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  • Mittwoch, 30. Juli 2014 (Sport)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als es mir etwa gegen Mittag wieder besser ging.

    Heute morgen hat mein Kreislauf völlig verrückt gespielt, mir war es schwindelig ohne Ende, so dass ich nur sehr langsam voran gekommen bin, hier noch viele kleine Sitzpausen gemacht habe, bis ich mich dann endlich auf den Weg zur Arbeit gemacht habe. Um 10 Uhr bin ich dort dann endlich angekommen.

    Ich hätte mich "natürlich" auch krank melden können, aber das wäre für mich heute gesundheitlich zum Nachteil gewesen. Wenn ich zu Hause geblieben wäre, dann hätte ich wahrscheinlich die meiste Zeit des Tages gelegen und mich geschont. Und im Liegen trinke ich ja eh nichts. Dann hätte ich die Kreislaufprobleme gar nicht in den Griff bekommen. Im Büro habe ich dagegen viel im Stehen gearbeitet, bin bewusst immer mal wieder gelaufen (in andere Büros, also zu den Kollegen, aber auch zum Kopierer bzw. Faxgerät) und habe außerdem (für meine Verhältnisse) relativ viel getrunken (im Büro etwa 3/4 Liter, abends noch einen halben Liter). Vormittags fühlte ich mich noch ziemlich matt und schlapp, aber gegen Mittag ging es dann immer besser (bis dahin hatte ich 2 Tassen Kaffee und ein Glas Wasser getrunken).

    Wenn ich richtig krank bin, wenn gar nichts mehr geht (so wie am Sonntag), dann hätte ich mich auf jeden Fall krank gemeldet (am Sonntag hätte ich es gar nicht geschafft), aber ansonsten zieht bei mir halt der "Reiz", so oft wie möglich auf der Arbeit zu sein. Ich habe jetzt halt meine eigenen, festen Aufgaben, für die ich dort fest eingeplant werde. Im Moment läuft es diesbezüglich super gut und mein Verantwortungsbewusstsein ist diesbezüglich halt auch sehr groß. Solange es irgendwie geht (und ich nicht völlig flach liege), möchte ich mich halt um diese Aufgaben alleine kümmern, sie nicht an die Kolleginnen abgeben müssen (die eh auch genug andere bzw. eigene Aufgaben haben). Ja, dieser Reiz wurde bei mir Anfang des Jahres so richtig "geweckt", als wir in einer Besprechung festgelegt haben, dass ich ab sofort für alle Rechnungen zuständig bin. Außerdem habe ich im Rahmen der Buchhaltung inzwischen noch weitere Arbeitsabläufe mit übernommen.

    Das habe ich noch heute gemerkt, wie schön es ist, wenn man alles unter Kontrolle hat (auch wenn meine Kollegin sich um manche Sachen selber kümmern muss), wenn man sich nach Wochen, wenn man bloß einen Namen hört, sofort an die entsprechenden Abläufe erinnern kann und der Kollegin dann dementsprechend alles sofort hinlegen kann, damit sie sich schnell in diesen Ablauf reindenken kann.

    - als ich mich heute Mittag in einen neuen Ablauf im Rahmen der Buchhaltung eingearbeitet habe (um den sich meine Kollegin bisher alleine gekümmert hat), damit ich sie auch darin demnächst unterstützen kann. Zuerst habe ich es alleine versucht, aber dabei tauchten dann immer mehr Fragen auf. Sie kam dann zu mir und wir haben darüber gesprochen. Dabei hat sie mir dann schon einige der Fragen beantwortet. Dann kam mein erster Versuch in dieser Sache. Es war zwar zu 90 % richtig, aber dass dieser erste Versuch nicht sofort perfekt gewesen ist, damit habe ich eh schon gerechnet. Sie hat mir dann noch ein paar weitere Sachen erklärt und der nächste Versuch war dann richtig (es ist bereits unterschrieben und in der Post). Ja, darüber habe ich mich dann so richtig gefreut, dass es so gut geklappt hat. Es hatte sich für mich zunächst so kompliziert angehört und ich hatte etwas bammel davor, aber wenn man sich dabei dann ältere Vorgänge nimmt und es damit vergleicht, da konnte ich mich Schritt für Schritt in die Abläufe reindenken. Schon alleine für dieses Erfolgserlebnis war es schön, dass ich heute morgen nach dem "Fehlstart" (mit dem Kreislauf) noch verspätet ins Büro gekommen bin.

    - als ich heute Abend beim Training war. Auch wenn es zeitweise wieder sehr schwer gewesen ist, trotzdem hat es Spaß gemacht, war wieder total gut. Heute Abend habe ich hier allerdings nichts mehr gemacht. Ich wollte noch etwas Haushalt machen, lag stattdessen "matt und schlapp" auf der Couch. Ich habe in den Beinen (Oberschenkeln) und den Oberarmen und Schultern einen "kleinen" Muskelkater (mal sehen, wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt).

    - dass ich mit meinem Trainer so gut, offen und locker über alle möglichen Themen reden kann. Wir haben dabei heute verschiedene, sehr interessante Gespräche geführt.

    - dass er mir wegen der sportlichen Flaute (und der schlechten Ernährung, also der Kreislaufprobleme) keine Vorwürfe macht, sondern versucht mir zu helfen, mir Tipps zu geben, wobei es mir zum Teil (bezüglich der Enährung und dem Trinken) halt schwer fällt, diese Tipps zu realisieren.

    - dass er beim Training sofort auf meine Probleme eingegangen ist. Darin ist er immer total flexibel. Als ich einmal Kreislaufprobleme bekam, da brach er die Übung (im Stehen) sofort ab und es folgte eine andere Übung (auf dem Rücken liegend). Und als ich bei einer Übung auf dem Rücken liegend, den Rücken flach auf den Boden drücken, etwas Schmerzen im LWS-Bereich bekam, da hat er diese Übung sofort abgeändert, so dass dieser Bereich danach dann entlastet worden ist (und die Schmerzen wieder weg waren). Diesbezüglich, wenn man mit einer Übung so große Probleme hat, kann man immer sofort offen mit ihm reden, da geht er sofort drauf ein und ändert die Übung dann entsprechend ab.

    - dass ich die Übungen für die Arme so gut durchgehalten habe. Es waren mehrere Übungen für die Arme dabei, unter anderem mit Hanteln, aber auch Liegestütze, die ich so lange durchgehalten habe, bis er sie "abgebrochen" hat, Pause und mal wieder was trinken. Mit der Zeit wurde ich dabei zwar immer langsamer, die Kraft ließ halt immer mehr nach, aber ich habe sie dennoch sehr gut durchgehalten.

    Dafür habe ich bei den Übungen für die Beine umso schneller schlapp gemacht. Zuerst im Ausfallschritt (also ein Bein weit vorne, ein hinten) und mit dem hinteren Bein (bzw. Knie) so tief wie möglich nach unten wippen, tief unten bleiben und immer tiefer nach unten wippen. Das fällt mir extrem super schwer, dabei habe ich immer Stiche in den Knien und Oberschenkeln, muss dabei "kämpfen" ohne Ende. Ja, und wenn die Beine davon dann so richtig weh tun, anschließend direkt Kniebeugen, ebenfalls so tief wie möglich. Das tat vorhin so heftig in den Oberschenkeln weh, dass ich es dann abgebrochen habe (ich konnte die Spannung nicht länger halten, aber das ist ja eh immer sein Ziel, mich bis an die Grenze zu kriegen). Als ich nach dem zweiten Durchgang, als meine Beine schlapp gemacht haben, dann wieder nach oben kam, da traf mich kreislaufmäßig halt der Schlag und bei mir hat sich alles kurz etwas gedreht. Daraufhin brach er die Übung sofort ab (ich sollte eigentlich noch eine Wiederholung machen) und wir haben lieber auf der Matte, also im Liegen weiter gemacht.

