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  • Freitag 17.04.2015 (Sa. 18.04.2015)

    Mal wieder ein "übergreifender" Eintrag. Am Freitag Abend war ich mal wieder zu müde, lag nur noch entspannt auf der Couch und habe Fernsehen geguckt (unter anderem "Der Vorkoster" mit Björn Freitag rund um das Thema Reis). Aber dafür sind die Abende bzw. die Wochenenden ja schließlich auch da!! Diesen Eintrag beziehe ich jetzt auch auf Samstag, wobei es für Samstag später noch einen weiteren Eintrag geben wird, schon alleine wegen der Ernährung (da ich später ganz bestimmt noch was Essen werde).

    Am Freitag fand ich es schön, dass ich es immerhin geschafft habe, bis um 8.22 Uhr im Büro zu sein (wäre der Zug pünktlich gewesen, wäre ich um 8.15 Uhr im Büro gewesen, was ich eigentlich eingeplant hatte). Ich wollte so schnell wie möglich zum Bahnhof (möglichst früh im Büro sein, da meine Kollegin sich ja frei genommen hatte) und wollte deswegen mit der Straßenbahn fahren. Die Bahn ist dann "natürlich" mal wieder ausgefallen (das ist hier ganz schlimm). Ich habe knapp 5 Minuten gewartet, nahm dann sozusagen "meine Beine in die Hand" und rannte los. Das war schon kein normales Laufen mehr, schon mehr ein sehr zügiges Laufen, ein halbes Rennen. Ja, aber dadurch habe ich den Zug dann noch geschafft und war noch relativ pünktlich im Büro.

    Meine "Pluszeit" (Arbeitsstunden) hat sich im Moment ganz gut bei 3 bis 4 Stunden eingependelt, was mir im Grunde aber auch reicht. 4 Stunden, also ein halber Arbeitstag. Da ich eh keinen Gleittag plane, reichen mir diese 3-4 Stunden als "Puffer". Und sollte ich durch diesen blöden Bahnstreik, der ja angekündigt wurde (was ich diesen Mann inzwischen hasse!!!) doch mal wieder runter rutschen, dann komme ich auch ruck-zuck wieder in den Plusbereich.

    Auf der Arbeit läuft es im Moment echt gut. Ich habe zwar viel zu tun, aber es macht mir richtig Spaß. Ich pendel immer gut zwischen den einzelnen Aufgaben hin und her, habe alles gut im Griff. Und wenn ich nicht weiter weiß, dann helfen mir sofort die Kollegen weiter. Aber ich finde es gut, wie gut und sicher ich die Aufgaben im Griff habe, dass ich in den einzelnen Bereichen, auch bei Aufgaben, bei denen ich "früher" noch sehr unsicher war, nach und nach immer besser und sicherer werde. Ja, auch diese kleinen Erfolgserlebnisse machen mir immer wieder Spaß.

    Am Freitag habe ich in der Fernsehzeitung "Funk Uhr" unter der Rubrik "11 Dinge, die gut fürs Leben sind" auch den Punkt gefunden, wie gut Eier für die Gesundheit sind. "Eier sind gute Vitamin-B-Lieferanten und daher wichtig für Herz und Hirn. Also ruhig öfter mal ein Ei zum Frühstück essen. Es fördert auch die Merk- und Konzentrationsfähigkeit. Und keine Angst vor Cholesterin, Studien beweisen, dass Eier den Cholesterinspiegel kaum in die Höhe treiben".

    Das fand ich sehr interessant, darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich esse seit vielen, vielen Jahren (soweit ich zurück denken kann) täglich ein Ei. Mal in der Mittagspause (zur Zeit ja täglich) und mal auch morgens (so wie Samstags morgens). In diesen Jahren hatte ich schon so viele Blutabnahmen, aber mein Cholesterinspiegel war immer sehr gut. Ein Ei am Tag ist völlig in Ordnung.

    Ansonsten standen auf dieser Seite noch Punkte wie "Lachen" und "Sport", was ich auch beides auf mich beziehe. Letzte Woche ergab sich auf der Arbeit noch eine gute Situation. Mir fiel zu einer Situation spontan ein guter Satz ein, so dass ich einen Lachanfall bekommen habe (meine Kollegin musste darüber auch so lachen). Ja, ich finde es im Allgemeinen gut, wie gut die Stimmung im Büro ist, wie gut ich mich (auf jeden Fall mit den meisten von meinen Kollegen/Kolleginnen) verstehe.

    Abends gab es hier dann Nudeln mit frischer Bolognese- also Hackfleischsoße. Das ist eines meiner Lieblingsessen. Ich habe drei Lieblingsessen. Zum einen ein paniertes Schnitzel mit Pommes, dann Hühnerfrikassee mit Reis und dann halt Nudeln mit frischer Bolognesesoße. Das sind meine drei Favoriten.

    Am Samstag fand ich es (bisher) so gut, dass ich mein Gewicht, trotz wenig Sport in der letzten Woche, so gut im Griff habe. Heute morgen war ich auf der Waage. 69,6 kg. Damit war ich wirklich zufrieden. Ich habe schon damit gerechnet, dass ich wieder über 70 kg hätte. In zwei Wochen ist beim Training die nächste "Kontrolle", bis dahin will ich wieder im 68 kg-Bereich liegen, was mit der richtigen Ernährung und viel Sport auf jeden Fall zu schaffen ist.

    Am Samstag Vormittag hatte ich Sport, also Training. Weil am Sonntag im Schwimmbad eine Großveranstaltung ist, wofür dann wohl auch "unser" Trainingsraum mit in Beschlag genommen wird, haben wir das Training an diesem Wochenende auf heute, also auf Samstag vorgezogen.

    Vor dem Training habe ich erst noch meiner Brieffreundin eine Geburtstagskarte geschrieben. Sie wird am Montag 42 Jahre (die Karte habe ich nach dem Training dann noch eingeworfen, damit sie hoffentlich am Montag bei ihr ankommen wird, dieser Briefkasten wurde anschließend auf jeden Fall noch geleert, darauf habe ich geachtet). Zu "besonderen" Anlässen wie Geburtstagen, Weihnachten usw. schreiben wir uns immer, aus den Urlauben schreibe ich auch immer Karten. Und zwischendurch schreiben wir uns auch mal Mails (je nachdem, wie viel Zeit wir haben). Diese Brieffreundschaft besteht seit 1992, seitdem ich bei der jetzigen Versicherung arbeite. Damals war ich noch in einer anderen Abteilung, wo wir beide uns kennengelernt haben. In den letzten Monaten ist es rund um unsere Brieffreundschaft etwas ruhiger geworden (etwas weniger Kontakt), was aber auch nicht immer ausbleibt. Sie ist allein erziehende Mutter einer kleinen Tochter (wurde von ihrem Freund sitzen gelassen) und hat dadurch halt auch viel um die Ohren (geht weiterhin Arbeiten und die Tochter "kränkelt" häufig). Und durch meinen Tagesablauf (Arbeit und Sport) habe ich auch nicht immer die Zeit zum schreiben. Hier dieses Tagebuchschreiben sehe ich ja schon mehr aus "medizinischer Sicht", aber die Brieffreundschaft ist ja rein Hobbymäßig. Ich habe ihren Geburtstag, also die Geburtstagskarte jetzt als Anlass genommen, um wieder mit ihr in Kontakt zu treten.

    Nach dem Training musste ich noch kurz Einkaufen. Aber ich bin stolz, dass ich mir anstelle von Süßigkeiten oder sonstigem 3 neue Blumen (kleine Blumentöpfe) gegönnt habe, die jetzt in der Küche auf der Fensterbank stehen. Eine Osterglocke und zwei "Gerbera" (eine in gelb und eine in orange).

    Das Training war wieder sehr gut. Ich finde es immer wieder gut, wie "offen", hilfsbereit und locker mein Trainer ist. Hin und wieder habe ich zunächst Hemmungen, ihn auf verschiedene Sachen anzusprechen, aber dazu besteht bei ihm wirklich kein Grund.

    Ich soll ja mehr auf Zeit trainieren, nicht immer mitzählen, sondern besser versuchen, manche Übungen (egal mit wie vielen Wiederholungen) mindestens 30 Sekunden (gerne auch länger) durchzuziehen. Ja, aber beim Sport verliere ich immer jegliches Zeitgefühl. Bei schweren Übungen fühlen sich 15 Sekunden schon wie eine Minute an. Ich habe dann erst überlegt, wie ich dieses Problem in den Griff bekommen könnte. Eine Uhr daneben legen, aber dabei ständig auf die Uhr zu gucken, das ist bei manchen Übungen auch sehr schwer, sehr problematisch.

    Ja, und dann kam mir eine Idee. Beim Training benutzen wir immer eine digitale Stoppuhr, die er für das Aufwärmtraining immer auf 40 Sekunden einstellt. Die Uhr "piept" dann alle 40 Sekunden. Also 40 Sekunden eine Übung, 40 Sekunden Pause usw. Das klappt damit immer total super gut. Ja, fragen kostet ja schließlich nichts und mehr wie Nein sagen kann er ja auch nicht. Ich habe ihn dann auf diese Stoppuhr angesprochen, ob er sie für mich bestellen kann (oder mir sagen kann, wo ich sie bekommen kann). Ich habe mich dann sehr darüber gefreut, wie positiv er darauf eingegangen ist. Ja, er kümmert sich darum und wird eine für mich bestellen. Diesbezüglich hat er mir dann auch direkt Mut gemacht. Wenn ich irgendwelche Fragen oder Probleme rund um den Sport habe (halt auch wegen der "Ausrüstung", meine Gymnastikmatte habe ich ja auch von ihm), kann ich ihn ruhig ansprechen. Ja, darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Ich finde es wirklich schön, für solche Fragen im Allgemeinen einen Ansprechpartner zu haben.

