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  • Samstag, 28. März 2015

    Im Moment bin ich mit dem Schreiben etwas im falschen Rhythmus, aber das wird sich wieder ändern. Heute Mittag (also am Sonntag Mittag) war ich zunächst wieder beim Training. Das war wie immer total super, einschließlich sehr interessanter Gespräche. Aber jetzt erstmal der Eintrag für Samstag.

    Am Samstag bin ich bei Sonnenschein aufgestanden, aber da mein Freund Spätschicht hatte, habe ich mich dann erst in Ruhe fertig gemacht. In Ruhe was gegessen (Apfel, dazu große Tasse Kaffee) und als mein Freund dann Arbeiten war, bin ich zu Fuß Einkaufen gegangen. Ja, aber dann setzte gerade der Regen so richtig ein. Ich bin dann, trotz Schirm, den ich mit den Einkaufstaschen nicht richtig halten konnte, ziemlich nass geworden.

    Die Londonreise habe ich anbezahlt. Mittags habe ich noch mit dem Reiseunternehmen telefoniert. Wir hatten keine Reise-Rücktrittsversicherung (je Person 24 Euro) abgeschlossen (das wurde irgendwie übersehen). Das haben wir dann noch telefonisch geregelt und ich habe auch diesen Betrag direkt mit überwiesen. Bei diesem Telefonat habe ich dann auch schon gehört, dass die Mindestpersonenzahl (mindestens 20 Personen) schon fast erreicht ist (sonst würde der Bus nicht fahren).

    Beim Einkaufen habe ich keine Süßigkeiten geholt (ich bin stolz, dass ich diesbezüglich "hart" geblieben bin). Morgens war ich noch auf der Waage. 69,5 kg, ich kann mein Gewicht also, trotz des wenigen Sports in dieser Woche, echt halten. Darüber bin ich so happy, dass ich gar keine Lust auf Süßes hatte. Ich habe mir stattdessen wieder Äpfel (für die Mittagspausen) geholt.

    Den Nachmittag über habe ich einiges im Haushalt geschafft. Zwischendurch immer kleine Pausen vor dem Computer, in denen ich mir, zur Entspannung, ein paar Musikvideos angeguckt habe.

    Zu Sport konnte ich mich nicht mehr aufraffen. Als ich den Haushalt endlich im Griff hatte, da wollte ich nur noch liegen, fühlte mich total matt und schlapp, Beine wie Gummi und wollte nur noch meine Ruhe haben (lag dann nur noch auf der Couch).

    Die letzte Woche war im ganzen sehr hart für mich. Letztendlich habe ich nur noch "funktioniert". Angefangen am Montag mit der Todesnachricht unseres früheren Nachbarn und ab Dienstag dann die Sache mit dem Flugzeugabsturz, worüber ja immer mehr Details bekannt werden. Am Donnerstag, bei der "Schweigeminute", musste ich total mit den Tränen kämpfen (ich stand kurz davor). Ja, das Ganze geht mir irgendwie ziemlich nah. Es ist wirklich unwahrscheinlich, wie weit manche Selbstmörder (wonach es ja aussieht) gehen. Völlig ohne Rücksicht auf Verluste (bzw. auf weitere Leben).

    Meinem Freund geht es inzwischen zwar besser, aber bis Mitte der Woche hat ihn die starke Erkältung noch sehr gequält (er ging damit trotzdem arbeiten). Normalerweise teilen wir uns die Aufgaben im Haushalt, aber in der letzten Woche fühlte mein Freund sich dazu zu schlapp, lag in seiner Freizeit nur auf der Couch, so dass das alles auch bei mir hängen blieb. Ich fühlte mich selber schlapp und gerädert (aber immerhin nicht wirklich krank) und habe mich dann alleine um alles gekümmert. Wie gesagt, die Woche über "funktioniert", um alles irgendwie zu schaffen.

    Ebenso auf der Arbeit. Wie gesagt, ich habe im ganzen sehr viel geschafft, einschließlich Telefonzentrale, Post, Briefe (Diktate), Buchhaltung usw., aber trotzdem ging die Zeit viel zu schnell um. Ich hatte mir ein paar Sachen vorgenommen, die ich nicht mehr geschafft habe, obwohl ich ständig in Action war. Im Grunde fühle ich mich total urlaubsreif, bräuchte mal ein paar Tage Ruhe, ein paar Tage Abstand. Aber deswegen freue ich mich auch aufs nächste Wochenende. Ostern, 4 freie Tage, ein langes freies Wochenende. Herrlich!! Am Samstag Mittag treffen wir uns zum Training, ansonsten werde ich die Ruhe zusammen mit meinem Freund genießen. Darauf freue ich mich wirklich schon!!

    Ansonsten versuche ich, Anfang Juni mal eine Woche Urlaub (Resturlaub, habe noch 13 Tage Resturlaub über) zu bekommen. Ich hoffe, dass das irgendwie klappt!! Vorher wird es nicht mehr klappen. Zuerst wird meine Kollegin, die jetzt ja eh krank war, in den Osterurlaub gehen (das war schon geplant). In der Zeit werde ich eh im Empfang die "Stellung halten". Mitte April kommt mein Kollege ins Krankenhaus (OP), fällt dann etwa 3 Wochen mit Krankenschein aus. Auch in dieser Zeit will ich, wegen der Arbeitsabläufe, keinen Urlaub nehmen. Danach plant er Urlaub ein (etwa Mitte/Ende Mai), worauf ich ebenfalls Rücksicht nehme (ich nehme immer sehr viel Rücksicht auf Andere). Ja, aber dann möchte auch ich endlich mal dran sein und Anfang Juni dann mal eine Woche Abstand haben. Ich hoffe, dass das Wetter dann einigermaßen stabil ist, so dass wir ein paar kleine Ausflüge machen können. Ich möchte gerne mal wieder für einen Tag runter nach Rheinland-Pfalz (Richtung Koblenz). Das haben wir im letzten Jahr, mit unserem Umzug, gar nicht geschafft.

    Im Grunde freue ich mich natürlich, dass es mir so gut geht. O. K., die jetzige Situation mit dem Flugzeugabsturz beschäftigt mich seelisch zwar mächtig, aber dennoch bin ich in meinen Tagesabläufen sehr stabil. Ja, aber wenn wir auf der Arbeit dann Krankmeldungen bekommen (aus den verschiedensten Gründen), dann habe ich schon öfters gedacht, warum bin ich eigentlich dort? Warum fange ich die ganze Arbeit mit auf und warum werde ich nicht auch mal krank? Ja, ich weiß, solche Gedanken dürfte ich eigentlich gar nicht haben. Mir macht die Arbeit ja auch Spaß (diese Verantwortung dabei bedeutet für mich auch ein Teil der "seelischen Therapie") und ich finde es auch schön, dass die Anderen wissen, dass sie sich auf mich verlassen können (dass ich im "Normalfall" so gut wie nie fehle), aber trotzdem stelle ich mir hin und wieder diese Frage. An manchen Tagen fühle auch ich mich nicht so gut. Fühle mich schlapp, habe mal Kopfschmerzen, habe auch mal Schmerzen (Rückenschmerzen oder in der Ferse) und bin an manchen Tagen auch mal "nah am Wasser gebaut". Aber trotzdem melde ich mich nicht krank und versuche halt immer, so gut es geht zu funktionieren und meine "Aufgaben" (egal ob auf der Arbeit oder hier im Haushalt) in den Griff zu bekommen und zu erledigen.