    - als ich für morgen, also für die Wassergymnastik, den neuen Rucksack gepackt habe, den mein Freund mir letztens geschenkt hat. Der ist wirklich schön, da passt einiges rein (mehr als in die Tasche, die ich bisher dafür genommen habe). Den kann man auch gut tragen, mit Polsterung am Rücken, an den Trageriemen usw. Ein weiterer "Anreiz", wieder zur Wassergymnastik zu gehen. Es ist halt meistens die erste "Überwindung", den "inneren Schweinehund" zu überwinden, mich dorthin auf den Weg zu machen. Wenn ich dann erstmal dort bin, im Wasser bin, mich mit den Anderen unterhalte, die Wassergymnastik Spaß macht, was meistens bzw. so gut wie immer der Fall ist, dann ist es ja auch immer schön. Dann bin ich immer froh darüber, dass ich wieder dabei bin, dass ich mich dazu wieder durchringen konnte.

    Ernährung:
    8 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    22 Uhr 2 Scheiben Toast mit Wurst, 1 Quark Erdbeere.

    Bewegung: Eine Stunde sehr intensives Training, viel für Arme, Beine und "etwas" für den Bauch (wobei ich es für Arme und Beine viel intensiver fand).

  • Dienstag, 29. Juli 2014

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - dass mein Freund den Urlaubstag für den Tag genehmigt bekommen hat, wenn wir die Küchenschränke vom Dänischen Bettenlager geliefert bekommen. Zum Glück eine Sorge weniger (hoffentlich liefern die dann auch pünktlich...!!).

    - dass mein Freund heute Mittag das Sideboard, mit dem er am Sonntag begonnen hat, fertig gemacht hat. Es ist total schön geworden, sieht total klasse aus. Und vor allen Dingen, es hat ihm auch so richtig Spaß gemacht. Zuerst war er wegen dieser Arbeit ja am "moppern", aber jetzt findet er es sogar besser (auch bezüglich der Kleiderschränke und Sideboards aus dem Baumarkt, die Mitte August ja noch geliefert werden). Wenn die Arbeiter das machen würden, dann vielleicht auch unter Zeitdruck, kurz vor Feierabend. Mein Freund lässt sich dabei jedoch Zeit (ihn drängt ja auch keiner), für ihn ist es ein Hobby, das ihm Spaß macht. Für dieses Sideboard hat er jetzt 3 Tage gebraucht (also jeden Tag ein Stückchen weiter) und er ist total stolz darauf, wie gut es ihm gelungen ist.

    - dass Möbel Kröger heute angerufen hat, um einen neuen Liefertermin (in rund 2 Wochen) zu vereinbaren. Nachdem sie am Freitag nicht gekommen sind, habe ich gestern mehrmals versucht dort anzurufen. Ohne Erfolg. Entweder war dort besetzt oder es ging keiner dran. Und wenn einer dran ging, dann wurde nur kurz abgehoben und direkt wieder aufgelegt. Nach mehreren Versuchen gab ich es schließlich auf. Ich habe dann übers Internet, über das Kontaktformular eine E-Mail geschrieben und angefragt, wann wir denn jetzt mit der Lieferung rechnen können.

    Heute Mittag riefen sie mich an. Der Herr meinte, dass er aufgrund meiner E-Mail einen neuen Liefertermin mit mir vereinbaren wollte. Zuerst ging er völlig über den Freitag hinweg (dass sie uns dort völlig versetzt haben). Ich fragte dann zuerst nach, was denn los gewesen wäre, warum sie nicht gekommen sind. Daraufhin hat er sich bei mir total dafür entschuldigt, dass die Anlieferung vor uns (beim Kunden vor uns) so schwer und kompliziert gewesen sei. Der Aufbau des Schrankes hat so lange gedauert, es war ja schließlich Freitag, so dass die Lieferanten dann einfach Feierabend gemacht hätten, was er jedoch erst gestern morgen (also am Montag morgen) erfahren hätte. Es täte ihm sehr leid und er möchte sich dafür entschuldigen.

    Mein Freund und meine Mutter meinten zwar, dass ich deswegen mehr "schimpfen" soll, meinen Mund aufmachen und etwas frecher werden solle, aber das konnte ich nicht. Wenn er frech geworden wäre, dann wäre es anders gelaufen, aber dieser Mann tat mir wirklich leid. Er sitzt dort in der Zentrale, also in der Terminvermittlung und muss seinen Kopf dafür herhalten, wenn seine Kollegen Mist bauen. Als "Prellbock" sozusagen, da konnte ich einfach nicht frecher werden. Er konnte ja schließlich nichts dafür. Wie oft musste ich bei uns schon als "Prellbock" herhalten, wenn meine Kollegen für Anrufer nicht sofort erreichbar waren. Aber mein Freund hat schon gesagt, wenn beim nächsten Termin nicht alles richtig läuft (und alles geliefert wird), dann gehen wir wirklich zum Anwalt. Der Schrank ist teuer genug (massives Holz, mehrere tausend Euro), dafür haben wir ja schließlich Versicherungen (ich meine jetzt Rechtsschutz-Versicherungen).

    - als ich mit einer Frau von der Wassergymnastik, mit der ich mich total gut verstehe (sie ist für mich so ein richtig lieber "mütterlicher Typ", immer offen für alles und total lieb und hilfsbereit) übers Internet geschrieben habe. Sie war im Urlaub, so dass wir uns ein paar Wochen nicht gesehen haben.

    Ich finde es echt gut, dass ich dort (in der Gruppe Wassergymnastik) inzwischen ein paar Kontakte geknüpft habe. Ich denke häufig "einmal ist keinmal". Da das Schwimmbad ab dem Wochenende für zwei Wochen (für eine Grundreinigung der Schwimmbecken) geschlossen hat, wollte ich die Wassergymnastik am Donnerstag dann eigentlich ausfallen lassen (stattdessen länger arbeiten und abends "eventuell" Fahrradfahren), aber ich werde wohl doch hingehen. Es ist halt schön, wenn man dort dann Frauen trifft, mit denen man sich gut versteht. Auch die beiden Frauen, mit denen ich immer mal wieder Essen gehe. Beide sind im August im Urlaub, so dass ich sie am Donnerstag vor ihren Urlauben auf jeden Fall nochmals sehen könnte.

    - als ich auf der Arbeit mit mehreren Kollegen interessante Gespräche geführt habe. Das Betriebsklima ist im Moment im ganzen total gut, besser könnte es nicht sein.

    - als wir auf der Arbeit darüber gesprochen haben, wie es arbeitsmäßig bei mir in den einzelnen Bereichen weiter geht, wie sich manche Arbeitsabläufe demnächst ändern werden.

    - als ich zur medizinischen Fußpflege war. Es ist jetzt wieder viel besser als vorher. Dabei haben wir (auch für mich zum "ablenken", weil es an einem Zeh mächtig weh tat) mehrere interessante Gespräche geführt. Da die Bahnen hier abends nur in großen Abständen fahren, war ich heute dann erst gegen 20.30 Uhr zu Hause.

    - als ich mit meinem Trainer per SMS den morgigen Sporttermin festgemacht bzw. bestätigt habe. Ja, es wird wirklich Zeit, dass ich wieder mehr und regelmäßiger Sport mache. Ich habe wieder leichte Rückenschmerzen (im LWS-Bereich), aber bis jetzt nur ganz leichte. Aber das muss ja schließlich nicht schlimmer werden. Die "Flaute" will ich jetzt unbedingt wieder in den Griff bekommen. Heute habe ich nichts sportliches mehr gemacht, der Abend ging einfach viel zu schnell um. O. k., durch diese Diskussion, dass die letzten 1,5 Wochen sportlich bei mir relativ negativ gelaufen sind, da muss ich morgen dann durch.

