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  • Montag, 15. September 2014 (KG)

    Noch eben schnell ein kleiner Eintrag für Montag.

    Am Montag habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich meinen Urlaub für Oktober mündlich geregelt habe, also mit den Kolleginnen abgesprochen habe. Dass ich dann 6 Tage Urlaub (von Montags bis Montags) nehmen werde. Darauf freue ich mich jetzt schon total (4 Tage davon sind wir dann ja an der Nordsee).

    - dass der erste Versuch mit der neuen Spülmaschine so gut geklappt hat. Es ist alles gut gelaufen und auch schön sauber geworden.

    - dass ich hier abends noch was geschafft habe, noch einige Bücher sortiert und in den Wohnzimmerschrank eingeräumt habe.

    - dass ich von meiner Schwägerin noch frischen Traubensaft geschenkt bekommen habe. Sie war vor kurzem im Pfalzurlaub und hat mir von dort noch 3 Flaschen Traubensaft mitgebracht, die sie mir vorbei gebracht hat. Darin ist nichts mit "Chemie", der ist frisch vom Winzer abgefüllt worden, purer Traubensaft. Den werde ich demnächst dann nach und nach als Schorle trinken (das mag ich sehr gerne).

    - als ich bei der KG war, auch wenn es wieder sehr schwer gewesen ist, aber ich verstehe mich mit meiner Physiotherapeutin halt so gut.

    Dabei musste sie mehrmals improvisieren, weil ich mehrere Bewegungsabläufe nicht so richtig hinbekommen habe (weil mir die Kraft dazu fehlte). In der ersten Hälfte (also 10 Minuten) lag ich auf dem Rücken (auf dem Boden, also auf der Matte), die Beine (Unterschenkel) auf einem großen Gymnastikball. Mal nur die Grundspannung (einschließlich Kopf dabei leicht anheben), Beine kräftig auf den Ball drücken. Mal Hüfte anheben, also etwas hoch zur Brücke. In dieser Position (mit den Beinen auf dem Ball) dann auch leichte Crunches, mal gerade hoch, mal mit der rechten Hand zum linken Knie usw.

    In der zweiten Hälfte (wieder 10 Minuten) auf der Seite liegend. Ich sollte erst versuchen die Beine gerade zu halten, den Körper dabei mittig gerade etwas anheben. Das kann ich bis heute gar nicht. Dazu fehlt mir im Rumpf jegliche Kraft. Stattdessen kamen dann noch Bein-Bewegungen. Jeweils mit dem oberen Bein. Mal gestreckt gerade hoch (15 Mal, was kein Problem war), dann das Knie anziehen und wieder strecken. Bis zu 10 Mal ging es gerade noch, aber die nächsten 5 Wiederholungen (wieder 15 Mal) wurden dann zur Qual, wobei sie etwas mit angepackt hat. Ich bekam dann (auf beiden Seiten) im Oberschenkel heftige Stiche, konnte das Bein kaum noch oben halten. Trotzdem sollte ich diese 15 Wiederholungen schaffen. Das war extrem schwer.

    Bei allen Übungen die Füße anspannen, also die Zehe Richtung Schienbein ziehen. Das zog mit der Zeit mächtig in den Fersen. Danach hatte ich dann eine Zeitlang heftige Schmerzen in den Fersen, die erst im Laufe des Abends wieder weg gingen.

    Auf der Arbeit habe ich mich gestern maßlos über meine Kollegin aufgeregt, stand kurz vor dem Platzen. Wenn es so weitergeht, dann kommt es irgendwann bestimmt zum großen Knall zwischen uns.

    Ich sage mal so, "Wer im Glashaus sitzt, sollte niemals mit Steinen werfen!!!". Jeder macht mal Fehler und umso hektischer man arbeitet, umso mehr Flüchtigkeitsfehler passieren einem dann auch. Aber nein, sie ist ja davon überzeugt, selber so gut wie keine Fehler zu machen. Sie zieht ständig über die Anderen her, was die Anderen alles falsch machen. Und als sie gestern Fehler gemacht hat, auf die ich sie angesprochen habe (dass sie dabei demnächst bitte etwas mehr aufpassen soll).... Aber nein, sie macht ja nie Fehler, das sind dann immer die Anderen in Schuld, dann haben die Anderen ihr halt falsche Vorlagen gegeben, da sie ja nie Fehler macht (auch ich, obwohl ich es ihr richtig im Computer, im Programm zeigen konnte).

    Über so eine Uneinsichtigkeit, über so eine Sturrheit und dann noch alles auf die Anderen zu schieben, da könnte ich mich maßlos aufregen. Das ist absolut unmöglich. Anstelle mich um die Buchhaltung zu kümmern (um die Rechnungen), war ich gestern Nachmittag dann damit beschäftigt, ihre Fehler (für die sie ja nichts konnte) auszubügeln (da es meinen Bereich betraf und ich dafür verantwortlich bin, nichts bewusst falsch rausschicken werde). Ich war gestern kurz vor dem Platzen, aber dann wäre es sehr hart geworden. Aber wie gut, dass sie ja nie Fehler macht, dass alle Anderen daran Schuld sind, wenn mal etwas falsch läuft.....

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 1 (kleiner) Apfelpfannekuchen, 1 Scheibe Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    20 Uhr Pizzabrötchen mit Kräuterbutter (ohne Knoblauch).

    Bewegung: 20 Minuten KG.

  • Samstag, 14. September 2014 (Sport)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - (so wie immer....) als ich beim Training war. Das war auch heute wieder total gut.

    - dass ich mit ihm dabei immer so gut über alles mögliche reden kann.

    - dass wir dabei wieder meine Musik über den USB-Stift gehört haben. Eine Stunde lang Musik, ohne zwischendurch nervende Reportagen und/oder Dokumentationen zu hören, einfach genial!! Anfangs hat er mich noch gefragt, ob ich an den Stift gedacht hätte, da er ansonsten, so wie sonst, das Radio angemacht hätte. Selbstverständlich habe ich daran gedacht, als wenn ich ihn (also den Stift) vergessen könnte, jetzt, wo ich die Möglichkeit dazu habe (Grins).

    - dass er übungsmäßig immer wieder so auf mich eingeht, dass er mir damit immer wieder so gut hilft. Das heutige Training hat mir, gerade auch was die Fersen betrifft, wieder sehr gut geholfen. In den ersten Stunden nach dem Training ging es mir relativ gut, ich war fast schmerzfrei (nur noch minimale Schmerzen). Das hielt bis gegen Abend an. Im Laufe des Nachmittages habe ich viel im Haushalt geschafft, bin also viel durch die Wohnung gelaufen. Gegen Abend wurden die Schmerzen dann allerdings wieder deutlich intensiver, so dass ich schließlich immer langsamer beim Laufen geworden bin.

    - als ich heute Abend die Apfelpfannekuchen (mit Zimt/Zucker) gegessen habe, die mein Freund gemacht hat. Super lecker. Er hat drei Stück gemacht, zwei habe ich heute Abend gegessen, den dritten habe ich mir für morgen, für die Mittagspause über gelassen.

    - als ich zum ersten Mal die neue Spülmaschine gepackt habe (ich werde sie morgen allerdings erst anschalten). Dabei musste ich allerdings sehr flexibel sein, da die Fächer flacher sind, als in unserer alten Spülmaschine. Wir haben verschiedene Teller, also in verschiedenen Größen (Durchmessern). Eine Sorte war gar kein Problem, aber die andere Sorte war etwas zu groß, dann konnten sich die "Propeller", also die "Arme mit dem Wasser" nicht mehr drehen. Dann habe ich "umdisponiert". Die Gläser und Tassen habe ich auf der unteren Fläche auf den "Pinnen" verteilt (wo normalerweise die Teller zwischen stehen) und die Teller habe ich diagonal auf die obere Fläche gelegt (wo normalerweise die Tassen und Gläser hingestellt werden). Ja, so geht es tatsächlich, so habe ich viele Sachen (alles, bis auf die Töpfe und Pfannen) dort reinbekommen. Mein Freund war im ersten Moment total enttäuscht darüber, dass die Maschine kleiner ist, dass dort weniger rein passt. Aber als er dann gesehen hat, wie ich dieses Problem gelöst habe, da war er davon total begeistert (dass dann doch so viel da rein gepasst hat).

    - dass ich beim Training einen Block mit Hanteln ziemlich gut geschafft habe. Dass ich die Bewegungen mit den Hanteln so gut hinbekommen habe.

    - dass ich bei Unterarm-Liegestütze auf dem großen Gymnastikball, dabei mit dem Oberkörper hin und her zu gehen, nicht vom Ball gerutscht bin. Bei dieser Übung habe ich immer wieder Angst davor, dass ich das Gleichgewicht verliere und seitlich vom Ball rutsche. Mir graut es immer davor, wenn wir Übungen auf dem Ball machen, dass es etwas schwerer wird (was bei der KG bereits der Fall war, was meine Physiotherapeutin dann jedoch abgebrochen hat, da wir mit meiner Unsicherheit dabei nicht weiter gekommen sind), dass Übungen kommen könnten, bei denen man auf dem Ball liegt (nur mit den Beinen oder den Schultern auf dem Ball liegt). Solche Übungen kenne ich halt seit meiner Kindheit und seit damals habe ich Probleme damit, weil ich das Gleichgewicht nicht halten kann. Ich weiß nicht, wie oft ich als Kind da runter gerollt bin. Natürlich ist nie was passiert, zum einen hat immer jemand aufgepasst (stand daneben), außerdem war der Boden dabei immer mit Matten gepolstert. Aber trotzdem hat es mich total unsicher gemacht, so oft wie ich damals runter gerollt bin.

    - dass ich ein paar Hantelübungen gut im Rhythmus der Musik mitmachen konnte. Das war echt wieder total gut.