    Bezüglich der Empathie, also aktuell bezüglich des Flugzeugabsturzes, das war bei mir immer schon so ausgeprägt. Ende 2010 wurde mir in der Reha empfohlen, mich einer Selbsthilfegruppe für Depressionen anzuschließen. Zum einen, um über meine Gedanken, Ängste und Gefühle zu sprechen, aber auch, um mal was anderes zu hören, mit welchen Sorgen und Probleme sich andere Menschen beschäftigen. Ja, aber dieser "Schuss" ging total nach hinten los. Es tat zwar wirklich gut, dort über alles zu reden, aber ich ließ die Probleme der Anderen viel zu nah an mich dran. Abends habe ich dann zwar nicht mehr über meine eigenen Probleme nachgedacht, habe wegen der Sorgen der Anderen aber viel geweint. Die Anderen taten mir so unendlich leid, das ging mir total nah. Nach drei Wochen, in denen ich mich total in deren Sorgen reingedacht hatte (und deswegen sehr viel geweint habe), habe ich diese Gruppentherapie dann lieber abgebrochen. Das war seelisch nichts für mich.

    Dann lieber positive Ablenkungen für mich. Zum einen habe ich ja ein paar sehr nette Kolleginnen (und Kollegen), mit denen ich immer mal wieder gut und locker reden kann (auch mal Späße machen kann, mit ihnen was zum Lachen bekomme). Und dann auch die Wassergymnastik, auch dort komme ich auf andere Gedanken (positive Gedanken). Am Donnerstag konnte ich leider nicht daran teilnehmen. Der Flugzeugabsturz hat mich seelisch mächtig aus der Bahn geworfen, was bei mir auch körperliche Probleme (Bauchschmerzen, Durchfall usw.) ausgelöst hat.

    Ja, aber diesbezüglich bin ich wirklich froh, dass ich meinen Trainer kennengelernt habe. Er ist wirklich toll. Mit ihm kann man auch über alles mögliche gut reden. Er lacht einen wegen seiner Gedanken und Probleme nicht aus, sondern nimmt einen ernst, geht auf alles ein und wir reden (beim Training) dann auch über alles mögliche. Er sagt mir auch seine Meinung zu den einzelnen Themen. Auch wenn er über manche Sachen völlig anders denkt (als ich), trotzdem finde ich es dann halt immer wieder sehr interessant, diese Sachen dann auch aus seiner Sicht zu hören. Ja, und der positive Nebeneffekt ist bei mir dann halt auch, wie schon öfters geschrieben, dass ich bei manchen Übungen dadurch (durch die Ablenkung) dann auch bessere Leistungen bringe.

    Ernährung am Samstag:
    12 Uhr 1 Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Teller grüner Salat.
    19 Uhr 1 Teller mit Hähnchenbruststreifen.
    21 Uhr 1 Erdbeer-Quark.

    Bewegung: Keine.

  • Freitag, 27. März 2015

    Nur eben schnell ein Eintrag für Freitag. Sozusagen ein "Lebenszeichen" von mir.

    Mir geht es gut. Der Flugzeugabsturz hat mich seelisch mächtig aufgerüttelt. Ich habe halt leider sehr viel "Empathie" und kann mich (schon zu gut) in die Hinterbliebenen reinversetzen.

    Ich hätte nie damit gerechnet, dass es tatsächlich der Co-Pilot gewesen ist. Suizid ist eh ein sehr heikles Thema. Ich kann schon nie verstehen, wenn sich jemand vor den Zug wirft. Aber bewusst 149 Menschen mit da rein zu ziehen, das ist einfach nur Wahnsinn. Da kann ich mich absolut nicht rein denken.

    Bei mir haben die Depressionen (die damals von den Psychologen und in der Reha diagnostiziert worden sind) "nur" bewirkt, dass sich meine Charakterzüge, die ich so im Grunde immer schon hatte, sehr viel verstärkt haben. Ängstlich war ich immer schon, ebenfalls (bezüglich Gruppen) sehr zurückhaltend. Das ist heute halt alles viel intensiver als es vor Jahren noch war. Schon früher kamen mir vor Aufregung schnell die Tränen, was bei mir heute noch viel schneller geht. Das kann ich auch nicht "steuern", wenn es passiert, dann laufen sie einfach. Das habe ich in manchen Situationen einfach nicht unter Kontrolle (wenn mich seelisch etwas sehr aufwühlt oder belastet).

    Bezüglich der Wassergymnastik, also der zweiten Gruppe, wollte ich noch kurz schreiben, dass ich mich darin wirklich nicht mehr wohlfühle. Die Gruppe besteht aus zwei verschiedenen Frauen-Charakteren. Zum einen die etwas älteren, wozu ich mich in diesem Fall auch zähle, die gesundheitlich nicht ganz fit sind. Dann aber auch die jüngeren Frauen, mit Top-Figuren, immer im knappen Bikini, die sich super schnell im Wasser bewegen können und alle Übungen völlig ohne Probleme mitmachen können.

    Ich weiß, es ist ein Fehler, aber die 3 Frauen, mit denen ich mich gut verstehe, sind ja immer mal wieder nicht da (Urlaub oder wegen Krankheiten), ja und dann gucke ich halt automatisch immer wieder zu diesen jüngeren Frauen (die dann in der "Überzahl" sind). Ich "vergleiche" mich mit denen dann immer wieder, was mich immer wieder deprimiert. Ich kann bei denen nicht mithalten, komme bei den Übungen nicht im geringsten mit (in deren Rhythmus).

    Wie heißt es doch so schön, "Unter den Blinden ist der einäugige König". Ja, und so geht es mir in der ersten Gruppe. Die älteren Frauen (60 - 80 Jahre) sind alle total lieb und herzlich. Und beim Training komme ich sehr gut mit. Das macht mir so richtig Spaß, dabei habe ich immer wieder Erfolgserlebnisse. Ja, und da möchte ich deswegen auch gerne dabei bleiben (auch wenn mich manche bezüglich dieser Gedanken nicht verstehen).

    Auf der Arbeit war es in dieser Woche mächtig stressig. Es war so eine typische Woche, in der man zwar ständig in Action ist, im ganzen sehr viel schafft, sich aber dennoch morgens etwas vornimmt und sich abends dann ärgert, dass man genau diese Sache nicht ganz geschafft hat. Aber ich kann mich nunmal nicht in Zwei teilen. Ja, aber dennoch ist die Woche im Grunde positiv verlaufen, da ich halt im ganzen sehr viel geschafft habe.

    Dann fand ich es sehr gut, dass im Schwimmbad Diebe geschnappt worden sind. Schon seit Wochen wurden dort die Spinde aufgebrochen und Wertsachen daraus gestohlen. Als ich am Mittwoch beim Training war, sah ich kurz zuvor, wie ein Polizeiwagen mit Blaulicht direkt dort vor der Türe hielt und zwei Polizisten ins Schwimmbad rannten. Die Diebe wurden (mit Diebesgut und Werkzeug zum Aufbrechen) endlich auf frischer Tat ertappt. Endlich mal eine positive Nachricht.