    Im Moment mache ich mir viele Gedanken darüber, wie es bei mir sportlich, also in erster Linie wegen der KG weitergeht. Darüber führen wir beim Training auch die meisten Gespräche. Da ich meinen Trainingsplan ja auch über ihn laufen lasse, möchte ich solche Änderungen nicht ohne Absprache einfach so ändern. Diesbezüglich hatte auch er schon gute Ideen, wie ich das ändern kann. Meine jetzige Physiotherapeutin ist für mich auf jeden Fall nicht geeignet. Jeder zweite Satz lautet "Ich bin so eine Liebe und möchte nicht, dass Patienten bei mir Schmerzen haben". Das nervt allmählich unwahrscheinlich und bringt mich auch kein Stück weiter. Ich brauche Muskelkräftigung, Muskelaufbau. Eine Muskelschonung (wie bei ihrem Training) bringt mich nicht weiter, davon bekomme ich höchstens noch mehr Schmerzen. Ich war schon drauf und dran, mit der KG ganz aufzuhören. Aber immerhin bekomme ich diese Rezepte (Verordnungen) weiterhin von meinem Internisten, zahle damit für 6 Einheiten dann immer nur rund 20 Euro. Aber wenn ich ohne Rezept daran teilnehme (was zur Zeit der Fall ist), dann zahle ich je Einheit (also für 25 Minuten Therapie) 26 Euro.

    Ja, wir haben während des Trainings mehrere Möglichkeiten durchgesprochen. Im Moment tendiere ich zu der Lösung, die KG ("angeblich" aus Kostengründen) nur noch alle 2 Wochen, also nur noch auf Grundlage dieser KG-Verordnung durchzuführen, also nicht mehr als Privatpatient bzw. Selbstzahler. Stattdessen kann ich abends dann lieber hier meine Übungen durchführen. Und ansonsten kann ich auch Dienstags wieder zur Wassergymnastik gehen. Nicht in beide Gruppen (also für 1,5 Stunden), das wird mir wirklich zu viel. Zum einen zu anstrengend, aber auch zeitlich zu spät. Aber die erste Gruppe ist Dienstags und Donnerstags gleich, also die gleichen Frauen, mit denen ich mich gut verstehe und bei deren Übungen ich immer gut mitkomme. Die erste Gruppe ist immer mehr auf "KG-Basis" (Donnerstags ja auch unter der Leitung einer Physiotherapeutin). In der zweiten Gruppe sind immer mehr jüngere Frauen und das Training ist viel flotter, schneller, intensiver und anspruchsvoller. Wenn bei mir etwas (eine Übung) überhaupt nicht klappt, wenn ich dabei überhaupt nicht mitkomme, das deprimiert mich dann immer total, das zieht mich seelisch immer total runter (wenn ich dann die Anderen sehe, mit welcher Leichtigkeit sie diese Übung durchziehen). Im Laufe der Zeit habe ich dabei schon des Öfteren mit den Tränen gekämpft. In der ersten Gruppe komme ich dagegen immer sehr gut mit, das macht mir so richtig Spaß, dabei habe ich immer wieder Erfolgserlebnisse (und freue mich darauf).

    Bezüglich der KG habe ich mich noch nicht endgültig entschieden, wie es damit weiter geht, aber ich muss definitiv was ändern. So kann es nicht weiter gehen. Ich habe auch Hoffnung, wenn meine Physiotherapeutin mal im Urlaub oder krank ist, dass ich dort dann mal eine andere Therapeutin kennenlerne (in Vertretung sozusagen), mit der ich dann vielleicht besser klar komme. Dort sind mehrere Physiotherapeutinnen. Deswegen will ich das Institut nicht sofort wechseln (weil mir dort das ganze "Klima" drum und dran gut gefällt).

    Das heutige Training war wieder gut. Ich finde es gut, dass ich (auch beim Hanteltraining) immer besser werde. Es waren einige Übungen dabei (auch mit dem Theraband), die ich total gut im Griff hatte. Für die Beine war auch wieder das "Treppensteigen" dabei, wie ich es immer nenne. Also der Kasten und zügig rauf (auf die große Stufe sozusagen) und wieder runter. Ich kann noch so kalt sein, dabei geht mein Puls immer hoch auf rund 160.

    Am schwersten (für die Körperspannung) fielen mir dieses Mal die Unterarmliegestütze auf dem Kasten, die Beine (also die Knie) dabei zügig im Wechsel Richtung Brust ziehen. Und dabei die ganze Zeit die Spannung zu halten, also den Rumpf oben zu halten. Damit musste ich mächtig kämpfen.

    So, gleich werden wir "Verstehen Sie Spaß" gucken. Der nächste Eintrag kommt dann später.

    Ernährung am Freitag:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Nudeln mit frischer Bolognese-Soße (super lecker!!).

    Bewegung am Freitag: Keine.

    Ernährung (bisher) am Samstag:
    9 Uhr 1 Ei, 1 Erdbeer-Quark.
    14 Uhr 1 Apfel.
    18 Uhr ein paar frische Erdbeeren (die hat mein Freund heute Mittag nach der Arbeit mitgebracht), dazu 1 Vanille-Quark.
    Gegen 20 Uhr gibt es Essen. Heute gibt es Thunfisch-Steak mit Gemüse (Möhren, Blumenkohl und Broccoli).

    Bewegung am Samstag: Eine Stunde intensives Training.

  • Donnerstag, 16. April 2015

    Nur ganz schnell ein paar Sätze zum Donnerstag.

    Die Wassergymnastik hatte ich eigentlich ganz fest eingeplant, habe dafür auch pünktlich Feierabend gemacht, aber dann kam ich nicht durch. Zuerst stand meine U-Bahn einige Zeit im Tunnel, so dass ich den geplanten Zug nicht mehr geschafft habe und dann hatte die Bahn noch eine Weichenstörung. Ich saß über eine Stunde im Zug, zum größten Teil auf freier Strecke.

    Ich hatte geplant zwischen 18.15 und 18.30 Uhr zu Hause zu sein, stattdessen war ich dann um 19.10 Uhr zu Hause. Meine Gruppe fängt um 19.15 Uhr an. Nein, das wurde mir dann viel zu stressig. Das soll Spaß machen, auch mit ein Hobby sein. Ich blieb dann lieber zu Hause (diesen Stress wollte ich mir nicht antun, bis ich dort gewesen wäre, umgezogen wäre, wäre die Gruppe ja fast schon zu Ende gewesen, das hätte sich wirklich nicht mehr gelohnt).

    Eigentlich wollte ich abends dann noch Sport machen, den neuen Trainingsplan durchziehen, aber ich war schließlich total müde und gerädert und habe es mir bequem gemacht. Habe stattdessen mal wieder die "Kochprofis" geguckt. Eine Sonderfolge mit interessanten Fällen, das war wirklich gut.

    So, und jetzt muss ich mich beeilen. Meine Kollegin hat sich gestern "5 Minuten vor Feierabend" mal eben für heute frei genommen. Ich will um kurz nach 8 im Büro sein, damit der Empfang besetzt wird. Ich bin dafür viel zu pflichtbewusst, würde es mich gar nicht trauen, mir einfach so so kurzfristig für den nächsten Tag freizunehmen. Aber nun gut, mir macht die Arbeit Spaß, ich habe viel zu tun und ich starte jetzt in den Tag....

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Nudeln mit Tomatensoße.

    Bewegung: Leider keine.

  • Mittwoch, 15. April 2015 (Sport)

    Heute geht es mir zum Glück schon wieder etwas besser. Heute Abend (nach dem Training) war ich zwar ziemlich müde und kaputt, aber das ist ja schon normal. Ich habe vorhin zuerst rund 2 Stunden geschlafen (von etwa 21 bis 23 Uhr) und dann fing mein Abend erst richtig an (duschen, Sachen für morgen sortieren und auch noch etwas Haushalt, die Küche auf Vordermann gebracht).

    Mein Trainer ist für mich einfach einmalig. Natürlich kann er (leider nicht) "zaubern", aber sobald er weiß, welche aktuellen Beschwerden bzw. Schmerzen man hat, dann passt er das Programm sofort entsprechend an. Ja, und was soll ich sagen, nachdem ich auch heute wieder den ganzen Tag über Schmerzen in den Beinen hatte (im ganzen Knie- und Oberschenkelbereich, auf beiden Seiten), bin ich heute Abend, also seit dem Training, tatsächlich wieder schmerzfrei. Ich habe zwar mal wieder einen leichten Muskelkater in den Armen (vom Hanteltraining sowie von den Liegestützen), aber das ist kein Vergleich mehr zu den Schmerzen, die ich an den letzten Tagen in den Beinen hatte. Ja, mein Trainer ist einfach Gold wert, anders kann ich es nicht sagen.

    Und ohne Schmerzen macht einem gleich wieder alles viel mehr Spaß (und man ist auch direkt wieder besser drauf). Mal sehen, "vielleicht" gehe ich morgen wieder zur Wassergymnastik. Im Grunde plane ich es ein (die Tasche dafür ist ja auch schon gepackt) und ich hoffe, dass nichts dazwischen kommt.