    - dass ich auf der Arbeit den höhenverstellbaren Schreibtisch habe. Ich arbeite immer mal wieder viel im Stehen. An manchen Tagen nur zeitweise, an anderen Tagen fast den ganzen Tag über. Das war für mich am Samstag Abend auf Schalke am schlimmsten. Rund 3 Stunden lang ruhig sitzen zu müssen (in der Pause habe ich ein paar Minuten am Platz gestanden, aber diese paar Minuten haben bei 3 Stunden sitzen nicht viel ausgemacht). Dort bekam ich mit der Zeit heftige Rückenschmerzen und auch Stiche in den Knien. Mit so einem langen intensiven Sitzen habe ich echte Probleme. Auch deswegen freue ich mich so richtig auf den morgigen Sport. Ich kenne ja sein Training, danach geht es mir immer besser, auch wenn ich vorher Rückenschmerzen habe (die bis jetzt ja eh nur minimal sind).

    Ernährung:
    6 Uhr 2 Scheiben Brot (1 x Wurst, 1 x Ei).
    12 Uhr 2 Scheiben Brot (mit Wurst).
    21 Uhr ein paar Putenbruststreifen, 1 Quark Erdbeere.

    Bewegung: Keine.

  • Montag, 28. Juli 2014 (KG)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich bei der KG war, wobei das heute mächtig anstrengend gewesen ist.

    Heute standen dabei Übungen fürs Gleichgewicht auf dem Programm und damit habe ich nunmal immer noch ganz große Probleme. Zuerst holte sie so ein "Wackelkissen" raus, wie ich es immer nenne, so ein mit Gel gefülltes Kissen. Ich sollte mich eigentlich mit beiden Füßen ruhig darauf stellen. Gar keine Chance, das kann ich nicht, das habe ich nicht hinbekommen. Zuerst mit einem Fuß mittig darauf, aber sobald ich dann das andere Bein vom Boden anhob, dann verlor ich sofort das Gleichgewicht. Sie stellte sich dann vor mich und hielt mich dabei fest. Also ich sollte mich dabei an ihren Armen festhalten bzw. abstützen. Aber auch das half nichts, sobald ich mit beiden Füßen auf diesem blöden Kissen stand fing ich so heftig an zu wackeln, dass ich in "null Komma nix" wieder auf dem Boden stand. Das kann ich einfach nicht.

    Dann holte sie das Mini-Trampolin raus. Darauf ist es zum Teil zwar auch eine sehr wackelige Angelegenheit, aber immer noch besser als auf diesem blöden Gel-Kissen. Ich bekam dann auch Hanteln in die Hände, etwa 2 kg würde ich sagen.

    Zuerst sollte ich dann Kombi-Übungen machen, was absolut nicht geklappt hat. Also auf dem Trampolin laufen und gleichzeitig mit den Armen verschiedene Bewegungen. Aber sobald ich anfing darauf zu laufen, dann verlor ich so schnell das Gleichgewicht, dass ich keine vernünftige Bewegung mit den Armen mehr machen konnte. Schließlich ging sie dann zum Wechseln über. Immer im Wechsel, erst eine Übung für die Beine (Laufen auf der Stelle, Knie möglichst hoch, Fersen hoch zum Po, Beine gestreckt nach vorne, gestreckt zur Seite, auf den Füßen wippen, Fuß vor und zurück abrollen, also Ferse hoch, dann Zehe hoch, ein paar Kniebeugen usw.), die Arme dabei nur zum Balancieren nehmen. Das hat soweit ganz gut geklappt. Sie stand dabei die ganze Zeit hinter mir und hat mit aufgepasst, da ich dabei mehrmals ordentlich ins wanken geriet. Ihre Hände waren die ganze Zeit über "griffbereit" an meiner Hüfte, für den Fall der Fälle sozusagen, aber im letzten Moment konnte ich mich immer wieder halten.

    Nach jedem Durchgang (mit den Beinen) wieder ruhig stehenbleiben und es folgten Übungen für die Arme (mit den Hanteln). Mal die Arme gestreckt nach vorne hoch (bis in Schulterhöhe), dann wieder runter (alles mit 15 Wiederholungen). Dann die Arme vorne hoch bis über den Kopf. Dann seitlich gestreckt hoch bis in Schulterhöhe. Dann in Schulterhöhe lassen, Hände zeigen nach oben und mit den Armen bis über den Kopf. Dann weiter in Schulterhöhe lassen und die Arme gestreckt nach vorne und wieder zu den Seiten. Dann vorne gestreckt lassen und die Ellenbogen nach hinten ziehen. Dann gestreckt zu den Seiten und große Kreise nach hinten. Wie gesagt, immer im Wechsel, eine Übung für die Arme, eine Übung für die Beine.

    Alles in allem fand ich es heute sehr schwer, weil ich mich dabei total konzentrieren musste, um das Gleichgewicht wenigstens einigermaßen halten zu können. Bei allen Bewegungen fing ich auf diesem Trampolin immer wieder an zu wackeln. Ich konnte darauf nicht ruhig stehenbleiben und war froh, als die 25 Minuten vorbei waren und ich endlich wieder "festen Boden" unter den Füßen hatte. Weil es mir Übung für Übung immer schwerer vorkam, war heute so ein Tag, an dem ich meine Physiotherapeutin am liebsten "auf den Mond geschossen hätte" (Grins). Auf dem Boden hätten mir diese Übungen kaum was ausgemacht, das wäre gar kein Problem gewesen, aber bei diesem ständigen Wackeln möglichst ruhig stehen zu bleiben und das Gleichgewicht zu halten, das fand ich heute mega schwer.

    - als mich meine Physiotherapeutin nach der KG zum Eis essen eingeladen hat. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Nachdem ich am Samstag so gut wie nichts gegessen habe und heute ja auch mein "blauer Montag" ist, an dem ich mir gelegentlich mal was gönnen darf, habe ich mich darüber so richtig gefreut und das Eis dann auch so richtig genossen. Ich habe 2 Kugeln genommen, eine Vanille und eine Erdbeere, das war wirklich super lecker. Beim Essen haben wir uns gemütlich zusammen gesetzt und uns über alles mögliche unterhalten. Zum Glück sind wir beide ja total auf einer Wellenlänge, wir haben immer genug interessante Gesprächsthemen, auch über viele private Sachen.

    Wir haben uns auch kurz über meinen "Diät-Samstag" unterhalten, dass das bei mir bisher noch nicht so richtig klappt. Diesbezüglich bin ich halt noch total "negativ" eingestellt. Also ich meine, ich sehe immer nur die Dinge, die ich dann nicht essen darf, auf die ich dann verzichten muss. Umso positiver ich ansonsten inzwischen eingestellt bin und bei vielen Sachen (auch bei diesem Tagebuch) in erster Linie die schönen und positiven Seiten sehe, bezüglich der "Diät", also dem kohlenhydrate-freien Tag, sehe ich bisher immer nur negativ, was ich halt nicht essen darf. Mir fällt es noch sehr schwer diesbezüglich positiv zu denken und mich darauf zu freuen, was ich stattdessen alles essen darf. Und bevor ich dann etwas "falsches" esse, dann esse ich lieber gar nichts, wobei auch das kreislaufmäßig "gefährlich" werden kann.

    - dass ich heute Abend zumindest noch die weiße Wäsche gewaschen und aufgehangen habe, obwohl ich eigentlich total kaputt war und am liebsten nur noch auf der Couch, also vor dem Fernseher gelegen hätte.