    Am Freitag Mittag rief mich meine Physiotherapeutin an, dass am Montag jemand krank ist und ich deswegen "doch schon" zu meinem üblichen KG-Termin kommen kann. Ich hoffe, dass sich das bald mal richtig einpendelt.

    Am Freitag haben wir auch Post vom Reisebüro bekommen. London geht klar. Ich muss jetzt auch los, diese Reisebestätigung (mit Unterschrift) noch zur Post (also in den Briefkasten) bringen und die Überweisung machen (die Anzahlung für diese Reise). Danach habe ich hier im Haushalt noch etwas zu tun. Außerdem will ich schon mal die Osterkarten schreiben, das wird sonst zu knapp. Und außerdem will ich im Laufe des Abends dann endlich wieder Sport machen.

    Gestern Abend hatte ich noch einen Termin, der zwar schön gewesen ist, aber viel länger dauerte, als ich geplant hatte. Dadurch war ich erst gegen 22 Uhr zu Hause (ich hatte eigentlich spätestens 21 Uhr eingeplant) und war dann auch total müde und groggy.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    22 Uhr (als ich zu Hause war) ein paniertes Schweineschnitzel.

    Bewegung: Keine (dafür war ich abends dann auch viel zu müde).

  • Donnerstag, 26. März 2015

    Am Donnerstag Abend ging es mir nicht so gut. Körperlich und seelisch. Ich weiß auch nicht warum, aber die Flugzeugkatastrophe beschäftigt mich unwahrscheinlich. Ich bin deswegen ziemlich nah am Wasser gebaut. Meinem Freund geht es aber genauso.

    Aus verschiedenen Gründen, mir ging es halt nicht so gut (näher möchte ich nicht darauf eingehen), konnte ich nicht an der Wassergymnastik teilnehmen. Zuerst habe ich etwas im Haushalt gemacht (Küche und Wäsche), bin dabei gut voran gekommen, den restlichen Abend habe ich dann nur noch auf der Couch verbracht.

    In den Armen (Ellenbogen und Unterarmen) habe ich vom Mittwochs-Training einen ziemlichen Muskelkater. Das habe ich den ganzen Tag über heftig gemerkt.

    Der nächste Eintrag kommt jetzt wieder am Freitag Abend oder am Samstag Mittag.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.
    21 Uhr grüner Salat.
    22 Uhr 1 Erdbeer-Quark.

    Bewegung: Keine (mir ging es nicht so gut).

  • Mittwoch, 25. März 2015 (Sport)

    Eben schnell noch einen Eintrag. Nach dem Training, das zwar wieder super gut gewesen ist, aber zum Teil auch sehr hart (schwer) und intensiv, war ich so kaputt, fühlte meinen ganzen Körper (Arme und Beine), dass ich mich gegen 22 Uhr etwas hinlegen wollte. Ich bin dann eingeschlafen und gegen 3 Uhr wieder wach geworden. Dann habe ich erstmal meine Sachen (Arbeitssachen) für morgen sortiert. Bevor ich mich gleich noch etwas hinlege, noch ein paar Sätze zu diesem Tag.

    Ich fand es so richtig schön, als ich eine der älteren Frauen von der Wassergymnastik am Bahnhof getroffen habe. Sie ist immer so lieb und herzlich, letzte Woche haben wir uns danach auch noch etwas unterhalten. Sie kam am Bahnhof direkt auf mich zu, ob ich morgen auch zur Wassergymnastik kommen würde. Ja, geplant habe ich es auf jeden Fall.

    Dann fand ich es schön, dass ich ein kleines Geschenk, eine kleine "Aufmerksamkeit" für meine Kollegin gefunden habe, die am Wochenende Geburtstag hat (ich hoffe, dass es ihr gefällt, dass ich damit ihren Geschmack getroffen habe). Zur Zeit ist sie krank (die Grippewelle), kommt aber am Montag wieder ins Büro (bevor sie wahrscheinlich in den Osterurlaub geht, was auch so geplant war). Auch wenn sie mich mit ihrer "aufgedrehten" Art hin und wieder nervt und ich sie dann auf den Mond schießen könnte (mich dann total auf meine Arbeit konzentriere), trotzdem verstehen wir uns gut und arbeiten halt auch relativ eng zusammen.

    Meinen Trainer könnte ich (je nach Übung) ja auch auf den Mond schießen, und trotzdem freue ich mich immer wieder auf jedes Training bei ihm. Und auch bei ihm freue ich mich immer, wenn ich für ihn ein Geschenk finde, womit ich mich bei ihm mal wieder für alles, für das gute Training und seine Hilfe im Allgemeinen, bedanken kann.

    Negativ war, dass mich heute Nachmittag (auf dem Weg zum Training) meine Physiotherapeutin anrief. Auch nächste Woche Montag wurde ich übersehen, auch dann steht bereits ein anderer Name auf meinem Termin. Damit ich dort nicht wieder eine halbe Stunde warten muss, bat sie mich, dann direkt später zu kommen. Nun gut, ich hoffe, dass sich das mit der Zeit einpendeln wird.

    Ja, wie gesagt, das Training war zwar sehr gut, aber auch sehr intensiv und anstrengend. Anfangs haben wir kurz über meine Werte und die Auswertung gesprochen (welche Werte besser und welche negativ waren, ich muss auf jeden Fall, eigentlich so wie immer, viel mehr trinken, was mir jedoch immer schwer fällt).

    Dabei haben wir heute mehrere so interessante Gespräche geführt, so dass die Zeit viel zu schnell umgegangen ist. Im Grunde habe ich nur an meinem Körper gemerkt, weil meine Arme immer "schlapper" wurden (mir auch Hantelübungen immer schwerer fielen), wie viel ich in dieser Stunde eigentlich geleistet habe. Ja, aber das finde ich eigentlich auch gut, denn umso mehr ich über schwere Übungen nachdenke, umso öfter habe ich den Gedanken "das kann ich nicht" und umso schwerer fallen mir die Übungen dann auch. Aber bei den interessanten Gespächen laufen manche Übungen fast schon "nebenbei" und ich bringe dabei Leistungen, die ich mir eigentlich selber gar nicht zugetraut habe.

    Heute fand ich das Aufwärmtraining gut, wobei mein Puls auch mächtig hoch ging. Auf 152, so wie in den Powerminuten beim Fahrradfahren. Außerdem hatte ich mehrere Hantelübungen sehr gut im Griff. Auch wenn meine Arme dabei immer "schlapper" wurden, trotzdem habe ich alle Hantelübungen (verschiedene Varianten) bis zur "Pause" durchgezogen. Auch die Unterarm-Liegestütze habe ich (auch wenn mein Bauch dabei etwas durchhing) bis zur "Pause" gehalten (die Beine dabei die ganze Zeit über mit höchster Konzentration gestreckt gehalten).

