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  • Silvesterurlaub an der Nordsee (Hooksiel)

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  • Sonntag, 25. Januar 2015 (Sport)

    Heute war für mich ein heftiger Tag, im Laufe des Tages ein heftiges Auf und Ab.

    So richtig schön fand ich es,

    - dass ich es geschafft habe, pünktlich beim Sport zu sein. Ich mache mich halt immer "auf den letzten Drücker" auf den Weg, so dass ich häufig (wenn eine Ampel mal "länger" rot hat) etwas zu spät dort ankomme. Aber heute war ich endlich mal wieder ganz pünktlich.

    - dass mein Trainer sich dafür eingesetzt hat, dass wir in den Trainingsraum konnten. Dort war heute eine große Veranstaltung und sie wollten uns deswegen zuerst nicht in den Raum lassen. Aber ich fand es echt total gut, dass er nicht locker gelassen hat, so dass wir dort das Training dann wieder ganz normal durchziehen konnten.

    - dass ich zumindest die meisten Übungen ziemlich gut hinbekommen habe. Das Pensum im ganzen ziemlich gut durchgehalten habe.

    - dass ich die Spannung bei den Unterarm-Liegestützen länger halten konnte, als ich gedacht habe. Noch 2 Sekunden und noch 2 Sekunden.... Bis nichts mehr ging und meine Beine schlapp gemacht haben, ich die Spannung nicht mehr halten konnte.

    - dass ich die Spannung bei einer "Partnerübung" so gut halten konnte. Im Stehen die Arme nach vorne, in die Hände das eine Ende vom Theraband. Er hielt das andere Ende und zog (gleichmäßig, nicht ruckartig) immer intensiver daran. Ich war dabei hoch konzentriert, totale Spannung in den Armen und Beinen (und "etwas" im Bauch) und blieb die ganze Zeit über ruhig stehen (blickte dabei nur "stur" auf eine Stelle). Umso intensiver er zog, umso mehr dachte ich, dass meine Arme gleich nachgeben würden, was aber nicht passiert ist. Ich habe es echt geschafft, die ganze Zeit über völlig ruhig (mit totaler Spannung) stehen zu bleiben.

    Dabei haben wir uns unter anderem darüber unterhalten, dass ich bezüglich des Abnehmens einen großen Denkfehler hatte. Ich habe mich nach der letzten Kontrolle zu sehr auf die nächste Kontrolle fixiert. Dass ich nach dieser letzten Kontrolle jetzt erstmal "Luft" hatte und sündigen durfte, vor der nächsten Kontrolle blieb ja noch genügend Zeit, um eine weitere "Diät" zu starten bzw. mehr auf das Gewicht zu achten. Ja, aber diese erste Phase mit dem Sündigen zog ich dann (über Weihnachten und unseren Urlaub) viel zu lange hin, bis die Zeit zum Abnehmen (für die nächste Kontrolle) im Grunde viel zu knapp geworden ist. Ja, das war bei mir ein viel zu großer Denkfehler. "Mal" zu sündigen ist ja kein Problem, aber diese Phase dann über Wochen auszudehnen, das war dann viel zu lang. In dieser Zeit hatte ich auch schon wieder so einige Kilos angefuttert. Ich will versuchen, in der nächsten Woche (bis zur nächsten Kontrolle am Sonntag) noch einen Kilo zu schaffen (auf rund 70 Kilo), was durchaus zu schaffen ist. Aber an die "angepeilten" 68 Kilo denke ich jetzt gar nicht mehr. Das hätte ich nur schaffen können, wenn ich über Weihnachten usw. viel mehr aufgepasst hätte, es nicht so übertrieben hätte. Aber zu dieser Zeit schien mir die nächste Kontrolle noch "so weit weg" zu sein (wobei es ja eigentlich nur noch ein paar Wochen waren). Ja, das war wirklich ein ganz großer Denkfehler.

    Bei einer Übung habe ich heute völlig schlapp gemacht. Ein Block mit vielen Kniebeugen in verschiedenen Varianten (dazu mit den Armen mit den Hanteln verschiedene Bewegungen). Heute hat er auch darauf geachtet, dass ich (im Vergleich zu sonst) mit den Beinen noch viel weiter auseinander gehe. Dadurch fielen mir einige Übungen schon deutlich schwerer. Zuerst ging es noch, die ersten Übungen hatte ich noch gut im Griff (immer wieder so tief wie möglich runter gehen, unten etwas halten). Aber mit der Zeit taten die Knie und Oberschenkel immer heftiger weh. Das "Brennen" wurde immer intensiver. Irgendwann konnte ich nicht mehr und gab es auf. Ich war gerade in einer tiefen Kniebeuge, sollte daraus kurz nach oben springen und direkt wieder so tief wie möglich gehen. Ich hatte so heftige Stiche in den Knien und Oberschenkeln, dass ich nicht mehr hochgekommen bin, in dem Moment nicht hätte hochspringen können. Ich gab es auf und habe mich dann ganz langsam wieder zum normalen Stehen aufgerichtet. In dem Moment, nach dieser Übung (mit den tiefen Kniebeugen und den Sprüngen) war mein Puls auf 160, was ich hier zu Hause ja immer in den "Powerminuten" beim Fahrradfahren habe. Das war mir in dem Moment zwar peinlich, aber wenn die Beine schlapp machen, dann braucht man halt mal eine kleine Pause. Aber darin ist mein Trainer zum Glück immer ganz locker. Kurze Pause, tief durchatmen, was Trinken und dann ging es weiter.

    Sehr schwer fiel mir auch eine Übung auf dem großen Gymnastikball (beim ersten Durchgang mit Hanteln, beim zweiten Durchgang nur noch so die Armbewegung, also ohne Hanteln). Mit dem großen Ball habe ich ja eh so meine Probleme, damit verbinde ich halt sehr viele negative Erinnerungen an meine KG in der Kindheit. Mit dem Bauch darauf legen, so dass der Brustkorb frei davor ist. Dann (so wie bei den Übungen auf dem Bauch liegend) mit dem Oberkörper hoch kommen, die Arme dabei seitlich hoch ziehen (also Schulterblätter zusammen). Beim ersten Durchgang halt mit Hanteln, beim zweiten nur noch so. Das fiel mir sehr schwer. Automatisch, so wie bei den Übungen auf dem Bauch liegend, hielt ich dann auch jedes Mal die Luft an, sobald ich mit dem Oberkörper hoch gegangen bin. Auch wenn ich mich dabei die ganze Zeit über mit den Füßen an der Sprossenwand "festhalten" konnte, dennoch habe ich nur gedacht, "jetzt bloß nicht runter rutschen". Am besten so wenig und langsam wie möglich bewegen. Nach jedem einzelnen Durchgang habe ich nur darauf gewartet, dass er endlich Pause sagt. Aber damit hat er bei dieser Übung dann wirklich lange gewartet.

    - dass ich nach dem Training dann erstmal einen Becher Eiweißdrink mit Schoko-Geschmack getrunken habe. Das war so richtig lecker.

    Danach habe ich es leider mal wieder zu gut gemeint. Ich wollte (für die "Fettverbrennung") mal wieder einen Kaffee mit Zimt trinken. Zuerst habe ich nur etwas reingetan. Das kam mir jedoch etwas zu wenig vor und ich tat nochmals einen ordentlichen Schwung rein. Ja, und dann habe ich fast "gespuckt". Iiiiiih, schon alleine bei dem Gedanken bekomme ich jetzt wieder eine Gänsehaut. Ich habe mich zwar überwunden und ein paar Schlücke davon getrunken, gab es dann aber auf und habe es weggeschüttet. Ja, da habe ich es mal wieder viel zu gut gemeint. Wie heißt es doch so schön, weniger ist manchmal mehr!!

    - dass ich den Brief an unseren Ex-Vermieter bezüglich der Kaution endlich geschrieben bzw. fertig habe. Auch wenn er Mitte Dezember gestorben ist, ich habe es an seine Adresse geschrieben, ganz allgemein an die Familie. Irgendeiner dort muss sich ja schließlich auch nach seinem Tod um die ganzen Mieter kümmern (er besaß mehrere Häuser). Als Frist (für die Rücksendung des Sparbuches) habe ich Ende Februar angegeben. Ich bin mal gespannt, wie das jetzt weiter läuft.

    Wir hatten dann noch echte Probleme, weil mein Drucker (von HP) plötzlich nicht mehr richtig funktioniert hat. Wir haben erst Anfang des Jahres neue Patronen eingesetzt, sie sind noch ganz voll. Ich habe den Beleg über die gezahlte Kaution (von unserem damaligen Einzug) eingescannt und ausgedruckt. Mal hat der Drucker ganz normal gedruckt, mal kamen nur weiße Seiten raus, mal hat er die Hälfte der Seite gedruckt, aber die andere Hälfte weiß gelassen. Ich musste alles (also auch den Brief) mehrere Male ausdrucken (habe die Patrone auch mehrmals wieder aus dem Drucker rausgenommen und wieder neu eingesetzt), bis ich endlich alles gut lesbar in der Hand hatte. Das hat mächtig genervt.