    Mit Abstand am schwersten fiel mir eine Übung mit dem Theraband. Dabei stand ich mehrmals vor der Aufgabe. Wollte bei seinen vielen Korrekturen mehrmals sagen, dass ich das nicht kann und die Übung einfach abbrechen (was ich jedoch nicht gemacht habe). Das Theraband um eine Sprosse gewickelt, ich stand mit dem Rücken zur Sprossenwand. Im Ausfallschritt, für einen sicheren Stand. Die Arme hoch in Schulterhöhe und dann die Arme (mit dem Band in den Händen) nach vorne strecken. Den Oberkörper dabei leicht nach vorne neigen. Das klappte nicht. Jedes Mal, wenn ich mit den Armen wieder nach hinten kam, ging mein Oberkörper auch wieder ein ganzes Stück nach hinten. Das war ganz schlimm, das hatte ich nicht unter Kontrolle. Er stand dann neben mir, mit der Hand in meinem Rücken, wie weit ich nach hinten gehen konnte (also im Grunde dabei gerade und ruhig stehen bleiben). Ja, aber mit diesem geraden Rücken, da verließ mich dann die Kraft in den Armen total. Ich bekam sie kaum noch nach vorne, bekam das Band kaum noch gestreckt. War schließlich um jeden Zentimeter fast schon in Zeitlupe am kämpfen. Er war mich ständig am motivieren, die Arme dabei schneller zu bewegen und ich bekam sie kaum noch bewegt. Dabei wollte ich dann mehrmals aufgeben, habe es aber dennoch "bis zum bitteren Ende" durchgehalten.

    - dass er dabei bleibt, dass die nächste Kontrolle erst in zwei Wochen, also in rund einem halben Monat ist. Ich bin mir sicher, dass ich es bis dahin schaffe, noch etwas weiter runter zu kommen. Ich will es schaffen, auf etwa 71/72 kg zu kommen, damit ich auf seiner Waage dann keine "unangenehme Überraschung", also ein höheres Gewicht habe, was schon mal der Fall gewesen ist (dass seine Waage rund einen Kilo mehr als meine Waage angezeigt hat). Ich will dann auf seiner Waage auf jeden Fall unterhalb von 73 kg sein. Also bei 72 kg oder noch weiter runter.

    Negativ war heute, dass ich von meiner Mutter am Telefon erfahren habe, dass eine Frau, die ich flüchtig kannte (die ich als Kind ziemlich gut kannte), letzte Woche mit 34 Jahren gestorben ist. Ihre Eltern wohnten über meiner Oma. Meine Oma mochte das kleine Mädchen damals sehr und immer wenn ihre Mutter Einkaufen oder auch stundenweise Arbeiten war (als Friseurin), dann kam das Mädchen zu uns. Damals lernten wir uns kennen (ich war ja oft bei meiner Oma, habe dort, als meine Mutter krank war, auch monatelang gewohnt). Wir waren zwar nie richtige Freundinnen, haben uns damals aber trotzdem gut verstanden. Sie hat damals schon sehr gerne gefuttert, auch sehr viele Süßigkeiten. Schon bei ihrer Einschulung war sie super dick, viel dicker als alle Mitschüler. Im Laufe der Jahre wurde sie immer dicker, bekam es nicht in den Griff. Mit 15 Jahren (meine Mutter blieb immer flüchtig mit ihr in Kontakt) kam sie zum ersten Mal zur Kur. Danach nahm sie zwar deutlich ab, aber der Jojo-Effekt war enorm. Danach wurde sie noch dicker. Mit etwa 25 Jahren kam die nächste Kur. Dabei nahm sie etwas ab, aber danach wieder deutlich zu . Sie zog dann zu Hause aus, kam in ein "betreutes Wohnen". Sie war so dick, dass sie sich nicht alleine um alles kümmern konnte. Sie gab es dann schließlich auf und "akzeptierte" ihr Gewicht. Vor kurzem entschied sie sich dann für so ein "Magenband" (um weniger Hunger zu haben). Letzte Woche kam sie ins Krankenhaus. Zwei Tage nach dieser OP (mit dem Magenband) ist sie dann gestorben. Laut Ärzten, weil sie zu dick war, ihre Organe haben nicht mehr mitgemacht. Ja, und sie ist gerade mal 34 Jahre geworden.

    Auch wenn ich sie nicht so gut kannte und seit Jahren nicht mehr gesehen habe, trotzdem tat es mir so richtig leid. Sie hat es ja (auch im Rahmen der Kuren) immer wieder versucht etwas abzunehmen, hat es aber nie geschafft, hat es nie durchgehalten. Jetzt wollte sie den nächsten Schritt mit diesem Magenband versuchen, aber da war es für ihre Organe schon zu spät. Da ich sie ja immerhin persönlich kannte und als Kind bzw. Jugendliche bei meiner Oma des Öfteren mit ihr gesprochen habe (und mit ihr gemeinsam Fernsehen geguckt habe), tut es mir jetzt wirklich leid.

    Auch wenn man uns ganz bestimmt nicht vergleichen kann, aber so will ich ganz bestimmt nicht werden. Ich will es schaffen, in zwei Wochen bei einem Gewicht von 71/72 kg zu liegen und später dann in den 60er Bereich zu kommen, letztendlich dann unterhalb von 70 kg zu bleiben. Ich glaube, mit der Hilfe meines Trainers, seinen "Kontrollen" bzw. auch seinen Tipps und Ratschlägen (z. B. bezüglich des "Diät-Samstages, also Samstags keine Kohlenhydrate zu essen) werde ich es schaffen können. Und bis auf wenige Ausnahmen werde ich mich auch an diesen Diät-Samstag halten. Im Urlaub im Restaurant werde ich mich nicht daran halten und auch nicht, wenn wir Mitte Oktober anlässlich des Geburtstages meines Freundes wieder mit der Familie Essen gehen werden. Aber das sind dann auch nur zwei Ausnahmen, ansonsten werde ich mich daran halten!!

    Ernährung:
    10 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    14 Uhr 2 Brötchen (1 x Ei, 1 x Wurst).
    18 Uhr Rinderbraten, Kartoffeln, Bratensoße, Gemüse (Blumenkohl, Broccoli, Möhren und Mais).
    21 Uhr 2 Apfelpfannekuchen mit Zimt/Zucker.

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training, viel für die Arme und dem geraden Rücken.

  • Samstag, 13. September 2014

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als wir mittags in der Stadt waren, einen kleinen Geschäftebummel gemacht haben, ein paar schöne Sachen für die Wohnung gekauft haben. Unter anderem habe ich mir auch drei kleine "Gästehandtücher" gekauft, die ich im Schwimmbad immer benutze. Da stelle ich mich in der Umkleide beim Abtrocknen und Anziehen immer drauf. Ich brauchte unbedingt mal Neue zum wechseln.

    - als wir die Eintrittskarten für nächstes Jahr gekauft. Im Geschäft "streikte" zunächst der Drucker. Typisch Computer halt, solche Probleme kennt ja schließlich jeder. Die Verkäuferin wurde dann sehr nervös. Aber als es dann schließlich geklappt hat, da war ich so richtig happy.

    - als ich mir schon mal fürs nächste Jahr einen Wandkalender gekauft habe, in den ich alle Termine, also auch diese Comedy-Abende eintragen werde. Mit Erdmännchen-Motiven, ich liebe halt (unter anderem) Erdmännchen, finde sie einfach super süß.

    - als wir abends mit der Familie meines Freundes Essen waren. Das war mal wieder einfach nur super schön. Unter anderem haben wir uns über den gestrigen Abend bei Herbert Knebel unterhalten, haben ein paar Sketche nochmals "aufgewärmt", worüber wir dann wieder so richtig lachen mussten. Jeder hatte andere schöne Erinnerungen an diesen Abend.

    - als es vor und nach dem Essen (wir saßen über drei Stunden zusammen) mehrere total gute Sprüche und Situationen gab, über die wir total lachen mussten. Einmal bekamen wir alle so einen Lachanfall, dass die anderen Gäste sich schon nach uns umdrehten, was an unserem Tisch los wäre (Grins). Schöner und besser hätte unsere Stimmung nicht sein können, das war total klasse.

    - dass ich von meiner Schwägerin (und natürlich ihrem Mann) unter anderem ein schönes Halstuch geschenkt bekommen habe. Mein Halstuch, es ist schon einige Jahre alt, ist etwas "in die Jahre gekommen" und ist mir letzte Woche etwas gerissen (ein größeres Loch ist darin). Da ich am Hals aber immer schon sehr empfindlich bin (sobald mein Hals kühl wird, kriege ich Halsschmerzen, woraus sich dann immer eine Erkältung entwickelt), habe ich im Herbst immer ein großes Halstuch um. Das kenne ich von Klein auf nicht anders. Letzte Woche war ich dann so richtig enttäuscht, als ich das Loch gesehen habe (keine Ahnung, wo ich da hängen geblieben bin, ich habe es nicht gemerkt). Als ich es vorhin dann ausgepackt habe, da habe ich mich darüber so richtig gefreut. Das kommt ja gerade passend.

    - dass ich von ihr (und auch von ihrer Schwiegermutter, wir waren wieder zu fünft Essen) einen Gutschein von einem Elektrogeschäft bekommen habe. Ich habe viele Ideen, was ich dort kaufen kann. Mal sehen, wofür ich mich dann entscheiden werde.

    - als ich dann als Nachtisch einen großen Eisbecher (Vanille-Eis mit Sahne und Schokosoße) so richtig genossen habe. Das war lecker ohne Ende.