    Eigentlich wollte ich heute Abend noch Fahrrad fahren und mein Sportprogramm durchziehen, habe dafür mehrere "Startanläufe" gemacht, konnte mich letztendlich aber doch nicht dazu aufraffen, habe abgesehen von der Wäsche nur ein paar Kleinigkeiten sortiert und habe es mir dann auf der Couch bequem gemacht. Nun gut, dann stelle ich mich halt auf eine kleine Diskussion mit meinem Trainer ein, dass ich in den letzten 1,5 Wochen so eine sportliche Flaute hatte..... Ich hoffe, dass ich mich zumindest morgen Abend dann nochmals zum Sport aufraffen kann, damit mein schlechtes Gewissen dann nicht ganz so groß ist. Und am Mittwoch Abend legen wir mit dem Training dann ja eh wieder los. Darauf freue ich mich wirklich schon. Das nehme ich dann als "Startschuss", mit dem Sport dann wieder regelmäßig weiter zu machen.

    Ernährung:
    6 Uhr 2 Scheiben Brot (1 mit Wurst, 1 mit Ei).
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    18 Uhr ein kleines Eis (mit 2 Kugeln).
    21 Uhr Putenbruststreifen.

    Bewegung: 25 Minuten KG auf dem Mini-Trampolin, zur Hälfte für die Beine (für das Gleichgewicht) und zur Hälfte für die Arme (Übungen, verschiedene Bewegungen mit Hanteln).

  • Sa. 26.07.2014 Tattoo auf Schalke (und So. 27.07.)

    Den heutigen Eintrag dann mal ausnahmsweise für zwei Tage:

    Am Samstag war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als wir in einem Baumarkt zufällig einen schönen Kleiderschrank gefunden haben. Zuerst waren wir in einem Möbelgeschäft, aber zum einen waren die Lieferzeiten dort mächtig lang (etwa 10 bis 15 Wochen, je nach Anbieter), außerdem waren die Schränke dort auch mächtig teuer. Wir sind dann noch zu einem Baumarkt gefahren, wollten dort fürs Wohnzimmer (hinter der Couch) eine Art Regal holen. Letztendlich haben wir dort dann zwei schöne Sideboards gefunden, die gut hinter die Couch passen und auch einigen Stauraum bieten. Schon darüber habe ich mich sehr gefreut. Während wir dort dann auf den Verkäufer warteten, um die Lieferung dafür klar zu machen, da sahen wir dann noch diesen Kleiderschrank. Er ist "relativ" klein, aber wir wollten eh zwei Schränke haben (nicht mehr einen Schrank über 3 Meter, so wie in der alten Wohnung). Wir haben dann alles in einem Rutsch gekauft. Im Grunde ist dort alles im Lager, wir hätten es auch sofort mitnehmen können, hätten es aber nicht in unser Auto bekommen. Deswegen haben wir dann für Mitte August einen Liefertermin festgemacht. Zuerst war mein Freund deswegen etwas am "moppern", weil sie nur liefern, aber nichts aufbauen, die ganze Arbeit an ihm hängen bleibt, aber da er ja schließlich gelernter Holzmechaniker ist, freut er sich inzwischen sogar auf diese Arbeit, also auf diese Herausforderung.

    Danach hatte ich rund 1,5 Stunden Zeit, als wir wieder zu Hause waren. Vormittags (gegen 10 Uhr) hatte ich ein Ei gegessen, in diesen 1,5 Stunden 2 Quarks (1 Erdbeere und 1 Vanille). Ich war schnell duschen, bügeln und habe auch die Geschenke noch schnell eingepackt. Dann mussten wir auch schon los.

    - als wir bei meinem Schwager waren. Wir waren etwa eine halbe Stunde auf dem Balkon und eine viertel Stunde noch im Wohnzimmer. Er hat sich sehr über die Geschenke gefreut. Wir haben uns locker unterhalten, es war eine total gute Stimmung, das war total schön.

    Dann sind wir Vier zur Schalke-Arena nach Gelsenkirchen gefahren. Dort war das "Tattoo auf Schalke". Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Mein Freund und seine Schwester und ebenfalls ihr Mann stehen schon immer auf solche Musik. Früher konnte ich damit nichts anfangen, aber dann habe ich mich damit beschäftigt und inzwischen finde ich "Pipes and Drums" (also Dudelsack und Schlagzeug) ebenfalls total klasse.

    Wir waren gegen 19.30 Uhr auf unseren Plätzen und um 19.45 Uhr ging es bereits los. Wir hatten sehr gute Karten, in der Südkurve, also gerade vor Kopf, genau mittig, so dass wir alles ideal von vorne sehr gut sehen konnten. Besser hätten wir nicht sitzen können. Wir waren bereits letztes Jahr im September dort und haben diese Eintrittskarten (für diese Veranstaltung) den Beiden dann zum Geburtstag geschenkt.

    - als die Beiden mich in der Pause ganz lieb in den Arm genommen haben und sich bei mir dafür bedankt haben, dass ich so gute Sitzplätze ausgesucht habe (in dem Moment war ich so richtig happy und glücklich). Mein Freund wusste nicht, welche Plätze er nehmen sollte und hat mir diese ganze Verantwortung überlassen. Die Anderen waren total begeistert davon, bessere Plätze hätte ich gar nicht wählen können.

    - dass der Abend so super schön gewesen ist. Etwa zu 90 %, also bis auf 2 Gruppen, fand ich alles total super klasse. Bei 2 Gruppen waren auch Tänzerinnen dabei, was ich total gut fand. Bei der irischen Gruppe war "River Dance" (also Steppen) dabei, bei einer anderen Gruppe haben die Tänzerinnen mit so Jonglier-Stäben gearbeitet, total einheitlich und mit verschiedenen "Bildern", das sah total klasse aus.

    Ich fand die Formationen der einzelnen Gruppen eh total klasse. Von einem "Bild" (Stern, Kreis, Herz usw.) durch ein organisierts "Chaos", kreuz und quer zum nächsten Bild. Das sah immer total klasse aus.

    - dass der Sänger, der am Schluss die Lieder gesungen hat, eine total tolle Stimme hatte.

    - dass meine diesbezüglichen Lieblingslieder "Amazing Grace" und "Highland Cathedral" ebenfalls dabei waren.

    - dass am Schluss ein total schönes Feuerwerk innerhalb dieser Arena war. Das war sogar schöner und besser als im letzten Jahr.

    - als die gesamte Südkurve nach dem letzten "offiziellen" Lied, also vor der Zugabe, wie "auf Knopfdruck" aufgestanden ist (alle total gleichzeitig) und minutenlang Standing Ovation gegeben hat. Die ganze Atmosphäre war einfach unbeschreiblich schön. Insgesamt waren ca. 10.000-12.000 Menschen in der Arena.

    Hier ein paar kleine Eindrücke davon:

    http://www.youtube.com/watch?v=kOCzS-YvTRM

    http://www.youtube.com/watch?v=Sml2u6lvn1o

    Die Veranstaltung ging bis gegen 23.00 Uhr. Anschließend hat sich noch eine Gruppe von den Pipes and Drums auf dem Parkplatz versammelt und ein "privates" Konzert gegeben. Dort standen zuerst noch mehrere hundert Zuschauer, die dann nach und nach gingen. Wir blieben bis zuletzt dort, bis gegen Mitternacht, bis sie aufhörten zu spielen. Sie haben dann nur noch auf "Zuruf" gespielt, was wir hören wollten. Das war total super klasse, fast schon schöner wie der ganze Abend. Wir kamen schließlich so nah dran, dass ich direkt hinter den Musikern stand, ihnen dabei direkt zugucken konnte (also auch den Schlagzeugern, wie sie mit den Schlagstöcken "hantiert" und gespielt haben). Das war einmalig klasse. Schöner hätte dieser Abend gar nicht enden können.

    Gegen 1 Uhr waren wir dann wieder zu Hause. Schon seit 21 Uhr, seit der Pause, hatte ich mächtig Hunger und Magenknurren. In der Arena lief eine starke Klimaanlage, mir war es dort so kalt, dass ich mir meine Jacke (die ich natürlich dabei hatte) immer wieder über meine Arme gelegt habe, weil ich eine Gänsehaut nach der Anderen bekam. Ich fand es total frisch (die Anderen fanden es total warm und drückend.....).