    - dass wir heute Abend die leckeren Apfelpfannekuchen bzw. "Struwen" gegessen haben. Allerdings habe ich es auch dabei etwas zu gut gemeint. Sie waren so super lecker. Ich habe noch einen gegessen (alles so kleine Teilchen) und noch einen und noch einen...... Bis es mir schließlich total schlecht geworden ist. Wie heißt es doch so schön, kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort. Ich habe schon zu meinem Freund gesagt, dass Morgen "Diät" angesagt ist, dass ich morgen Abend nichts mehr essen werde (nur einen Diätdrink, wenn der Hunger kommt) und auf jeden Fall Sport machen muss. Mir war es vorhin dann so schlecht, dass ich mich erstmal für etwa 1,5 Stunden ganz ruhig auf die Couch gelegt habe (dabei Fernsehen geguckt habe), bis sich mein Magen wieder etwas beruhigt hat. Ja, auch das war wieder etwas zuviel des Guten.

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst (dazu eine kleine Tasse Kaffee).
    13 Uhr 2 Brötchen (Wurst und Ei), dazu ein Becher Eiweißdrink Schoko.
    19 Uhr Schweinerollbraten, kalt in Scheiben (3 Scheiben).
    ab 20 Uhr im Laufe des Abends mehrere kleine Pfannekuchen.

    Trinken: 1 kleine und 1 große Tasse Kaffe, 1 Eiweißdrink, 3 Gläser Wasser.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training, viel für die Arme (mit Hanteln und Theraband) und sehr viel für die Beine, sehr viele Kniebeugen in den verschiedensten Varianten.

  • Samstag, 24. Januar 2015

    Am Samstag Nachmittag habe ich noch einiges im Haushalt geschafft. Mit den Blumen habe ich mich gestern übrigens vertan, es waren keine Narzissen, sondern Krokusse.

    Dieser jetzige Eintrag muss etwas kürzer sein, da ich gleich Training habe.

    Der gestrige Blick auf die Waage, die 71,1 kg, hat mich so richtig positiv motiviert. Am Samstag habe ich kaum was gegessen und abends noch intensiv Sport gemacht. Heute, am Sonntag, gibt es hier zwar Apfelpfannekuchen (natürlich mit Zimt/Zucker), die hat mein Freund sich dieses Mal gewünscht (macht sie dann aber natürlich für uns beide), aber wenn ich dann den Rest der Woche eisern bleibe, keine weiteren "Dummheiten" (Essensmäßig) und regelmäßig Sport, dann kann ich es dennoch schaffen, bis nächste Woche Sonntag in den 70er Bereich zu kommen. Das heißt, es sind keine reinen Apfelpfannekuchen, sondern "Struwen". Das ist ein westfälisches Rezept, Pfannekuchen mit Hefe. Die mag mein Freund halt so gerne.

    Der Sport fiel mir am Samstag Abend dann relativ leicht. Zuerst wieder Fahrradfahren, 10 Kilometer in 34 Minuten.

    Dann habe ich das Sportprogramm ganze 30 Minuten durchgezogen.

    Zuerst mit den Hanteln, 10 x für den Biceps (mit Pause in der Waagerechten) und 20 x im Liegen die "Hantelbank". 3 richtige Liegestütze, 10 auf den Knien, 5 auf den Unterarmen. Auf den Bauch legen, Oberkörper hoch und Arme 10 x nach vorne strecken. Arme gestreckt vorne lassen und 20 x im Wechsel gegengleichen Arm und Bein anheben. Auf die Seite legen (flach). Oberes Bein 10 x anziehen (Knie Richtung Brust) und wieder gerade nach unten strecken. Dann unten gestreckt lassen und 10 x gerade hoch (auf beiden Seiten). Auf den Rücken, 10 x hoch zur Brücke (auf den Fersen). Dann oben bleiben und 20 x laufen (Bein dabei strecken). Flach auf den Rücken, Beine anziehen und beide Beine 10 x strecken. Dann "flaches Fahrradfahren", also Beine 20 x im Wechsel strecken dazu Oberkörper hoch und zu den Beinen drehen. Beine aufstellen und 10 x Crunches (Hände zu den Knien). Hinstellen, Theraband um die Türklinke und 20 x die Ruderbewegung, Arme bzw. Schulterblätter nach hinten ziehen. Als Abschluss wieder die Dehnübung für die Fersen im leichten Ausfallschritt (2 x links hinten, 1 x rechts hinten), dabei wieder mit dem Theraband die Übung für den Biceps (das Band dabei unter Spannung halten, also die Arme nur bis zur Waagerechten runter). Zum Schluss kleine Dehnübungen für den Nacken (Kopf zur Seite, Arm etwas runter) und für die Beine (Oberkörper runter, also mit den Händen auf den Boden und langsam aufrollen).

    Alles in allem hat mir dieses Programm so richtig gut getan. Danach habe ich mich so richtig gut gefühlt. Als ich dann wieder zur Ruhe kam (auf der Couch lag) habe ich mir eine große Tasse Glühwein gegönnt - Lecker!!

    Dabei haben wir einen spannenden Film geguckt. Ich habe ihn zwar schon zum 3. Mal gesehen, finde ihn aber immer wieder gut, kann ihn mir immer wieder angucken. "Doppelmord". Ein Mann verschwindet und lässt es so aussehen, als wenn seine Frau ihn ermordet hat, die dafür ins Gefängnis kommt. Durch Zufall erfährt sie, dass er noch lebt und mit ihrem Sohn und seiner Geliebten ein neues Leben aufgebaut hat. In Amerika kann man für einen Mord nur einmal verurteilt werden. Sie setzt dann alle Hebel in Kraft, kommt aus dem Gefängnis und macht sich auf die Suche nach ihrem Mann bzw. ihrem Sohn (den sie natürlich unbedingt wiederhaben möchte). Einer der Hauptdarsteller, ein Polizist, der ihr schließlich bei der Suche hilft (ihr anfangs allerdings nicht glaubt, dass ihr Mann noch lebt), ist Tommy Lee Jones. Ich finde es immer wieder gut, wie sie ihrem Mann Stück für Stück auf die Schliche kommt.

    Ernährung:
    10 Uhr ein halber Eiweißriegel, 1 Erdbeer-Quark.
    14 Uhr 1 Ei, 1 Vanille-Quark.
    18 Uhr die andere Hälfte vom Eiweißriegel.
    20 Uhr Fisch (Wolfsbarschfilet) mit Gemüse (Möhren, Blumenkohl und Broccoli).
    (Um 20.30 Uhr habe ich dann mit dem Sport begonnen.)

    Trinken: 1 kleine und 1 große Tasse Kaffee, 1 große Tasse Glühwein, 4 Gläser Wasser.

    Bewegung: Fahrradfahren 10 Kilometer in 34 Minuten. 30 Minuten Gymnastik mit Hanteln, Liegestütze, auf dem Bauch liegend (Oberkörper hoch), auf der Seite liegend (mit dem oberen Bein), auf dem Rücken liegend Brücke, dabei laufen, "flaches Fahrradfahren", Crunches, "Rudern" mit dem Theraband und Dehnübungen für die Fersen.

  • Freitag, 23. Januar 2015

    So, mal wieder ein etwas "übergreifender" Tagebucheintrag bezüglich Freitag und Samstag.

    Am Freitag fand ich es schön,

    - dass ich die Arbeit im Allgemeinen im Empfangsbereich so gut im Griff hatte, obwohl meine Kollegin krank gewesen ist und ich mich um alles alleine kümmern musste. Wir haben vor kurzem ein Rundschreiben verschickt und sehr viele riefen daraufhin an, um eine "Stellungnahme" diesbezüglich abzugeben. Das Telefon klingelte sich "heiß" und trotzdem habe ich nebenbei noch weitere Aufgaben wie die Post, Briefe, Buchhaltung usw. geschafft. Ja, aber dennoch hat mich dieser Tag geschlaucht und abends war ich dann total k. o.

    - dass es einer anderen Kollegin dafür wieder besser ging. Ihr ging es letzte Tage nicht so gut, sie war ebenfalls krank und ich dachte schon, es wäre heftiger geworden, sie würde jetzt eine Zeitlang ausfallen. Aber dann habe ich mich gefreut, dass es ihr wieder besser ging, dass sie wieder da gewesen ist.

    - dass auf dem Weg nach Hause viele "Fußball-Rowdys" in den Zug vor mir gestiegen sind. Am Bahnhof war die "Hölle" los. Hunderte von Fußballfans standen auf dem Bahnsteig, dazu unzählige Polizisten. Die Fußballfans sangen alle lautstark, tranken Bier ohne Ende und stellten sich abseits um...... Nun gut, sie brauchten auf jeden Fall keine Toilette......

    Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen, dass sie gleich alle in meinen Zug steigen würden. Dann war ich aber total erleichtert, als sie in den Zug davor einstiegen (einschließlich aller Polizisten). Mein Zug hatte dadurch zwar etwas Verspätung, weil wir hinter diesem Zug "her tuckerten", der total überfüllt war und an jeder Haltestelle etwas länger brauchte, bis sie endlich weiter fahren konnten, aber es war schön, dass es in meinem Zug so schön ruhig gewesen ist.

    - dass mein Freund mir eine Blume mit lila Narzissen geschenkt hat. So eine größere Schale (optisch ein geflochtener Korb) mit 10 Blumenzwiebeln. Die "Köpfe" der Blumen kommen bereits raus.