    - als ich abends dann schon mal wieder für Sonntag, also fürs Training, meinen USB-Stift startklar gemacht habe. Ein paar Lieder habe ich wieder gelöscht (nicht jedes Mal die gleichen Lieder), dafür ein paar flotte Lieder aus den 80er Jahren drauf. Auf jeden Fall das Richtige, um z. B. beim Laufen auf der Stelle oder auch beim Hanteltraining gut in Schwung zu kommen. Den Muskelkater in den Oberarmen vom letzten Mal merke ich noch etwas, aber nur noch minimal.

    Negativ war nur, dass mein Schwager mir den Mut genommen hat, die Schmerzen in den Fersen (Achillessehne) schnell in den Griff zu bekommen. Ich hatte heute Abend mal wieder heftige Schmerzen, heftige Stiche von der Ferse in den Knöchel, war total am Humpeln (ich komme gegen diese Schmerzen einfach nicht an). Mein Schwager hatte es auch schon mal, schon bei ihm hat es Monate gedauert, bis er es im Griff hatte. Bei seinem Kollegen, der es ebenfalls schon hatte, hat es über zwei Jahre gedauert. Das hat mir aktuell nicht gerade Mut gemacht. Auch nicht, dass ich mich jetzt täglich selber "quälen" soll, um es in den Griff zu bekommen, da es sonst noch länger dauern wird. Jeden Tag die Fersen bewusst dehnen, egal wie weh es tut (leichter gesagt, als getan). Sonst zieht sich das ganze noch länger hin.

    Das kann ich nicht, dazu fehlt mir einfach die "innere" Kraft. Wenn ich Schmerzen habe, dann gehe ich immer in den "Schongang". Aber dafür habe ich ja schließlich meine Therapie (am Sonntag wieder das Training). Ich habe im Laufe der Jahre schon so viele schmerzhafte Probleme in den Griff bekommen, jetzt hoffe ich mal, dass ich auch diese Schmerzen im Laufe der Zeit wieder in den Griff bekommen werde.

    Diesbezüglich bin ich auch schon auf mein "Schmerzgedächnis" angesprochen worden, dass ich versuchen soll, die Schmerzen zu ignorieren, bloß nicht zu intensiv darauf zu achten. Das weiß ich ja, das haben mir schon alle Physiotherapeuten und Psychologen (auch in der Reha) erklärt. Nicht bewusst darauf achten, sondern immer wieder ablenken, was ich ja eh schon mache. Aber gegen das Humpeln, wenn ich beim Abrollen des Fußes die Stiche habe, komme ich einfach nicht an. Dann gehe ich immer automatisch in einen Schongang über.

    Aber ansonsten (abgesehen von diesen blöden Schmerzen) war es im Ganzen ein super schöner Tag, der nicht schöner hätte werden können.

    Ernährung:
    11 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    15 Uhr 1 Vanille-Quark.
    17 Uhr Rinderfiletsteak, Pommes, Broccoli und Soße Bernaise, grüner Salat mit Essig/Öl, Eisbecher.

    Bewegung: Keine.

  • Freitag, 12. September 2014

    Bis auf eine Sache (auf der Arbeit) ist der Freitag total schön und super gelaufen.

    Am Freitag war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich morgens am Bahnhof, als ich eigentlich nur mal eben schnell die neue Fernsehzeitung kaufen wollte (die ich Freitags immer in der Mittagspause lese), das neue Buch von Ralf Schmitz, den ich total gut finde, gesehen habe. "Schmitz Häuschen, wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr". Ich guckte kurz rein und mir kamen mehrere Sachen direkt sehr bekannt vor. Es geht darin unter anderem auch darum, was bei einem Umzug alles schief gehen kann. Ich konnte absolut nicht widerstehen. Das ist halt meine Art von Humor. 10 Euro, ich habe es direkt mitgenommen.

    - dass Nachmittags tatsächlich der Installateur gekommen ist. Ich kann es selber noch gar nicht glauben, dass wir jetzt Wasser in der Küche haben (Grins). Er war total nett, locker und gut drauf, wir kamen mit ihm sehr gut ins Gespräch. In rund einer Stunde war er fertig, sowohl die Spüle als auch die Spülmaschine angeschlossen. In dem Moment war ich wirklich total happy, glücklich und erleichtert.

    Mit der neuen Spülmaschine muss ich mich jetzt erstmal beschäftigen (unsere alte war rund 10 Jahre alt). Natürlich ist eine Beschreibung dabei (sie ist von AEG). Die Bedienung ist halt etwas anders, da muss ich mich jetzt erstmal reindenken. Ich finde es gut bzw. interessant, dass auch ein Kurzprogramm dran ist (ein Kurzprogramm, ein Normales, das empfohlen wird, ein extra intensives und ein umwelt schonendes Programm). Wenn man mal viel Geschirr (auch Töpfe und Pfannen) hatte, aber keine Zeit für das normale Spülprogramm hat (dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden), dann soll man die Spülmaschine ohne "Spülmittel" für 15 Minuten anschalten (das Kurzprogramm), damit schon mal das Grobe entfernt wird, sich nichts festsetzen kann. Später kann man dann nochmals das richtige Programm durchlaufen lassen. Gerade auch für Töpfe und Pfannen finde ich das interessant, daran habe ich im Laufe der Zeit schon viel "geschrubbt" (wenn sich alles festgesetzt hat).

    - als wir abends bei "Herbert Knebel und seinem Affentheater" waren. Diesen Abend hat mein Freund mir zum Geburtstag geschenkt (unter anderem). Ich liebe solche Comedy-Abende halt total.

    - als wir uns dort zu Beginn (später haben wir uns in den Menschenmassen nicht mehr gesehen) mit meiner Schwägerin und meinem Schwager (also mit der Schwester meines Freundes und ihrem Mann) getroffen haben. Es war wie immer eine total liebe und herzliche Begrüßung, wir haben uns dann noch etwas locker unterhalten, was sehr schön gewesen ist. Die "Wohnungsbesichtigung" haben wir verschoben, wenn wir hier fertig sind und alles eingeräumt haben, also erst in ein paar Monaten. Das Bett soll voraussichtlich Ende September geliefert werden, den Esstisch haben wir bisher noch nichtmals bestellt. Schritt für Schritt, eines nach dem anderen. Alles geht (schon aus finanziellen Gründen) halt nicht gleichzeitig. Wir benutzen hier immer noch den kleinen Campingtisch, da sitze ich auch jetzt mit dem Computer dran.

    Negativ war für mich dort nur die lange Treppe. Hoch war kein Problem, aber runter war extrem schmerzhaft. Jeder Schritt, jede Stufe ein heftiger Stich in der linken Ferse, den ich kaum noch aushalten konnte. Schließlich war es mir auch egal, was die anderen von mir gedacht haben und ich habe jede Stufe einzeln genommen, den linken Fuß schön ruhig halten, bloß nicht mehr bewegen. Aber das war auch das einzigste negative an diesem super schönen Abend.

    - dass wir in der Loge saßen. Zum ersten Mal im Leben. Das war super, super schön. Ein sehr guter Blick, keine störenden "Hinterköpfe", man hatte alles sehr gut im Blick (übrigens der gleiche Preis, den auch meine Schwägerin bezahlt hat, die "unten" mitten in der Reihe saß). Die Sitze sehr bequem und groß, auch mein Freund hatte eine sehr gute "Beinfreiheit" womit er bei kleinen, engen Sitzen halt immer Probleme hat.

    - als ich mir in der Pause, als Erinnerung an diesen schönen Abend, eine Tasse gekauft habe. Mit dem Motto drauf des letzten Programms, das wir uns ebenfalls angesehen haben. "Herbert Knebels Affentheater - Der letzte macht das Licht aus". Als mein Chef das letztens im Büro gesagt hat, natürlich ernst gemeint, wer als letzter Feierabend macht, soll darauf achten, dass im Büro alle Lichter aus sind (was eigentlich ja auch ganz klar ist), da musste ich sofort an mehrere gute Sprüche vom letzten Abend bei Herbert Knebel denken und konnte mir ein Grinsen kaum verkneifen. Ich finde den Spruch echt gut.

    - als ich gegen 20 Uhr, kurz vor Beginn der Vorstellung, eine SMS von meinem Trainer bekommen habe (darüber war mein Freund auch sehr überrascht, das fand er auch total gut), in dem er mir viel Spaß für den Abend gewünscht hat. Auch wenn mein Trainer sehr viele Personen kennt (auch im Rahmen der Schule und des Schwimmvereines), er merkt sich so viele Sachen, die ich ihm erzähle, über die wir uns beim Training unterhalten, merkt sich alles und spricht mich dann auch darauf an. Ich finde das total enorm. Auch darin ist er für mich fast schon "einzigartig" (Grins). Ja, aber über diese kleine SMS, über diesen kleinen Gruß habe ich mich in disem Moment wirklich auch sehr gefreut.

    - dass das Programm total super war. Es waren mehrere total gute Sprüche, Kommentare und Situationen dabei, über die ich total lachen musste, auch zwei mal einen heftigen Lachanfall bekommen habe. Schöner hätte der Abend nicht werden können. Die Gruppe besteht aus 4 Männern, Herbert Knebel und 3 weiteren Männern. Einer kann super, super gut Gitarre spielen. Einer kann super gut Schlagzeug spielen, der wird immer "Trainer" genannt (Grins). Er wird immer so zurecht gemacht, als wenn er der älteste in der Gruppe ist, alt und "tatterig" (obwohl er in Natura natürlich total fit, gesund und gut drauf ist). Er wird immer als der "Doofe" dargestellt, über den ständig hergezogen wird. Aber letztendlich ist er immer sehr gut drauf, hat im Grunde auch bei den ganzen Sketchen ein besseres Wissen und eine bessere Schlagfertigkeit als die anderen. Ich finde ihn immer wieder klasse.

