde" meiner Kollegin habe ich dann doch nicht teilgenommen. Wie heißt es immer so schön, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Es sollte in der Mittagszeit beginnen. Als wenn sich alle abgesprochen hätten, hat das Telefon dann geklingelt ohne Ende. Ein Anruf nach dem anderen. Ich habe die Anderen gehört und wollte zumindest anfangs beim Anstoßen mit dabei sein, aber jedes Mal, wenn ich gehen wollte, schellte das Telefon schon wieder. So ging es etwa 15 bis 20 Minuten lang. Als es dann endlich wieder ruhiger wurde, da war es "zu spät" (worüber ich in dem Moment dann etwas enttäuscht war). Das Anstoßen, der "Umtrunk" war längst vorbei und alle saßen in der Küche zusammen. Meine Kollegin hatte auch Essen vorbereitet. Daran wollte ich eh nicht teilnehmen. Dabei wäre mir dann eh ständig etwas angeboten worden und ich hätte eh ständig mit Nein, Danke geantwortet. Darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. Also nahm ich dann mein Essen raus (aus der Tasche) und habe selber Pause gemacht. Ja, so ist das halt, wenn man für die Telefonzentrale zuständig ist. Man kann im voraus nie planen, wann bzw. wie oft das Telefon geht. Zum Teil hat man eine lange sehr ruhige Phase und dann geht das Telefon über Minuten mal wieder "nonstopp", das ist von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde total unterschiedlich. Grundsätzlich macht es mir ja immer noch Spaß, aber an solchen Tagen wie heute, die ich eigentlich anders geplant hatte, da nervt es mich dann dennoch.

    - dass ich heute Abend hier zu Hause den Anrufbeantworter angeschlossen und neu besprochen habe (der alte Text war gelöscht). Jetzt ist unsere Telefonecke zumindest schon mal fertig. In Kürze wollen wir ein kleines Regal kaufen, in das dann das Telefon, der AB und der Router für den Computer gestellt wird (es steht alles im Wohnzimmer in der hinteren Ecke, zur Zeit auf der Fensterbank, in einem Regal wird es sicherlich schöner aussehen).

    - dass ich mit diesem neuen Computer relativ gut klar komme. Heute habe ich schon mal gefunden, wo man eigene Bilder speichern kann und habe dort direkt einen Unterpunkt für unsere Urlaubsfotos angelegt (und das Symbol dazu auf dem Desktop verlinkt, damit wir es demnächst schneller finden). In Kürze will ich dann alle Urlaubsfotos (von mehreren Jahren) vom alten Computer mit einem USB-Stift auf diesen Computer überspielen, hier drauf dann alles speichern.

    - dass ich schon mal den "Adobe Reader" runter geladen habe, da man den ja im Internet für einige Seiten braucht (um alles öffnen zu können).

    - als ich vorhin meine Kopfhörer an diesen Computer angeschlossen habe. Ich habe heute Abend dann mehrere Musikvideos darüber gehört. Das war mal wieder super schön, das habe ich zuletzt Mitte Juni, also vor unserem Umzug in der alten Wohnung gemacht. Das Bild ist total gut (eine sehr gute Auflösung) und er ist mindestens doppelt so schnell, wie es in der alten Wohnung war.

    - als wir heute Abend mal wieder Markus Lanz geguckt haben. Ich fand die Gäste und die Gesprächsthemen sehr interessant. Zum Beispiel Sabine Kaak (früher habe ich immer diese Drombuschs geguckt, kenne davon alle Folgen), Sonja Kraus, Simone Rethel-Heesters und weitere interessante Gäste.

    Ansonsten habe ich den Abend über gemütlich auf der Couch verbracht. Ich wollte eigentlich zumindest "eine Runde" (also so wie üblich 10 Kilometer) Fahrrad fahren, konnte mich heute aber zu nichts aufraffen. Keine Lust zu nichts. Ich habe einfach nur die Ruhe auf der Couch bzw. vor dem Fernseher genossen, ebenso endlich mal wieder schöne Musikvideos gucken zu können. So einen relativ ruhigen Abend braucht man hin und wieder einfach mal (immerhin habe ich ja unseren AB fertig bzw. startklar gemacht).

    Ach übrigens, die Telekom hat heute "natürlich" nicht, so wie gestern vereinbart, angerufen. Wie heißt es doch so schön, wer sich auf die Telekom verlässt, der ist verlassen..... Aber zum Glück habe ich es ja auch alleine hinbekommen. Jetzt muss ich nur noch den Termin für nächste Woche absagen (das werde ich gegen Ende der Woche machen), nicht dass die vorbei kommen und 100 Euro berechnen (für die Anfahrt).