    Am Samstag Morgen fand ich es schön,

    - als ich auf der Waage gesehen habe, dass mein aktuelles Gewicht bei 71,1 kg liegt. Darüber war ich in dem Moment total happy. Es geht wieder bergab. Für heute Nachmittag (also Samstag Nachmittag) plane ich auf jeden Fall wieder den Sport ein (abgesehen davon, dass ich im Haushalt noch was schaffen muss, mich noch um die Wäsche kümmern muss). Wenn ich jetzt keine großen Fehler mehr mache, müsste das Ergebnis bei der Kontrolle nächste Woche Sonntag relativ gut ausfallen (zumindest im 70er-Bereich liegen).

    - als ich vorhin von der Apothekerin gut beraten worden bin. Meine Herpesblase habe ich schon seit der Woche vor Weihnachten. Dafür habe ich die ganze Zeit das "Tyrosur Gel" genommen. Sie hat mir dann erklärt, dass das total falsch gewesen ist.

    Es gibt bakterielle Wunden bzw. Entzündungen und virusbedingte Entzündungen. "Normale" Wunden, wie Schnittwunden oder Brandwunden, in die Bakterien kommen können, sind halt bakterielle Wunden. Dafür ist dieses Tyrosur Gel. Herpes ist jedoch eine virusbedingte Entzündung. Darauf solle ich keinesfalls das Tyrosur Gel anwenden, das könne die Symptome sogar noch verstärken (was ich inzwischen ja auch schon gemerkt habe). Dafür gibt es extra die Aciclovir Al Creme, die ich natürlich mitgenommen habe. Mehrmals täglich auf die Blase tupfen, dann geht sie in ein paar Tagen wieder weg. Ich hoffe, dass das jetzt wirklich etwas hilft. Die Lippe tut inzwischen total weh, ein heftiges Spannungsgefühl (auf der Blase ist jetzt eine Kruste).

    - als ich danach (auch nach anschließendem Einkaufen) wieder zu Hause war. Hier hat es mehrere Stunden heftig geschneit, alles war weiß. Mein Freund war noch arbeiten. Ich bin die Strecke gelaufen, mit meinen neuen dicken Winterstiefeln (so kamen sie zumindest mal wieder zum Einsatz) und bin durch den Schnee "gestampft". Inzwischen sieht die Welt schon wieder anders aus. Vorhin war auch auf den Straßen eine geschlossene Schneedecke, die Autos fuhren nur im Schritttempo. Die Wege sind zumindest zum Teil wieder frei, viel Schnee ist jetzt schon wieder "Matsche" und die Straßen sind wieder relativ frei. Zumindest so, dass die Autos im normalen Tempo wieder fahren können.

    Dann wollte ich noch über die Wassergymnastik schreiben. In der ersten Gruppe mit den (überwiegend) älteren Frauen habe ich mich wirklich wohler gefühlt. In der zweiten Gruppe (fast alles neue Frauen, für mich abgesehen von der Gruppenleiterin nur 3 bekannte Gesichter) war eine Frau, die mir sofort total unsympathisch war. Ein älterer Herr war auch dabei. Ich finde das gut, denn gerade die Wassergymnastik ist ja für jedes Alter sehr gut geeignet. Er hat alle Hantelübungen in seinem eigenen Rhythmus mitgemacht. Eine der Frauen (sie stand hinter ihm) "äffte" seine langsamen Bewegungen immer mal wieder lachend nach. Dabei flüsterte sie den anderen Frauen zu, dass "der" mit den langsamen Bewegungen bestimmt gleich einschlafen würde.... Ich fand das völlig unmöglich. Sie soll stolz darauf sein, dass sie selber bei dem schnellen Rhythmus mitkommt, aber sie soll es auch akzeptieren, dass andere Menschen dabei langsamer sind. Dieses ständige "Nachäffen" von ihr war völlig fehl am Platze. Wer weiß, wann sie damit anfängt, mich dabei nachzumachen, weil auch meine Bewegungen im Wasser deutlich langsamer sind als bei den Anderen. Ich mache es ja auch aus medizinischen Gründen. Wenn ich völlig gesund wäre, dann würde ich wahrscheinlich wieder lieber zum Tanzen gehen (Jazz-Tanz, Showtanz oder ähnliches), anstatt zur Wassergymnastik.

    Ich finde es gut, dass die letzte Woche mit den beiden Geburtstagen (auf der Arbeit) jetzt vorbei ist. So was war noch nie was für mich. Auch nicht im privaten Bereich. Wenn meine Eltern Geburtstag hatten (als ich noch ein Kind war), da habe ich mich immer in mein Zimmer verdrückt. Viele bekamen gar nicht mit, ob ich überhaupt da war. Wenn ich mal kurz aufs Klo musste, dann rief ich ein kurzes Hallo ins Wohnzimmer (wo dann immer alle saßen), verdrückte mich aber sofort wieder. Ich kannte dort alle, Verwandte und Bekannte, aber alle zusammen, das war immer schon zuviel für mich. Ich bekam direkt ein bedrückendes Gefühl, wusste nicht, wohin ich gucken sollte und wollte bloß wieder in mein Zimmer. Meine Omas und Tanten kamen dann immer abwechselnd zu mir, um mit mir zumindest mal ein paar Worte zu wechseln. Dieses bedrückende Gefühl in Gruppen bin ich noch nie losgeworden. Umso kleiner die Gruppe, umso eher nahm ich daran dann auch teil.

    Zuletzt habe ich an dem 50. Geburtstag meiner Mutter teilgenommen (vor 20 Jahren). Es war eine ganz große Feier in einem Lokal mit rund 50 oder mehr Personen. Ich hielt es dort etwa eine halbe Stunde aus. Meine Mutter hatte eh keine Zeit für mich, rannte von einem Gast zum nächsten. Ich wurde von vielen angesprochen, wie es mir gehen würde, was ich sonst noch so machen würde, musste allen "Rede und Antwort" stehen. Nach rund einer halben Stunde konnte ich nicht mehr. Mir wurde alles zuviel, ich wollte nur noch raus. Mein Freund ist darin ganz ähnlich wie ich, auch er war froh, als wir dort endlich rausgekommen sind. Ich bekam damals von allen (außer meiner Mutter, die mich ja schließlich kannte) viele Vorwürfe, wie ich mich so früh von dem Geburtstag meiner Mutter entfernen könne. Seit damals feiern wir jetzt immer getrennt. An einem Tag feiert meine Mutter groß mit allen anderen, an einem anderen Tag fahren wir beide zu ihr, setzen uns dort gemütlich ins Wohnzimmer und feiern dann sozusagen zu viert nach. So läuft das jetzt schon seit 20 Jahren (auch an den Geburtstagen ihres Freundes).

    Anfang Februar (an einem Samstag) wird sie jetzt 70 Jahre, hat dafür bereits einen Saal reserviert. Von Morgens bis Mittags ist dort ein großes "Brunchen" und Nachmittags geht es in ihrem Wohnzimmer dann weiter (ein paar von weiter weg werden dort im Wohnzimmer auf der Couch und auf Luftmatratzen dann auch schlafen). Und am Sonntag Nachmittag (nach meinem Training) fahren wir dann zu ihr und werden wieder im Wohnzimmer einen gemütlichen Nachmittag verbringen.

    Dann habe ich im Internet einen interessanten Artikel gefunden. Ich weiß nicht, ob bei mir das ganze Denken nur mit den Depressionen zusammen hängt, was ich nicht glaube, manche "Eigenarten" hat man als Mensch einfach, da kommt man einfach nicht raus. Dieser Artikel beschreibt zumindest manche Sachen ganz genau, wie es auch bei mir ist. Ich will immer alles "perfekt" machen, nur durch gute Leistungen auffallen, aber keinesfalls durch Fehler. Wenn etwas schief läuft, dann nehme ich es mir sehr zu Herzen. Auch bei "kleinen" ("unwichtigen") Sachen ist es mir wichtig, dass alles richtig läuft. Dadurch lege ich die Prioritäten auch häufig falsch, weil ich zwischen wichtig und unwichtig nicht immer richtig entscheiden kann. Und wenn es Probleme gibt, dann werde ich stiller und ziehe mich zurück. Aber ich glaube, so bin ich einfach. So war ich ja auch schon in der Schulzeit.

    Wirklich gelernt habe ich nur nachmittags bei den vielen Nachhilfestunden (nach und nach in allen Fächern). In der Schule habe ich im Grunde immer nur mitgeschrieben, worum es inhaltlich ging, was mir meine Nachhilfelehrer nachmittags beibringen mussten (in der großen Klasse mit etwa 20/25 Schülern konnte ich mich nie konzentrieren, da fühlte ich mich immer total unwohl). Es mag sein, dass das in den letzten Jahren durch die Depressionen noch verstärkt worden ist, aber im Grunde war ich ja immer schon so.

    http://www.stern.de/gesundheit/depressionen-die-geheime-logik-der-volkskrankheit-2167612.html

    Ernährung am Freitag:
    8 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst (ich hatte leider etwas "verschlafen", kam nur sehr schlecht in die Gänge, muss seelisch mal wieder etwas runter fahren, in letzter Zeit war alles in allem etwas viel für mich).
    13 Uhr 2 Brötchen (Wurst/Ei), 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.

    Trinken: 2 kleine und eine große Tasse Kaffee, 3 Gläser Wasser.