    Abends bzw. nachts hat mein Freund dann noch Bockwürstchen gemacht. Das machen wir immer "traditionell", wenn wir von einer Veranstaltung nach Hause kommen. Dazu gibt es immer Brötchen bzw. gestern getoastetes Baguette. Zuerst habe ich gezögert, weil ja eigentlich mein Diät-Tag war, aber mein Freund meinte direkt, dass der Samstag, also der Diät-Tag ja bereits seit einer Stunde vorbei sei.... Nun gut, der Hunger war größer als alles andere und ich habe noch ein Würstchen mit Baguette gegessen.

    Danach war ich so kaputt, dass ich mich hingelegt habe. Als ich heute Morgen gegen 7 Uhr zum ersten Mal wach wurde, da hatte ich bereits leichte Kopfschmerzen und heftige Bauchschmerzen, bekam dann Durchfall. Ich habe mich dann wieder hingelegt, bin gegen 9 Uhr wieder wach geworden und dann ging bei mir gar nichts mehr. Eine total heftige Migräne mit Übelkeit, heftigen Kreislaufproblemen und allem, was dazu gehört (tränenden Augen usw.). Ich kam absolut nicht in die Gänge. Die Kopfschmerzen waren zeitweise so heftig, dass ich dachte, mein Kopf würde gleich platzen. Vielleicht war es Zufall, hin und wieder kriege ich halt Migräne. Mein Freund meinte, es könne auch Wassermangel sein (wirklich viel habe ich gestern nicht getrunken). Keine Ahnung, möglich wäre es. Es könnte auch von gestern kommen, dass ich zu wenig gegessen habe. Nach dem Motto, ganz oder gar nicht. Es kann sein, dass ich diesen Diät-Tag gestern übertrieben habe. Wenn ich gestern Abend, so wie an den letzten Samstagen, Nachmittags Fisch oder Salat gegessen hätte, dann wäre vielleicht nichts passiert. Vielleicht sollte ich an solchen Samstagen, wenn wir abends etwas vorhaben, diesen Diät-Samstag besser ausfallen lassen. Vielleicht habe ich mir gestern Abend auch was "weggeholt", als es mir wegen der Klimaanlage so kalt gewesen ist. So kalte Luft von Klimaanlagen vertrage ich eh immer sehr schlecht. Oder aber ich habe das späte Essen nicht vertragen, dass die Wurst und das Baguette dieses Mal, nach diesem Diät-Tag und dem leeren Magen, zu schwer im Magen lag..... Ich glaube, dieses Mal ist alles möglich......

    Gegen 14 Uhr bin ich dann endlich zum ersten Mal aufgestanden, habe eine Scheibe Brot gegessen und ein Glas Aspirin getrunken. Es hat dann noch etwa 2 Stunden (bis gegen 16 Uhr gedauert), bis es mir endlich etwas besser ging, bis ich dann endlich aufgestanden bin.

    - dass ich heute Nachmittag/Abend dann trotz der Kopfschmerzen, die den ganzen Tag noch angehalten haben (zum Glück nur noch in leichter Form), noch einiges im Haushalt geschafft habe. Mit meinem Zimmer bin ich ein gutes Stück voran gekommen (ich habe noch sehr viel vor mir, was ich noch sortieren und einräumen muss).

    - als ich zum ersten Mal in dieser Wohnung die Spülmaschine angeschmissen habe. Sie läuft und alles hat super geklappt. Darüber habe ich mich sehr gefreut, darüber war ich total erleichtert, weil es für mich eine enorme Zeitersparnis bedeutet.

    Ab morgen (auch noch nach der KG) will ich endlich wieder Sport machen, also mit dem Fahrradfahren weiter machen. Heute habe ich es mir nicht mehr getraut. Wie gesagt, ich hatte eh den ganzen Tag über Kopfschmerzen und wenn ich dann noch geschwitzt hätte, dann wäre der Wassermangel ganz bestimmt noch gestiegen. Dieses Risiko, danach dann nochmals zusammen zu klappen, das war mir einfach zu groß.

    Nun gut, eine negative Sportwoche bringt mich sicherlich nicht um. Aber trotzdem muss ich in der nächsten Woche jetzt wieder richtig einsteigen, sonst bekomme ich von meinem Trainer wahrscheinlich die "rote Karte", womit er dann natürlich auch recht hätte. Und auf eine Diskussion mit ihm habe ich auch keine Lust, da er eh immer viel schlagfertiger ist, eh immer die besseren Argumente hat. Gegen ihn habe ich eh keine Chance. Für unseren Umzug und auch für gesundheitliche Probleme hat er natürlich Verständnis, aber irgendwo ist dann schon eine Grenze und umso besser hier dann alles läuft, umso mehr "Ausreden" dann dazu kommen würden, dann fange ich lieber wieder mit dem Sport an (da ich bei ihm ansonsten ja eh den "Kürzeren" ziehen würde....). Außerdem will ich die bisherigen Erfolge ja auch nicht aufs Spiel setzen, sondern ganz im Gegenteil, noch weitere Erfolge erzielen (und keine Rückschläge haben). Ich bin jetzt endlich so weit, dass man mir die ersten Erfolge, die 5 Kilo, die ich geschafft habe, ansieht, dass ich von den ersten darauf angesprochen worden bin. Jetzt will ich keinesfalls den "Rückwärtsgang" einlegen, sondern bis zum September, bis zur nächsten Kontrolle, auf jeden Fall die nächsten 2 Kilo schaffen (mindestens!!).

    Ernährung am Sonntag:
    14 Uhr 1 Scheibe Brot mit Wurst.
    21 Uhr Lammfilet mit Gemüse (Möhren, Broccoli und Blumenkohl).
    22 Uhr 1 Quark Vanille.

  • Samstag/Sonntag

    Vorab nur ein "kleiner" Eintrag.

    Der Samstag war super, super schön. Wir haben (in einem Baumarkt) 2 Kleiderschränke gekauft. Zwei gleiche Kleiderschränke. Das finden wir besser als einen mega großen Kleiderschrank, den wir früher hatten (bessere Stellmöglichkeiten in der Wohnung). Der wird schon Mitte August geliefert, allerdings nur bis zur Haustüre..... Dieser Baumarkt liefert nur an, baut aber nichts zusammen. Das wird mein Freund dann machen.

    Dort haben wir auch zwei Sideboards (fürs Wohnzimmer) gekauft und ein weiteres Sideboard für das Zimmer meines Freundes. Die beiden Sideboards fürs Wohnzimmer werden ebenfalls Mitte August angeliefert, den Schrank für meinen Freund haben wir bereits hier, den hat er heute, also am Sonntag bereits zusammen gebaut.

    Der Samstag Abend war dann super, super schön, zuerst die kleine Geburtstagsfeier bei meinem Schwager (teils auf dem Balkon, teils im Wohnzimmer), dabei hatten wir schon eine sehr gute und lockere Stimmung und anschließend waren wir Vier beim "Tattoo auf Schalke". Ein einmalig super schöner Abend, den ich nie mehr vergessen werde.

    Wir waren nachts gegen 1 Uhr zu Hause. Da ich mittags (Diät-Tag) nur einen Quark gegessen hatte und ich mega Hunger hatte (mein Freund auch etwas), haben wir dann erstmal was gegessen. Danach wollte ich eigentlich Schreiben, aber mich überkam eine totale Müdigkeit und ich bin eingeschlafen.