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    20 Uhr 1 Müller-Milch-Reis Erdbeere und 2 Scheiben Toast mit Wurst.
    23 Uhr 3 Butterplätzchen (die hat mein Freund mir geschenkt, er hat sich eine große Schachtel Plätzchen gekauft und meinte, ein bisschen Nerven- bzw. Seelennahrung würde auch mir mal gut tun).

    Bewegung: Keine (ich war einfach zu kaputt für den Sport, konnte mich zum Farradfahren nicht aufraffen).

  • Montag, 14. Juli 2014 (KG)

    Heute war ich darüber glücklich bzw. habe ich mich sehr darüber gefreut,

    - dass wir endlich wieder Telefon und richtiges Internet habe.

    JAAAAA, ich habe es heute Abend tatsächlich hinbekommen, nachdem ich mich mehrere Stunden sehr intensiv mit dem neuen Laptop, auf dem ich jetzt schreibe, beschäftigt habe. Als es dann endlich geklappt hat, da war ich so super glücklich und happy, das war für mich schöner als "Weihnachten und Ostern" an einem Tag. Mit so einem super schönen Erfolgserlebnis hätte ich heute im Leben nicht mehr gerechnet. Vor Freude kamen mir die Tränen, ich bin hier "wie wild" durchs Wohnzimmer gehüpft (Grins) und hätte die ganze Welt umarmen können.

    Ich war mindestens über drei Stunden damit beschäftigt. Eigentlich wollte ich heute Abend noch Fahrrad fahren, aber dazu hatte ich nun wirklich keine Zeit mehr. Der Computer ging erstmal vor. Schon alleine aus Kostengründen. Alles übers Handy zu regeln, das ging mächtig ins Geld, ebenfalls täglich 2 Euro für den Internetstift zu bezahlen.

    Zuerst rief ich bei der Telekom an, hing dort fast eine halbe Stunde in der Warteschleife. In der Zeit habe ich mich schon mal mit dem für mich neuen Windows 8 beschäftigt. Bei ein paar Funktionen habe ich sofort durchgeblickt, ein paar andere Sachen musste ich erst etwas suchen. Bei der Telekom hatte ich dann Pech. Ich geriet an einen Mitarbeiter, der nur sehr wenig Ahnung von Problemen hatte. Er schrieb meine Handynummer auf und meinte, er würde mich morgen Abend zurück rufen, wenn ein Kollege Dienst hat, der mehr Kenntnisse hat als er selber, der mir bestimmt besser helfen kann. Nun gut, immerhin war er ehrlich.

    Danach wollte ich eigentlich schon aufgeben. Mein Freund war auf Spätschicht und fragte bereits bei seinen Kollegen nach, worauf ich achten soll, ob sie mir Tips geben könnten. Von der Telekom bekam ich eine CD (für den Umzug), ich dachte, darauf wären allgemeine Informationen, habe sie nicht weiter beachtet (was ein Fehler gewesen ist). Die Kollegen meines Freundes sagten dann direkt, dass ich diese CD für die Installation auf jeden Fall einlegen soll (das konnte ich ja erst jetzt mit diesem neuen Laptop, der alte Computer ist ja nicht mehr am Internet angeschlossen und das ganz kleine Laptop hat ja kein CD-Laufwerk, dafür ist es viel zu klein).

    Diese CD startete jedoch nicht alleine. Ich brauchte dann erstmal eine Weile, bis ich das richtige Laufwerk gefunden habe und die CD manuell starten konnte. Darauf befand sich dann auch eine sehr übersichtliche Beschreibung, um das Internet zu starten, Schritt für Schritt erklärt. Beim ersten Versuch tat sich noch nichts (vielleicht war ich auch zu ungeduldig), beim zweiten Versuch ging es dann richtig los, dass ich die Passwörter abgefragt worden bin (was richtig war). Zuerst habe ich dann das Telefon gestartet. Ich habe dann per Handy auf dem Festnetz angerufen und war super glücklich, als das Telefon dann tatsächlich klingelte. Diese erste Hürde war geschafft. Fürs Internet waren dann noch ein paar weitere Schritte (und weitere Passwörter) nötig, aber dann klappte auch das endlich so richtig. Und so schnell, viel schneller als wir es bisher kannten.