    Bewegung: Keine.

  • Donnerstag, 22. Januar 2015 (Wassergymnastik)

    Auch heute nur ein kleiner Eintrag, der nächste längere Eintrag folgt dann am Wochenende.

    Am Donnerstag war ich endlich mal wieder bei der Wassergymnastik, was soweit echt schön gewesen ist.

    In der ersten Gruppe war es schöner, da ich mit den älteren Frauen, die mich sehr nett und freundlich begrüßt haben, sofort wieder ins Gespräch gekommen bin. In der zweiten Gruppe waren soweit alles neue Frauen und ich war die ganze Zeit über still (bin mit ihnen nicht ins Gespräch gekommen), habe mich nur auf die Übungen konzentriert. Ich fand die lockere Atmosphäre in der ersten Gruppe aber besser.

    In der ersten Gruppe mit den etwas langsameren Übungen kam ich auch besser mit. Ich habe bereits vorher (im Schwimmbad, also auch beim Umziehen) ein paar nette Frauen getroffen, mit denen ich ins Gespräch gekommen bin, so dass ich erst gegen 19.30 Uhr im Wasser war, was aber kein Problem gewesen ist. Die erste Gruppe habe ich dann bis 20 Uhr richtig mitgemacht. In der zweiten Gruppe, alles jüngere Frauen, war dann sehr viel mit intensivem Laufen. Anfangs habe ich dabei noch mitgemacht, aber dann wurden die Schmerzen im linken Bein immer heftiger. Zuerst nur in der Ferse, das zog dann in die Wade, bis ich schließlich im ganzen Unterschenkel (auch im Schienbein) heftige Stiche hatte. Das wurde immer schlimmer. Ich gab es dann auf, stellte mich seitlich an den Rand und habe dort den Rest (bis 20.45 Uhr) im Stehen mitgemacht, also alles Übungen für die Arme (mit den Hanteln).

    Nach dem Training hat mir eine Frau dann gezeigt, wie ich über "Schleichwege" (durch die "Büros") zu den Umkleiden komme, damit ich danach nicht am großen Becken vorbei gehen muss (keinen Ball vom Wasserball an den Kopf kriegen kann). Darüber habe ich mich sehr gefreut. Später fuhr sie mich dann noch nach Hause, was ich ebenfalls total lieb fand.

    Vor der Wassergymnastik hatte ich noch etwas Stress, da ich noch bei der Stadtverwaltung war, dort noch meinen neuen Personalausweis abgeholt habe. Ja, jetzt habe ich endlich wieder einen mit einem aktuellen Foto, auf dem man mich erkennen kann.

    Mein Freund hat (bereits am Mittwoch) den Kaufvertrag für das neue Auto (Nissan Juke) unterschrieben, den wir Anfang Februar bekommen werden. Der Händler hat den Ankaufpreis für unsere beiden alten Autos (wegen vieler "angeblicher" Reparaturen, die nötig sind), zwar sehr gedrückt, aber es geht dennoch.

    Gestern morgen war es ganz schlimm (und auch heute geht es diesbezüglich nicht viel besser weiter). Ich habe eine dicke Herpesblase an der Lippe, die schon so richtig weh tut und ständig (beim Essen, Zähneputzen usw.) wieder aufplatz. Das ist total unangenehm und brennt auch ziemlich (vorhin ist sie schon wieder aufgeplatzt).

    Dann habe ich mich entschieden, dass ich morgens demnächst zum Bahnhof laufen will. Es ist die Strecke, die ich mittwochs auch immer zum Training laufe. Gestern morgen sind zwei Bahnen ausgefallen. Ich habe rund 30 Minuten auf eine Straßenbahn gewartet, für eine Strecke, die ich in rund 15 Minuten gelaufen wäre, in der Zeit 2 Züge verpasst (war dadurch eine Stunde länger unterwegs als geplant). Natürlich ist die Bahn auf der Strecke (wenn sie denn kommt) schneller, damit wäre ich in 2-3 Minuten am Bahnhof. Aber wenn ich darauf eine halbe Stunde warten muss (was schon des Öfteren passiert ist), dann bin ich zu Fuß schneller am Ziel als wenn ich (auch bei Kälte und bei Regen) eine halbe Stunde an der Haltestelle nur rumstehe. Und wie mein Freund direkt passend sagte, gleichzeitig mache ich noch was für meinen Körper und meine Gesundheit.

    So, alles weitere in den Einträgen am Wochenende. Schön war die Wassergymnastik auf jeden Fall mal wieder, die Bewegung an sich hat wieder gut getan. Es war auch schön, dort mit ein paar bestimmten Frauen mal wieder etwas ins Gespräch zu kommen. Abends war ich dann (erwartungsgemäß) so kaputt, dass ich es mir nur noch auf der Couch bequem gemacht habe. Das Ziehen im linken Bein wurde im Laufe des Abends immer weniger (war später auch wieder weg). Die Gruppenleiterin hat mich beim Training auch selber ausgebremst. Gerade auch wegen der Schmerzen. Beim ersten Mal soll ich es nicht übertreiben, wieder langsam anfangen, mich besser in die Ecke stellen und die Übungen für die Arme mitmachen. Woche für Woche kann ich dann wieder mehr für die Beine mitmachen.

    Auf der Arbeit fand ich es sehr gut, dass sich unser Chef für uns (für mich und meine Kollegin) eingesetzt hat. Ich bin zu hilfsbereit, kann nicht nein sagen. Ein Kollege meinte, um selber pünktlich Feierabend machen zu können, seine Aufgaben auf uns aufteilen zu können, an uns abgeben zu können. Ich fand es dann gut, dass mein Chef sich darum gekümmert hat, ein Gespräch geführt hat. Auch unser Kollege kann mal etwas "Überstunden" machen, um seine Aufgaben selber zu erledigen. Hilfsbereitschaft gut und schön, aber wir müssen ihm nicht alles abnehmen. Das fand ich echt gut, dass er sich für uns eingesetzt hat.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 2 Brötchen (Wurst, Ei), 1 Erdbeer-Quark.
    18 Uhr (vor der Wassergymnastik) 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    22 Uhr (nach der Wassergymnastik) 1 Teller Salat, grüner Salat mit Essig/Öl.

    Trinken: 2 kleine und eine große Tasse Kaffee, 3 Gläser Wasser.

    Bewegung: Eine Stunde und 15 Minuten Wassergymnastik (viel für die Arme mit den Hanteln).

  • Mittwoch, 21. Januar 2015 (Sport)

    Nur eben schnell ein kleiner Eintrag für Mittwoch. Ausführlicher nächste Tage. Im großen und ganzen war es ein sehr positiver Tag.

    Abends war ich beim Training. Danach war ich mal wieder völlig k. o. und "Schach-matt".

    Ich fand es gut, dass ich dabei ruck-zuck wieder so schön warm geworden bin (weil ich anfangs ziemlich "durchgefroren" war).

    Dann fand ich es gut, dass er mal wieder die richtigen Worte gefunden hat, um mich seelisch etwas aufzubauen, wenn ich mit Übungen Probleme habe bzw. auch wegen meiner zeitweisen Schmerzen in der Ferse. Dafür findet er immer wieder die richtigen Worte.

    Auch, dass es bei ihm kein Problem ist, wenn man bei einer Übung kurz "schlapp" macht. Er geht sofort darauf ein, motiviert und unterstützt einen, bis man damit dann normal weiter macht (bei den richtigen Liegestützen habe ich kurz schlapp gemacht, ebenso auf der Hantelbank, wo meine Arme kurz schlapp gemacht haben, ich eine kleine "Zwangspause" eingelegt habe).

    Und dass er bei Problemen (Rückenschmerzen durch falsche Haltung) sofort auf mich eingeht. Ich fiel zu sehr ins Hohlkreuz, hatte dadurch etwas Schmerzen im Rücken, musste dadurch eine Übung kurz abbrechen. Er ging darauf sofort ein und achtete dann noch mehr auf die richtige Haltung (erst die Hüfte etwas nach vorne, dann erst zu den Liegestützen hochdrücken, sonst hängt der Rücken dabei zu sehr durch).

    Alles in allem war es wieder total gut.

    Auf der Arbeit habe ich kurz an dem Geburtstag eines Kollegen teilgenommen, war dann aber froh, als das Telefon (Zentrale) ging, so dass ich mich dort relativ schnell wieder verdrücken konnte. Hauptsache, ich war zumindest anfangs kurz dabei. Außerdem hatte ich eh viel zu tun, da war mir persönlich das Arbeiten mal wieder viel lieber.

    So, keine Zeit mehr, über alles weitere (was mir so durch den Kopf geht) werde ich nächste Tage dann wieder nach und nach schreiben. Am Mittwoch Abend war ich viel zu müde, habe den restlichen Abend nur noch entspannt auf der Couch verbracht.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 paniertes Schweineschnitzel, 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.
    22 Uhr Erdbeer-Quark.

    Trinken: 2 kleine und 1 große Tasse Kaffee, 4 Gläser Wasser.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training mit Kniebeugen, Ausfallschritten, Liegestützen, Übungen mit dem Theraband (für die Arme), Hanteltraining, Hantelbank, Crunches usw.