    Ich habe mich so richtig gefreut, dass er mir einen neuen Trainingsplan für hier aufgestellt hat, den wir beim heutigen Training bereits Übung für Übung intensiv durchgezogen haben (damit ich weiß, worauf ich bei den einzelnen Übungen gezielt achten muss). Dieser Plan "basiert" auf den Grundübungen, die ich vom Training her kenne bzw. die ich bisher hier auch immer gemacht habe, hat aber dennoch einige "Abwandlungen" sowohl bei einzelnen Übungen als auch beim Ablauf an sich. Ich finde das total gut, mal wieder etwas Abwechslung in mein Trainingsprogramm zu bringen. Dann macht es auch gleich wieder mehr Spaß.

    Im Moment geht er hin und trainiert mich dahingehend, dass ich bei den Übungen (z. B. mit den Hanteln usw.) nicht immer mitzählen soll, "unbedingt" z. B. 10 Wiederholungen machen soll, sondern halt "mindestens" 10 (was ich auf jeden Fall schaffe) und dann "Ende offen", so viele Wiederholungen, bis es mir schwer fällt und ich aufgebe. Wenn ich dann "nur" 10 schaffe (so wie bisher), das ist dann in Ordnung, aber bei vielen Übungen schaffe ich locker auch einige Durchgänge mehr (was ich vorhin beim Training auch gemerkt habe) und das soll ich dann dementsprechend auch ausnutzen. Nicht von einer festen Zahl aus gehen, sondern so viele Wiederholungen, bis einem die Übung zu schwer fällt.

    Wir haben dann auch direkt darüber gesprochen, wie ich die anderen Übungen, die ich hier ebenfalls immer durchführe, am besten mit in diesen Ablauf integrieren kann (z. B. die Brücke und dabei das Laufen). Ja, darauf freue ich mich jetzt schon, dieses neue Programm hier zu Hause mal durchzuführen.

    Bezüglich des Fahrradfahrens habe ich schon überlegt, dass ich dabei die Pulsuhr vorerst ablassen werde. Dabei habe ich mich in letzter Zeit anstatt auf das Fahren nur noch auf den Puls konzentriert, den Puls dabei immer möglichst hoch zu bekommen. Aber das ist blödsinn. Wenn man zügig fährt, dann geht der Puls eh automatisch hoch. Ich kann mich dabei besser auf ein gleichmäßiges, schnelles Tempo konzentrieren, einschließlich der "Powerminuten", um die "angepeilten" 10-11 Kilometer in einer möglichst "kurzen" Zeit zu schaffen (also beim Fahren kein "Sonntagsspaziergang", wie er es immer nennt, sondern in dieser halben Stunde wirklich Power geben).

    Ja, und beim heutigen Training, bei den "Wiederholungen ohne Ende" (also ohne Mitzuzählen) habe ich dann bei mehreren Übungen auch gemerkt, wie gut ich schon geworden bin, wie viele Fortschritte ich dabei schon gemacht habe. Egal ob beim Hanteltraining (für den Biceps in verschiedenen Varianten), bei den Liegestützen, beim "flachen Fahren" (also auf dem Rücken liegend) usw. Auch wenn mit der Zeit alles sehr anstrengend geworden ist, trotzdem habe ich alle Übungen ohne große Probleme sehr gut durchgezogen (wodurch ich jetzt ja wahrscheinlich auch wieder schmerzfrei bin).

    Am schwersten (laut diesem neuen Trainingsplan) fällt mir eine Übung "auf allen Vieren", dabei einen Arm mit Hantel nach hinten hochziehen. Dabei muss man auf so viele Sachen achten, was wir vorhin beim Training auch noch gemacht haben (wie immer mit vielen Korrekturen). Also gerader Rücken, Schultern, Kopf (alles gerade halten) und den "Stand-Arm" im Ellenbogen leicht einknicken. Mit dieser Übung (auf diese vielen Einzelheiten zu achten) werde ich hier sicherlich "kämpfen" müssen.

    Nach dem Training hat mein Freund mich mit einer Erdbeer-Pflanze überrascht (mit einer "normalen" Blume mit einer großen pink-farbenen Blüte und mit einem "Topf" mit einer Erdbeer-Pflanze). Ich mag Erdbeeren zwar nicht "kiloweise", eine große Schale ist meistens zu viel für mich (daran esse ich ein paar Tage), aber Tag für Tag ein paar frische Erdbeeren zu essen, das mag ich total. Ja, und dafür ist so eine "Selbstzucht" auf dem Balkon halt ideal.

    Nach dem Training (als ich was gegessen habe und dann langsam zur Ruhe kam) haben wir im WDR die Quizsendung "NRW-Duell" mit Bernd Stelter geguckt. Das ist meine persönliche lieblings Quiz-Sendung, weil sich dabei halt alle Fragen rund um NRW handeln, ich vieles zwar schon weiß, aber bei jeder Sendung auch was dazu lerne. Den Moderator Bernd Stelter finde ich eh gut und die Kandidaten sind immer Promis, mal Moderatoren, mal Sänger, Schauspieler usw. Heute stand die "Neue Deutsche Welle" bei den Fragen im Mittelpunkt (mit Sängern von damals) und ich habe fleißig mitgeraten, konnte bis auf wenige Fragen auch alles richtig beantworten. Ich fand es dann auch schön, dass mein Lieblingssänger aus der "Neuen Deutschen Welle"-Zeit "Markus" ("Ich will Spaß") das Quiz gewonnen hat.

    Ansonsten finde ich es noch schön, dass es jetzt endlich wärmer wird. Obwohl auf Sommer ist mein Körper immer noch nicht eingestellt. Ich bin zur Zeit mal wieder ein "Frierpitter" ohne Ende, bin froh, wenn ich gelegentlich mal richtig warm werde. Unter 20 Grad empfinde ich immer noch kälte, habe heute morgen auf dem Weg zur Arbeit (bei rund 15 Grad) noch mächtig "gefroren". Ohne Halstuch und "Herbst-/Frühlingsjacke" kann ich noch nicht rausgehen. Nachmittags bei rund 25 Grad fand ich es dann (mit Jacke!) angenehm warm. Aber grundsätzlich kann ich eher besser schwitzen (was eh selten vorkommt) als zu frieren. So war ich immer schon.

    Meine Mutter musste mich als Kind immer schon dick anziehen, weil ich ständig dran war, wie kalt ich bin. Die Nachbarn waren schon am schimpfen, dass sie mich viel zu dick anziehen würde. Die anderen Kinder liefen nur in T-Shirts draußen rum (was man auch auf vielen Fotos von früher sehen kann) und ich immer noch in Pulli (mit langen Armen) und einer Jacke drüber (und sei es nur eine dünnere Stoffjacke). Bei mir kommt es im Hochsommer nur an wenigen Tagen (mit durchschnittlich 30-35 Grad) vor, dass ich mal nur in Bluse (also ohne Ärmel) ohne Jacke rausgehe. Die paar Tage im Jahr kann man meistens schon an einer Hand "abzählen".

    Solange es mir kühl bzw. kalt ist, ziehe ich auch eine Legging (unter der Hose) an. Wenn ich so richtig kalt werde, dann ist bei mir meistens schon eine Erkältung vorprogrammiert. In einem Jahr ließ ich die Leggings "zu früh" aus und es war mir morgens am Bahnhof mächtig kalt (ich hatte an den Beinen eine heftige Gänsehaut). Ab dem nächsten Tag hatte ich dann eine heftige Erkältung, lag auch ein paar Tage völlig flach (mit Krankenschein). Dann lieber mittags mal schwitzen (was bei mir eh eine Seltenheit ist), als mir was wegzuholen. Einmal waren wir im Winter spazieren. Es war ein relativ milder Winter, aber für mich persönlich natürlich kalt. Ich hatte den Schal nicht richtig umgebunden, am Hals war dadurch ein "Loch" entstanden, wo die kalte Luft durchkam. Abends fingen die Halsschmerzen an und ab dem nächsten Tag hatte ich ebenfalls für mehrere Wochen (auch einschließlich Krankenschein) eine heftige Erkältung. Gegen Kälte, also was ich persönlich als kalt empfinde, komme ich einfach nicht an. Ich habe zwar sehr gute Abwehrkräfte, stecke mich so schnell nicht an (auch wenn alle um mich herum, auch viele Kollegen total erkältet sind), aber sobald ich kalt werde, nutzen mir auch diese Abwehrkräfte nichts mehr, dann ist es bei mir "aus".

    Dementsprechend war ich heute Mittag froh, als wir endlich wieder die Klimaanlage im Büro ausmachen konnten. Damit habe ich eh große Probleme (kriege von dieser Luft trockene, brennende Augen). Heute Mittag haben wir mehr oder weniger einen "Probedurchlauf" gemacht, alle Klimaanlagen angestellt. Zuerst bekam ich kalte Hände, dann habe ich es in den Beinen gemerkt (die Oberschenkel und Knie taten noch mehr weh, als die kalte Luft direkt darauf geblasen wurde) und dann bekam ich auch noch etwas Schluckbeschwerden. Beim Trinken hatte ich so ein Gefühl, als wenn ich einen "Kloß" im Hals hätte, dass beim Schlucken etwas im Weg wäre. Ich hatte schon Angst, dass ich auf eine Erkältung zusteuern würde. Aber dann durften wir die Klimaanlage zum Glück wieder abschalten. Innerhalb von ein paar Minuten ging es mir dann wieder gut. Die Hände wurden wieder warm, die Schmerzen in den Beinen wurden weniger und die Schluckbeschwerden gingen zum Glück auch wieder weg.