    Auch ein paar Internetseiten, auf die ich mit dem alten Computer (also Windows XP) keinen Zugriff mehr hatte, kann ich jetzt wieder öffnen. Mit so einem schönen Erfolgserlebnis hätte ich heute ganz bestimmt nicht mehr gerechnet. Ja, ich bin glücklich und happy ohne Ende, dass es jetzt tatsächlich wieder läuft. Nächste Tage werden wir uns um den Anrufbeantworter kümmern. Es ist super schön, wie wir hier jetzt nach und nach, Tag für Tag, Woche für Woche alles in den Griff bekommen, dass alles schöner, besser und positiver wird (wobei natürlich noch einiges vor uns liegt, insbesondere die Küche, die ja erst im September geliefert wird).

    - als ich heute bei der KG war. Dabei haben wir heute wieder einige intensive Übungen für die Beine gemacht. Das ging mächtig in die Knie und die Schienbeine. Ich bekam eine "Rolle" (wie ein Kissen) unter die Knie, die Beine, also die Unterschenkel dann immer so anheben, dass das Bein eine gerade Linie bildet. Dann mit dem Fuß oder den Unterschenkel einige Bewegungen in der Luft (hoch und runter, Kreise, leichtes Fahrrad fahren, den Fuß in alle Richtungen bewegen usw.), was mit der Zeit immer intensiver und schwerer geworden ist.

    - als mir meine Physiotherapeutin zum Einzug in die neue Wohnung eine Blume geschenkt hat. Eine größere Topfpflanze, einen "Drachenbaum". Der ist wirklich schön, darüber habe ich mich sehr gefreut.

    - als sie mich nach der KG nach Hause gefahren hat. Da ich heute eh ihre letzte Patientin war und damit ich die Blume nicht mit der Bahn nach Hause bringen musste, hat sie mich dann nach Hause gefahren. Auch darüber habe ich mich sehr gefreut.

    Zu Hause habe ich mich dann erstmal etwas hingelegt, bin ein Stündchen eingeschlafen. Eigentlich wollte ich mich heute Abend noch um den Haushalt kümmern, ums Sortieren und ein paar Sachen bügeln, aber der Computer war heute (auch aus Kostengründen) viel wichtiger. Nächste Tage werde ich mich noch mit den weiteren Funktionen des Computers etwas beschäftigen (z. B. Fotos speichern, also für die Urlaubsfotos, usw.).

    Ernährung:
    7 Uhr 2 Scheiben Toast (1 x Ei, 1 x Wurst).
    13 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    19 Uhr 1 Schale Currywurst (aus dem Kühlschrank bzw. aus der Mikrowelle).

    Bewegung: 25 Minuten KG für die Beine.

  • Sonntag, 13. Juli 2014

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich beim Training war, obwohl das heute zeitweise (je nach Übung) sehr hart bzw. schwer gewesen ist.

    Den ersten Block zum Aufwärmen fand ich heute, im Vergleich zu den letzten Wochen, sehr schwer. Ich finde es zwar gut, dass ich ihn durchgehalten habe, aber dennoch fand ich ihn zum Teil sehr schwer und musste mehrmals mächtig kämpfen.

    Zum einen mit diesen "Ixus", den mit Sand gefüllten Hanteln. Die Hantel zwischen die Hände nehmen und damit so schnell wie möglich hin und her, nach rechts und links. Den Körper dabei jedoch so still wie möglich halten, die Bewegung nur aus den Armen heraus. Das kann ich nicht, dabei muss ich mich total konzentrieren, um zumindest "relativ" ruhig stehen zu bleiben (bevor dabei der ganze Oberkörper und die Hüfte mitgeht). Mehrere Wiederholungen mit 40 Sekunden. Man glaubt ja gar nicht, wie lang 40 Sekunden dabei werden können. Ich habe zum Teil schon gedacht, die Stoppuhr würde gar nicht mehr "piepsen", dass die Batterie leer sei....

    Dann kam ein Block mit immer mehr Steigerungen (in der Intensität). Es fing völlig harmlos mit Kniebeugen und ein paar leichten Bewegungen mit den Hanteln an. Dann ging es weiter auf der Matte. Es folgten Liegestütze (zuerst die richtigen, dann weiter auf den Knien) sowie Liegestütze mit den Armen vor dem Körper (was viel schwerer ist als die normalen Liegestütze mit den seitlichen Armen).