    Unter anderem haben sie das Spiel "Stadt, Land, Fluß" gespielt, das fand ich total gut. Wörter (als Stadt, Land, Fluß, Beruf, Fußballernamen usw.) mit einem Buchstaben. Erst alles mit H, auch Hamburg als Land, schließlich ist es ein Bundesland (Grins), dann alles mit X (den anderen fiel nichts ein, der Trainer hat gewonnen, Stadt mit X war zum Beispiel Xanten und Flüße in China gab es davon auch genug). Alles in allem war die Stimmung dabei so super gut, dass wir mehrmals über diese Sprüche total lachen mussten.

    Die Musik, die sie dabei live gemacht haben, die war total gut. Alle Texte abgewandelt, worüber wir ebenfalls total lachen mussten. Wir sind mehrmals alle mit Klatschen so richtig mitgegangen. Unter anderem auf "We will rock you", Country Lieder ("and it burns, burns burns, ...."), "This ist the Way to San Francisco"...., Disco-Lieder ("I believe in Miracle") usw. (ich komme jetzt nicht auf alle richtigen Titel). Alles bekannte Lieder aus den 60/70 Jahren, die so ziemlich alle kannten, alle mitsummen konnten, wobei alle mitgegangen sind, aber alles mit anderen originellen Texten. Das war total super gut.

    Auch die Solos von Herbert Knebel waren wieder einmalig super gut. Dabei hat er ja immer eine einmalige gestik. Unter anderem im Schwimmbad, als seine Frau, die eigentlich gar nicht schwimmen kann, ins Wasser fällt, wie es dann weiter geht (einmalig von ihm dargestellt), bis der Bademeister schließlich ins Wasser springt, um ihr zu helfen. Für diese Leistung hätte seine Frau schon das "Seepferdchen" verdient. Über diese ganze Schilderung, alles mit "Händen und Füßen" dargestellt, musste ich schon total lachen (alle waren darüber total am gröhlen).

    Dann kam noch eine Situation in einem Schuhgeschäft, in dem er ein Schokoladeneis isst, was ständig am tropfen ist. Auch diese Schilderung hatte ein paar sehr gute Wendungen (wenn andere darauf ausrutschen und der Verkäufer einen Tobanfall bekommt), was er ebenfalls mit Händen und Füßen dargestellt hat. Und dann noch über die verschiedensten Restaurants, die es heutzutage gibt (multi kulturell), dass es seiner Frau beim Inder zu scharf gewesen ist, wie intensiv sie auf das scharfe Essen reagiert hat.

    Alles in allem war dieser Abend einfach nur total super gut, es gab mehrere super gute Situationen, über die wir total lachen mussten.

    - dass wir dort ein Heft mit den nächsten Auftritten verschiedener Künstler bekommen haben (fürs nächste Jahr). 3 Sachen würden uns interessieren (zum Beispiel Ralf Schmitz, Dieter Nuhr und Hennes Bender). Wir wollen noch heute (am Samstag) zumindest die Karten für eine Veranstaltung kaufen, damit wir auch fürs nächste Jahr schon mal wieder so schöne Abende einplanen können.

    Auf dem Rückweg sind wir dann noch bei McDonalds vorbei gefahren, hatten beide totalen Hunger. Ich habe aber nur ein McChicken genommen, Pommes werde ich schließlich am Samstag Abend essen, wenn wir Essen gehen. Ich wollte es nicht übertreiben. Am Samstag Abend lecker Essen gehen (einschließlich Nachtisch, also Eis), am Sonntag gibt es bei uns Apfelpfannekuchen (das habe ich mir zum Geburtstag gewünscht, das mag ich halt so gerne, als kleine "Entschädigung", wenn ich am Geburtstag abends schon alleine war....), und ab Montag dann DIÄT und wirklich möglichst täglich Fahrrad fahren. Ende September ist die nächste Kontrolle. Jetzt bin ich auf 73,2 kg und ich habe mir fest vorgenommen, dass ich bei der Kontrolle bei 72 kg sein will. Ich bin mir sicher, dass ich das schaffen werde. Als ab Montag für mich die "zuckerfreie Zone", wie ich es bei Diäten immer nenne, also auch auf den "blauen Montag" verzichten (dafür habe ich letzte Tag genug gesündigt), also auch kein Eis dann mehr (Fruchtzucker ist davon natürlich ausgenommen, ich spreche von reinen Süßigkeiten).

    Nur auf der Arbeit hat sich eine blöde Situation ergeben. Diese Situation kann man aus verschiedenen Richtungen sehen, deswegen verstehe ich auch meinen Chef, dass er anders darüber denkt. Aber trotzdem ist das ganze blöd gelaufen.

    Mit meinem Kollegen verstehe ich mich ja seit Jahren total gut. Jeder Mensch ist anders, hat andere stärken und schwächen und wir akzeptieren und respektieren uns so, wie wir sind, unterstützen uns auch immer bezüglich unserer Schwächen. Wenn ich z. B. Akten suche (damit habe ich nicht so wirklich den Überblick, erst recht nicht mehr, seitdem sie bei uns im Keller hängen), dann reicht ein Wort und mein Kollege hilft mir sofort, sucht die Akte sofort für mich raus (da kann ich mir sicher sein, dass von ihm niemals blöde Sprüche kommen). Ja, und wenn mein Kollege Probleme hat, dann spricht er mich halt auch an. So arbeiten wir seit Jahren "Hand in Hand" zusammen. Auch wenn Arbeitsabläufe zwischenzeitlich eigentlich geändert werden sollten, wir beide haben dann abgesprochen, dass wir es unter uns so weiter laufen lassen. Wir verstehen uns halt gut und ich fand die Zusammenarbeit immer klasse und unproblematisch.

    Bis am Freitag. Er ist zur Zeit im Urlaub, wir kamen im Allgemeinen auf ihn zu sprechen (wegen ein paar Arbeitsabläufe) und meine Kollegin sprach unseren Chef dann auf eine Sache an (sie hatte es mitbekommen). Mir persönlich kam es in diesem Moment vor wie "Herr Lehrer, ich weiß was", was ich schon in der Schulzeit total gehasst habe. Wenn die Klasse was untereinander regelt, einer trotzdem zum Lehrer läuft (was in manchen Sachen alles andere als gut war) und der dann natürlich alles umschmeißt. Unser Chef fand es dann auch alles andere als gut und will es ändern. In dem Moment bekam ich dann etwas Magenschmerzen. Seit Jahren läuft es so, wir beide kommen sehr gut klar, ein Wort genügt und der andere hilft und unterstützt sofort und nur weil meine Kollegin mal "ganz harmlos nachgefragt hat, wie es eigentlich richtig laufen soll", soll jetzt alles umgeschmissen werden, soll mein Kollege wieder Sachen selber machen, bei denen ich ihm seit Jahren geholfen und unterstützt haben. In dem Moment war ich wirklich sauer auf meine Kollegin, hätte ihr am liebsten den Mund zugeklebt (Grins). Warum konnte sie nicht einfach den Mund halten? Ja, eine blöde Situation. Natürlich verstehe ich, dass mein Chef es nicht gut findet, wann Sachen (Arbeitsabläufe) an ihm vorbei laufen, aber wenn mein Kollege mich halt nett anspricht, ob ich das bitte machen könnte, ob wir diese Sache bitte unter uns klären können, dann bin ich natürlich darauf eingegangen. Darüber wird ganz bestimmt (wenn mein Kollege aus dem Urlaub kommt) nochmals ein Gespräch geführt werden. Mir tut es wirklich leid. Da läuft es total gut und nur, weil meine Kollegin den Mund aufmacht, soll die Sache jetzt umorganisiert werden. Ja, in dem Moment bekam ich dann wirklich etwas Magenschmerzen (ich hätte ihn, also unseren Chef, bestimmt nie darauf angesprochen, hätte es einfach so laufen lassen. Es lief doch auch die ganze Zeit so gut, aber jetzt soll es halt umgeschmissen bzw. umorganisiert werden (weil meine Kollegin ihre Klappe nicht halten konnte). Ich finde das eine ganz blöde Situation.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Quark Erdbeere.
    17 Uhr 1 kleines paniertes Hähnchenschnitzel, Gurkensalat mit Joghurt-Soße.
    23 Uhr 1 McChicken.

    Bewegung: Keine.

  • Donnerstag, 11. September 2014

    Heute fand ich es sehr schön,

    - dass die Stimmung auf der Arbeit so gut gewesen ist. Es ergaben sich im Laufe des Tages mehrere total gute Situationen.

    - dass meine Kollegin mir beim Postdienst geholfen hat, da ich selber mit Diktaten und der Buchhaltung viel zu tun hatte. Erst ging sie für mich zur Post (um Briefe per Einschreiben dort abzugeben) und dann half sie mir beim Frankieren, weil wir heute einen ganzen Schwung Ausgangspost hatten. Das fand ich sehr nett von ihr.

    - dass ich heute auch noch "nachträglich" per Mail und SMS ein paar sehr liebe Geburtstagsgrüße bekommen habe.

    - als ich mir heute selber sozusagen zwei neue Taschen geschenkt habe. Ich konnte einfach nicht anders. Eine kleine Tasche, die ich zu Veranstaltungen mitnehmen kann (in die nur die nötigsten Sachen wie Brille, Geld usw. passen) und eine größere Tasche, die ich auch mit zur Arbeit nehmen kann (für meine Tasse, Glas usw.). Ich habe nunmal einen kleinen "Taschen-Spleen", hin und wieder "muss" ich mir eine neue gönnen. Jedem das Seine halt!!

    - als wir heute Abend zusammen eine "Wundertüte für Jungen" ausgepackt haben, die ich meinem Freund aus Gagg geschenkt habe (er fand diese Idee total drollig, hat sich sehr darüber gefreut). Darin waren Süßigkeiten und mehrere Spielsachen (unter anderem Seifenblasen). Wir wurden dann etwas "kindisch" (Grins), haben alles ausprobiert und hatten viel Spaß dabei (hatten dabei so einiges zu lachen). Spaß muss sein!!