    Am schwersten fand ich eine Übung für die Beine bzw. für den Körper, bei der ich (beim ersten Durchgang) schließlich auch etwas schlapp gemacht habe, von der Anspannung einen kleinen Krampf in beiden Oberschenkeln gleichzeitig bekam. Auf dem Rücken liegen, die Beine dabei auf dem Kasten. Zuerst die Variante, mit den Fersen auf den Kasten. Bei dieser "Hebelwirkung" komme ich jedoch mit der Hüfte nicht hoch (nicht hoch zur Brücke). Ich habe es mehrmals versucht, kam noch nichtmals zur Hälfte. Dann die Beine flach auf den Kasten (so wie bei der KG auf den großen Ball). Mit gestreckten Beinen ging es dann, so dann mehrmals hoch zur Brücke (also der Körper eine gerade Linie). Das ging ja noch, aber dann kam die Steigerung. Beim nächsten Durchgang in dieser Position die Beine gestreckt abwechselnd etwas vom Kasten anheben. Das war für mich super mega schwer, das habe ich mit größter Kraftanstrengung (und höchster Konzentration) nur wenige Millimeter geschafft. Immer im Wechsel. Mit jedem Mal fiel es mir schwerer. Das zog unwahrscheinlich in den Kniekehlen hoch in die Oberschenkel. Bis ich schließlich einen Krampf bekam und aufgegegen habe (beim zweiten Durchgang ein paar weniger Wiederholungen, auch super schwer, aber dabei habe ich immerhin keinen Krampf bekommen). Das war für mich heute mit Abstand die schwerste Übung.

    Danach kam (was schwere Übungen betrifft) eine Übung, mit der ich jedes Mal kämpfen muss. Diese Übung hasse ich inzwischen. Dabei fehlt mir einfach das Körpergefühl. Egal, wie sehr ich dabei aufpasse, es kommen trotzdem viele Korrekturen. Auf allen Vieren, in eine Hand eine Hantel (immer 5 kg) und "rudern", also den Ellenbogen nach hinten ziehen (dieses Mal die Variante, den Arm oben dann auch noch gerade nach hinten strecken). Das finde ich für den Arm immer total schwer, bin dabei nur auf den Arm, auf die richtige Ausführung konzentriert. Ja, und dabei den Rücken gerade halten, auf den LWS-Bereich achten, auf die Schultern (gerade halten), die Schultern oberhalb der Hände (also mit dem Körper etwas nach vorne), den Arm (den "Standarm") dabei etwas einknicken usw. Wenn ich eine Sache richtig habe, z. B. der LWS-Bereich gerade ist, dann kommt ganz bestimmt die nächste Korrektur, weil die Schultern wieder falsch sind. Das finde ich immer total schwer (aber diese Übung baut er immer und immer wieder mit in den Ablauf ein).

    Zum Schluss hin muss ich dann noch etwas mit den Crunches (verschiedene Varianten) kämpfen. Ich hatte den Rücken nicht mehr unter Kontrolle. Fiel (z. B. beim "flachen Fahrradfahren") immer wieder etwas ins Hohlkreuz, habe es nicht mehr geschafft, den Rücken flach auf den Boden zu drücken. Vielleicht war ich nach dieser intensiven Stunde dazu auch einfach nur zu schwach.

    So, Schluss für heute, ich will mich noch etwas hinlegen.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    21 Uhr (nach dem Training) 1 paniertes Schnitzel, Gurkensalat, dazu einen Becher Eiweißdrink mit Vanille-Geschmack.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training, sehr viel für Arme, Beine und für den geraden Rücken im Ganzen. Dazu sehr interessante Gespäche, wodurch ich bei schweren Übungen halt auch gut "abgelenkt" war und dadurch zum Teil auch bessere Leistungen gebracht habe (total bis an meine Leistungsgrenze gegangen bin).

  • Dienstag, 24. März 2015

    Noch eben schnell ein Eintrag.

    Der Dienstag war im großen und ganzen positiv. Auf der Arbeit ist es sehr gut gelaufen, ich habe sehr viel geschafft (und auch wieder eine halbe Stunde Plus gemacht). Ich fand es gut, dass mir eine Kollegin geholfen hat, als ich bei einer Sache zunächst "auf dem Schlauch stand" und nicht so wirklich weiter kam. Gemeinsam hat es dann geklappt, bis ich es dann alleine weiter machen konnte. Wie heißt es doch so schön, "Together we are strong" (Grins). Ich habe zum Glück so einige sehr hilfsbereite Kollegen bzw. Kolleginnen!!

    Auf dem Weg nach Hause habe ich mir dann nach langer Zeit mal wieder von der "Nordsee" ein Fischbrötchen mit Seelachsfilet gegönnt. Das war so richtig lecker (ich habe es dann zu Hause gemütlich gegessen). Bei der Gelegenheit habe ich auch für meinen Freund Matjesbrötchen mitgebracht, der sich heute Abend darüber auch so richtig gefreut hat. Besser, als fast jeden Abend Pizza zu essen (was er abends nach der Spätschicht meistens isst).

    Ansonsten war mein Abend sehr ruhig. Ich wollte eigentlich Sport machen, zumindest Fahrrad fahren, konnte mich aber zu gar nichts mehr aufraffen. Auch im Haushalt hatte ich was vor (Bügeln, Spülmaschine usw.), aber auch das muss alles warten.

    Der Flugzeugabsturz hat mich seelisch mächtig aufgewühlt, hat mich sehr beschäftigt. Mir kamen bei den vielen Berichten und Sondersendungen auch ein paar Tränen. Mir kommen ja schon bei emotionalen Filmen wie Titanic und "Nachricht von Sam" (mit Patrik Swayze) die Tränen, aber das ist ja schließlich die harte Realität. Und an den Berichten kam man ja weder im Fernsehen noch im Internet vorbei. Das Flugzeug soll 8 Minuten im Sinkflug gewesen sein, bevor es dann abgestürzt ist. Ich finde das alles mega hart. Das hat mich alles total aufgewühlt (laut ein paar Berichte soll auch eine Person aus unserer Stadt unter den Opfern sein, auch hier ist deswegen Trauerbeflaggung). Gut, dass wir dieses Jahr nicht in den Urlaub fliegen, davor hätte ich jetzt schon Angst. Sogar die Piloten haben sich heute ja zum Teil geweigert zu Fliegen, wodurch noch so einige Flüge ausgefallen sind. Ja, dieser Abend war für mich seelisch ziemlich hart und aufwühlend. Ich bin schließlich auf der Couch eingeschlafen.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr 1 Fischbrötchen (von der "Nordsee") mit Seelachsfilet, Gurkensalat (mit Essig/Öl und Gartenkräutern).

    Bewegung: Keine (aber wenn ich mich den Rest der Woche an den Trainingsplan halte, komme ich ja dennoch zu den vereinbarten 5 Trainingseinheiten, 2 sportliche Ruhetage darf ich mir gönnen!!).

  • Montag, 23. März 2015 (KG)

    Heute habe ich so richtig gemerkt, wie nah Glück und Leid doch beieinander liegen.

    Heute morgen kam ich sehr gut in die Gänge, war schon um 7.55 Uhr im Büro. War heute morgen bei "Plus 1,69" (digitale Stunden) und habe heute eine halbe Stunde Plus gemacht. Ich finde es so richtig schön, dass ich endlich wieder im "Plusbereich" bin.

    In meiner Mittagspause habe ich die London-Reise per Mail verbindlich gebucht. Sie schicken uns jetzt die Unterlagen per Post zu, alles ausfüllen und unterschrieben zurück, 20 % des Reisepreises anzahlen, dann ist alles in trockenen Tüchern. Darüber bzw. auf diesen London-Trip freuen wir uns beide jetzt schon so richtig.