    Heute Morgen (Sonntag) bin ich dann mit heftiger Migräne (und auch Bauchschmerzen, also Durchfall) wach geworden. Übelkeit, totale Kreislaufprobleme, mit allem was dazu gehört. Von etwa 9 Uhr bis gegen 16 Uhr lag ich auf der Couch und kam nicht in die Gänge. Immer wieder neue Versuche (habe auch etwas getrunken, auch eine Aspirin und auch eine Scheibe Brot gegessen), aber bei mir drehte sich immer wieder alles, ich legte mich wieder hin. Gut, dass ich heute keinen Sport hatte, das hätte ich dann wirklich mal absagen müssen. Jetzt geht es mir ganz langsam wieder besser, zwar immer noch Kopfschmerzen (leichte), aber die Übelkeit ist zum Glück wieder weg. Der Kreislauf stabilisiert sich langsam wieder, wobei es mir immer noch etwas schwummerig ist (fühle mich noch etwas schwach auf den Beinen).

    Der nächste Eintrag, auch nochmals ausführlich über den gestrigen super schönen Abend, der folgt dann heute Abend. Ich will jetzt versuchen, zumindest noch etwas hier in der Wohnung zu schaffen. Auf jeden Fall etwas laufen, damit sich der Kreislauf wieder stabilisiert. Noch etwas Kaffee und Wasser trinken.

  • Freitag, 25. Juli 2014

    Am Freitag habe ich mich darüber gefreut,

    - dass die Lieferung und das Anbringen der Vorhänge im Wohnzimmer so gut geklappt hat (also vor dem großen Fenster und ein kleineres Stück vor der Balkontüre). Sie waren schon gegen 08.15 Uhr hier und für die gesamte Montage haben sie etwa 2 Stunden gebraucht. Es sieht jetzt so richtig schön aus.

    - dass wir von der Telekom ein "offizielles Entschuldigungsschreiben" bekommen haben, eine Karte mit einem Blumenstrauß drauf, darin entschuldigen sie sich für die Unannehmlichkeiten, die im Rahmen unseres Umzuges eingetreten sind. Also dass, auch durch ihre Fehler, die sie darin "zugeben", unsere Telefonleitung nicht übergangslos geklappt hat. Mit so einem Schreiben habe ich wirklich nicht gerechnet, über diese Geste an sich habe ich mich wirklich gefreut.

    Dafür haben wir uns heute sehr über das Möbelgeschäft geärgert und jetzt schreibe ich auch mal Namen hier rein. Unseren Wohnzimmerschrank haben wir bei Möbel Kröger in Essen gekauft (dort haben wir vor rund 10 Jahren auch schon den alten Schrank gekauft). Der Wohnzimmerschrank besteht ja aus 5 Teilen, wovon wir bisher 3 bekommen haben. Heute sollte ja der Rest geliefert werden. Sie sind nicht gekommen. Gegen 15 Uhr habe ich von der Arbeit aus (also per Handy) dort angerufen und mir wurde bestätigt, dass wir heute die letzten auf dieser Liste wären, dass wir etwa gegen 17 Uhr mit der Lieferung rechnen könnten. Mein Freund war den ganzen Tag über zu Hause und hat gewartet. Sie sind nicht gekommen, haben auch nicht angerufen, um den Termin abzusagen (unsere Nummer, also meine Handynummer haben sie, bei der letzten Lieferung haben sie bei mir angerufen und mir mitgeteilt, dass sie in etwa einer halben Stunde kommen würden, was dann auch so gewesen ist). Über diese Unzuverlässigkeit haben wir uns beide sehr geärgert. Dort werden wir ganz bestimmt keine Möbel mehr kaufen.

    - dass ich heute Mittag alleine im Büro war, als ich von meinem Trainer (aus dem Urlaub) eine SMS bekommen habe, wie die Woche bei mir sportlich gelaufen ist. Da ich in dieser Woche sehr weit von den vereinbarten wöchentlichen 5 Trainingseinheiten entfernt bin (nur am Montag und Mittwoch Sport gemacht habe), fühlte ich mich in diesem Moment so richtig "erwischt" und bekam prompt einen roten Kopf (Grins). Wie gesagt, gut, dass das in dem Moment keiner mitbekommen hat.

    Im Grunde bin ich eigentlich ganz froh darüber, dass er im Moment im Urlaub ist, also das Training mal ausgefallen ist (für nächste Woche haben wir den Termin auch bereits auf einen späteren Zeitpunkt verlegt). Ich war die ganzen Jahre über auf der Arbeit im "Plusbereich". Wir haben ja Gleitzeit, aber ich war noch nie im Minusbereich. Irgendwie habe ich es jetzt "geschafft" in den Minusbereich zu rutschen und mich ärgert es total. In einem Monat von "Plus" rund 12 Stunden auf einige Stunden Minus. Ich hätte schwören können, dass ich noch etwa 5 Stunden Plus hätte, aber auf jeden Fall im Plus-Bereich wäre. Als ich dann die Mitteilung von der Personalabteilung bekommen habe, dass ich meine Sollzeit nicht erfüllt habe, da traf mich wirklich fast der Schlag. Seitdem sehe ich jetzt zu, dass ich schnellstmöglich wieder in den Plusbereich komme, mache an manchen Tagen auch eine bis 1,5 Stunden länger (aber täglich 30 Minuten länger). Statt wie sonst um 17/18 Uhr, bin ich jetzt durchschnittlich ab 19/19.30 Uhr zu Hause. Dann muss ich mich wirklich für die richtigen Prioritäten entscheiden (ganz abgesehen davon, dass ich dann auch etwas kaputt bin). An einem Abend mache ich Sport und nichts mehr im Haushalt, an anderen Tagen dafür den Haushalt und weitere Umzugskartons leer, aber dafür fehlt mir dann die Zeit für den Sport. Am Mittwoch war ich z. B. gegen 20 Uhr zu Hause (da war ich erst noch Einkaufen), gegen 20.30 Uhr habe ich mit dem Sport begonnen (Fahrradfahren und Gymnastik) und den restlichen Abend dann nur noch auf der Couch verbracht. Sobald ich wieder im Plusbereich bin und früher Feierabend machen kann, werde ich wieder einen anderen Zeitplan (also mit regelmäßigem Sport) einhalten. Nur noch am Montag KG, dann ist meine Physiotherapeutin zwei Wochen im Urlaub, dann kann ich also Montags auch zweimal länger bleiben. Und wenn das Schwimmbad Anfang August dann zwei Wochen schließt, dann kann ich auch Donnerstags zweimal länger bleiben. Dann müsste ich eigentlich wieder im Plusbereich sein.

    - dass ich auf der Arbeit durch das längere bleiben immerhin viel geschafft habe, ein paar Aufgaben fertig bekommen habe.

    - dass meine Kollegin wieder im Büro ist, so dass ich bei der Buchhaltung bei Fragen und Problemen wieder eine direkte Ansprechpartnerin habe, damit also wieder schneller voran komme (für manche Arbeitsabläufe, in denen ich noch nicht so fit bin, brauchte ich alleine halt etwas länger, bis es endlich fertig war).

    - dass mein Kollege es jetzt offiziell und schriftlich hat, dass er ab 01. August von zu Hause aus arbeiten wird. Das freut mich für ihn wirklich so richtig. Er wird dann zweimal wöchentlich ins Büro kommen (dann für normale Arbeitstage). An den übrigen Tagen werde ich dann meistens für ihn die Post übernehmen, was ich in den ganzen Jahren in seinen Urlauben auch immer schon als Vertretung gemacht habe (also eine weitere Aufgabe, für die ich dort auf Dauer gebraucht werde, wenn es mal zu viel ist, dann können die Kolleginnen ja immer noch mit anpacken).

    Für mich persönlich wäre das nichts, so ein Arbeitsplatz von zu Hause aus. Dafür lasse ich mich zu viel ablenken. Dann hätte ich wirklich Probleme damit, immer die richtigen Prioritäten zu setzen und würde mich wahrscheinlich mehr um den Haushalt als um die Arbeit kümmern. Dann gehe ich zum Arbeiten lieber ins Büro. Arbeit ist Arbeit und zu Hause ist zu Hause. Aber für ihn freut es mich wirklich.