    Dann auf dem Rücken liegend. Zuerst völlig harmlos die Hanteln nach oben drücken (wie auf der Hantelbank, was ich hier zu Hause ja auch immer übe). Dann hoch zur Brücke und Spannung in Oberschenkel und Po. Danach wurde es dann schon intensiver. Auf der Stelle laufen, das Bein jeweils nach unten strecken. Theoretisch kann ich das inzwischen ja (worauf ich wirklich total stolz bin, total happy bin), aber es ist ein großer Unterschied, ob ich es hier alleine durchführe oder unter der "Anweisung" meines Trainers. Seine Motivation ist halt immer vom Feinsten, er "puscht" einen immer und überall (also bei allen Übungen) so hoch es geht. Das Bein nicht "mal eben" strecken, sondern dann auch so lange wie möglich oben (gestreckt) halten. Ich habe es versucht, habe es für meine Verhältnisse auch relativ lange geschafft, aber dann verließ mich jedes Mal die Kraft (im Standbein) und ich sackte zusammen. Unter seiner Anleitung fand ich diese Übung deswegen schon ziemlich schwer.

    Außerdem bei allen Übungen (während der Brücke) auf den Fersen stehen (nicht auf dem flachen Fuß), was bei der Brücke gleich noch viel intensiver ist, noch viel mehr in die Beine geht.

    Ja, und mein Trainer wäre nicht "mein Trainer", wenn danach nicht noch eine Steigerung in der Intensität gekommen wäre, noch eine fiese "Gemeinheit", die extrem super schwer gewesen ist. Weiter oben in der Brücke bleiben und mit den Füßen (auf den Fersen) nach unten, also Richtung Fußende (der Matte) laufen und wieder zurück. Dabei mit dem Po oben bleiben, also durchgängig totale Spannung. Das war für mich heute mit Abstand das schwerste überhaupt. Diese Übung hasse ich wie die Pest. Damit habe ich ganz große Probleme. Natürlich kann man es ja mal versuchen und ich habe gefragt, ob wir es nicht überspringen können, eine andere Übung machen können, aber darauf ging er gar nicht ein. O man, was habe ich dabei innerlich geflucht, um jeden einzelnen Schritt, um jeden Zentimeter habe ich dabei gekämpft. Ich stand mehrmals kurz vor der Aufgabe, wollte alles "hinschmeißen" (bezüglich dieser Übung). Beim zurück Laufen bremste er mich dann auch noch auf "halben Weg" aus, dass ich direkt wieder nach unten laufen sollte. Erst danach wieder ganz zurück. Denjenigen, der diese Übung erfunden bzw. entwickelt hat, den sollte man wirklich erschießen (Grins).

    - dass wir dabei wieder mehrere sehr interessante Gespräche geführt haben.

    - dass ich auf unsere große Wohnung stolz bin. Meine Mutter ist zur Zeit im Urlaub und nach dem Training waren wir dort und haben ihre Blumen gegossen. Die Wohnung ist 76 qm groß mit Kinderzimmer (in dem ich 35 Jahre gelebt habe), Wohnzimmer, Küche, Essecke, Schlafzimmer, lange Diele, Abstellkammer, Badezimmer und WC. Als Kind bzw. früher war es für mich völlig normal, ich kannte es ja nicht anders. Aber seitdem ich die größere Wohnung gewohnt bin (die alte Wohnung war ja 86 qm groß, die jetzige ist 115 qm groß), fühle ich mich in der Wohnung meiner Mutter total beengt. Ich kann gar nicht mehr glauben, dass ich in diesen engen Verhältnissen so lange gewohnt habe.

    Meine Mutter hat sehr viele Sachen, auch mehrere Sammelleidenschaften. Hin und wieder denkt mein Freund, dass ich "schlimm" wäre, weil ich hier einige Sachen (auch viele Andenken an unsere Urlaube) habe, aber nachdem wir heute in der Wohnung meiner Mutter waren weiß er, dass ich darin total harmlos bin. Es gibt dort keinen freien Millimeter mehr, auch nicht an der Wand (Regale ohne Ende). Alles ist von oben bis unten total zugestellt. Dagegen fühle ich mich hier total super wohl, habe mich so richtig gefreut, als wir wieder hier in der großen Wohnung waren.

    - dass ich hier heute mit dem Sortieren und Auspacken (von Taschen und Umzugskartons) einen großen Schritt weiter gekommen bin. Mein Freund hat heute 4 Kartons für den Papiermüll klein gemacht.