    Die KG war soweit positiv und gut. Es fing negativ an, da ich im Kalender schon wieder übersehen worden bin (was sich meine Physiotherapeutin nicht erklären konnte). Zu meinem Termin stand dort ein anderer Name. Dieser andere Patient kam dann auch zuerst dran. Ich musste eine halbe Stunde warten, habe in dieser Zeit etwas gelesen.

    Die KG an sich war dann gut. Mit meiner Physiotherapeutin habe ich mich gut verstanden, die Stimmung zwischen uns war dieses Mal echt gut.

    In der ersten Hälfte auf dem Rücken liegend, die Füße bzw. die Beine auf dem großen Ball. Verschiedene Übungen, bei denen ich mit den Füßen Druck auf den Ball ausüben musste. Unter anderem auch wieder hoch zur Brücke (die Beine gerade strecken).

    In der zweiten Hälfte auf dem Bauch liegend, Oberkörper hoch, Arme nach vorne. Dann noch Dehnübungen, mal den Katzenbuckel, mal auf die Fersen setzen und die Arme weit nach vorne.

    Als Abschluss haben wir uns über die Physiotherapeutin unterhalten, bei der ich dort angefangen habe. Am Freitag, dem 13., hat sie ihren Sohn gesund zur Welt gebracht. Das hat mich für sie wirklich gefreut.

    Auf dem Weg nach Hause habe ich für meinen Freund (passend zum London-Trip) dann noch "After Eight" und einen Schoko-Hasen von Kinderschokolade geholt. Für mich habe ich ebenfalls einen geholt (schließlich ist heute ja auch der "blaue Montag" (Diätmäßig) und hin und wieder muss ich mir auch was gönnen).

    In der Straßenbahn habe ich dann unsere frühere Nachbarin getroffen. Aus dem Haus, wo wir vor rund einem 3/4 Jahr ausgezogen sind. Von ihr erfuhr ich dann, dass unser früherer Nachbar (90 Jahre), ein total lieber, netter Mann, mit dem wir uns sehr gut verstanden haben (für den mein Freund immer Wasser mitgebracht hat), letzte Woche Montag gestorben ist. Auch wenn er schon sehr alt war, damit haben wir trotzdem nicht gerechnet. Das ging mir so richtig nah. Deswegen habe ich heute Abend dann auch noch etwas geweint. Das muss ich jetzt erstmal verarbeiten. Meinem Freund ging es nicht anders (auch ihm kamen deswegen einige Tränen).

    Er war total vereinsamt. Sein Sohn hat ihn nur Freitags besucht. Unsere frühere Nachbarin hat sich zwar hin und wieder um ihn gekümmert, hatte aber auch nicht täglich Zeit (hat auch selber eine große Familie mit Kindern und Enkeln). Unser früherer Nachbar war seit Wochen nicht mehr draußen. Am letzten Wochenende hat er nichts mehr gegessen und getrunken. Am Montag ist er zusammen geklappt, konnte unserer früheren Nachbarin nur noch Bescheid sagen (dass es ihm so schlecht ist). Der Sohn hatte keine Zeit, war beruflich (Autowerkstatt) zu sehr eingespannt. Die Nachbarin informierte dann die Feuerwehr, ließ die Wohnungstüre gewaltsam öffnen (davon hat sie mir vorhin in der Straßenbahn erzählt, das ging mir "durch Mark und Bein"). Er lag in der Wohnung, kam dann per Notarzt in die Klinik. Abends teilte sein Sohn ihr dann mit, dass sein Vater besser in ein Pflegeheim kommt, nicht mehr alleine auf sich aufpassen kann. Dazu kam es nicht mehr. In der gleichen Nacht, also letzte Woche von Montag auf Dienstag ist er dann an Nierenversagen gestorben.

    Er war so ein Lieber, hat mir auch 2010 in die Reha liebe Karten geschickt, nach dem Motto, Kopf hoch, bald kommst du wieder nach Hause. Er sammelte Briefmarken, hat sich immer total darüber gefreut, wenn wir ihm aus unseren Urlauben Ansichtskarten, auch mit verschiedenen Briefmarken geschickt haben.

    Schon auf dem Weg nach Hause (von der Haltestelle aus) kamen mir die ersten Tränen. Zu Hause habe ich mir dann erstmal "Nervennahrung", also den Schokohasen (75 Gramm) gegönnt. Mir wurde es dann etwas schlecht (von der Aufregung im Ganzen). Dann kamen meine Tränen so richtig (ich kam nicht dagegen an), legte mich auf die Couch und blieb dort liegen (bis gerade).

    Eigentlich wollte ich heute Abend noch Fahrradfahren (auch den Schokohasen wieder abtrainieren), aber dazu war ich nicht mehr in der Lage. Ich muss das jetzt erstmal verarbeiten.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    20 Uhr 1 Vanille-Quark, 1 Schokohase von Kinderschokolade (75 gr.).

    Bewegung: 25 Minuten KG, Spannung für Beine und gerader Rücken.

  • Sonntag, 22. März 2015 (Sport)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass sich meine Disziplin in den letzten Tagen (und Wochen) bezahlt gemacht hat, dass ich es wirklich geschafft habe und auf der Waage meines Trainers 69,6 kg hatte (hier zu Hause hatte ich 69,5 kg, auf seiner Waage dann 69,6 kg). Ja, darüber habe ich mich so richtig gefreut. Ich weiß zwar noch nicht, wie die anderen Werte sind (Körperfett und Wasser), aber über diesen ersten Wert, dass ich auf jeden Fall schon mal abgenommen habe, darüber habe ich mich so richtig gefreut.

    Bezüglich des Abnehmens bin ich wirklich froh darüber, dass mein Trainer mich seelisch immer wieder so gut aufgebaut und motiviert hat. Im letzten Jahr hatte ich mehrere Durchhänger, wenn das Gewicht wieder hoch ging und ich dachte, dass ich es niemals schaffen werde. Ich war mehrmals so frustriert, dass mir deswegen bei unseren Gesprächen beim Training ein paar Tränen gekommen sind (wollte mit dem Abnehmen schon ganz aufhören). Aber er hat mir jedes Mal neuen Mut gemacht, hat mich jedes Mal neu aufgebaut und mit mir verschiedene Möglichkeiten durchgesprochen, was ich ändern kann, bis es dann nach und nach endlich geklappt hat. Für diese ganze Hilfe kann ich einfach nur DANKE sagen!! Ja, er ist einfach nur toll, ohne ihn hätte ich es nicht geschafft, hätte ich es schon längst aufgegeben.

    - dass ich mit nur wenigen Minuten Verspätung im Trainingsraum war. Mein Freund fühlte sich weiterhin total schlapp und matt, wollte lieber liegen bleiben. Also Musik an, MP3-Player ins Ohr und dann bin ich losgelaufen, was aber auch gut getan hat (dabei ging mein Puls schon schön hoch).

    - dass etwa 3/4 der Osterglocken auf der großen Wiese, an der ich immer vorbei komme, bereits in voller Blüte sind. Einfach nur total schön.

    - dass das Training im ganzen wieder total gut und abwechslungsreich gewesen ist, wie immer Spaß gemacht hat.

    - dass wir dabei wieder mehrere sehr gute und interessante Gespräche geführt haben. Dass man mit ihm über so viele Themen so gut und locker reden kann.