  • Dienstag, 20. Januar 2015

    Heute fand ich es schön,

    - dass ich heute morgen ziemlich gut in die Gänge gekommen bin, dadurch eine Stunde Plus gemacht habe (also eine Stunde von den Minusstunden abgebaut habe).

    - dass ich auf der Arbeit so einiges geschafft habe, einschließlich ein paar Diktate usw.

    - dass ich an der "Geburtstagsrunde" einer Kollegin teilgenommen habe. Im ersten Moment wollte ich schon "kneifen" und beim Telefon bleiben, aber dann musste ich an die Wassergymnastik denken. Wenn ich mich innerhalb meiner Abteilung schon nicht dazu überwinden kann, hin und wieder an gemeinsamen Sachen teilzunehmen, dann kann ich die Wassergymnastik völlig vergessen. Also "Augen zu und durch". Es war dann eine lockere Runde mit interessanten Gesprächen.

    - dass ich nicht an die Sachen gegangen bin, die meine Kollegin zu ihrem Geburtstag ausgegeben hat, obwohl ich davon im Prinzip einiges gegessen hätte ("Schokoküsse", Ritter Sport Vollmilch usw.).

    In rund 2 Wochen ist die nächste "Kontrolle". Auch wenn ich bis dahin die "angepeilten" 68 Kilo nicht mehr erreichen werde, ich kämpfe trotzdem um jedes "Gramm", will bei dieser Kontrolle zumindest ein besseres Ergebnis erzielen als bei der Zwischenkontrolle Anfang Dezember (will auf jeden Fall eine kleine Verbesserung haben).

    - als sich in unserem Büro eine gute Situation ergeben hat, Situationskomik vom Feinsten, woraufhin ich einen heftigen Lachanfall bekommen habe. In dem Moment konnte ich einfach nicht anders. Das war ein "Bilderwitz" in Natura sozusagen.

    Auf dem Bilderwitz (ich habe ihn letzte Woche in einer Zeitung gesehen) ist eine Frau, ihr Freund und eine Katze. Der Mann begrüßt seine Freundin mit "Hallo Mäuschen", woraufhin die Katze mit der Sprechblase "Wo, Wo" das Zimmer absucht.

    So ziemlich die gleiche Situation hat sich heute Mittag dann ebenfalls ergeben. Wir unterhielten uns (mit einer weiteren Kollegin) und das Telefon ging (was meine Kollegin aber anscheinend nicht mitbekommen hat). Ich sah die Nummer auf dem Display, die Handynummer unseres Chefs (der gerade unterwegs war). Ich nannte kurz seinen Namen (dass er gerade anruft) und meine Kollegin war daraufhin dran "Wo, wo" und drehte sich in alle Richtungen, um ihn zu suchen. Der Blick, wie sie ihn daraufhin überall irritiert suchte (aber nicht sah), war vom Feinsten und ich bekam spontan einen Lachanfall. Es dauerte dann etwas, bis ich mich wieder ganz beruhigt hatte.

    - als ich heute Abend ein ganz großes paniertes Schweineschnitzel gegessen habe. Super lecker.

    - dass ich heute Abend noch einiges im Haushalt geschafft habe (Wäsche und alles Aufhängen sowie die Spülmaschine).

    - dass ich nach rund 2 Stunden "Ruhepause" (von ca. 21 bis 23 Uhr lag ich auf der Couch, ich konnte zwischendurch nicht mehr) noch mein Sportprogramm durchgezogen habe. Zuerst wieder 10 Kilometer Fahrradfahren in 34 Minuten, das hat wieder richtig gut getan (wieder mit den Powerminuten, in denen ich Gas gegeben habe).

    Danach noch mein "übliches" Sportprogramm über rund 20 Minuten. Mit den Hanteln 10 x für den Biceps (mit Pause in der Waagerechten) und 20 x "Hantelbank". 3 richtige Liegestütze, 10 Liegestütze auf den Knien, 5 Liegestütze auf den Unterarmen. Auf dem Bauch liegend 10 x hoch und Arme nach vorne strecken. Auf den Rücken legen, die Brücke (auf den Fersen) und die Beine 20 x strecken. Flacher Rücken, Beine anziehen und 10 x beide Beine strecken. 20 x im Wechsel strecken, Oberkörper dabei hoch (und drehen). Und Dehnübungen für die Fersen im leichten Ausfallschritt, 2 x mit links hinten, 1 x mit rechts hinten (dabei die Biceps-Übung mit dem Theraband für die Arme).

    - dass ich mich, zumindest bis jetzt, noch nicht bei meinem Freund angesteckt habe. Er hat eine ganz heftige Erkältung, einschließlich heftigem Husten, einer Bronchitis. Das fing übers Wochenende "schleichend" mit Schnupfen und leichtem Husten an und heute morgen hatte er es dann richtig durch.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 2 Brötchen (Wurst und Ei), 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr 1 paniertes Schweineschnitzel, 1 Vanille-Quark.
    23 Uhr (vor meinem Sportprogramm hatte ich noch etwas Hunger) einen halben "Eiweißriegel" mit Vanille-Geschmack.

    Trinken: 2 kleine und 1 große Tasse Kaffee, 5 Gläser Wasser.

    Bewegung: Fahrradfahren 10 Kilometer in 34 Minuten, 20 Minuten Gymnastik (mit Hanteln, Liegestütze, flachem Fahrradfahren, Fersen dehnen usw.).

  • Montag, 19. Januar 2015 (neue KG)

    Heute fand ich es schön,

    - dass es mir gegen Mittag endlich wieder deutlich besser ging.

    Heute Morgen hatte ich zunächst einen totalen "Fehlstart", Kopfschmerzen ohne Ende (fast schon Migräne). Ich kam gar nicht in die Gänge. Erstmal zwei Aspirin nehmen, ein großes Glas Wasser trinken und wieder hinlegen. Nach und nach ging es mir dann wieder etwas besser. Als die Kopfschmerzen dann wieder im "normalen Rahmen" waren, habe ich mich auf den Weg zur Arbeit gemacht (kam dort heute dann jedoch erst gegen 10.15 Uhr an, so dass ich heute wieder etwas mehr ins Minus gerutscht bin). Die Kopfschmerzen hielten dann noch bis gegen Mittag an, erst dann ging es mir wieder richtig gut. Wir hatten heute zwei Krankenscheine und eine Kollegin ging (wegen Erkrankung) früher nach Hause. Ich habe mich dann allerdings wirklich gefragt, weshalb ich so "doof" gewesen bin, mal wieder viel zu pflichtbewusst. Jeder hätte dafür Verständnis gehabt, wenn ich mich mit Migräne mal einen Tag krank gemeldet hätte. Aber nein, selbst wenn ich Minus mache, irgendwie "musste" ich den heutigen Tag dennoch durchziehen. Naja, so bin ich halt.

    - dass unser Arzt wegen meinem Freund angerufen hat, hier auf den AB gesprochen hat. Die eine Ärztin, zu der mein Freund ursprünglich gehen sollte, hat bereits zu viele Termine, sie kann momentan keine weiteren Patienten mehr annehmen. Unser Arzt hat deswegen Bescheid gesagt, dass er sich im Sekretariat des Krankenhauses zur ambulanten Untersuchung einen Termin geben lassen soll. Vielleicht sei dort ja auch gar kein MRT nötig (wovon unser Arzt bereits gesprochen hat), vielleicht kann man dort die Diagnose auch direkt beim Ultraschall klären.

    Ja, aber diesbezüglich ist mein Freund jetzt mal wieder zu "leichtsinnig". Er meint, dass "alle" nur auf ihn warten würden. In den nächsten beiden Wochen muss er komplett arbeiten, will sich dafür auch kein Frei nehmen (von dieser Untersuchung soll bei ihm auf der Arbeit keiner was erfahren und "spontanen" Urlaub gibt es dort nicht, das muss dort immer begründet werden). Anfang Februar hat er ein paar Tage frei (laut Arbeitsplan), in der Zeit möchte er dann zur Untersuchung gehen. Er meinte dann, dass er Ende Januar (ein paar Tage vorher) dort anrufen und einen Termin vereinbaren würde. An seiner Stelle würde ich den Termin für Anfang Februar jetzt schon vereinbaren, aber er meint, das wäre noch viel zu früh (das sehe ich anders). Ich habe bei Ärzten noch nie einen Termin "von heute auf morgen" bekommen, musste überall ein paar Wochen warten. Ich bin echt mal gespannt, wann er einen Termin bekommt, wenn er dort erst in rund zwei Wochen anruft.

    - dass meine neue Physiotherapeutin sehr nett ist.

    Schön an dem heutigen Termin war, dass sie meiner Behandlung (meinen "Großbaustellen") positiv entgegen blickt. Sie würde so viele Übungen kennen, auch sehr viele Kombi-Übungen für Arme, Beine und geradem Rücken usw., sie würde sich jetzt schon darauf freuen, diese Übungen nach und nach mit mir zu üben. Soweit, so gut....

    Negativ war, dass es mit den Terminen Probleme gibt. Ich bin jetzt schon sicher, dass die KG immer mal wieder ausfallen wird, dass ich die Übungen dann doch hier alleine (ohne Anleitung und "Kontrolle") durchführen muss. O. k., wenn die KG ausfällt, dann habe ich auch keine Kosten, aber dennoch ist mir KG unter Anleitung halt doch lieber.