    - dass ich für meine Kollegin nach einigem Suchen ein kleines Geschenk gefunden habe. Ich hoffe, dass es ihr gefällt. Die Zusammenarbeit in der Buchhaltung klappt so gut und sie bleibt immer total ruhig, auch wenn ich manche Sachen nicht sofort verstehe, nicht immer sofort den Durchblick habe (so wie beim letzten Kassenabschluss) und bei manchen Sachen auch "tausend" Fragen habe (was mir manchmal selber schon peinlich ist), dafür möchte ich mich halt einfach mal bedanken.

    - dass ich heute Abend noch etwas im Haushalt geschafft habe. Die Küche habe ich im Griff (habe noch gespült) und noch etwas Wäsche gemacht.

    Zur Wassergymnastik war ich allerdings nicht. Das wurde mir heute einfach zu viel. Ich bin halt auch nur ein Mensch.

    Heute morgen kam ich absolut nicht in die Gänge. Dazu kam ein heftiger Muskelkater in den Oberarmen und Schultern (den ich auch jetzt noch merke) und die Fersen merke ich seit dem gestrigen Training weiterhin etwas mehr (es war unter anderem auch Laufen auf der Stelle dabei, das beansprucht die Fersen halt intensiv). Letztendlich war ich erst relativ spät im Büro (später als geplant). Da ich in dieser Woche eh schon wieder etwas tiefer gerutscht bin (in den Minusstunden) und am Freitag nicht länger bleiben kann, hatte ich bereits morgens die Wassergymnastik für mich "gestrichen", dafür dann lieber etwas länger arbeiten (zumindest die "Soll-Arbeitszeit" erfüllen). Außerdem musste ich unbedingt spülen, da am Freitag Mittag der Installateur kommt, um die Wasseranschlüsse in der Küche zu machen. Dafür wollte ich in der Küche noch "klar Schiff" machen. Wenn ich 1,5 Stunden im Wasser gewesen wäre, dann hätte ich hier ganz bestimmt gar nichts mehr geschafft (danach bin ich immer total "tot" und meine Beine wie "Gummi"). Länger Arbeiten und der Haushalt waren mir heute wichtiger.

    Ich war heute dann auch erst gegen 20.30 Uhr zu Hause. Für Wassergymnastik (für beide Gruppen) war es dann viel zu spät.

    Es tut mir so leid, dass Joachim Fuchsberger gestorben ist. Ich fand ihn total klasse. Durch den Vater meines Freundes hatten wir eine besondere "Bindung" zu ihm. Durch Zufall hat sein Vater ihn vor vielen Jahren mal persönlich kennengelernt (rein privat), hat ein paar Sätze mit ihm gewechselt. Mein Freund hat sich vor Jahren seine Biografie "Alt werden ist nichts für Feiglinge" geholt, das er sehr interessant fand. Als er heute Mittag von seinem Tod erfahren hat, da hat er mich sofort auf dieses Buch angesprochen. Ich habe es heute Abend dann rausgesucht, es hat jetzt im Wohnzimmer einen "Ehrenplatz" in der Glasvitrine bekommen.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    21 Uhr 1 Schale Eiskonfekt (ich konnte nicht anders).
    22 Uhr 1 paniertes Hähnchen-Schnitzel, Gurkensalat mit Joghurt-Dressing.

    Bewegung: Keine (dazu fehlte mir heute Abend wirklich die Zeit).

  • Mittwoch, 10. September 2014 (Sport)

    Heute fand ich es schön bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als mir meine Kollegen bzw. Kolleginnen zum Geburtstag gratuliert haben. Es war eine lockere und total schöne, entspannte Atmosphäre. Das hat mir heute etwas Mut gemacht, auch mal wieder an anderen "Veranstaltungen" teilzunehmen. Ich habe von ihnen einen Gutschein von Thalia-Buchhandlung bekommen. Dort werde ich mir in Kürze was schönes aussuchen.

    - dass ich heute im Laufe des Tages ein paar liebe Grüße per SMS und Mail bekommen habe (unter anderem von meiner damaligen besten Schulfreundin, aber auch von meiner "Brieffreundin" aus Erfurt sowie von weiteren Personen). Über jeden Gruß, wer heute so an mich gedacht hat, habe ich mich sehr gefreut.

    - dass sich unser Chef heute so spontan "für mich" bzw. bezüglich unseres Druckers eingesetzt hat. Der Drucker (bzw. das Faxgerät) wurde gestern in einen anderen Raum, in den "Postraum" gestellt. Das finde ich nach wie vor total gut (was meine Kollegin etwas anders sieht, aber das ist ein Thema für sich, auf das ich hier nicht näher eingehen möchte, was ich hier nicht weiter "breit treten" möchte). Da ich den Postdienst ja eh übernommen habe, bin ich täglich eh immer mal wieder in diesem Raum (um Briefe zu frankieren). Nach dem Motto "Kein Weg umsonst" kann ich dann auch "auf einen Rutsch" die Briefe bzw. Faxe gleich mitbringen. Das sehe ich völlig locker, habe damit gar keine Probleme.

    Anfangs klappten die Faxanschlüsse in diesem Raum jedoch nicht (müssen zunächst noch für unsere Faxnummer aktiviert werden). Nach dem Motto, Was nicht passt, wird passend gemacht, ging unser Chef mal eben schnell spontan los und holte ein langes Verlängerungskabel, so dass der Stecker jetzt weiterhin in unserem Zimmer ist (bis zur Aktivierung der anderen Boxen), das Gerät jedoch im Postraum stehen wird. Diese spontane Idee, es auch sofort in die Tat umzusetzen, fand ich total gut.

    - als ich nach der Arbeit noch beim Training war.

    Er hat mir ein kleines Radio geschenkt, an das man einen USB-Stecker anschließen kann. Das muss ich jetzt nicht ständig mit "hin und her schleppen", er hat es dort (im Trainingsraum) eingeschlossen. Das war beim heutigen Training schon richtig schön, die ganze Zeit über flotte Musik im Hintergrund zu haben und nicht eines des vielen Berichte und Reportagen auf 1Live. Darüber, über diese Idee an sich, habe ich mich wirklich sehr gefreut. Ich habe hier (auf CD) und auch schon auf dem Computer so einige gute, flotte Lieder (aus den verschiedensten Bereichen, unter anderem auch aus den 80er Jahren usw.), die man gut für das Training nehmen kann. Ja, das fand ich wirklich gut, darüber habe ich mich wirklich gefreut.

    Das Training war dann wieder total gut. Mit der Musik im Hintergrund fielen mir manche Übungen (auch mit den Hanteln) irgendwie viel leichter als sonst. Das merke ich allerdings jetzt auch so richtig in den Armen, da ich im Moment in den Oberarmen und Schultern einen Muskelkater habe.

    Nach dem Training konnte ich dann kaum noch Laufen, meine Fersen (beide Seiten) taten heftig weh. Beim Training zog es zwar ein paar Mal heftig, aber mit der Musik im Hintergrund und den Gesprächen, die wir dabei geführt haben, war ich von den Schmerzen total gut abgelenkt, habe das gesamte Training ziemlich gut durchgezogen. Aber danach haben sich die Achillessehnen dann auf beiden Seiten wieder so richtig bemerkbar gemacht.

    Ich finde es immer wieder schön, wenn sich das Training im ganzen (also einschließlich der Übungen, die ich immer mal wieder hier zu Hause mache und auch einschließlich der Wassergymnastik usw.) so positiv bemerkbar macht, wenn ich bei manchen Übungen so richtig meine Fortschritte merke. Heute war das beim Hanteltraining der Fall. Unter anderem auf den Rücken legen und mit den Armen nach oben. Zuerst gestreckt, also über die Seiten und danach gerade, so wie auf der Hantelbank (was ich hier zu Hause inzwischen ja auch immer mit übe). Das fällt mir immer leichter, dabei schaffe ich, ohne große Probleme, immer mehr Wiederholungen (mit den 5 kg Hanteln). Wenn ich bedenke, dass ich solche Übungen vor ein paar Monaten noch gar nicht konnte, die Hanteln nur "mit Mühe und Not" hoch bekam, bin ich dabei total stolz auf meine Fortschritte. Dabei macht das Training dann so richtig Spaß (wenn man diese Fortschritte bemerkt).

    Ich hasse nur total die "Hebelwirkung", wenn man manche Übungen total gut kann, es aber in abgewandelter Form nicht so richtig hinbekommt. Die Liegestütze. Also auf den Händen abstützen. Es hat ja Monate gedauert, bis ich mich von den Knien hochdrücken konnte, in eine stabile Liegestütz-Position kam. Das haben wir heute geübt, dabei kann ich die Grundhaltung inzwischen einigermaßen halten (ein weiterer sehr guter Fortschritt!!).

    Aber dann ging es runter auf die Unterarme. So sollte ich dann die gleiche Haltung (ganz gerader Körper) einnehmen, die Knie waren zunächst wieder auf dem Boden. Mit großer Kraftanstrengung bekam ich sie vom Boden angehoben. Mehr ging erst nicht. Spannung ohne Ende und die Beine waren total am zittern. Dann nach dem Motto "Eins, Zwei, Drei" und totale Spannung in die Beine. Ja, und dann habe ich es geschafft, die Beine, also die Knie für wenige Sekunden durchzudrücken, wenige Sekunden einen geraden Körper zu haben. Aber schon im nächsten Moment fingen die Knie total an zu zittern, ich konnte die Spannung nicht mehr halten und schon waren die Beine wieder auf dem Boden.