    - dass es meiner linken Ferse anscheinend immer besser geht. Also völlig schmerzfrei bin ich dabei leider immer noch nicht, aber ich habe das Gefühl, dass es immer besser wird. Im Alltag, also beim normalen Laufen, merke ich darin (meistens) gar nichts mehr. Und bei Dehnübungen wird der Schmerz immer lascher. Nicht mehr das intensive Stechen (wie mit einer Nadel), so wie es zeitweise der Fall gewesen ist. Inzwischen ist es beim Dehnen mehr ein "dumpfer" Schmerz (im Bereich Ferse und Wade), den ich aber immer besser aushalten kann.

    Aber trotzdem bzw. auch gerade deswegen bleibe ich bezüglich der Wassergymnastik bei einer Gruppe. Zum einen finde ich es zeitlich halt viel schöner (wenn ich nach der ersten Gruppe gegen 20.30 Uhr zu Hause bin und noch etwas mehr vom Abend habe), aber auch, weil ich Angst habe, dass die Schmerzen wieder intensiver werden, wenn ich zwei Gruppen, also 1,5 Stunden im Wasser durchziehe. Das traue ich mir wirklich nicht mehr zu. Wie meine Mutter vorhin schon am Telefon sagte, es ist meine Entscheidung. Lieber an einer Gruppe, die mir Spaß macht, intensiv teilnehmen, als aus verschiedenen Gründen immer wieder neue Ausreden zu suchen, weshalb man lieber zu Hause bleiben möchte. Ja, in der ersten Gruppe möchte ich wirklich bleiben, auf nächsten Donnerstag freue ich mich deswegen auch schon wieder.

    - dass er mich bei einer Übung, die mir sehr schwer fiel (für mich heute die schwerste Übung), unterstützt hat, indem er mir immer wieder die Zeit angesagt hat. Tiefe Kniebeugen, also die Oberschenkel im rechten Winkel, 45 Sekunden lang halten (dabei mit den Händen wegen des Gleichgewichts etwas festhalten). Das Brennen in den Oberschenkeln und Knien wird dabei unwahrscheinlich heftig. 45 Sekunden können unendlich lang werden. "Gefühlte" zwei Minuten und mehr sozusagen. Er sagte mir dabei aber immer wieder die Zeit an, also die Hälfte, noch 10 Sekunden usw. Dadurch hatte ich dabei dann ein besseres Zeitgefühl. Ich hätte am liebsten zwar schon vorzeitig aufgegeben, habe es dann aber bis zur letzten Sekunde gehalten. Dabei ging mein Puls auf 160, also so, als wenn ich beim Fahrradfahren eine Powerminute mit 20/21 km/h einlegen würde.

    Eine weitere schwere Übung war bereits beim Aufwärmtraining. Die Sache mit der "hohen Stufe" sozusagen. Also der Kasten, mit einem Fuß darauf (stehen bleiben) und mit dem anderen Bein arbeiten. Immer wieder langsam und bewusst hoch (den Fuß oben aber nicht abstellen), direkt wieder runter, unten kurz tippen und direkt wieder hoch. Das fällt mir immer sehr schwer. Ohne Schwung kann ich es gar nicht. Aber bevor ich daran "verzweifel" und aufgebe, führen wir dabei (beim Aufwärmtraining im Allgemeinen) immer interessante Gespräche, so dass ich dabei dann auch etwas abgelenkt bin.

    - dass das Aufwärmtraining ansonsten im ganzen gut gewesen ist.

    - dass ich ein paar Übungen sowohl mit den Hanteln ("Rudern", also gerade Vorbeugen und Ellenbogen nach hinten) als auch mit der Hantelstange so gut hinbekommen habe, so gut durchgezogen habe (mit einigen Wiederholungen).

    - dass wieder eine "Partnerübung" dabei gewesen ist. Situps, wobei er mir mit dem Theraband, an dem ich mich etwas festhalten konnte, etwas geholfen hat. Ich komme zwar relativ langsam gut runter, aber alleine (ganz ohne Hilfe) nicht ganz hoch.

    Ich finde es auch immer wieder gut, wenn Übungen dabei sind, die ich auch immer wieder hier alleine durchführe. Beim Training, also bei den Korrekturen und Hinweisen, merke ich dann halt, worauf ich hier mehr achten muss, was ich demnächst anders machen sollte usw.

    - als ich mir nach dem Training, als ich beim Bäcker noch Brötchen geholt habe, als "Belohnung" fürs Abnehmen einen kleinen "Hasen" gegönnt habe. Der Teig war wie beim "Berliner Ballen", gefüllt mit einer leichten Vanille-Creme. Das war total lecker, ich konnte absolut nicht widerstehen. Das habe ich direkt nach dem Training gegessen, dazu einen Becher Eiweiß-Drink mit Schoko-Geschmack getrunken. Das "musste" einfach sein.

    - dass wir heute Nachmittag, der sehr ruhig und gemütlich war (den wir überwiegend auf der Couch verbracht haben, die Ruhe hat auch mir mal gut getan), mehrere sehr interessante Sendungen im Fernsehen geguckt haben (unter anderem auch interessante Talk-Runden, Wiederholungen aus der letzten Woche).

    - als ich mich heute Abend zum ersten Mal intensiv um unseren Jahresurlaub (ab Mitte August, also nach den Sommerferien) gekümmert habe.

    Im Moment gehen die Planungen in die Richtung, dass wir eventuell (wenn es klappt) ein paar Tage mit einem Busunternehmen nach London fahren und anschließend noch eine Woche an die Nordsee fahren. Genaueres steht noch nicht fest.

    Wir waren ja bereits zwei Mal in London, haben dort aber noch längst nicht alles gesehen. Heute Abend habe ich dann zufällig gesehen, dass in unserer ersten Urlaubswoche ein Busunternehmen eine 4-Tages-Tour dorthin macht. Ich habe mich mit denen bereits per Mail in Verbindung gesetzt. Sie bieten halt ein komplettes Programm, also mit täglichen Besichtigungstouren an. Da wir dort aber bereits einiges kennen, uns aber noch bestimmte Sachen (Museen) interessieren, möchten wir lieber mehr privat unternehmen (nur an ein paar wenigen Besichtigungstouren teilnehmen). Wenn das positiv verläuft, dann würden wir diesen Kurzurlaub bereits in Kürze fest buchen. Ich bin schon total aufgeregt, wenn ich daran denke. Deren Hotel liegt in der Nähe von der Tower-Bridge, also ziemlich zentral gelegen. Und mit der deutschen Reiseleitung haben wir vor Ort dann halt auch gute Ansprechpartner, wie wir am besten zu den Sachen kommen, die wir dort unbedingt noch besichtigen möchten.

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 "Hase", also ein Teilchen, dazu ein Eiweißdrink-Schoko.
    15 Uhr 2 Brötchen (Ei und Wurst).
    20 Uhr 1 Schale Fisch "a la Bordelaise" (aus dem Backofen), dazu "Rösti" (Kartoffeln).
    21 Uhr 1 Erdbeer-Quark (200 gr.).

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training (abgesehen davon, dass wir anfangs zunächst die "Kontrolle" mit Wiegen usw. durchgeführt haben). Intensives Aufwärmtraining (mit Laufen auf der Stelle usw.), viel für die Beine (unter anderem mit den intensiven tiefen Kniebeugen und der "hohen Stufe", also dem Kasten) und für die Arme (mit Hanteln und der Hantelstange). Zum Schluss hin noch Übungen auf der Matte für den Bauch, Crunches usw.