    "Offiziell" ist dort täglich bis 20 Uhr geöffnet, aber sie sagte direkt, dass sie nicht bereit sei, bei "Leerlauf" über eine Stunde auf weitere Patienten zu warten (bei "Leerlauf" macht sie Feierabend). Die meisten Patienten sind krank, können also auch Vormittags kommen. Die Vormittage kriegt sie mit Patienten täglich voll. Daran würde sie dann aufbauen, immer weiter in den Nachmittag rein. Wenn sie viele Patienten hat (was immer mal wieder vorkommt), dann wäre mein Termin zwischen 18 und 19 Uhr kein Problem, aber wenn sie um 16 Uhr den letzten Patienten hat, würde sie danach nicht mehr auf mich, also bis 18/19 Uhr warten. Entweder ich würde dann um 16 Uhr schon kommen (was ich gar nicht schaffen würde, das würde für mich auf der Arbeit auch viel zu viel Zeitverlust bedeuten), oder aber sie würde mir Bescheid sagen, dass mein Termin ausfallen muss.

    Sie könnte mir als "Ausweichtermin" dann auch einen neuen Termin für Mittwochs Nachmittags geben (sie ist nur Montags und Mittwochs ganztags in der Praxis), aber darauf gehe ich gar nicht ein. Erstens will ich Mittwochs bei meinem Training bleiben. Da weiß ich, was ich habe und auf meinen Trainer kann ich mich immer (auch bezüglich Zeitabsprachen) voll und ganz verlassen. Und was wäre (rein theoretisch) wenn ich meinem Trainer für Mittwochs absagen würde (was ich ganz bestimmt nicht machen werde, zumal mir das Training eh mehr Spaß macht, viel wichtiger ist als die KG), vor mir Patienten wegen Krankheit absagen und mein auf den Mittwoch verschobener Termin dadurch dann ebenfalls wieder ausfallen würde? Dann wäre ich völlig "auf dem Trockenen", hätte gar keine richtige Therapie. Nein, dafür werde ich mein Training weder verschieben noch absagen. Dann verzichte ich lieber immer mal wieder auf die KG. Wobei ich es echt schade finde, dass sie dort so unflexibel sind.

    Anstatt sich bei "Leerläufen" mal um die Büroarbeit zu kümmern, sagen sie spätere Termine dann lieber ab. Wegen der Büroarbeit hatte ich heute auch nur eine sehr verkürzte Therapieeinheit. Zuerst (während meine Therapiezeit schon lief) saßen wir am Empfang zusammen und haben halt die Sache mit den Terminen durchgesprochen. Für die nächsten 4 Wochen hat sie mich für 18.30 Uhr eingetragen, aber halt nur unter "Vorbehalt", solange sie keinen Leerlauf hätte. Dann habe ich die Rechnung für Dezember bezahlt, wofür sie mir eine Quittung ausgestellt hat. Dann wollte sie direkt die "Rezeptgebühr" für die KG-Verordnung haben, wofür sie mir dann ebenfalls noch eine Quittung schrieb. Erst dann gingen wir in den Therapieraum. Dort wollte sie dann erstmal wissen, was ich habe und wie meine sonstige Therapie noch so aussehen würde (das kann man nicht in einem Satz sagen). Sie nahm sich einen Block, machte sich so einige Notizen, schrieb sich so einiges auf.

    Erst dann fing meine Therapie an. Ich erzählte ihr von meinen aktuellen Problemen mit den Fersen, die linke Ferse habe ich heute wieder etwas intensiver gemerkt. Auf die Liege legen (auf den Rücken legen) und sie tastete zunächst beide Fußgelenke ab. Sie meinte direkt, dass das linke Fußgelenk deutlich dicker sei, etwas angeschwollen sei. Um diesen Fuß hat sie sich heute dann gezielt gekümmert. Zuerst eine heftige Massage rund um das Gelenk, Knöchel, Ferse, Wade und Schienbein. Danach folgten "manuelle" Dehnübungen. Mit einer Hand hat sie darauf geachtet, dass mein Bein ganz gerade ist (hat das Knie mit leichtem Druck gerade gedrückt) und mit der anderen Hand unter dem Fuß den vorderen Fuß mit immer mehr Druck Richtung Schienbein gedrückt. Dabei wollte sie dann wissen, wo ich den Druck, den Schmerz am meisten spüren würde. Die meisten Patienten würden es dabei am meisten im Oberschenkel merken, aber bei mir zog es dabei am meisten in der Wade, der Ferse bis in die Zehen rein. Das fand sie sehr interessant, dass diese Schmerzempfindung bei mir dabei in die andere Richtung (nach unten) geht.

    Danach war die Zeit dann schon wieder um. Das linke Fußgelenk (nicht nur die Ferse) habe ich danach so richtig intensiv gemerkt. Das tat ziemlich weh. Eigentlich wollte ich heute Abend (wenn ich schon keine "richtige" KG hatte) hier noch Sport machen, stattdessen lag ich dann den ganzen Abend auf der Couch und habe meine Füße geschont. Aber für morgen plane ich hier wieder meinen Sport ein.

    Ja, meine neue Physiotherapeutin ist wirklich sehr nett, locker und freundlich und sehr positiv, was eine abwechslungsreiche und flexible Therapie betrifft, aber bezüglich Therapiezeiten ist sie leider alles andere als flexibel. Ich bin echt mal gespannt, wie oft es gut geht, wie oft ich "richtige" KG bei ihr haben werde und wie oft es ausfallen wird, so dass ich es dann doch alleine machen muss.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Glas Wasser mit Aspirin (erstmal die Kopfschmerzen in den Griff bekommen).
    12 Uhr 2 Brötchen (Wurst und Ei), 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Djuvec-Reis mit Djevapcici.
    22 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Trinken: 2 kleine Tassen Kaffee, 5 Gläser Wasser 0,2 l.

    Bewegung: "Bewegungstherapie", Dehnübungen für die linke Ferse bei der KG.

  • Sonntag, 18. Januar 2015

    Der heutige Tag war angenehm ruhig. Das brauchte ich aber auch mal wieder. Ich habe viel im Haushalt geschafft und auch viel gelesen. Ich bin in dem Buch von Steve Kroeger wieder mehrere Seiten weiter gekommen (darin lese ich immer "schubweise"). Sein Buch erinnert mich auch ein bisschen an dieses Tagebuch. Er beschreibt darin zum einen, wie er mit seinem Team Berge besteigt, aber auch das "Hintergrundwissen" und auch viel bezüglich seiner eigenen Gedanken dabei. Ich fand es ganz positiv zu lesen, dass auch er als Trainer bei einer dieser Besteigungen mal ein "Motivationsloch" hatte, am liebsten aufgeben wollte, dann aber von den Anderen aus seinem Team wieder aufgebaut worden ist (und es dann weiter durchgezogen hat). Ja, auch er ist nur ein Mensch. Ich fand es mal schön zu lesen, dass solche Durchhänger nicht nur Laien passieren können, sondern auch echten Profis.

    Mein aktuelles "Motivationsloch" bezüglich der Wassergymnastik wurde durch zwei Frauen aus der Gruppe dann noch größer. Eigentlich wollte ich ja schon Anfang Dezember damit weiter machen, aber nachdem die Beiden mir dann erzählt haben, wie langweilig es beim letzten Mal gewesen ist, viele Übungen für die Arme, alles im ruhigen Stehen, so dass sie danach so richtig kalt gewesen sind, da hatte ich gar keine Lust mehr dazu, danach fehlte bei mir dann völlig die Motivation. Dann bin ich halt lieber Fahrrad gefahren, denn dabei komme ich ganz bestimmt immer ins Schwitzen. Ja, und bevor es mir irgendwann auch so geht, dass ich nur noch negativ darüber rede, dann möchte ich demnächst halt die Gruppenleiterinnen (also die Gruppen an sich) des Öfteren wechseln. Die Eine macht halt viel Zirkeltraining, wobei mir (wenn man die Übungen intensiv mitmacht) noch nie kalt geworden ist (ganz im Gegenteil). Ja, Augen zu und durch, es wird wirklich Zeit, dass ich mich dazu endlich wieder überwinde, endlich wieder daran teilnehme, bevor mich der Mut diesbezüglich noch ganz verlässt.

    Mein Freund ist bezüglich seiner Schmerzen relativ ruhig. Der Verdacht des Arztes (mit dem Krebs) hat ihn zwar auch sehr verunsichert und nervös gemacht, aber dennoch ist er sich sicher, dass es nur eine Entzündung sein wird. Aber dennoch hat man ihm die Nervösität das ganze Wochenende deutlich angemerkt. Morgen Nachmittag (er hat diese Woche Frühschicht) ist er erstmal gut beschäftigt, dann will er unseren Mini sauber machen, einschließlich saugen und aufräumen, damit er am Mittwoch geschätzt werden kann (wieviel wir dafür noch kriegen, wenn wir ihn in Zahlung geben). Der Mini ist jetzt 11 Jahre alt und hat rund 66.700 km runter, der MG (den wir dort bereits abgegeben haben) ist 10 Jahre alt und hat rund 45.000 km runter (ein reines Sommerauto). Beide Autos waren 2014 ja erst beim TÜV. Ich bin jetzt echt mal gespannt, wie viel die uns dann entgegen kommen, also wieviel sie uns für die beiden Autos noch geben.