    Darüber habe ich mich dann etwas geärgert. Ich werde bei den verschiedensten Übungen immer und immer besser, schaffe inzwischen auch ein paar richtige Liegestütze, aber ich schaffe es nicht, die Beine, wenn ich auf den Unterarmen bin, ein paar Sekunden bewusst gestreckt, also unter Spannung zu halten. O. K., es war das erste Mal, dass ich es überhaupt geschafft habe, die Beine zumindest mal ein paar Sekunden ganz zu strecken. Aber trotzdem ärgert es mich, dass ich die Spannung nicht halten konnte. Aber daran werde ich ganz bestimmt weiter arbeiten. Irgendwann (hoffentlich in naher Zukunft) werde ich auch diese Übung dann richtig schaffen.

    - als ich heute Abend noch ein längeres Telefonat mit der Schwester meines Freundes und ihrem Mann geführt habe. Wir werden uns am Freitag Abend sehen (es ist Zufall, dass wir gemeinsam zu dieser Veranstaltung gehen, die Beiden haben die Karten erst etwas später gekauft, haben auch andere Sitzplätze) und am Samstag holen sie uns hier ab, dann fahren wir gemeinsam zum Restaurant.

    Bei Beiden kann ich halt so sein, wie ich bin, kann immer total locker reden, brauche nie ein Blatt vor den Mund zu nehmen (also aufpassen, was man sagt). Wir sind eh meistens auf einer Wellenlänge und denken das gleiche. Deswegen bin ich ja so gerne mit ihnen zusammen, dann kann ich so sein, wie ich halt bin.

    Den Rest des Abends habe ich dann hier im Wohnzimmer verbracht. Ich wollte mich erst noch um den Haushalt kümmern und etwas aufräumen (weil die Beiden am Samstag erst noch hier rein kommen, sich die Wohnung ansehen möchten), aber meine Fersen taten so weh, dass ich nicht mehr laufen wollte. Erst saß ich dann eine Zeitlang hier vor dem Computer, den Rest des Abends (auch als mein Freund dann kam) saß ich vor dem Fernseher.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot und 1 Scheibe Toast mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    Zwischendurch etwas Schokolade, was ich den Anderen ausgegeben habe, ein paar Mal bin ich auch daran gegangen.
    20 Uhr 1 Vanille-Stange (aus der Bäckerei, die hat mein Freund mir als "süßen Nachtisch" zum Geburtstag geschenkt.)

    Bewegung: Eine Stunde intensives Training, sehr viel (Hanteltraining) für die Arme.

  • Dienstag, 09. September 2014

    Heute habe ich mich darüber gefreut,

    - als mir meine Kollegin, deren Hund letztens gestorben ist, schöne Fotos von ihrem neuen Hund gezeigt hat, der total süß ist. Wuscheliges Fell und eine Mischung aus Rauhaardackel und Teddybär, total niedlich (Grins).

    - als wir heute im Rahmen der Buchhaltung endlich den Monatsabschluss für August fertig hatten.

    Die Buchhaltung ist bei uns ja überwiegend "Theorie", hat meistens mit den Buchungen zu tun. Das habe ich soweit alles im Griff, damit habe ich soweit keine Probleme mehr. Aber wir haben halt auch eine Barkasse. Ende des Monats muss halt immer der Monatsabschluss gemacht werden. Wenn das Zeitnah erfolgt, also zum Monatswechsel, dann ist es meistens kein Problem. Ja, aber manchmal ist bei uns halt viel Stress, so dass sich dieser Abschluss ein paar Tage verzögert (so dass wir ihn heute erst gemacht haben). Letzte Woche hatten wir bereits mehrere Buchungen, die aber natürlich für den September sind. Beim Abschluss muss man dann total aufpassen und muss trotz aller neuen Buchungen (aller Ein- und Ausgaben) auf den richtigen Betrag kommen, der am Monatsende aktuell gewesen wäre. "Was wäre wenn" sozusagen.

    Je nach Buchungen (wenn es sehr übersichtlich ist) ist das gar kein Problem. Heute war es aber schon etwas komplizierter. So ein Rechnen fällt mir immer ziemlich schwer, dabei muss ich mich immer total konzentrieren. Als ich heute dabei einen "Hänger" hatte, da kam auch sofort meine Kollegin dazu und wir sind es nochmals zusammen durchgegangen.

    Ja, und dann der Kassenabschluss, also der reine Kassenbestand. Ich zähle es immer langsam und total konzentriert, zum Teil vorsichtshalber auch zwei Mal nach. Ich bin mir dann sicher, dass mein Betrag stimmt. Wir saßen dann zu Dritt (mit unserem Chef) zusammen und was soll ich sagen, wir kamen zunächst auf einen anderen Betrag. In dem Moment wurde ich innerlich dann sehr nervös. Sollte ich mich doch verrechnet bzw. verzählt haben? Wir sind dann nochmals Schritt für Schritt alles in Ruhe durchgegangen, haben letztendlich auch einen Taschenrechner dazu geholt (Grins). Ich war dann wirklich total froh und erleichtert, als dann alles stimmte, wir auf den richtigen Betrag gekommen sind und mein Chef den Abschluss unterschreiben konnte.

    Auch wenn die Buchhaltung an sich wirklich Spaß macht und ich darin immer mehr Überblick bekomme, dieser Monatsabschluss fällt mir (gerade bei so vielen Buchungen wie heute) immer wieder schwer, ich bin dann immer wieder froh, wenn alles in Ordnung ist, wenn wir die Kasse wieder abschließen können. Die Theorie macht mir halt gar nichts aus, aber dieses Rechnen fällt mir halt schwer (ohne Taschenrechner geht es bei mir dann sowieso nicht).

    - als ich heute Abend unsere Nachbarin getroffen habe, die unter uns wohnt.

    Offiziell, also laut Hausordnung, dürfen wir hier zwischen 22 Uhr und 7 Uhr kein Wasser laufen lassen. Mein Freund sieht das total locker, hält sich auch nicht daran. Ich möchte jedoch keinen Ärger haben und versuche, mich daran zu halten. Das geht aber nicht. Wenn ich mich erst ab 7 Uhr wasche, dann kann ich logischerweise auch nicht pünktlich (bis um 8 Uhr) auf der Arbeit sein. Fliegen kann ich schließlich nicht. Und abends fange ich meistens zwischen 21 und 22 Uhr mit dem Sport (dem Fahrradfahren) an. Dann gehe ich meistens ab 22.30 Uhr duschen. Aber mein Freund kommt ja auch erst gegen 22.30 Uhr nach Hause (wenn er Spätschicht hat), geht dann häufig noch gegen 23 Uhr duschen.

    Heute habe ich dann mal unsere Nachbarin angesprochen, ob es sie stören würde, wenn wir abends oder früher am morgen das Wasser laufen haben (dann hätten wir wirklich ein Problem). Es ist eine ältere Frau (Rentnerin) und sie meinte ganz erstaunt, dass die Wände hier so dicht wären, dass sie uns noch nie gehört hätte. Sie wüsste nie, ob wir zu Hause sind. Und unsere Dusche hat sie auch noch nie gehört. Ihr wäre es völlig egal, ob wir noch spät abends oder früh morgens duschen würden. Sie wohnt schon seit Jahren hier, von dieser Hausordnung wüsste sie gar nichts und sie würde sich sogar freuen, wenn sie hin und wieder Geräusche von den Nachbarn hören würde, dass sie nicht ganz alleine hier im Haus leben würde (hier hört man wirklich gar nichts von den Nachbarn, das völlige Gegenteil zur alten Wohnung, wo man ja jedes Geräusch und jedes Gespräch aus der Nachbarwohnung mitbekommen hat). Dieses Gespräch hat mich wirklich total erleichtert und beruhigt!!

    Eigentlich wollte ich heute Abend noch Fahrradfahren, aber ich habe mich lieber mit dem Haushalt abgelenkt. Ich war (bzw. bin) halt etwas nervös. Jetzt (also seit Mitternacht sozusagen) bin ich 45 Jahre. Grundsätzlich finde ich das ein schönes Alter, damit habe ich keine Probleme. Aber ich muss auch immer wieder an meinen Vater denken (er ist jetzt 25 Jahre tot, im November wird sein Grab bereits weg gemacht). Ich bin jetzt in seinem Alter, mit 45 Jahren hat er erfahren, dass er Darmkrebs hat und rund 1,5 Jahre ist er daran gestorben. Egal wie sehr ich mich auch ablenke, mir immer wieder sage, dass jeder Mensch anders ist, dass mein Leben auch völlig anders verläuft als seines (abgesehen davon, dass ich das Interesse am Sport ganz bestimmt von ihm geerbt habe), trotzdem kann ich diese Gedanken nicht völlig abschalten. Im Grunde bin ich froh, wenn ich dann endlich 47 werde und es mir trotzdem noch gut geht. Ich werde auf jeden Fall daran "arbeiten" und aufpassen, dass mir nichts passiert (also dass ich hoffentlich gesund bleibe!!).