    Am Freitag Abend wollte ich dann eigentlich noch Sport machen, aber ich fühlte mich nicht so gut, war im ganzen total matt und schlapp und wollte nur noch gemütlich auf der Couch liegen, meine Ruhe haben. Sport plane ich am Sonntag wieder ein, dann will ich es wieder regelmäßig durchziehen. Ich glaube nicht, dass ich es am Samstag schaffen werde. Zuerst wollen wir einen Kleiderschrank kaufen. Meinen Freund nervt es, dass die ganzen Klamotten stapelweise auf dem Boden liegen, ständig im Weg liegen, mächtig unübersichtlich. Er will jetzt schnellstmöglich einen Kleiderschrank haben. Zu Hause muss ich dann dringend ein paar Sachen bügeln (für abends) und auch endlich das Geschenk für meinen Schwager einpacken. Nachmittags dann zu meinem Schwager, dort etwas gemütlich zusammen sitzen, seinen Geburtstag etwas nachfeiern. Dann fahren wir zusammen zu einer Musikveranstaltung (mein Schwager fährt), darüber werde ich abends dann mehr schreiben. Darauf freue ich mich schon total (schon seit Monaten). Ich glaube nicht, dass ich am Samstag dann zwischendurch eine Stunde für Sport Zeit haben werde.

    Ja,aber wie gesagt, wenn sich die Arbeitssituation dann wieder eingespielt hat (und ich im Plusbereich bin) und hier zu Hause endlich wieder etwas Ruhe einkehrt (ich meine damit jetzt, wenn ich endlich die meisten Sachen ausgepackt habe, alles in Schränke und etwas übersichtlicher habe), dann kommen für mich wieder schönere Zeiten, dann werde ich wieder mehr Zeit für den Sport haben. Im Moment ist mein Leben diesbezüglich halt etwas chaotisch.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    20 Uhr Nudeln mit Gulasch.

    Bewegung: Keine.

  • Donnerstag, 24. Juli 2014

    Heute habe ich mich darüber gefreut,

    - dass ich noch "relativ" früh im Büro war, obwohl meine Uhr stehen geblieben ist.

    Zuerst war ich heute morgen sehr gut in der Zeit, habe mich in Ruhe fertig gemacht. Ich war dann zu einer "blöden" Zeit fertig, wenn eh kein Zug fahren würde. Ich wollte mir dann noch etwa 10 Minuten Zeit lassen, noch etwas Aufräumen, zumindest ein paar Handgriffe, bevor ich mich dann auf den Weg machen würde. Ich sah dann zwar mehrmals auf die Uhr, habe mich darüber gewundert bzw. auch darüber gefreut, wie viel ich in diesen 10 Minuten geschafft habe.... Dann sah ich auf eine andere Uhr. Es war schon über eine halbe Stunde später, zu dieser Zeit wollte ich eigentlich schon im Zug sitzen. Meine Uhr ist stehen geblieben..... Dann wurde ich mächtig hektisch und habe versucht, so schnell wie möglich zum Bahnhof bzw. zur Arbeit zu kommen. Durch eine Zugverspätung war ich dann noch "relativ" früh im Büro.

    - dass mein Chef mir heute in einem Arbeitsbereich weiterhin seine Hilfe bzw. Unterstützung zugesagt hat.

    Zunächst hat sich eine blöde Situation ergeben. Ich sollte Telefonate führen, was ich zunächst nicht so ganz verstanden habe. Ich dachte, dass ich bei diesen Telefonaten möglichst "überzeugend" rüber kommen sollte, die Gespräche möglichst "schlagfertig" führen sollte, was ich mir nicht zugetraut habe, Angst davor hatte, dass die Gesprächsteilnehmer mich in Grund und Boden reden würden. Ich bekam dann schon etwas Magenschmerzen, weil ich den Verlauf der Gespräche nicht einschätzen konnte und habe mich zunächst um Aufgaben gekümmert, die ich besser bzw. sicher im Griff habe.

    Aber nach dem Motto, nur redenden Menschen kann geholfen werden, nahm ich dann schließlich meinen ganzen Mut zusammen und sprach ihn auf meine Probleme an. In diesem Gespräch hat er mich dann gut "motiviert", diese Gespräche auf jeden Fall zu führen. Ich sollte ja auch nur den Sachverhalt klären, mir anhören, wie die Anderen darauf reagieren würden, ihm dann davon erzählen. Um alles weitere (um alle Probleme in diesem Zusammenhang) würde er sich dann kümmern. Ja, das ist letztendlich dann alles gut und positiv gelaufen (einschließlich der geführten Telefonate, die inhaltlich interessant gewesen sind).

    Es gibt verschiedene Arten von Fehlern. Zum einen die Flüchtigkeitsfehler, die jedem "im Eifer des Gefechts" passieren können, wenn man z. B. durch das Telefon (oder andere Sachen) bei einer Aufgabe abgelenkt wird. Der Vorteil bei diesen Fehlern ist, dass man sie, wenn man sich die Sache dann nochmals konzentriert ansieht, meistens selber sieht und direkt korrigieren kann. Ich versuche zwar immer, möglichst fehlerfrei zu arbeiten (auch beim Schreiben), aber völlig fehlerfrei bin auch ich nicht, auch mir können (auch hier beim Schreiben) hin und wieder Tippfehler reinrutschen, die mir zunächst gar nicht auffallen. Zum Teil bin ich abends beim Schreiben auch schon müde und deswegen etwas unkonzentriert (möchte aber dennoch die Tagesereignisse mal eben hier rein schreiben), oder aber meine Gedanken sind etwas zu schnell, dass ich gar nicht so schnell schreiben kann und sich deswegen Fehler einschleichen.

    Viel schlimmer finde ich aber die Fehler, die man bewusst macht. Die man selber gar nicht als Fehler erkennt. Wenn man sicher ist, dass man alles richtig macht, alles nochmals überprüft und sich sicher ist, dass man alles richtig gemacht hat. Ja, und wenn es sich dann heraus stellt, dass das falsch war, dass man etwas anscheinend falsch verstanden hat, diesen Fehler also bewusst gemacht hat, das finde ich dann immer total peinlich und unangenehm.

    So eine Situation hatten wir letztens bei der Buchhaltung, als ich einen Arbeitsablauf zunächst falsch verstanden habe, ihn deswegen immer wieder falsch durchgeführt habe, bis meine Kollegin es dann zufällig mitbekommen hat. Sie hat es mir dann natürlich sofort nochmals richtig erklärt und auch geholfen, diese bisherigen Fehler wieder "auszubügeln" (die Vorgänge zu korrigieren). Ja, und so eine Situation hat sich auch heute in einem anderen Arbeitsbereich wieder ergeben. Ich war mir sicher, dass ich alles richtig gemacht habe, was mir meine Kollegin auf Rücksprache auch bestätigt hat. Mein Chef war jedoch etwas anderer Meinung. Auch in diesem Fall habe ich anscheinend bewusst falsch gehandelt, was ich wirklich nicht wusste und was mir heute sehr peinlich gewesen ist, als ich das im Gespräch dann gemerkt habe. Nun gut, deswegen finde ich es echt gut, dass er in diesem Bereich jetzt mal etwas mit guckt, etwas mit aufpasst, um auch solche Fehler im Arbeitsablauf mal aufzudecken, damit es zukünftig dann nicht mehr passiert. Bei solchen "Unklarheiten", die ich bisher ja für richtig gehalten habe, werde ich ihn (oder einen Kollegen) demnächst dann besser vorab mal ansprechen, um die Situation (den richtigen Arbeitsablauf) vorab zu klären.