    Heute Abend habe ich dann noch mein Sportprogramm durchgezogen. Zuerst bin ich wieder Fahrrad gefahren, habe die 10 Kilometer (mit "Powerminuten") wieder in 34 Minuten geschafft. Das hat wieder so richtig gut getan. Anschließend dann noch rund 15 Minuten Gymnastik.

    Erst wieder mit den Hanteln, 10 x für den Biceps (mit kurzer "Pause" in der Waagerechten) und 20 x im Liegen die "Hantelbank". Danach 3 richtige Liegestütze, 10 x auf den Knien und 5 x die Liegestütz-Position auf den Unterarmen (jeweils ein paar Sekunden halten). Dann auf den Rücken legen, hoch zur Brücke, 20 x auf der Stelle laufen (Bein dabei strecken). Flach auf den Rücken legen, Beine anziehen und beide Beine 10 x nach unten strecken. Dann 20 x im Wechsel strecken (das "flache Fahrradfahren"), dabei Oberkörper hoch und zu den Beinen drehen. Danach noch im Stehen die Fersen dehnen, wieder im leichten Ausfallschritt, dabei (mit dem Theraband unter dem vorderen Fuß) je 10 x für den Biceps, 2 x mit dem linken Bein hinten und 1 x mit dem rechten Bein hinten. Aber ich habe das Gefühl, dass die Schmerzen auch in der linken Ferse nach und nach weniger werden (rechts merke ich ja eh schon nichts mehr).

    Bezüglich meiner Hemmungen bei der Wassergymnastik (mit dem "Neustart") ist mir mein damaliger Start beim Jazz-Tanz wieder eingefallen. Damals war die Tanzschule am Ende einer Seitenstraße in einem ehemaligen Geschäft, also hinter einem großen Schaufenster (später sind wir mit dieser Tanzschule in andere Räume umgezogen). Ich habe von dieser Tanzschule in der Zeitung gelesen (das war ja Mitte der 80er Jahre, damals gab es ja noch kein Internet). Ich ging dorthin, stellte mich seitlich davor und guckte dem Training von draußen zu. Die Tänze und die Gruppe sahen toll aus. Auch in der zweiten Woche traute ich mich dort noch nicht rein, habe nochmals von draußen zugeguckt. In der dritten Woche stand ich nicht weit genug seitlich und fiel den Anderen auf. Die Leiterin (bei der ich später dann auch das Einzeltraining hatte) kam kurz raus, wenn ich Lust hätte, könnte ich gerne reinkommen und von drinnen beim Training zugucken. Ja, dann ging ich mit rein und sah es mir drinnen an. Nach dem Training, als die Anderen sich wieder anzogen, lernte ich dann direkt ein paar von ihnen kennen, mit denen ich mich sofort gut verstanden habe. In der nächsten Woche hatte ich dann meine Sportsachen dabei (so wie üblich Gymnastikhose und T-Shirt). Im Grunde sah ich die Tänze dann ja zum 4. Mal und kam sofort gut mit, hatte schon beim Probetraining ruck-zuck mehrere Schrittfolgen drin. Die Leiterin sprach mich dann an, ob ich Lust hätte und dort einsteigen möchte, was ich dann auch gemacht habe. In dieser Gruppe war ich dann rund 10 Jahre, bis die Sache mit meinem Rücken passiert ist und ich damit aufhören musste (davor war ich etwa 3 Jahre in der Tanzgruppe im Turnverein meines Vaters, von der ich mich mit diesem Wechsel dann gelöst habe).

    Ernährung:
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    14 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    20 Uhr 1 Schale Fisch "a la Bordelaise" mit Broccoli-Belag.
    22 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Trinken: 1 große und 1 kleine Tasse Kaffee, 3 Gläser Wasser 0,2 l.

    Bewegung: Fahrradfahren 10 Kilometer in 34 Minuten. 15 Minuten Gymnastik mit Hanteln, Liegestütze, "flachem" Fahrradfahren und Fersen dehnen.

  • Samstag, 17. Januar 2015 (Sport)

    So, jetzt mal über die Ereignisse (und meine Gedanken) vom Samstag schreiben:

    Mittags war ich beim Sport, also beim Training. Auch wenn es für mich manchmal sehr hart ist, teils was das Training an sich betrifft, teils auch was die Gespräche dabei betrifft, trotzdem freue ich mich immer wieder darauf, gehe immer wieder total gerne dorthin.

    Am Samstag hat er mir einen ganzen Schwung (ich nenne es jetzt mal) "Sportlernahrung" mitgebracht. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Alles halt mit sehr wenig Kohlenhydrate. Einige kleine Flaschen mit Schoko-, Erdbeer- und Vanille-Geschmack und auch einige Riegel für zwischendurch. Die will ich jetzt mal nach und nach ausprobieren.

    Beim Training fand ich das Aufwärmtraining gut, weil ich dabei wieder so schön warm geworden bin. Anfangs war ich mal wieder mega kalt (Laufen auf der Stelle usw.).

    Dann war eine "Partnerübung" dabei, die so zwar schwer gewesen ist, aber dennoch gut war, bei der ich bis zuletzt versucht habe alles zu geben. Bei Übungen mit dem Theraband (für die Arme) wird das Band meistens um eine Sprosse an der Sprossenwand gewickelt. Dadurch bleibt der Gegendruck bei dieser Übung natürlich gleich. Am Samstag haben wir eine Übung für die Arme gemacht (das Ende vom Band zwischen die Hände nehmen und kräftig in die andere Richtung ziehen, dabei den ganzen Oberkörper mitnehmen, mitdrehen), wobei er das andere Ende vom Band festgehalten hat. Mit jeder Bewegung, nach dem Durchgang zog er etwas kräftiger an dem Band, die Spannung wurde mit jedem Mal intensiver. Anfangs fiel das gar nicht so auf, aber bei den letzten Wiederholungen war es so unter Spannung, dass ich gedacht habe, es würde jeden Moment reißen (was natürlich nicht passiert ist). Aber egal, wie straff es wurde, ich habe die Übung mit der nötigen "Grundspannung" (in Bauch und Armen) bis zuletzt durchgezogen und auch hinbekommen. Das fand ich gut.

    Es waren auch wieder Bewegungsabläufe mit den Hanteln und der Hantelstange dabei, die ich ebenfalls gut und völlig ohne Probleme hinbekommen habe.

    Dafür fiel mir ein Block für die Arme mal wieder super schwer. Das sind so Momente, in denen ich am liebsten "streiken" würde, die Übung einfach abbrechen möchte, aber dafür ist er in seiner Art einfach zu hartnäckig. Und weil ich bei Diskussionen ja eh immer den Kürzeren ziehe, habe ich auch diese Übungen dann "mit Mühe und Not" bis zum Schluss durchgezogen.

    Als "Start" bei diesem Block Unterarmliegestütze auf dem Kasten, womit ich dieses Mal kämpfen musste, die Spannung in der Hüfte nicht so richtig halten konnte (der Bauch hing etwas durch). Dann mit den Knien auf den Boden (vor dem Kasten), die Hände auf den Rand des Kastens, nah beieinander und Liegestütze, die Ellenbogen dabei vor dem Körper halten (nicht zu den Seiten). Das finde ich immer super mega schwer, bekomme das bis heute nicht richtig hin. Nach einigen Wiederholungen eine Stufe tiefer, also die Hände auf den Boden und weiter ging es, die gleichen Liegestütze, also wieder mit den Ellenbogen vor dem Körper. O man, was hasse ich diese Übung!! Und als die Arme davon dann so richtig schlapp waren, am zittern waren ohne Ende, als nächste Übung auf den Kasten setzen, Arme darauf abstützen, Körper vor den Kasten und wieder "Liegestütze von hinten" (wie ich sie immer nenne). Dieser Block war im ganzen total super mega hart!!!

    Bezüglich des Abnehmens habe ich ihm gegenüber ein total schlechtes Gewissen. Weil ich dabei im Moment halt so versage. Das Training läuft ja gut, bei den einzelnen Übungen werde ich immer besser, mache immer mehr (kleine) Fortschritte, aber die Ernährung kriege ich nicht so richtig in den Griff. Ich habe jetzt wieder 72,1 kg. In zwei Wochen wollte ich eigentlich 68 kg erreicht haben. Das schaffe ich nicht. Vielleicht so nach und nach, völlig habe ich das Ziel mit dem Gewicht an sich nicht aus den Augen verloren, aber nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen. Er gibt sich immer so viel Mühe, gibt mir bezüglich des Abnehmens so viele gute Tipps und Ratschläge und ich versage dabei momentan total. Das ist mir total peinlich, aber ich kann es nicht ändern. So ist es halt im Leben, es geht immer mal wieder Auf und Ab. Irgendwann werde ich sicherlich mal wieder etwas abnehmen, aber halt nicht in dem Zeitraum, den wir dafür eigentlich festgelegt haben. Und eine "Nulldiät" möchte ich nicht machen. Ich habe angst, dass mein Kreislauf dann zusammen bricht.