    Morgen geht es dann erstmal auf der Arbeit los (dafür habe ich ein paar Kleinigkeiten/Süßigkeiten geholt, eine kleine Runde geben). Abends dann zum Sport, gerade das lasse ich mir an meinem Geburtstag nicht nehmen (da es jetzt ja 1,5 Wochen ausgefallen ist, freue ich mich wirklich schon wieder darauf!!). Für Donnerstag plane ich die Wassergymnastik ein. Freitag Abend haben wir etwas vor (zusammen mit der Schwester von meinem Freund und ihrem Mann), worauf ich mich schon sehr freue (diese Eintrittskarten haben wir schon fast seit einem Jahr, das bzw. diesen Abend schenkt mein Freund mir zum Geburtstag) und am Samstag Abend dann das Essengehen, ebenfalls mit der Schwester meines Freundes usw. Das wird ganz bestimmt wieder schön werden. Auch wenn das alles für mich "positiver Stress" ist, auf den ich mich freue, trotzdem machen mich solche Änderungen von meinem Alltagstrott immer wieder etwas nervös (so bin ich halt). Heute Abend habe ich mir dann als "Nervennahrung" nochmals eine Schale Eiskonfekt gegönnt (ich konnte einfach nicht widerstehen) und habe mich dann auf den Haushalt gestürzt. Aber ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich hier dann viel mehr geschafft habe (Spülen, Wäsche usw.), als ich ursprünglich eingeplant hatte.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot und 1 Scheibe Toast mit Wurst. 1 Erdbeer-Quark.
    19 Uhr 1 Schale Eiskonfekt.
    20 Uhr 1 Schale Currywurst (aus der Mikrowelle), 1 Schale Gurkensalat mit Joghurt-Dressing.

    Bewegung: Keine.

  • Montag, 08. September 2014

    Heute habe ich mich sehr darüber gefreut,

    - dass unser Drucker bzw. Faxgerät im Büro in Kürze in ein anderes Büro kommt.

    - als ich bei der KG war. Auch wenn es schwer war (Gleichgewichtsübungen auf dem Mini-Trampolin), ich finde es halt immer wieder schön, wenn ich meine Physiotherapeutin "treffen" und mit ihr reden kann.

    - dass "unser" Elektriker heute Abend den Ofen angeschlossen hat. Damit läuft jetzt alles bestens.

    - dass "unser" Elektriker uns als "gute und sehr nette Bekannte" an einen guten Freund (per Handy) vermittelt hat, der uns noch in dieser Woche die Wasseranschlüsse in der Küche machen wird.

    - dass mein Trainer tatsächlich darauf eingegangen ist, dass ich zum nächsten Training meinen MP3-Player mit meiner Musik mitbringen kann. Zum einen ist er halt deutlich jünger als ich und außerdem ist Musik ja eh totale Geschmacksache. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er darauf wirklich eingehen würde, da wir sonst beim Training ja immer 1Live hören.

    - dass mein Freund heute etwas früher Feierabend machen konnte, schon um 22 Uhr zu Hause war, so dass wir etwas mehr vom gemeinsamen Abend hatten.

    - dass wir im Internet ganze Seiten mit negativen Berichten über Möbel Hardeck gefunden haben. Dass wir nicht die einzigsten sind, die mit denen totalen Pech hatten. Seitenweise Beschwerden ohne Ende, den Kundenservice kann man völlig vergessen.

    Für den Ofen hatten wir noch nichtmals einen Netzanschluss, also einen Kabel. Aber zum Glück hat unser Elektriker so weit gedacht und spontan eines mitgebracht.

    - als ich mir heute, am "blauen Montag", eine Tafel Kinderschokolade und eine Schale Eiskonfekt gegönnt habe. Nachdem ich gestern im Restaurant auf den Nachtisch verzichtet habe, habe ich es heute Abend, nach der ganzen Aufregung, so richtig genossen. Das musste einfach mal wieder sein.

    Ja, ich finde es echt total gut, dass der Drucker (bzw. das Fax) jetzt in ein anderes Büro kommt. Ich wusste nicht, dass es diese Möglichkeit gibt, sonst hätte ich es schon viel früher vorgeschlagen.

    1. Laufen hält fit, wobei das natürlich nicht das Hauptargument ist. Aber dennoch hat ein bisschen Laufen im Büroalltag noch keinem geschadet. Ich sehe das rein positiv.

    2. Man liest immer wieder davon, wie viele feine Stäube bei so Druckern entstehen, die wir Tag für Tag einatmen. Das ist für die Gesundheit alles andere als gut. In meiner früheren Abteilung, in dem Schreibbüro, durften die Drucker gar nicht im Zimmer stehen. Dort standen die Drucker immer in einem anderen Raum und das hat 6 Jahre (in denen ich dort gearbeitet habe) total super gut geklappt.

    Meine Kollegin hat des Öfteren mal Husten, was eventuell auch eine Allergie sein kann. Wer weiß, vielleicht geht es ihr mit der Zeit besser (was durchaus sein kann), wenn sie nicht mehr täglich diese feinen Stäube einatmen muss. Als der Vorschlag kam, den Drucker in ein anderes Büro zu stellen, da war ich von dieser Idee sofort total begeistert.

    Und 3. die Sache mit dem Fax. Wie meine Kollegin selber schon angegeben hat, kann so ein Fax zum Teil sehr stören und auch von der Arbeit ablenken. Auch unsere Kollegen kommen in unser Büro um Faxe zu versenden. Automatisch kommt man dann ins Gespräch. Aber wenn man dann eigentlich konzentriert arbeitet, dann lenkt es einen natürlich auch ab. Wenn das Fax (es ist ein großes Gerät) im anderen Büro steht, dann können die Anderen daran so viele Faxe verschicken, wie sie möchten, ohne uns von der Arbeit abzulenken.

    Das hat ja nichts mit Kontakten untereinander zu tun. Kontakte und Gespräche führen kann man mit den Anderen bei den verschiedensten Gelegenheiten ja immer noch. Aber wenn wir konzentriert arbeiten, dann lenkt es uns nicht mehr ab, wenn die Kollegen dafür zu uns ins Büro kommen.

    Ja, ich sehe das wirklich rein positiv, sowohl was das Gesundheitliche betrifft als auch was die Konzentration bei der Arbeit betrifft.

    Bei der KG ging es heute um Gleichgewichtsübungen. Zuerst kam meine Physiotherapeutin mit einem neuen "Wackelbrett", also fürs Gleichgewicht an (im weitesten Sinne ein Holzbrett mit einer Rolle in der Mitte). Ich sollte mich ruhig mittig darauf stellen. Gar keine Chance. Ich war am wackeln und zittern ohne Ende, war innerlich total angespannt, bis sie es schließlich aufgab. Dann ging es weiter auf dem Mini-Trampolin.

    Verschiedene Übungen für die Beine, wobei sie meine Hüfte von hinten festhielt, um mir dabei etwas Sicherheit zu geben. Mal auf der Stelle laufen, mal die Fersen zum Po, mal die Beine gestreckt nach vorne, zur Seite, nach hinten, mal Kniebeugen usw. Dabei immer möglichst ruhig stehen bleiben.

    Am schlimmsten war das Abrollen der Füße (auf die Zehenspitzen), was sie dann auch abgebrochen hat. Bei der Spannung in den Füßen hatte ich im linken Fuß heftige Schmerzen, heftige Stiche, die von der Ferse in den Knöchel zogen. Mit jeder Wiederholung wurde es intensiver, bis sie es schließlich abgebrochen hat.

    Nach der KG hatte ich dann noch eine ganze Zeitlang heftige Schmerzen im Fuß, konnte ihn mal wieder nicht richtig abrollen und war etwas am Humpeln. Im Laufe des Abends ging das jedoch zum Glück wieder etwas weg, nicht ganz, aber so, dass ich wieder normaler Laufen konnte.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 1 Scheibe Brot und 2 Scheiben Toast mit Wurst.
    20 Uhr Schokolade und Eis.
    22 Uhr 1 Erdbeer-Quark (wenn ich schon gesündigt habe, dann habe ich zumindest aufs Essen verzichtet).

    Bewegung: 20 Minuten KG, Gleichgewichtsübungen auf dem Mini-Trampolin, Bewegungen für die Beine. Eigentlich wollte ich noch Fahrradfahren, aber erstens ging der Abend mit dem Elektriker, mit dem Anschließen des Ofens sehr schnell um (ich war ja auch erst um 19 Uhr zu Hause) und zweitens tat meine linke Ferse noch eine Zeitlang heftig weh, das ließ erst im Laufe des Abends wieder nach (mit Schmerzen fällt es mir halt immer sehr schwer, mich hier alleine zum Sport aufzuraffen).

  • Sonntag, 07. September 2014

    Heute fand ich es schön,

    - dass der Tag, nachdem wir heute Mittag nochmals in Ruhe über die ganze Situation gesprochen haben, so richtig schön und harmonisch verlaufen ist. Wie heißt es immer so schön, "Kleine Gewitter reinigen die Luft".

    - als wir die Küche, die Schränke dann zusammen eingeräumt haben.

    - dass ich mit dem Einsortieren im Allgemeinen (auch mit den Sachen in den Kleiderschrank) ein sehr gutes Stück voran gekommen bin.

    - dass ich mein Gewicht relativ konstant bei Anfang 72 kg halten kann. Es lag heute wieder bei 72,2 kg. Ich hoffe es bleibt so (dass es nicht wieder hoch geht).

    - als wir heute Nachmittag zusammen Essen waren. Dabei war unsere Stimmung total gut und es haben sich mehrere gute Sprüche ergeben.

    - dass ich danach auf den Nachtisch, also auf das Eis verzichtet habe. Mein Freund wollte mir noch eines bestellen, als Nervennahrung sozusagen, aber ich wollte lieber keines. Ich hatte mal wieder mein "klassisches" Essen, das "Schni-Pom", also Schnitzel Wiener Art mit Pommes und Salat. Salat an der Salatbar selber zusammen gestellt. Mit grünem Salat, Gurken, Kraut und Möhren, dazu Joghurt-Dressing.

    - dass ich heute Abend in einer Schüssel noch gespült habe, die Küche wieder auf Vordermann gebracht habe (die Spüle ist ja noch nicht angeschlossen).

    - dass wir schon mal das Küchenradio (mit CD-Player und MP3-Anschluss) rausgesucht haben. Mein Freund wird es in Kürze unter dem Hängeschrank in der Küche befestigen.

    - dass ich heute wieder Sport gemacht habe. Erst wieder 10 Kilometer Fahrrad fahren, dieses Mal wieder in 36 Minuten, aber lieber etwas langsamer fahren, als es ganz ausfallen zu lassen.