  • Samstag, 21. März 2015

    Der Samstag war im ganzen echt schön.

    Ich fand es gut,

    - dass ich mittagas alles bekommen habe, was ich kaufen wollte (also auch rechtzeitig in der Apotheke war). Und auch alle Lebensmittel in einem Geschäft bekommen habe (häufig müssen wir in verschiedene Geschäfte). Nach rund einer Stunde war ich schon wieder zu Hause.

    - als ich dann im leichten Nieselregen wieder nach Hause kam, weil es später dann noch so richtig "geschüttet" hat.

    - dass ich sehr viel im Haushalt geschafft habe (Küche und Wäsche, auch schon die Schwimmtasche für Donnerstag gepackt habe).

    - dass ich nachmittags endlich mal wieder (nach Monaten) mit unserer früheren Nachbarin telefoniert habe (aus dem Haus, in dem mein Freund aufgewachsen ist und in dem wir damals mit seinem Vater, als dieser ein Pflegefall war, einige Jahre zusammen gelebt haben). Wir haben rund 1,5 Stunden telefoniert, kamen von einem Thema aufs nächste. Das war sehr interessant und so richtig schön. Sie ist Mitte 90 und hat sich so richtig über diesen Anruf gefreut.

    - dass ich abends noch Sport gemacht habe.

    Zuerst Fahrradfahren, 11 Kilometer in 37 Minuten (mit einigen Powerminuten).

    Dann rund 25 Minuten Gymnastik. Zuerst im leichten Ausfallschritt die Fersen dehnen. Danach mit Hanteln. 15 x Biceps (langsame, gleichmäßige Bewegungen), gerade vorbeugen und 10 x rudern (Ellenbogen nach hinten). Auf den Rücken legen und 20 x Hantelbank (Arme nach oben strecken), dann mit einer Hantel 10 x hinter dem Kopf ablegen.

    Dann 3 richtige Liegestütze (dabei versuche ich, immer mal wieder einen Zentimeter tiefer zu kommen), 10 x auf den Knien. 3 x auf den Unterarmen (dabei langsam bis 5 zählen). Auf alle viere und 3 x die Knie etwas anheben (langsam bis 5 zählen). Auf den Bauch legen, Füße aufstellen, Spannung in Beine und Po, Oberkörper 10 x hoch und Arme nach vorne strecken (U-Haltung, nach vorne strecken und wieder zurück).

    Auf den Rücken legen, hoch zur Brücke, 20 x laufen (Bein dabei strecken). Flach auf dem Rücken liegen und beide Beine 10 x anziehen und strecken. Auf die Seite legen (im Wechsel) und oberes Bein 10 x gestreckt nach oben. Wieder flach auf den Rücken legen und die Beine im Wechsel 20 x strecken ("flaches Fahren"), dabei Oberkörper hoch und drehen. Crunches, also Beine aufstellen, Arme nach oben und 10 x hoch, die Schultern etwas vom Boden abheben.

    Zum Abschluss noch ein paar Dehnübungen. Erst den Katzenbuckel. Dann auf die Fersen setzen, die Arme weit nach vorne. Hinstellen, Beine leicht auseinander und mit den Händen auf den Boden.

    Alles in allem hat das Programm wieder gut getan.

    Jetzt bin ich etwas nervös. Ich hoffe wirklich, dass ich es geschafft habe. Auch wenn am Sonntag Mittag beim Training nur eine "Zwischenkontrolle" ist (die nächste "richtige" Kontrolle soll dann erst Ende April sein), trotzdem hoffe ich, dass ich dabei dann im 69er-Bereich liege. Im Prinzip könnte ich es geschafft habe.

    Negativ finde ich, dass sich an meiner Lippe schon wieder eine Blase (Herpes) bildet. Aber damit habe ich immer mal wieder Last. Mal habe ich davon mehrere Jahre Ruhe und mal kommt es alle paar Monate (in der Schulzeit hatte ich damit sehr viel Last). Aber lieber so eine Blase (auch wenn dieser Ausschlag nicht schön aussieht), als so häufig eine Erkältung bzw. eine Bronchitis, wie es bei meinem Freund der Fall ist. Er nimmt schon regelmäßig Vitamin C, Zink usw., ist diesbezüglich aber leider trotzdem total anfällig. Am Samstag ist er nur zwischen Bett und Couch gependelt.

    Bezüglich der Sonnenfinster am Freitag wollte ich noch schreiben, dass mich das persönlich nicht so interessiert. Alles, was "da oben" ist, finde ich nicht so interessant. Mich persönlich interessiert mehr die Erde. Insbesondere die Meere. Der Mensch war zwar schon auf dem Mond, aber die tiefsten Stellen im Meer, welche Tiere dort leben, dorthin ist er noch nicht vorgedrungen. Mein Vater hat früher die Bücher von Jacques-Yves Cousteau, dem "Meeresforscher", sehr gerne gelesen (er hat sich dafür ebenfalls interessiert, ist in unseren Urlauben am Mittelmeer ja auch schnorcheln gegangen), die ich in meiner Schulzeit ebenfalls alle gelesen habe. Wir leben auf diesem Planeten, wissen aber nicht, welche Tiere hier noch so alle leben. Insbesondere halt tief unten im Meer. Es gibt immer mal wieder Berichte, dass "unbekannte" Tierkadaver an Land gespült werden. Das finde ich total interessant, was da unten so los ist.

    Frühere Berichte von "Seeungeheuern" werden immer als Erfindung und "Hirngespinste" abgetan. Es wurden aber auch schon "Fangarme" von Kraken gefunden (auch in Fischernetzen, in denen sie sich verfangen haben), die so groß und lang gewesen sind, dass die Krake im ganzen mächtig groß gewesen sein muss, auf jeden Fall deutlich größer als im normalen Durchschnitt. Warum auch nicht, es gibt ja auch sehr große Menschen und auch andere Tiere, die durch ihre Größe auffallen. Solche Berichte, was auf unserem Planeten los ist, was es hier neben uns, auch im tiefen Meer, alles so gibt, was hier alles so lebt, das finde ich persönlich (schon seit meiner Kindheit) viel interessanter, als was da oben im Weltall los ist. Dass sich die Erde immer dreht und auch im Weltall (fast) alles in Bewegung ist, sich deswegen aus unserer Sicht (aus unserem Blickwinkel) mal überdeckt, das ist alle paar Jahre völlig normal und logisch. Aber welche Tiere, welche Lebensformen sich neben uns tief unten im Meer (aber auch auf abgelegenen Inseln usw.) von Natur aus entwickeln (so wie der Mensch sich früher ja schließlich auch entwickelt hat), das finde ich persönlich halt super interessant. Solche Berichte verfolge ich immer im Fernsehen, im Internet, in Büchern usw.

    Ernährung:
    12 Uhr 1 Ei, 1 Erdbeer-Quark (200 gr)., 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark (150 gr.), dazu ein kleines Stück paniertes Schweineschnitzel, das von gestern Abend noch über war. Ich hatte so einen Hunger, so einen knurrenden Magen.
    20 Uhr Lachs-Filet mit Gemüse (Möhren, Blumenkohl und Broccoli).
    22 Uhr 1 Erdbeer-Quark (125 gr.).