    Vorhin habe ich zur Entspannung dann erst noch ein paar Musikvideos über YouTube geguckt und auch ein paar "Schreib-Übungen" auf der einen Schreibseite gemacht. Das macht mir so richtig Spaß, in der vorgegebenen Minute immer schneller und sicherer zu werden (beim normalen Schreibtest, bei schwierigen Wörtern, aber auch bei verschiedenen Schreib-Wettbewerben). Dabei merke ich immer wieder, dass meine persönliche "Schwachstelle" die Leertaste ist. Ich vergesse sie zwischendurch immer mal wieder zu drücken oder drücke sie zu schwach, so dass aus zwei Wörtern ein langes Wort wird, was dann natürlich immer als Fehler angezeigt wird. Darüber ärger ich mich dann immer und mache den Test nochmals und nochmals, bis ich den Text schnell und fehlerfrei geschafft habe.

    Heute Mittag zwar ich zwischendurch etwas niedergeschlagen, als mir bewusst wurde, dass der 15. April ist. Mein Vater hätte Geburtstag gehabt, wäre 73 Jahre geworden (er ist ja schon mit 47 Jahren gestorben). Bevor ich deswegen dann "Depri" werden konnte, habe ich mich ganz schnell wieder auf meine Aufgaben, auf meine Arbeit "gestürzt" und konzentriert weiter gearbeitet.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Djuvec-Reis mit Cevapcici.
    23 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training. Im Wechsel "statische" Übungen (z. B. Kniebeugen 90 Grad so lange wie möglich ruhig halten, nach Vorgabe rund 30 Sekunden, ich kann es aber auch kürzer und auch länger halten) und "Power"-Übungen, z. B. so viele Hantelübungen bzw. Liegestütze wie ich schaffe, bis meine Arme schlapp machen.

  • Dienstag, 14. April 2015

    Mir geht es im Moment nicht so gut.

    Tagsüber "funktioniere" ich so gut es geht. Auf der Arbeit klappt es auch ganz gut, weil ich mich dort mit vielen Aufgaben sehr gut "ablenken" kann, auf die ich mich dann so richtig konzentrieren muss.

    Aber abends kommt dann der totale "Durchhänger". In der ersten Stunde (als ich zu Hause war, also etwa von 20 bis 21 Uhr) war ich noch ziemlich fit, habe mich (nach dem Essen) eben um die wichtigsten Sachen im Haushalt gekümmert. Trockene Wäsche gefaltet und weg geräumt, Waschmaschine gestartet und diese Sachen dann aufgehangen, ebenso die Küche etwas aufgeräumt, alles in der Spülmaschine verstaut.

    Gegen 21 Uhr wollte ich mit dem Sport (also dem Fahrradfahren usw.) beginnen, aber dann bekam ich den totalen Durchhänger. Ich fühlte mich total matt und schlapp (und irgendwie "gerädert"), meine Beine wie Gummi und ich setzte mich was hin. Dann setzten heftige Kreislaufprobleme und leichte Übelkeit ein und ich legte mich hin. Ja, und das war es dann. Ich kam dann gar nicht mehr in die Gänge. Zu allem Überfluss fing dann (im Liegen) auch noch eine "Depri-Welle" an. Meine Beine (die Oberschenkel) habe ich den ganzen Tag über gemerkt, teils mehr, teils weniger intensiv, aber immer mal wieder Stiche. Heute Abend kamen dann auch noch etwas Rückenschmerzen im LWS-Bereich dazu. Ja, dann wurde ich etwas "knatschig" (und es liefen ein paar Tränen). Ich müsste dringend wieder mehr tun, meine Muskulatur dringend wieder intensiver aufbauen und stabilisieren, stattdessen fühle ich mich jetzt abends immer öfters total kaputt und "Schach-matt" und komme gar nicht mehr in die Gänge. Ich habe jetzt wirklich Angst, dass ich die Schmerzen nicht "steuern" kann, dass es mit der Zeit wieder intensiver wird. Ich will ja wieder mehr machen, es wieder in den Griff bekommen, aber wenn man sich abends so kaputt fühlt und der Kreislauf noch dazu "verrückt" spielt, dann fällt es einem halt nicht leicht, sich dennoch zum Sport aufzuraffen.

    Mit dem kleinen "Glückstagebuch" (für die täglichen schönen Sachen) werde ich in Kürze weiter machen, sobald es mir wieder etwas besser geht, sobald ich mein Leben, meinen "Tagesrhythmus" wieder besser im Griff habe. Natürlich gibt es auch im Moment im Laufe des Tages immer wieder schöne Situationen, über die ich mich freue, aber ich bin halt im Moment nicht ganz so gut drauf (sage mir aber immer wieder, dass es ganz bestimmt wieder schönere und bessere Zeiten gibt, z. B. auch unseren Urlaub, auf den ich mich jetzt schon total freue).

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Paniertes Hähnchenschnitzel und Pommes mit Schnitzel-Sahne-Soße.
    22 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Bewegung: Keine (ich wünschte, ich hätte was gemacht, aber ich fühlte mich total schlapp und als mein Kreislauf dann auch noch schlapp gemacht hat, konnte ich mich zu gar nichts mehr aufraffen, aber irgendwie muss ich die blöden Schmerzen dennoch wieder in den Griff bekommen, also meine Muskulatur wieder kräftigen).

  • Montag, 13. April 2015 (KG)

    Noch schnell ein paar Sätze zum Montag.

    Am Montag Abend ging es mir gar nicht gut. Körperlich meine ich. Die Schmerzen in den Oberschenkeln, das Ziehen und Stechen war vom Feinsten. Ich habe den ganzen Abend nur auf der Couch gelegen. Die Beine entspannen, bloß keine Spannung mehr in die Beine zu bringen. Dass das für mich nicht die "ideale" Lösung ist, das weiß ich selber (dass ich dadurch keinen Muskelaufbau habe). Aber mir fällt es halt verdammt schwer, mich mit diesen Schmerzen zu irgendetwas aufzuraffen.

    Ich war ja zur KG. Für andere wäre es ganz bestimmt leicht gewesen, aber für mich was es sehr schwer.

    Zuerst rund 10 Minuten auf dem "Wackelkissen". Gewichtsverlagerung mit den Beinen, mal mehr auf rechts, mal mehr auf links. Dabei zitterten meine Beine ohne Ende, ich konnte das Gleichgewicht kaum halten (sie hielt mich die ganze Zeit von hinten an der Hüfte fest). Danach hatte ich ganz heftige Schmerzen in den Oberschenkeln.

    Dann auf den Rücken legen, unter die Beine kam der große Gymnastikball. Hoch zur Brücke. Auch das ging nicht. Meine Beine waren so am zittern, ich hatte so heftige Stiche (wieder in den Oberschenkeln), so dass ich automatisch wieder runtergegangen bin (die Spannung nicht halten konnte).

    Ja, und darin ist meine Physiotherapeutin dann halt sehr vorsichtig, will mir bloß keine weiteren Schmerzen mehr bereiten. Die Füße bzw. Waden dann kräftig auf den Ball drücken und sie "versuchte", den Ball in verschiedene Richtungen zu bewegen bzw. zu rollen. Ich sollte den Ball aber so festhalten, dass dieser sich nicht bewegen ließ. Das klappte dann ohne weitere Schmerzen (das haben wir für rund 10 Minuten in verschiedenen Varianten durchgeführt).

    Die letzten 5 Minuten noch eine kleine Massage. Zuerst eine "richtige" Massage. Aber als sie am Oberschenkel mehrere harte Punkte berührte ("Triggerpunkte", wie ich von den Ärzten und den Therapeuten in der Reha gelernt habe) und ich dabei automatisch zusammen gezuckt bin (das tut halt ziemlich weh), da ging sie in eine einfache "Lockerung" über, eine ganz leichte Massage.

    Ja, und dabei kam mir halt wieder der Gedanken (worüber wir auch am Sonntag bei meiner Schwägerin gesprochen haben), wie viel mir die KG eigentlich bringt, ob ich nicht doch irgendwann ganz (also für eine weitere halbe Stunde) zu meinem Trainer "wechseln" werde (im Laufe der Zeit bestimmt). Immerhin habe ich dafür 26 Euro bezahlt (für diese KG-Einheit).

    Anschließend hatte ich dann halt so heftige Schmerzen, so heftige Stiche in den Beinen, dass ich mich zu Hause etwas hinlegen wollte, im Liegen aber keine Schmerzen hatte, so dass ich dann nicht mehr aufstehen wollte.

    Mal sehen, wie sich das jetzt weiter entwickelt.

    Ernährung am Montag:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    16 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Backfisch (paniert) mit Gemüse (Möhren, Blumenkohl, Broccoli) und Gurkensalat (Essig/Öl).

    Bewegung: 25 Minuten "KG-Therapie".

  • Sonntag, 12. April 2015 (Sport)

    Noch eben schnell ein paar Sätze für Sonntag, bevor ich gleich so richtig in die neue Woche starte.