    Mit dem neuen Computer bzw. unseren Anschlüssen (bezüglich Telefon und Internet) habe ich heute aufgegeben. Trotz der Anschlüsse sagt mir der große Computer immer, dass er keine Verbindung zum Internet herstellen kann. Das war dann auch gut. Es öffnete sich dann automatisch (beim Hochfahren des Computers) eine Seite mit einer Servicenummer. Ich rief dort per Handy an (wie auch sonst) und durfte mir dann von einem Band sagen lassen, dass man diese Nummer nur vom Festnetz aus erreichen kann. In dem Moment wurde ich dann wirklich sauer und gereizt. Man kann das Telefon nur übers Internet frei schalten, aber diesen Service kann man nur vom Festnetz aus erreichen. Wollen die mich jetzt "verar......."???

    Ich habe es dann auch über dieses kleine Laptop versucht, kam damit aber auch nicht weiter. Er läuft ja mit dem Lidl-Stift. Ich bekam dann ständig die Mitteilung, dass der neue Router von diesem Computer nicht erkannt bzw. anerkannt würde. Immerhin bekam ich dabei eine weitere Servicenummer genannt. Ich rief dort per Handy an und mir wurde (vom Band) gesagt, dass sich gerade alle Mitarbeiter in Kundengesprächen befänden, dass es etwa eine halbe Stunde dauern würde, bis der nächste Mitarbeiter für mich Zeit hätte.

    Ich gab es dann für heute völlig entnervt auf. Alleine kriege ich es nicht hin. Morgen Abend will ich dann nochmals bei dieser Servicenummer anrufen, vielleicht habe ich dann ja mehr Glück. Aber alleine habe ich damit keine Chance, dafür reichen meine Computerkenntnisse einfach nicht aus.

    - dass Deutschland es tatsächlich geschafft hat und beim Fußball Weltmeister geworden ist. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet, war mir sicher, dass wir schon viel früher rausfliegen würden.

    Auch wenn ich mir persönlich nichts aus Fußball mache, ich kenne mehrere Personen, die sich sehr dafür interessieren und sich mit Sicherheit total darüber freuen. Heute Abend waren hier dann mehrere Feuerwerke, die wir vom Fenster aus beobachtet haben.

    Auch wenn es sonst so viel Stress und Streit zwischen Menschen gibt, ich finde es schön, dass der Fußball sie vereint, dass sie diesen Sieg friedlich zusammen feiern können.

    Ich finde es nur so witzig, dass es heißt "Wir sind Weltmeister", genauso wie damals "Wir sind Papst". 99,9 % der Deutschen haben nichts damit zu tun, haben nichts dafür getan, dass die deutsche Mannschaft heute gewonnen hat. Dieser Verdienst gilt einzig und alleine der deutschen Mannschaft, den Männern, die dabei ihr Bestes gegeben haben, alles gegeben haben. Sie sind wohlverdiente Weltmeister geworden.

    Ich fand es echt enorm, dass der "Schweinsteiger" so ein "Stehaufmännchen" ist, sich von den vielen Verletzungen (einschließlich der Platzwunde im Gesicht) nicht hat entmutigen lassen. gekämpft hat bis zur letzten Minute. Solche Personen sind für mich die richtigen, die wahren Vorbilder!!

    - dass Manuel Neuer dann noch als bester Torwart der WM geehrt worden ist. Das fand ich echt gut, das habe ich ihm total gegönnt, da er wirklich total super gewesen ist.

    Ernährung:
    10 Uhr 2 Scheiben Toast mit Wurst.
    14 Uhr (von McDonalds) 1 McChicken und 1 große Pommes.
    19 Uhr 1 Schale Nudeln mit Bolognese-Soße (aus der Mikrowelle).

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training.

  • Samstag, 12. Juli 2014

    Am Samstag habe ich mich darüber gefreut,

    - dass er so schön ruhig gewesen ist. Ich war den ganzen Tag in der Wohnung, mein Freund war erst Arbeiten, kam erst Nachmittags nach Hause. Ich habe erst ausgeschlafen, und habe dann alles ganz in Ruhe angehen lassen, ohne Zeitdruck, ohne dabei auf die Uhr zu gucken. Im Hintergrund hatte ich das Radio an, WDR 4, wo viele schöne Lieder liefen.

    - dass ich im Haushalt viel geschafft habe, einschließlich Wäsche und Küche. Ich bin im ganzen sehr gut voran gekommen.