    Bewegung: 11 Kilometer Fahrradfahren in 37 Minuten. 25 Minuten Gymnastik mit Hanteln, Liegestütze, Brücke, "flachem Fahren", Dehnübungen usw.

  • Freitag, 20. März 2015

    Noch eben schnell ein kleiner Eintrag für Freitag.

    Mein Freund ist krank. Er stand Freitag auf der Arbeit den ganzen Tag im Durchzug und ist heute morgen (also Samstag morgen) schon wieder mit Halsschmerzen und Hustenreiz aufgewacht. Also Planänderung für dieses Wochenende. Eigentlich wollten wir gleich Einkaufen fahren, auch in ein Möbelhaus. Im Wohnzimmer ist noch eine große Ecke frei, da wollen wir demnächst ein gemütliches "Relax-Sofa" hinstellen. Aber nun gut, das kann noch warten. Mein Freund bleibt heute liegen (fühlt sich total schlapp und matt), ich flitze gleich eben zur Apotheke (hat hier bis 13 Uhr geöffnet) und anschließend direkt Einkaufen (also alles zu Fuß). Egal, habe ich noch etwas Bewegung, bevor wir morgen die Kontrolle machen (heute Nachmittag dann Haushalt und insbesondere Sport).

    Vorhin (also Samstag Mittag) hatte ich auf meiner Waage 69,9 kg. Also kann ich es schaffen, morgen bei der Kontrolle im 69er-Bereich zu liegen. Heute ist auf jeden Fall wieder "Diät" angesagt (habe vorhin als Frühstück mal wieder einen Apfel gegessen, gleich für nächste Woche direkt neue holen, daran habe ich mich inzwischen so richtig gewöhnt, lecker und sättigend).

    Am Freitag fand ich es nur total negativ, dass mein früherer Nachbar (Computermäßig) abgesprungen ist. Ich habe ihn angeschrieben, wollte einen Termin absprechen. Stattdessen meinte er, dass er nur für PCs zuständig sei und Notebooks hassen würde, sich damit in seiner Freizeit nicht beschäftigen möchte. Darüber war ich wirklich mega enttäuscht, hatte damit absolut nicht gerechnet.

    Dafür fand ich es am Freitag sehr schön,

    - dass ich um 08.10 Uhr im Büro war, knapp 10 Stunden dort geblieben bin und somit jetzt im Plus-Bereich sein müsste (ich hatte noch "- 0,31" digitale Minuten). Ja, ich habe es endlich geschafft. Darüber freue ich mich wirklich so richtig!!!

    - dass meine Kollegen mich nicht "im Stich lassen". Meine Kollegin ist weiterhin krank. In einem Arbeitsbereich ist engpass, dafür bekommen wir eine neue Kollegin (bzw. einen neuen Kollegen). Am Montag sind dafür Vorstellungsgespräche. Da meine Kollegin halt krank ist, die sich sonst immer um die gesamt Bewirtung bei Veranstaltungen kümmert, dachte ich schon, ich müsste mich um alles alleine kümmern. Ich bekam schon Panik. Sah mich schon mit einigen Flaschen Wasser vom Geschäft durch die Gegend schleppen. Aber meine Kollegen sind echt toll. Eine hat schon den Tisch soweit dekoriert (also mit Gläsern, Tassen usw.), die Flaschen (Wasser) sind bereits im Raum (da hat mein Chef auch mit angepackt) und eine weitere Kollegin hilft beim Kaffekochen (das ist nicht so mein Ding, da ich immer die Pads von Senseo trinke). Ja, jetzt sehe ich dem Montag gelassen entgegen.

    Ansonsten habe ich den Empfangsbereich, auch ohne meine Kollegin gut im Griff, auch wenn es mit zwei Personen natürlich lockerer und entspannter ist, als wenn man alles alleine machen muss. Aber Krankheit und auch Urlaube gehören nunmal dazu.

    - dass wir abends die Musiksendung auf MDR mit Ross Antony geguckt haben. Darauf hatte ich mich schon richtig gefreut. Die fand ich total klasse (bis auf wenige Ausnahmen).

    - dass ich abends eines meiner Lieblingsessen, ein paniertes Schnitzel gegessen habe.

    So, jetzt zur Apotheke (und dann Einkaufen), sonst wird es zu knapp.

    Ernährung (am Freitag):
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr paniertes Schnitzel mit Kroketten.

    Bewegung: Keine (habe den Abend gemütlich auf der Couch verbracht).

  • Donnerstag, 19. März 2015 (Wassergymnastik)

    Nur eben schnell ein kleiner Eintrag.

    Der Donnerstag war im ganzen schön und positiv.

    Auf der Arbeit lief es echt gut. Ich kam mit meinen Aufgaben gut voran. Die Stimmung war im ganzen total gut und als ich mit einer Sache nicht so ganz weiter kam, hat mein Chef mir dabei geholfen. Nachmittags haben wir dann noch (mit mehreren) ein lockeres und interessantes Gespräch geführt.

    Durch dieses Gespräch war ich Nachmittags dann spät dran. Ich hatte erst noch überlegt, ob ich wirklich zur Wassergymnastik gehen soll (hatte zuerst nicht so richtig Lust). Aber ich bin froh, dass ich dort gewesen bin. Ich war um 19.25 Uhr im Wasser, habe es also 35 Minuten intensiv durchgezogen. Das war wieder total super, einschließlich ein paar netter und sehr lieber Gespräche, die ich mit den älteren Frauen geführt habe. Auch wenn ich etwas später komme, Hauptsache ich komme überhaupt. Mehrere haben sich so richtig gefreut, als ich ins Becken kam, haben auch danach noch mit mir so richtig lieb und locker gesprochen.

    Wassergymnastik war echt klasse. 20 Minuten voll in "Action", Laufen und Sprünge auf der Stelle (normales Laufen, Knie kräftig hoch, Fersen zum Po, Beine gestreckt nach vorne, Sprünge im Ausfallschritt usw.), dabei viele Bewegungen mit den Armen unter Wasser, teils nur so, teils auch mit den Hanteln.

    Diese 20 Minuten haben für meinen Fuß auch gereicht, danach wurden die Stich in Ferse und Fußgelenk wieder sehr intensiv. Die restliche Zeit relativ ruhig auf der Stelle stehen, aber mit den Armen noch viele intensive Bewegungen mit den Hanteln. Als Abschluss noch ein paar Dehnübungen. Eine Gruppe hat mir wieder voll und ganz gereicht und in dieser ersten Gruppe fühle ich mich wirklich total wohl.

    Abends habe ich dann sogar noch einen ganzen Schwung im Haushalt geschafft (Handtücher gewaschen und alles aufgehangen und die Spülmaschine eingeräumt, die ich Freitag Abend einschalten werde).

    Ich finde es gut, wie gesund ich mich ernährt habe. Eine Kollegin hatte Geburtstag, aber ich bin natürlich nicht an die Sachen gegangen, obwohl manches sehr "verführerisch" war. Auch abends habe ich mich total zusammen gerissen.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    19 Uhr (kurz vor der Wassergymnastik) 1 Scheibe Putenbrust (es sind größere Scheiben).
    21 Uhr 3 Scheiben Putenbrust, dazu 1 Becher Eiweißdrink Vanille. Als "Nachtisch" 1 Vanille-Quark.

    Bewegung: 35 Minuten intensive Wassergymnastik.

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