    Der Sonntag fing total positiv an. Ich war auf der Waage, 68,9 kg. Ich konnte es gar nicht glauben, war 5 x drauf. 2 x wurde 68,8 kg angezeigt und 3 x 68,9 kg, was ich dann auch in meinen Kalender eingetragen habe. Ja, darüber war ich happy ohne Ende, ich bin auf dem richtigen Weg.

    Dann war ich beim Training. Das war zwar auch wieder super, aber die "Schlappheit" von letzter Woche habe ich auch in dieser Stunde bei mehreren Übungen sehr intensiv gemerkt.

    Mit meinen Beinen, den Oberschenkeln, hatte ich total große Probleme. Es waren mehrere "Kombi-Übungen" für Arme und Beine dabei. Also entweder Kniebeugen oder Ausfallschritt (immer ein ganzes Stück runter), dabei Übungen für die Arme, mal mit Hanteln, mal mit der Hantelstange (mit durchschnittlich 10 kg). Für die Arme hat es mir gar nichts ausgemacht, davon hätte ich noch einige Wiederholungen geschafft (von allen Varianten), aber die Beine haben mehrmals schlapp gemacht. Von Übung zu Übung zitterten die Oberschenkel mehr, ich konnte die Spannung (also die Position z. B. in der Kniebeuge) kaum noch halten, bis schließlich heftige Stiche dazu kamen und ich diese Übungen dann abgebrochen haben. Das zog sich so durch die ganze Stunde.

    Am liebsten wäre ich bei den Übungen ruhig stehen geblieben, hätte alles nur noch mit den Armen mitgemacht, aber davon wird die Bein-Muskulatur ja schließlich auch nicht stabiler. Ich habe Angst, dass es wieder so läuft wie im letzten Jahr mit den Fersen, dass ich den Bereich wegen der Schmerzen zu sehr schone, bis es dann wieder so heftig wird, dass ich kaum noch laufen kann. Das hat mir im letzten Jahr wirklich gereicht. Und sich dann auch noch von der Ärztin sagen zu lassen, dass die Muskulatur so "unterentwickelt" sei, als wenn ich noch nie Sport gemacht hätte, ich solle noch viel mehr machen, sonst würde ich es nicht in den Griff kriegen. Ja, der Arztbesuch war für mich wirklich sehr hart. Aber so weit darf ich es jetzt mit den Beinen nicht kommen lassen.

    Mein Trainer hat dann auch sofort reagiert. Anstatt Kniebeugen ging es dann auf der Matte weiter, auf alle viere und jeweils ein Bein nach oben (immer wieder weit nach oben, nach hinten ziehen), was mir schon sehr schwer viel (weil die Beine dabei so weh taten). Also, was die Arme betrifft war das Training echt total gut, aber was die Beine betrifft, da habe ich halt schließlich total schlapp gemacht.

    Ich fand es gut, dass er dann auch vorgeschlagen hat, mir einen neuen Trainingsplan für zu Hause aufzustellen, in dem mehr Übungen für die Beine berücksichtigt werden (zum intensiveren Muskelaufbau). Ich mache zu Hause ja immer die Übungen, die ich in erster Linie vom Training, aber zum Teil auch von der KG her kenne (wobei diese Übungen zum Teil auch sehr identisch sind). Die Übungen, die ich hier immer intensiv mache (Hanteln, Liegestütze usw.), darin werde ich immer besser (auch auf dem Bauch liegend, Oberkörper anheben, die Spannung kann ich schon viel länger und besser halten). Dabei merkt man auch beim Training deutlich meine Fortschritte (sehr viele Wiederholungen für den Biceps, was ich völlig ohne Probleme komplett durchgezogen habe). Ja, aber abgesehen vom Fahrradfahren (von der halben Stunde) und dem regelmäßigen Laufen zur Arbeit (also zum Bahnhof) mache ich nichts "spezielles" für die Beine, ja und das merke ich jetzt halt schmerzmäßig.

    Immerhin fing es damals bei mir damit ja an, also die Schmerzen meine ich. Schon mit Anfang 20, bevor die Rückenschmerzen so richtig los gingen, hatte ich ja Schmerzen in den Oberschenkeln "ohne Ende", konnte damals nur mit einer starken Bandage laufen. Schon damals hieß es, dass die Muskulatur (trotz intensivem Jazz-Tanz, was ich damals noch gemacht habe), viel zu schwach sei (dass davon die Schmerzen kommen). Ich habe jetzt halt wirklich Angst, dass diese intensiven Schmerzen wieder losgehen können. Ja, da hat mein Trainer dann halt direkt "dagegen gesteuert", dass er mir einen Plan für die Beine aufstellen wird, dass wir uns darum wieder mehr kümmern müssen.

    Nach dem Training war ich eigentlich total kaputt, meine Beine taten heftig weh (waren total am zittern) und ich wollte eigentlich nur noch meine Ruhe haben. Ja, aber wir mussten ja noch zum Geburtstag meiner Schwägerin (den Geburtstag vom Mittwoch "nachfeiern"). Dazu hatte ich so gar keine Lust. Aber nun gut, ich hatte keine Lust, irgendwelche Fragen zu beantworten (wie geht es dir, was kann man da machen usw.), also "Maske" auf fröhlich lächeln und locker sein. Ja, mir geht es gut, alles ist bestens.....

    Zwei Stunden waren wir dort, ich war die ganze Zeit locker, habe viel gelacht (aber auch "aufgesetztes" Lachen) und viel geredet. Die Gespräche drehten sich um Urlaub, Musik und Sport im Allgemeinen. Ja, aber danach kam bei mir dann der totale Durchhänger. Mein Freund wäre danach gerne noch eine Runde spazieren gegangen (strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen), aber ich wollte nicht mehr. Ich legte die "Maske" ab und hatte keine Lust zu gar nichts mehr. Wurde etwas "knatschig" (2 Stunden zu "schauspielern", das war halt anstrengend für mich) und wollte nur noch meine Ruhe haben. Meine Oberschenkel taten heftig weh (das kann jetzt aber auch zusätzlich ein kleiner Muskelkater sein).

    Zu Hause habe ich dann ab 16 Uhr nur noch gelegen. Am liebsten "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen", einfach nur meine Ruhe haben. Wir haben zwar noch ein paar kleine Gespräche geführt, aber ansonsten hat mein Freund auch diesen ruhigen Nachmittag genossen (es war ja schließlich auch sein einzigster freier Tag in dieser Woche, ab heute muss er 6 Tage zur Frühschicht, also auch am Samstag, da ist auch er dann froh, wenn er mal ein paar ruhige Stunden zu Hause verbringen kann).

    Solche Phasen hat jeder von uns mal, die dann aber auch von uns beiden immer akzeptiert werden. Dass man mal total müde und schlapp ist und einfach seine Ruhe haben möchte.

    Ernährung am Sonntag:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Schoko-Donut (ich brauchte einfach etwas "Nervennahrung).
    19 Uhr Blumenkohl und Broccoli (von beidem etwas), dazu Schweinefiletköpfe und Kroketten (mit Soße Hollandaise).

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training, viel für die Arme (mit Hanteln, Hantelstange usw.) und sehr viel für die Beine (mit Kniebeugen, Ausfallschritte usw.).

  • Samstag, 11. April 2015

    Am Samstag fand ich es sehr schön,

    - dass ich vormittags beim Friseur war.

    Die Haare sind jetzt wieder einheitlich schön blond. Von der Länge sind etwa 5/6 cm abgegangen. Die Länge wirkte inzwischen zu "zottelig". Die neue Länge gefällt mir wieder sehr gut.

    Mit meiner Friseurin verstehe ich mich sehr gut. Eine "Freundin" wäre sie für mich nie, da sie mir viel zu aufgedreht ist. Sie redet ständig "ohne Punkt und Komma". Aber in den rund 2,5 Stunden, die ich dort dann immer sitze, ist es schon in Ordnung. Durch diese Gespräche, die wir dabei führen, geht die Zeit dann auch sehr schnell um. Beim lockeren Reden sind wir dann auch zum Du übergegangen, weil es ihr, mit ihrem "lockeren Mundwerk", eh ständig rausgerutscht ist.

    - dass ich viel im Haushalt geschafft habe.

    - und dass ich mir trotzdem immer wieder schöne "Ruhepausen" vor dem Computer gegönnt habe, in denen ich mir über Kopfhörer Musikvideos angeguckt habe (zwischendurch saß ich auch auf der Couch und habe gelesen). Schließlich ist das Wochenende ja auch für die Erholung da. Am Sonntag ist schließlich nicht viel mit Ruhe und Erholung. Zuerst zum Training, danach kurz "frisch" machen und dann zu meiner Schwägerin, ihren Geburtstag etwas "nachfeiern". Ich nehme an, dass wir dort etwa 2 Stunden bleiben werden. Je nachdem, wie die Stimmung ist und wie die Gespräche so laufen.

    - dass ich nachmittags in Ruhe Einkaufen war. Obwohl das auch etwas nervend war. Unterwegs fing es heftig an zu regnen und wegen der Einkaufstaschen konnte ich keinen Schirm halten. Keine Mütze, kein Cappy oder "sonstiges". Nun gut, ich bin ziemlich nass geworden, fühlte mich wie ein "begossener Pudel".