    - dass ich zum ersten Mal in diesem Haus unsere Wäsche unten im Wäschekeller aufgehangen habe. Bisher hatte ich davor Hemmungen, wollte dort den Anderen mit unseren Sachen nicht im Weg sein. Habe vieles in der Wohnung getrocknet, was meinem Freund jedoch nicht gefiel. Er hat Angst, dass wir von der Feuchtigkeit (von der Wäsche) wieder Schimmel bekommen (so wie in der alten Wohnung). Wir zahlen hier genug Miete (1.000 Euro), dann können wir unsere Sachen auch ruhig in den Wäschekeller hängen. Das habe ich am Samstag dann endlich mal gemacht.

    Was bin ich froh, wenn ich diesen Satz mit der "Überwindung" endlich mal bezüglich der Wassergymnastik schreiben kann, ich meine jetzt bezüglich der Chlorbrille, aber auch bezüglich der Wasserschuhe, die ich am Donnerstag "natürlich" noch nicht an hatte (und beim Laufen mal wieder viele Male ausgerutscht bin, nicht von der Stelle kam).

    - dass ich mich wieder an den "Diät"-Tag gehalten habe. Aufs Frühstück habe ich ganz verzichtet, habe nur Actimel und eine große Tasse Kaffee getrunken, anschließend (während ich mich um den Haushalt gekümmert habe) eine 0,5 l Flasche Wasser.

    Gegen 14 Uhr einen Quark (Erdbeere) mit 0,1 % Fett. Gegen 18 Uhr eine 0,5 l Flasche mit dem Diät-Drink und im Laufe des Abends einen Teller Salat mit grünem und Gurkensalat (Essig/Öl) und Putenbruststreifen. Er stand in der Küche und im Laufe des Abends ging ich immer wieder daran.

    - dass ich abends noch Sport gemacht habe. Erst wieder 10 Kilometer Fahrrad gefahren in 35 Minuten. Danach wieder mein Sportprogramm, in leicht abgewandelter Form:

    1. Block, 10 Kniebeugen, 20 Ausfallschritte (10 x mit rechts vor, 10 x mit links vor), 10 Kniebeugen.

    2. Block, mit dem Theraband ums Fahrrad mit den Armen 10 x "rudern" (mit den Ellenbogen nach hinten), dann Oberkörper gerade vorbeugen, Arme mit den 1 kg Hanteln gestreckt zu den Seiten, 10 x hoch, danach nochmals mit dem Theraband 10 x "rudern". (Ich führe jede Bewegung hier alleine immer deutlich langsamer und bewusst aus, beim Training meistens viel schneller "auf Zeit" mit vielen Wiederholungen.)

    3. Block, mit dem Theraband unter dem Fuß 10 x für den Biceps, also die Hände zu den Schultern, danach 15 Liegestütze (die ersten beiden als richtige Liegestütze), dann mit den 5 kg Hanteln 10 x die Hände zu den Schultern hoch.

    4. Block, diesen Block habe ich "eingebaut". Auf dem Rücken liegend, die 5 kg Hanteln 10 x hochdrücken (wie auf der Hantelbank), danach 10 x hoch zur Brücke, dann 20 x (mit jeder Seite 10 x) langsam auf der Stelle laufen, das angehobene Bein oben immer kurz gerade nach unten strecken.

    5. Block, weiterhin auf dem Rücken liegend. 10 x crunchen (Oberkörper hoch, Beine angewinkelt entgegen ziehen), dann die Beine 20 x im Wechsel strecken (gerader Oberkörper), dazu Oberkörper hoch, zum angezogenen Bein drehen, danach nochmals 10 x gerade hochkommen und die Beine dabei anziehen und leicht strecken.

    Als Abschluss wieder kleine Dehnübungen, erst im Sitzen mit geraden Beinen (Hände zu den Füßen) und dann im Stehen, mit den Händen auf den Boden.

    Insgesamt habe ich dafür rund 20 Minuten gebraucht.

    Ernährung:
    14 Uhr 1 Quark (Erdbeere, mit 0,1 % Fett).
    18 Uhr eine Flasche (0,5 l) mit dem Diät-Drink.
    Im Laufe des Abends (zwischen 20 und 22 Uhr) ein Salatteller mit grünem und Gurkensalat (Essig/Öl) mit Putenbruststreifen.

    Bewegung: 10 Kilometer Fahrrad gefahren (in 35 Minuten), anschließend rund 20 Minuten Gymnastik mit Hanteln, Theraband, Kniebeugen, Liegestütze, Chruches usw.

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