    - dass ich anschließend noch rund 10 Minuten etwas Sport, also Gymnastik gemacht habe.

    11 Kniebeugen. 11 x mit den Hanteln (also mit den Händen) hoch zu den Schultern. 11 x mit den Hanteln auf dem Rücken liegend hoch als "Hantelbank". 3 richtige Liegestütze, 11 Liegestütze auf den Knien. Auf dem Bauch liegend, Arme in U-Haltung, 11 x mit dem Oberkörper hoch. 11 x hoch und die Arme nach vorne strecken. Auf dem Rücken liegend 11 x hoch zur Brücke. 11 x auf der Stelle laufen, das obere Bein kurz nach unten (Fußende) strecken. Flach auf dem Boden liegen, beide Beine zusammen anziehen (Richtung Brust) und 11 x zum Fußende strecken (mit geradem Rücken). Dann das gleiche, 11 x im Wechsel. Als Abschluss 11 x Crunches, mit den Händen möglichst nah zu den Knien kommen.

    Alles in allem ist der heutige Tag sehr schön und positiv verlaufen.

    Ernährung:
    11 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei, 1 Scheibe Toast mit Wurst.
    17 Uhr (im Restaurant) paniertes Schnitzel, Pommes, gemischter Salat.
    21 Uhr 1 Erdbeer-Quark.

    Bewegung: 36 Minuten Fahrradfahren (10 Kilometer). Rund 10 Minuten Gymnastik mit Hanteln, Kniebeugen, Liegestütze usw.

  • Samstag, 06. September 2014

    Auch am Samstag war für mich seelisch ein sehr heftiger Tag.

    Wir hatten mittags einen heftigen Streit, haben uns abends aber wieder vertragen. Wie hat mein Schwager vor Jahren mal so schön gesagt, Kein Sauer ist von Dauer. Bei uns stimmt das auf jeden Fall. Nach einem Streit brauchen wir immer etwas Abstand, dann reden wir in Ruhe darüber und dann werden wieder alle Unklarheiten bereinigt.

    Mein Freund ist halt der ganz Stille, der immer im Hintergrund ist, sich sehr, sehr viel gefallen lässt und nach Möglichkeit jedem Streit und Ärger aus dem Wege geht. Hin und wieder, je nach Situation, könnte ich dann aber platzen. Ich bin zwar auch immer sehr still, aber bei manchen Situationen mache ich dann halt doch den Mund auf. Wenn ich mich total ungerecht behandelt fühle, dann kann ich einfach nicht anders. Ich kann dann nicht alles schlucken.

    Ich wollte mich wegen der Küche beschweren (was ich nachmittags dann auch noch gemacht habe), aber mein Freund war total am schimpfen, dass ich ruhig bleiben soll. Die Küche an sich ist wirklich sehr schön und alles andere kriegen wir schon hin. Wir werden dann halt in der nächsten Woche dafür Firmen beauftragen. Das wäre alles kein Grund um sich aufzuregen. Ich wollte mich aber trotzdem auf jeden Fall darüber beschweren!!

    Ein Wort ergab dann das andere, bis wir gestern Mittag in einem heftigen Streit steckten. Vor Aufregung bekam ich dann heftige Migräne und Kreislaufprobleme und habe dann bis zum späten Nachmittag, sozusagen bis zum "Versöhnungsgespräch" ruhig auf der Couch gelegen. Mein Freund fuhr in der Zeit so einige Baumärkte ab, war dafür Stunden unterwegs. Zwischendurch war er kurz zu Hause, aber die Sachen (Anschlüsse, Dichtungsringe für die Spüle usw.) passten nicht, waren zu groß oder zu klein, also wieder los, Umtauschen und die nächsten kaufen bzw. ausprobieren. So ging es bei ihm am Samstag den ganzen Tag über, bis er Sachen hatte, die einigermaßen passten. Zwar noch nicht 100 Prozentig, es ist noch etwas undicht (wir haben eine Schüssel darunter gestellt), aber bis ein Fachmann kommt, wird es so reichen. Ja, aber diese ganzen Anschlüsse waren im Kaufvertrag mit inbegriffen!!!

    Nachmittags habe ich mir dann das Telefon geschnappt und habe bei Möbel Hardeck angerufen. In der Zentrale war eine "Notbesetzung", mit diesem Herrn habe ich dann über unsere Probleme diskutiert (mein Freund war abends dann aber doch froh darüber, dass ich es in die Hand genommen habe, aber so ein Ärger, solche Telefonate, die sind halt gar nichts für ihn). Zunächst das Problem mit den Sachen, die abgeholt und entsorgt werden sollten. Mein Freund hat dafür nochmals extra 100 Euro (Plus Extra-Trinkgeld für den "netten Service") bezahlt. Der Herr in der Zentrale holte sich unseren Kaufvertrag. Nein, das wäre nicht vereinbart gewesen, das wäre dann wirklich unser eigenes Problem..... Ich sagte dann zu ihm, dass er mir bitte mal Punkt 8 des Vertrages vorlesen sollte. Mitnahme und Entsorgung der alten Elektrogeräte. Ups.... Ja, Ups....... !!!!! Das hätte er völlig überlesen. Er würde nächste Woche seine Kollegin auf diesen Fehler ansprechen, dass sie, bevor sie das nächste Mal empfiehlt, mit "Trinkgeld zu winken", sich den Vertrag erst besser durchlesen solle!!

    Dann habe ich ihn auf die Anschlüsse in der Küche angesprochen. Wie lange wir jetzt ohne Küche sein sollen. Schlimm genug, dass wir jetzt (für diesen Preis) ein Wochenende ohne Wasser und Ofen in der Küche sind. Darauf meinte er ganz erstaunt, dass diese Anschlüsse immer am gleichen Tag gemacht werden. Ach ja? Wir warten immer noch darauf. Das konnte er sich absolut nicht erklären. In unserem Vertrag sei vermerkt, dass die Anschlüsse bei uns am Freitag Nachmittag installiert werden sollten. Ja, das wäre wirklich zu schön gewesen, wenn das geklappt hätte!! Er machte sich dann eine Notiz, dass er sich am Montag morgen dann direkt mit den Installateuren in Verbindung setzen würde. Ja, aber wer weiß, wann die dann überhaupt kommen. Dann sind wir ja auch wieder arbeiten. Ich bleibe bestimmt nicht "auf gut Glück" zu Hause, weil die Techniker eventuell irgendwann kommen könnten (wer weiß, ob und wann die kommen.....).

    Nach diesem Gespräch rief ich dann "unseren" Elektriker an. Am Wochenende hat er leider keine Zeit, aber am Montag Abend kommt er vorbei. Ich habe am Montag ja noch KG, aber danach soll ich mich kurz bei ihm melden, er wohnt hier in der Nähe, kommt dann sofort vorbei um zumindest schon mal den Ofen anzuschließen. Besser als gar nichts, auf ihn ist wenigstens Verlass!! Mit Wasseranschlüssen kennt er sich leider nicht aus, dafür müssen dann wirklich andere Fachleute kommen.

    Nach dieser ganzen Aufregung habe ich mich am Samstag dann allerdings nicht mehr an den "Diät"-Tag gehalten. Ich habe zwar nichts Süßes gegessen, aber Kohlenhydrate. Ich fühlte mich nach diesen heftigen Kopfschmerzen total gerädert (mein Kreislauf spielte etwas verrückt) und hatte totalen Hunger. Wir hatten zwar noch Fisch, den man im Backofen warm machen könnte, aber ohne Ofen, nur mit Mikrowelle, waren wir kochmäßig ja sehr eingeschränkt. Mir war dann schließlich alles egal und ich habe mir Königsberger Klopse mit Reis in der Mikrowelle heiß gemacht. Nach diesem Essen ging es mir dann auch wieder etwas besser.

    Abends (nachdem unser "Klima" hier wieder bestens war) wollte ich dann eigentlich Sport machen, aber nach diesem Tag, nach diesen Kreislaufproblemen, habe ich es mir nicht getraut. Da ich ja den ganzen Tag gelegen habe, habe ich auch nichts getrunken. Abends habe ich dann noch etwas aufgeräumt und dabei immer mal wieder etwas getrunken (sonst wäre ich heute, am Sonntag, wahrscheinlich mit der nächsten Migräne wegen Wassermangel wach geworden, aber jetzt geht es mir zum Glük gut).

    Abends haben wir dann noch auf MDR die Musik-Sendung 80er-Jahre-Party geguckt. Das fand ich total schön, mit sehr vielen schönen Liedern, alle Interpreten waren dort und die Lieder wurden auch ausgespielt. Das fand ich total klasse.

    Für heute (Sonntag) plane ich etwas Sport ein (Training fällt heute aus, da mein Trainer heute von der Klassenfahrt zurück kommt). Dann will ich hier noch einiges im Haushalt schaffen und heute Abend möchte mein Freund mit mir Essen gehen. Nach der ganzen Aufregung in der letzten Woche (bezüglich Arbeit und Küche) und da wir hier ja eh nicht kochen können, lädt er mich heute Nachmittag dann halt zum Essen ein. Mal ein bisschen was anderes (als diese Wohnung und diese Küche) sehen, mal auf andere Gedanken kommen.

    Ernährung:
    11 Uhr 1 Ei, 1 Erdbeer-Quark.
    15 Uhr ein paar kleine Frikadellen (von "Rügenwalder" aus dem Kühlschrank).
    20 Uhr Königsberger Klopse mit Reis.

    Bewegung: Keine (ich war ja froh, als ich nach Stunden die Migräne und Kreislaufprobleme endlich wieder im Griff hatte, da war Trinken wichtiger als Sport und zusätzliches Schwitzen).

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