    Ich war enttäuscht, dass ich in zwei Geschäfte musste. Ich war mir sicher, dass ich in einem Geschäft alles bekommen würde, was leider nicht der Fall war. Zwischendurch (wegen der Kühlsachen) erstmal nach Hause, alles in den Kühlschrank und dann wieder los. Die Geschäfte liegen in entgegen gesetzten Richtungen. Ich laufe zu beiden je etwa 10-15 Minuten. Das Laufen (ich bin in Ruhe gelaufen, habe mir dabei keinen Stress gemacht) war zwar wirklich schön, aber dabei ging halt auch eine Menge Zeit drauf.

    - als ich unser Essen für Sonntag in den Geschäften ausgesucht habe. Mein Freund war ja Arbeiten (Spätschicht). Er ist letzte Woche vor der Arbeit nicht zum Einkaufen gekommen. Er ist bei uns ja der Koch (er ist so ein guter Hobbykoch, an ihn würde ich nie heran gekommen, egal wieviel Mühe ich mir dabei geben würde). Ich sollte irgendwas leckeres holen, am liebsten was mit Gemüse und Fleisch (z. B. Spargel und Schweine-Medaillons), er würde uns daraus schon was leckeres "zaubern".

    Ich fühlte mich dabei so wie früher in der Sendung "Die Topfgeldjäger". Dabei bekommen die Kandidaten verschiedene Sachen vorgesetzt und sollen daraus halt ein leckeres Menü machen, wobei jeder andere Ideen hat. Mein Freund guckt sich solche Sendungen (Kochsendungen) immer schon sehr gerne an, um dabei neue Anregungen zu bekommen.

    Spargel habe ich nicht bekommen (die gehen hier weg wie "warme Semmeln", die waren schon Mittags in beiden Geschäften ausverkauft). Ich habe mich dann für Blumenkohl und Broccoli entschieden (kleinere Köpfe, ein Kopf wäre für uns beide zu klein gewesen), dazu Schweinefiletspitzen und Soße Hollandaise (Kartoffeln hatten wir noch genug, die musste ich nicht kaufen bzw. nicht "schleppen"). Als Nachtisch habe ich Salat mitgebracht, eine große Gurke und Salatherzen. Mein Freund war von allem total begeistert (er sah erst abends, was ich dann letztendlich geholt habe) und freut sich schon aufs Kochen.

    Eigentlich wollte ich ja Sport machen, aber dazu konnte ich mich absolut nicht aufraffen. Ich fühle mich halt irgendwie total gerädert und erschöpft und dieser "Ruhetag", alles in aller Ruhe zu erledigen (bloß keinen Stress zu machen) hat mir halt auch gut getan. Das heißt natürlich nicht, dass ich (auch zukünftig) keinen Sport (Fahrradfahren usw.) mehr machen werde. Natürlich werde ich es so oft wie möglich durchziehen, schließlich habe ich auch keinen Bock darauf, wieder mehr Schmerzen zu haben. Aber trotzdem, wenn man sich so richtig matt und schlapp fühlt, so wie es bei mir in den letzten Tagen der Fall war, dann tut es halt mal gut, wenn man sich zu Hause Ruhephasen gönnt, nicht immer "unter Strom steht" und auch mal "ab schaltet".

    Meine festen Termine (Training und KG) werde ich selbstverständlich weiterhin durchziehen und auch das Fahrradfahren usw. werde ich so oft wie möglich machen (so oft, wie ich mich abends dazu aufraffen kann). Ich werde weiterhin versuchen, mich an den Trainingsplan zu halten (mindestens 5 sportliche Einheiten bzw. 5 sportliche Tage je Woche), aber immer klappt das halt nicht. Meistens mache ich ja sogar 6 Tage Sport (nur der Freitag als sportlicher Ruhetag), aber wenn man sich im ganzen so gerädert und matt und schlapp fühlt, dann fällt es einem halt total schwer, sich dazu aufzuraffen.

    Ich habe mich zwischendurch so über "Facebook" aufgeregt.

    Ich bin dort in ein paar Gruppen, wodurch ich (auch urlaubsmäßig) schon sehr schöne Ideen bekommen habe (z. B. auch Neuharlingersiel, wo wir inzwischen 4 x waren, darauf bin ich nur durch schöne Fotos bei Facebook aufmerksam geworden, ebenso was unseren diesjährigen Urlaub betrifft). Es gibt dort mehrere Gruppen, in denen man immer wieder gute Anregungen bekommt.

    Ja, und von den Einträgen der anderen Personal-Trainern, mit denen ich darüber "befreundet" bin (die ich zu 99 % ganz bestimmt niemals persönlich kennenlernen werde), werde ich auch immer wieder motiviert. Auch durch deren "Erfolgserlebnisse", wenn sie die Erfolge (mit Fotos) von ihren Kunden dort rein setzen. Nach dem Motto, was die schaffen (bzw. geschafft haben), das kann ich auch!! Manche Kunden und ihre Fortschritte tauchen dort immer wieder auf, das verfolge ich dann immer weiter (und vergleiche es auch mit mir). Auch wenn die Anderen besser sind und zum Teil auch schnellere Erfolge dabei haben, trotzdem bin ich auf dem richtigen Weg (bei mir dauert halt alles etwas länger).

    Ich bin dort auch auf mehreren Seiten, die unsere Stadt betreffen. Darauf sind zum Teil sehr interessante Einträge, was hier so los ist. Dort haben jetzt mehrere Leser sehr schöne Hundefotos gepostet, mit ihren Hunden in der Stadt (verschiedene Motive). Daraufhin hat sich der "Admin" gemeldet, dass diese Fotos sofort gelöscht werden müssen. Es dürfen dort zwar alle Gebäude und Gebiete (Wiesen, Bäume usw.) gezeigt werden (auf Fotos), aber es dürfen auf den Fotos keine Tiere zu sehen sein. Armes Deutschland, wenn ein Haus wichtiger ist, aber ein süßer, drolliger Hund davor "verboten" ist. Darüber haben sich so einige aufgeregt und ich habe dazu halt auch "meinen Senf" abgegeben. Ich kenne viele, die Tiere lieben und so ein süßer Hund macht das Foto doch gerade so schön und "lebendig". Ja, armes Deutschland, wenn schöne Tierfotos auf solchen Seiten dann schon verboten werden.

    Ernährung am Samstag:
    8 Uhr (vor dem Friseur) 1 Apfel.
    12 Uhr (nach dem Friseur) 1 Ei, 1 Vanille-Quark (ich hatte "Hunger ohne Ende", musste unbedingt was Essen).
    20 Uhr 1 Teller grüner Salat (mit Essig/Öl).
    21 Uhr 1 Vanille-Quark.

    Bewegung: Keine (abgesehen von meinen "Spaziergängen" beim Einkaufen).

  • Donnerstag, 09. April 2015/Freitag 10.04.2015

    So, jetzt bin ich völlig im falschen Schreib-Rhythmus. Aber egal, so ist es nunmal. Ich fasse jetzt mal die wichtigsten Sachen von Donnerstag und Freitag zusammen.

    Ich fand es gut, dass ich am Donnerstag sowohl morgens als auch nachmittags die Strecke Bahnhof/Wohnung gelaufen bin. Auch heute morgen wieder.

    Meine heftigen Stimmungsschankungen halten an, aber ich habe bereits mit meinen Kolleginnen darüber geredet. Damit sie zumindest wissen, was los ist, was gerade so in mir vorgeht.

    Ich fand es gut, dass ich am Donnerstag nichts Süßes gekauft habe. Ich war nicht so gut drauf, fühlte mich den ganzen Tag über mächtig "gerädert" und stand zeitweise etwas neben mir. Anstelle von Süßigkeiten (ich stand schon davor, hatte sie schon in der Hand) habe ich mir mal wieder eine neue Brille gegönnt. Dieses Mal eine Nummer stärker, in 2,0 (bisher immer in 1,5), weil ich das Gefühl habe, dass ich mich bei kleinen Schriften (oder auch Zahlen bei Rechnungen) sonst zu sehr auf die Zahlen konzentrieren muss. Ich glaube, dass ich mit 2,0 besser klarkommen werde. Ja, aber besser eine Brille als eine Tafel Schokolade.

    Außerdem habe ich mir eine kleine Lupe geholt. Ich gehe doch in Kürze zum Friseur. Ja, und wenn man ohne Brille nicht mehr lesen kann, dann kann so eine "Wartezeit" (beim Blondieren) von 30 bis 45 Minuten unendlich lang werden (wenn man in der Zeit nur Fotos in Zeitungen angucken kann). Deswegen habe ich mir jetzt eine Lupe gekauft (die Idee kam von meinem Freund), damit ich in dieser Wartezeit etwas lesen kann.

    Abends war ich nicht zur Wassergymnastik. Ich möchte im Moment nicht ins Wasser gehen. Stattdessen habe ich eine Stunde länger gearbeitet, habe in dieser Zeit auch noch Diktate geschrieben. Das war mir persönlich lieber.

    Zu Hause habe ich dann sehr viel im Haushalt geschafft (Wäsche und Küche). Aber irgendwann kam dann halt der "tote Punkt", ich habe mich etwas hingelegt und bin dann schließlich eingeschlafen.