    Dann haben wir dabei noch ein Gespräch geführt, bei dem ich mal wieder nur den Kürzeren ziehen konnte (gegen seine Argumente komme ich einfach nicht an, er ist für mich etwas zu schlagfertig), das mich danach aber den ganzen Tag über "im Kopf" beschäftigt hat. Es ging dabei um die Wassergymnastik, um meine vielen Ausreden, weshalb ich dabei so oft fehle. Ob das überhaupt das Richtige für mich sei..... Ich sage mal so "JEIN"...!!!

    Wasser ist nicht mein Element und wird es auch nie werden. Meine anderen Sportarten (das Training, die KG, das Fahrradfahren und die Gymnastik auf der Matte an sich) machen mir persönlich mehr Spaß, als die Bewegung im Wasser. Dennoch möchte ich die Wassergymnastik nicht ganz aufgeben. Ich mache es aus verschiedenen Gründen. Zum einen weil mir Bewegung an sich immer Spaß macht, egal ob auf dem Trockenen oder im Wasser. Dann, weil es mir von allen (auch den Ärzten) immer wieder empfohlen wird. Gerade bei meiner schwachen Muskulatur sei die Wassergymnastik mit die beste Therapie überhaupt. Und es sind auch immer wieder Übungen dabei, die mir auch im Wasser so richtig Spaß machen (z. B. mit den Hanteln, mit dem Schwimmbrett usw.).

    Und dann auch die Sache mit den "sozialen Kontakten". Mit dem Verein habe ich verdammt viel Glück gehabt, die Gruppe an sich (mehrerer der Frauen) sind einfach toll, total lieb, mit ihnen bekommt man viel Spaß und auch immer wieder gut ins Gespräch. Und gerade bei mir (bei meiner stillen Art) sind soziale Kontakte mit das Wichtigste, das sagt mir jeder Psychologe. Raus unter Menschen gehen, mit Anderen was zusammen zu machen. Ich bin in diesem Verein, ich gehöre dazu und egal wie oft (oder selten) ich daran teilnehme, ich möchte auf Dauer dabei bleiben. Ich habe halt auch ein Problem, wodurch ich nicht regelmäßig daran teilnehmen kann (was für mich seelisch besser wäre, ohne die vielen "Pausen"), worauf ich hier aber nicht eingehen möchte.

    Das Gespräch, der "Vortrag" meines Trainers bezüglich meiner vielen Ausreden war sehr heftig, aber er hat ja recht. Dabei musste ich auch an meine Kollegin, an deren Hobby denken. Das wäre zwar nichts für mich (das habe ich früher selber mal ausprobiert), aber grundsätzlich finde ich es total gut, dass sie es macht. Ja, aber welches Hobby könnte ich mir denn (außerhalb vom Wasser) ansonsten zulegen (dass ich anstelle vom Wasser dann Fahrradfahre usw.)?

    Dieses Problem fing bei mir ja schon mit Mitte 20 an, als ich nicht mehr Tanzen konnte. Tanzen war mein absolut größtes Hobby und ich könnte bis heute, wenn ich bei Sängern im Hintergrund die Tänzerinnen sehe, so dabei mitmachen. Aber das geht ja nicht mehr. Eine falsche Bewegung (so wie letzte Woche Dienstag, als ich die Spülmaschine eingeräumt habe) und schon habe ich Stiche im Rücken, kann mich nicht mehr bewegen. Also Sport (weder Tanzen, auch insbesondere keine Ballsportarten) kommt bei mir nicht in Betracht. Als ich damals mit dem Tanzen aufhören musste (wegen der heftigen Rückenschmerzen nach der Bandscheibenvorwölbung, als sie rausgesprungen ist), da fiel ich seelisch in ein ganz tiefes Loch, aus dem ich nicht mehr rauskam. Meine ganze Freizeit habe ich danach über Jahre nur in unserer Wohnung verbracht, tägliches spülen, Staub putzen und aufräumen. Etwas "besseres" fiel mir über viele Jahre (bis ich etwa Mitte 30 war) nicht ein. Ja, und im Grunde war ich dann ja froh, als ich diese Möglichkeit mit der Wassergymnastik kennengelernt habe. Auch wenn es im Wasser ist, Bewegung zu haben (also was absolut positives für meinen Körper) und dabei auch noch mit anderen Spaß zu haben (in einigen Situationen haben wir dabei schon Tränen gelacht). Ja, auch wenn ich daran nicht regelmäßig teilnehme, trotzdem ist das für mich im Grunde die absolut beste Lösung (Bewegung im Wasser und mit Anderen viel Spaß zu haben).

    Die ganz großen Ausreden fangen an, wenn es dabei dann um Ausnahmen geht, wenn nicht mehr der normale Unterricht ansteht. Diesbezüglich fragte mein Trainer dann auch schon treffend, ob ich jetzt erst wieder bis nach Karneval warten würde..... Äh ja, fast hätte ich in dem Moment dann ja gesagt, habe mir diese Antwort aber lieber verkniffen. An Karneval, wenn dabei nur solche Lieder gespielt werden (ganz schrecklich) und alle Frauen (verkleidet im Wasser!!) lautstark dabei mitsingen, habe ich dazu so gar keine Lust. Dann schwinge ich mich lieber auf mein Fahrrad (das ist mir dann tausend Mal lieber). Dann wird eh kein richtiges Training gemacht, alle wollen nur "schunkeln". Dann bringt es mir mehr, wenn ich mir hier meine Hanteln schnappe und mein Training durchziehe. Oder auch an Ostern. Auch dabei wird so gut wie kein Training gemacht. Es werden Löffel mitgebracht, Plastik-Eier und damit in Gruppen Eierlaufen quer durchs Becken. Erstens habe ich dazu keine Lust und zweitens verliere ich dabei eh jedes Mal (laufe im Wasser ja eh immer total langsam, viel langsamer als alle anderen).

    Und dann wird im Programm immer mal wieder das Schwimmen eingebaut. Das konnte ich noch nie so richtig, habe zwar irgendwie mein "Seepferdchen" und den "Freischwimmer" geschafft (über viele Wochen), habe mit dem Schwimmen aber dennoch Probleme. Auf dem Trockenen, beim Tanzen usw., da kann ich verschiedene Bewegungen ziemlich gut koordinieren (mit Armen, Beinen usw.), aber im Wasser, wo meine Angst vor dem Wasser (bloß kein Wasser in die Ohren und ins Gesicht zu bekommen) dazu kommt, da verhedder ich mich immer wieder total, komme dadurch beim Schwimmen kaum von der Stelle. Bin in der Gruppe dabei immer wieder ein "Hindernis" und verziehe mich an den Beckenrand. Zum Glück kommt das nur hin und wieder dabei vor. Seitdem ich damals (mit etwa 14 Jahren) so heftige Ohrenschmerzen hatte (über Monate, Nebenhöhlenvereiterung, OP und längere Behandlung folgten damals ja) ist meine Angst, Wasser in die Ohren zu bekommen, den Kopf unter Wasser zu nehmen, noch viel größer geworden.

    Ja, ich suche viele Ausreden und das wird sich auch in Zukunft wahrscheinlich nicht ändern (beim Training oder bei der KG würde ich gar nicht auf die Idee kommen, nach einer Ausrede zu suchen, nicht dorthin gehen zu wollen). Dennoch möchte ich immer mal wieder dabei sein, mit den Anderen dabei Spaß haben. Ganz möchte ich dieses Hobby wirklich nicht aufgeben. Und ich wüsste auch wirklich nicht, was ich anderes machen könnte, um mal mit Anderen Kontakt zu haben (insbesondere wenn mein Freund Spätschicht hat und ich den ganzen Abend alleine nur vor dem Computer sitze).

    Nach dem Training haben wir dann noch ein Auto gekauft. Es ist ein Nissan Juke geworden. Das MG-Cabrio haben wir direkt dort gelassen, das wird Anfang der Woche vom Sachverständigen beurteilt werden. Mit dem Mini hat mein Freund am Mittwoch einen Termin. Erst wenn beide Beträge feststehen, wird der endgültige Betrag für das Auto dann festgelegt werden. Wir werden das neue Auto in etwa 3 Wochen abholen können. Mein Freund ist darüber happy ohne Ende.

    Abends haben wir dann noch einen Film auf DVD geguckt. "Power Block", ein super spannener Psycho-Thriller, bei dem ich mal wieder so richtig dabei war, so richtig "mitgefiebert" habe. Mit ein paar Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ein Hochhaus, die oberste Etage und die Mieter werden terrorisiert (mit so einigen Toten, aber auch ein paar Überlebenden). Das war super spannend, ein Film ganz nach meinem Geschmack.

    http://www.youtube.com/watch?v=z6tEbk6rZCM

    Eigentlich wollten wir danach noch das "Dschungel-Camp" gucken, aber dieses Mal kennen wir weniger als die Hälfte (der Teilnehmer). Das war für uns dann langweilig und wir haben lieber noch was anderes geguckt.

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Ei, 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Lachsfilet mit Gemüse (Möhren, Broccoli, Blumenkohl).
    22 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Trinken: 1 kleine Tasse Kaffee, 1 Becher 0,2 l Eiweiß-Drink, 3 Gläser Wasser 0,2 l.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training. Sehr viel für die Arme, ein guter Block für die Kondition mit Laufen auf der Stelle usw., ein paar Übungen für die Beine (ein enges "Gummi" um die Beine, damit die Beine weit auseinander, was mir auch sehr schwer fiel).

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