    Heute (also am Freitag) fand ich es auf der Arbeit total gut, dass mir meine Kollegin gezeigt hat, welche Möglichkeiten ich habe, um eine Tabelle aus der Excel-Tabelle auszudrucken. Mit Excel stehe ich meistens auf "Kriegsfuß". Ich bin bei uns, im Rahmen meiner Aufgaben bei der Buchhaltung, auch für die Übersicht der Zahlungseingänge zuständig. Unsere Seminare (die wir veranstalten) sind zum Teil gebührenpflichtig. Bisher habe ich es immer handschriftlich gemacht, habe mir Listen mit den laufenden Rechnungs-Nummern angefertigt, die ich dann bei Zahlungseingängen halt abgehakt habe. Ja, aber mit ausgedruckten Tabellen (die eh bei allen Anmeldungen geführt werden) geht das viel schneller und übersichtlicher. Diesen "Trick", wie das geht, hat mir meine Kollegin heute gezeigt und ich habe es dann auch direkt angewendet bzw. etwas "geübt".

    Außerdem finde ich es von ihr total nett, dass sie mir im Rahmen der Buchhaltung, also der Rechnungsprüfung immer wieder Mut macht, mal etwas "Selbstbewusster" zu werden. Sobald ich bei Rechnungen "Auffälligkeiten" feststelle, suche ich den Fehler immer zuerst bei mir. Was habe ich übersehen, was habe ich eventuell falsch nachgerechnet. Erst wenn ich mir dann total unsicher bin und meinen eigenen Fehler nicht finden kann, erst dann gehe ich meistens zu ihr und spreche sie darauf an. Ja, und der Fehler liegt dann meistens (also zumindest bis jetzt) auch gar nicht bei mir, sondern wirklich an der Rechnung. Ja, ich finde es von ihr immer wieder nett, dass sie mir Mut macht, dass nicht ich die Fehler mache, sondern dass es gut ist, wenn ich die Rechnungen gründlich prüfe, so dass ich die Fehler der Anderen (der Lieferanten usw.) finde.

    Der Freitag morgen fing bei mir schon ziemlich "chaotisch" an. Zuerst hatte ich einen ziemlichen Alptraum von der Arbeit. Also im Grunde war er witzig, aber dennoch sehr chaotisch. Darin habe ich irgendwie sehr viele Situationen, die so in letzter Zeit auf der Arbeit waren, "durcheinander geworfen" und halt in meinem "Kopfkino" verarbeitet. Auf der Arbeit kam ich zunächst nicht ins Büro, weil unsere Stempeluhr vorübergehend ausgefallen ist. Auch da dachte ich im ersten Moment, ich hätte was falsch gemacht. Zum Glück kam dann direkt ein Kollege, der mich reingelassen hat. Ja, und dann war ich innerlich so nervös, wollte "eben schnell" meine Jacke öffnen und habe ein Stück des Halstuches in den Reißverschluss gezogen. Es gab kein Vor und Zurück. Ja, da wurde ich dann total nervös. Zum Glück blieb in diesem Moment meine Kollegin total ruhig und hat mir sofort geholfen.

    Ich habe das Gefühl, dass mir das Schreiben auf der einen Internet-Seite wirklich hilft, dass ich dadurch auch bei den Diktaten auf der Arbeit schneller und sicherer werde. Das macht mir wieder so richtig Spaß (auf der Seite das schnelle und sichere Schreiben zu üben).

    Mir haben jetzt schon mehrere gesagt, dass ich besser mal zum Arzt gehen solle. Ja, "irgendwann" (Richtung Sommer) werde ich mal zum Arzt gehen. Erstmal etwas abwarten. Ich habe vor der Untersuchung halt ziemlich Angst. So etwas schiebe ich immer vor mir her.

    Nichts gegen meinen Arzt, der ist total in Ordnung. Ich kenne mehrere, die zu ihm gehen und ihn ebenfalls gut finden. Er ist etwa 2-3 Jahre älter als ich. Er wohnt ebenfalls in diesem Stadtteil und im Sommer, wenn er mit seinen Kindern (3 Kinder) Fahrradtouren macht, da haben wir ihn schon mehrmals gesehen. Er grüßt einen dann immer sofort. Bei einer Untersuchung (vor ein paar Jahren), als wir uns über diesen Stadtteil unterhalten haben (er ist hier auch aufgewachsen), da gab er mir während der Untersuchung ein paar gute Tipps, wo es hier schöne Blumen gibt, wo man gut Essen gehen kann usw. Ich war dadurch total gut abgelenkt und die Untersuchung lief schon "nebenbei" ab. Ja, aber trotzdem kann er mir die Angst vor der Untersuchung an sich halt nicht nehmen.

    So, jetzt ist erstmal Wochenende. Sport werde ich heute wohl nicht mehr machen. Aber egal. Laut Trainingsplan haben wir 5 Einheiten je Woche vereinbart. Wenn ich morgen Sport mache (am Sonntag ist eh Training), dann komme ich ja wieder auf die 5 Einheiten. Und mein Gewicht ist weiterhin stabil. Ich war heute morgen noch auf der Waage, weiterhin 69,5 kg.

    Ernährung am Donnerstag:
    8 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Gurkensalat und Putenbruststreifen.

    Ernährung am Freitag:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    13 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr 1 Fischbrötchen "Seelachsfilet" aus der Nordsee (mein Freund hat sich von dort für heute Abend Matjes-Brötchen gewünscht, da habe ich mir direkt ein Fischbrötchen mitgenommen).
    21 Uhr Hühnerfrikassee mit Reis.

    Bewegung am Donnerstag: Keine (abgesehen davon, dass ich morgens und nachmittags die Arbeitsstrecke Wohnung/Bahnhof gelaufen bin).

    Bewegung am Freitag: Keine (ich glaube nicht, dass ich heute Abend noch etwas machen werde).

  • Mittwoch, 08. April 2015 (Sport)

    Noch eben schnell ein kleiner Eintrag für Mittwoch.

    Der Mittwoch war für mich sehr aufwühlend. Seelisch meine ich. Ich war innerlich irgendwie total aufgewühlt, eine totale innere Unruhe, die man mir leider auch ansehen kann. Ich kann aber leider nicht sagen, woher es gekommen ist. Meine Stimmung wechselte mehrmals total, sozusagen von "Himmelhochjauchzend" fast schon bis "zu Tode betrübt".

    Ich fand es sehr gut,

    - dass auf der Arbeit so eine gute Stimmung war.

    Ich sage mal so, wenn man sich Tag für Tag um die Telefonzentrale kümmert, dann kommen im Laufe der Zeit so einige gute Versprecher zusammen. Das lässt sich im Grunde gar nicht vermeiden. Und darum ging es dann am Mittwoch, dass wir über ein paar Sachen so richtig Lachen mussten.

    - dass mir meine Kollegin im Rahmen der Buchhaltung einen Vorgang so ruhig erklärt hat. Mit einer Buchung hatte ich Probleme, habe es etwas falsch eingegeben, was mir jedoch auch direkt "seltsam" vorkam. Ich sprach sie darauf an und sie hat mir die Zusammenhänge und Abläufe dann in Ruhe erklärt.

    - als ich 2 Telefonate endlich hinter mir hatte, die mich seelisch total aufgewühlt haben.

    Zum einen mit meiner Mutter. Sie zieht ab 1. Mai um. Dann wird die neue Wohnung (eine kleinere Wohnung) frei, die jedoch noch renoviert werden muss. In diesem Zusammenhang konnte ich mir schon jetzt so einige heftige Vorwürfe von ihr anhören, dass ich sie total vernachlässigen würde, dass auf mich gar kein Verlass mehr wäre, dass bei mir nur noch die Arbeit und mein Sport im Vordergrund stehen würde, usw. Dieses Gespräch war für mich im ganzen sehr hart.

    Dann mit meiner Schwägerin, die ja Geburtstag hatte. Auch wenn wir uns im Grunde sehr gut verstehen, trotzdem trennen uns charakterlich und auch interessenmäßig fast schon "Welten". Sie ist, im Gegenteil zu mir, total "materialistisch" eingestellt. Umso größer und wertvoller das Geschenk ist (am besten "elektrische" Geschenke, wie Handys, Computer usw.), umso mehr freut sie sich darüber. Sie hat mir am Telefon dann von den Geschenken vorgeschwärmt, die sie von ihren guten Freunden, Arbeitskollegen usw. bekommen hat (das hat schon etwas genervt). Ich bin darin anders, ich kann mich auch über "kleine" Geschenke total freuen, über kleine Aufmerksamkeiten halt. Es kommt auf die Sache an sich an, und nicht auf den Wert.

    Letztes Jahr im Sommer ging z. B. ein sehr schönes Halstuch von mir kaputt, das schon Jahre alt war (ein Riss, der immer größer wurde). Meine Schwägerin schenkte mir dann zufällig ein neues Halstuch, in blau und mit "Meeres-Motiven" wie Anker, Schiffen usw., da wir den Urlaub gerne am Meer verbringen. Darüber habe ich mich unwahrscheinlich gefreut. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn es endlich wärmer wird und ich dieses Halstuch endlich wieder tragen kann.

    Von meinem Trainer habe ich im Laufe der Zeit (zum Geburtstag und zu Weihnachten) auch schon sehr schöne Sachen geschenkt bekommen. Das schönste ist für mich nach wie vor die Gymnastikmatte, also im Prinzip die Gleiche, die wir auch immer beim Training benutzen. Ich hatte bis dahin schon einige Matten, aber die meisten waren ziemlich dünn. Darauf bekam ich (auf allen Vieren usw.) Probleme mit meinen Knien (Schmerzen). Für mein Training zu Hause schenkte er mir dann diese Matte, worüber ich mich total gefreut habe und mit der ich mein Trainingsprogramm bis heute hier zu Hause immer durchziehe. Damit hatte ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. An zweiter Stelle (was seine Geschenke betrifft) ist das Buch von "Steve Kroeger", in dem ich immer noch regelmäßig lese (immer wieder kapitelweise weiter komme), das ich mir eh schon kaufen wollte. Er ist ja auch ein Personal-Trainer und gibt darin auch Tipps, wie man seine Ziele besser verfolgen kann, diese auch (trotz Probleme) niemals aufgibt. Dabei erzählt er auch von sich selber, von seinen Erfahrungen und gibt auch viele gute Tipps. Außerdem die Eiweißdrinks, dass er mich auf die Idee gebracht hat. Die sind immer wieder sehr sättigend und schmecken gut (davon habe ich heute Abend auch noch einen Becher getrunken).

    - als ich heute beim Training war. Das war wieder total super gut und auch wieder sehr intensiv. Hat wieder Spaß gemacht.

    - dass wir heute dabei wieder (in dem Raum) alleine waren, wobei das eigentlich auch normal ist.

    - dass ich die meisten Übungen (einschließlich Aufwärmtraining mit Laufen auf der Stelle, Hantelübungen, Hantelbank, Liegestütze usw.) so gut hinbekommen und durchgehalten habe. Ja, ich bin stolz darauf, wie gut ich inzwischen schon geworden bin. Dieses Training macht dadurch immer wieder so richtig Spaß. Die Erfolge sprechen halt für sich.

    Am schwersten fallen mir in letzter Zeit Übungen auf der Matte, also auf dem Rücken liegend, wenn ich dabei die Beine nach oben ziehen soll, also die Hüfte vom Boden anheben soll (nur noch auf dem LWS-Bereich liegen soll, aber die Hüfte ein Stück vom Boden lösen soll). Das schaffe ich meistens eh nur mit Schwung. Als wenn der untere Rücken auf dem Boden "kleben" würde. Das fällt mir immer wieder total schwer. Lieber Crunchs, Bauch anspannen und mit dem Oberkörper so hoch wie möglich kommen (auch relativ schwer, aber machbar), als flach zu liegen und die Hüfte irgendwie vom Boden lösen zu müssen.

    - dass ich mich mit ihm so gut unterhalten habe. Wir können wirklich über alles mögliche total gut, offen und locker reden. Normalerweise bin ich Männern gegenüber immer sehr ruhig und schüchtern, eher zurückhaltend, aber bei ihm bin ich inzwischen total locker und offen.

    Ja, und das "obwohl" er ein Lehrer ist. In der Schulzeit hatte ich nur wenige Lehrer, mit denen ich mich gut verstanden habe. Die meisten konnte ich überhaupt nicht leiden, ging ihnen lieber total aus dem Wege. Wenn es mir von vorne herein bewusst gewesen wäre, dass auch er ein Lehrer ist, ich glaube nicht, dass ich mich dann mit ihm in Verbindung gesetzt hätte. Dann hätte ich aber sehr viel verpasst (neben seinem guten Training auch den Schwimmverein, den ich dann nicht kennengelernt hätte). Ja, mit ihm kann ich inzwischen total gut und locker reden. Fast schon auf "freundschaftlich-lockerer" Basis sozusagen. Dass ich bei ihm im Laufe der Zeit bei den verschiedenen Themen (also auch, wenn es Probleme gibt, z. B. im Rahmen meiner Depressionen) so offen werden würde, mit ihm beim Training im Grunde so offen reden würde, wie früher mit den Psychologen (deswegen sehe ich ihn auch mehr "medizinisch", also mehr als Trainer, Psychologe und halt Lehrer sozusagen), damit hätte ich zu Beginn unseres Trainings (vor rund 3,5 Jahren) selber wirklich nicht gerechnet. Aber ich finde es selber total gut, freue mich selber sehr darüber, wie positiv sich alles entwickelt hat, also wie gut wir uns dabei immer wieder verstehen (also wie gut und locker wir dabei über die verschiedensten Sachen reden können).

    So, das reicht für diesen Eintrag, noch ein bisschen Schlafen, bevor für mich der Donnerstag beginnt. Hoffentlich ist der dann seelisch nicht ganz so aufwühlend für mich, nicht ein ganz so heftiges Auf und Ab, wie es am Mittwoch der Fall war. Und ich hoffe, dass ich innerlich schnellstmöglich wieder etwas ruhiger werde. Diese innerliche Nervosität nervt mich selber total.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Gurkensalat, dazu ein paar Putenbruststreifen (dazu ein Becher Eiweißdrink mit Schoko-Geschmack).

    Bewegung: Eine Stunde intensives und sehr gutes Training. Viel für die Arme (mit Hanteln, Theraband, Hantelbank, Liegestütze usw.) und für den Körper im Allgemeinen (einschließlich Unterarm-Liegestütze, Crunches usw.).

  • Dienstag, 07. April 2015

    Am Dienstag fand ich es sehr schön,

    - dass an meiner Osterglocke die ersten Blüten draußen sind. Das sieht total schön aus.

    - dass ich auf dem Weg zum Bahnhof (ich bin die halbe Stunde mal wieder gelaufen) so einige schöne Blumen gesehen habe. Also dass die Natur jetzt wieder aus ihrem "Winterschlaf" erwacht.

    - dass ich auf der Arbeit einiges geschafft habe, wobei der Tag mal wieder zu kurz gewesen ist. Ich habe mir anscheinend mal wieder etwas zu viel vorgenommen, habe davon aber immerhin einen ganzen Schwung geschafft (nicht alles, aber dennoch sehr viel).

    - dass ich heute wieder eine halbe Stunde "Plus" gemacht habe, also jetzt wieder deutlich im "Plusbereich" bin.

    - dass ich mal wieder ein paar Briefe, also Diktate geschrieben habe.

    - dass meine Kollegin (nach ihrem Urlaub) wieder im Büro war und die Stimmung bei uns echt gut gewesen ist.

    - dass ich endlich mal wieder einen Friseurtermin vereinbart habe. Es wurde wirklich Zeit. Die Haare für den Frühling bzw. Sommer mal wieder blondieren lassen (das dunkle Braun, das an den Ansätzen wieder deutlich durchkommt, kann ich einfach nicht mehr sehen).

    - dass ich von meiner Brieffreundin aus Erfurt mal wieder Post bekommen habe. Eine Osterkarte.

    Ich habe schon gedacht, dass sie unsere Brieffreundschaft beendet hätte, worüber ich schon ganz enttäuscht gewesen bin. Die letzte Karte (bzw. Post im Allgemeinen) bekam ich von ihr im September, zu meinem Geburtstag. Ich schrieb ihr aus allen Urlauben eine Karte (also auch über Silvester usw.), ebenfalls zu Weihnachten, aber von ihr kam gar nichts mehr. Ich habe mich dann so richtig gefreut, als ich heute ihre Karte im Briefkasten gesehen habe. Sie schreibt darin, dass sie mir eine Weihnachtskarte geschrieben hat, die sie aber im März als "unzustellbar" zurück bekommen habe, was ich aber absolut nicht verstehen kann, da wir hier regelmäßig Post bekommen (der Postbote uns inzwischen eigentlich kennen müsste). In zwei Monaten wohnen wir seit einem Jahr in dieser Wohnung. Aber egal, über diese Osterkarte habe ich mich vorhin so richtig gefreut.

    - dass ich heute Abend nicht an die Süßigkeiten gegangen bin (sie komplett meinem Freund geschenkt habe), die ich zuvor eingekauft habe.

    Nach der Arbeit war ich halt noch Einkaufen. Ich hatte großen Hunger auf Süßes, konnte mich aber nicht so richtig entscheiden. Kinderschokolade, Milka und Yes-Torty landeten in meinem Einkaufswagen. Außerdem Toastbrot und dazu Eszet-Schnitten (also Schokoladen-Belag). Zu Hause bekam ich dann ein schlechtes Gewissen und legte alles meinem Freund hin, der sich heute Abend sehr darüber gefreut hat. Ich habe dann den Gurkensalat und die Putenbruststreifen gegessen, die er vorbereitet hatte.

    - dass ich heute Abend dann noch Fahrrad gefahren bin.

    Zuerst war ich total müde, hatte zu nichts mehr Lust. Nach der Arbeit setzte ich mich vor den Computer und sah mir Musikvideos an. Gegen 22.30 Uhr kam mein Freund nach Hause und wir haben uns etwas unterhalten.

    Ja, aber dann überkam mich das schlechte Gewissen. Ich wollte unbedingt noch was sportliches machen. Laut meinem Trainingsplan soll ich Dienstags ja zumindest noch Fahrradfahren. Natürlich ist es positiv, wenn ich mehr mache (also auch Hanteltraining, Liegestütze usw.), aber zumindest das Fahrradfahren (halbe Stunde) haben wir im Trainingsplan festgehalten. Ja, und das habe ich dann auch noch durchgezogen. Gegen 23 Uhr habe ich damit losgelegt und bin dann immerhin noch 10 Kilometer in 33 Minuten gefahren. Das hat dann noch so richtig gut getan.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Erdbeer-Quark, 1 Apfel.
    17 Uhr 1 Vanille-Quark.
    20 Uhr Gurkensalat und ein paar Putenbruststreifen.
    21 Uhr 1 Erdbeer-Quark.

    Bewegung: Fahrrad gefahren, 10 Kilometer in 33 Minuten.

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