    - dass wir es heue Abend zusammen geschafft haben, unser Wohnzimmer ziemlich gut aufzuräumen. Morgen hat mein Freund frei und hier den "Großkampftag". Bereits morgens (zu Arbeitsbeginn) werden die Jalousien an dem großen Balkonfenster angebracht (als Sicht- und Sonnenschutz) und im Laufe des Tages sollen dann endlich die noch fehlenden Wohnzimmermöbel angeliefert und aufgestellt werden. Durch die fehlenden Schränke in den einzelnen Zimmern hatten wir auch hier im Wohnzimmer so einiges stehen, was morgen dann sicherlich im Weg stehen würde (einschließlich Bügelbrett und Wäscheständer). "Hand in Hand" haben wir vorhin dann das Wohnzimmer aufgeräumt.

    Zur Wassergymnastik bin ich heute leider nicht mehr gekommen, wobei ich mich ja eigentlich sehr auf den USB-Stift mit der Musik gefreut hatte, den mir die Gruppenleiterin überspielen wollte. Aber alles gleichzeitig ging nunmal nicht. Zuerst habe ich länger gearbeitet (weil ich durch die stehen gebliebene Uhr ja erst deutlich später im Büro war), war erst gegen 18.45 Uhr zu Hause. Ja, und dann gab es hier halt einiges zu tun, einschließlich saugen, durchwischen und Fenster putzen (was mein Freund immer macht, dabei gebe ich ihm immer alles an, ich bin dafür etwas zu klein und selbst mit Leiter komme ich nicht an die oberen Ecken dran).

    Jetzt freue ich mich erstmal auf morgen Nachmittag, wenn ich nach Hause komme, wie sich das Wohnzimmer dann optisch verändert hat (mit Jalousien und Möbel).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    20 Uhr 3 Frikadellen und ein Stück Wassermelone.

    Bewegung: Keine, abgesehen davon, dass wir hier vorhin zusammen Schubladenschränke durch die Wohnung getragen haben, die wir vorübergehend, um im Wohnzimmer überhaupt eine Ablage zu haben, hier rein gestellt haben. Die haben wir vorhin in ein anderes Zimmer gebracht. Früher hätte ich diese Schränke nicht tragen können (also beim Tragen helfen können, jeder hat auf einer Seite angepackt), aber dabei macht sich jetzt auch schon im Alltag mein Training bemerkbar, dass ich bei solchen Sachen (Dank des Hanteltrainings) jetzt auch mit Anpacken und etwas Helfen kann.

  • Mittwoch, 23. Juli 2014

    Heute habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich morgens auf der Waage war und nur 74,4 kg hatte. Ich war zweimal drauf, aber das Gewicht, diese Angabe blieb. Ich bin also auf dem richtigen Weg. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

    - dass wir heute Post von dem Möbelhaus bezüglich der neuen Küche bekommen haben. Im Prinzip geht das klar, es war eine Bestätigung für die neue Küche, allerdings sind zwei Steckdosen falsch, die wir zuvor noch anders verlegen lassen müssen (natürlich auf unsere Kosten). Bei diesem Brief war eine Erklärung dabei, die wir unterschrieben zurückschicken müssen. Dass wir diese Steckdosen rechtzeitig neu verlegen lassen, damit die Küche dann pünktlich im September geliefert werden kann. Sobald der Elektriker fertig ist, sollen wir uns dort dann wieder melden.

    Aber irgendwie verstehe ich das nicht. Es ist ja schließlich eine neue Einbauküche. Ich dachte immer, solche Einbauküchen werden den Gegebenheiten, also Strom- und Wasseranschlüssen usw. angepasst. Dass wir jetzt die Küche, also die Stromanschlüsse der Küche anpassen müssen, dafür womöglich noch die Kacheln (also die Wand) aufgekloppt werden muss, damit die Küche dort später richtig rein passt, das habe ich noch nie gehört. Hoffentlich wird das nicht wer weiß wie teuer. In Kürze wollen wir uns deswegen mit dem Elektriker privat in Verbindung setzen, der unsere Lampen hier angebracht hat. Mal sehen, was er davon hält, was man da machen kann und ob er uns helfen kann (er scheint handwerklich sehr geschickt zu sein).

    - als ich heute Abend noch Sport gemacht habe (dafür den Haushalt, die Wäsche liegen gelassen habe, alles gleichzeitig geht nunmal nicht). Das hat so richtig gut getan.

    Erst wieder 10 Kilometer Fahrrad gefahren in 35 Minuten, danach noch rund 10 Minuten ein paar Übungen.

    Mit den 5 kg Hanteln 11 x die Hände hoch (zu den Schultern), dann Oberkörper gerade nach vorne und die Ellenbogen 11 x nach hinten ziehen. Dann (ohne Hanteln) 11 Kniebeugen. Danach (wieder mit Hanteln) auf dem Rücken liegend 11 x die Arme gerade hoch (Hantelbank). Dann (ohne Hanteln weiter) 11 Liegestütze (2 richtige, 9 auf den Knien). Danach auf dem Bauch liegend, Oberkörper hoch, Arme 11 x nach vorne strecken. Auf den Rücken, 11 x hoch zur Brücke. Dann 11 x Crunches. Danach Beine anziehen, erst 20 x im Wechsel gestreckt nach unten (gerader Rücken), als Abschluss 11 x beide Beine zusammen nach unten strecken. Dann wieder kleine Dehnübungen (gerade Beine, mit den Händen zu den Füßen).

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    20 Uhr 1 Quark Erdbeere (0,1 % Fett).

    Bewegung: Fahrrad gefahren (10 Kilometer in 35 Minuten), rund 10 Minuten Gymnastik mit Kniebeugen, Liegestütze, Hanteln, Crunches usw.

  • Dienstag, 22. Juli 2014

    Heute habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich auf der Arbeit eine "komplizierte" Rechnung, die ich nachgerechnet habe, endlich im Griff hatte, endlich auf den richtigen Endbetrag gekommen bin.

    - dass ich heute Abend, obwohl ich total kaputt war, zumindest noch etwas im Haushalt geschafft habe (Spültücher gewaschen und auf dem Wäscheständer aufgehangen, der jetzt auf dem Balkon steht).

    - als wir heute Abend zwei interessante Sendungen im Fernsehen gesehen haben. Zuerst eine Doku-Sendung über die Natur im WDR, später dann Markus Lanz, wo ich ein paar Gäste bzw. die Gespräche sehr interessant fand.

    - als wir beide zwischendurch ein paar Minuten lang ganz ruhig Arm in Arm auf dem Balkon gestanden haben und die Ruhe genossen haben (abends ist hier auf dieser Hauptstraße gar nichts mehr los).

    Eigentlich wollte ich heute Abend wieder Sport machen, aber ich konnte mich zu nichts mehr aufraffen. Auch ich bin "nur ein Mensch". Die "Dreifach-Belastung" fällt mir im Moment zum Teil sehr schwer (je nach Tagesform). Tagsüber natürlich Arbeiten. Abends zu Hause zum einen der Haushalt, parallel dazu aber weiterhin noch einige Kartons und Taschen vom Umzug auspacken. Ohne Schränke, wenn man nicht mehr weiß, wohin man alles tun soll, ist das wirklich sehr schwer. Ich finde den Haushalt (Spülen, Wäsche, Bügeln usw.) inzwischen wichtiger und komme mit dem weiteren Auspacken immmer langsamer voran. Aber erstens suchen wir immer noch ein paar Sachen (die noch in den übrigen Kartons sein müssen) und zweitens stehen diese Kartons und Taschen auch im Weg, weil dort später die Schränke stehen sollen (z. B. der Kleiderschrank), damit wir endlich mehr Platz (bzw. "Stauraum") haben.

    Ja, aber heute Abend fühlte ich mich einfach nur schlapp und "Schach-matt", wollte einfach nur meine Ruhe haben, gemütlich auf der Couch liegen und Fernsehen gucken.

    Negativ war, dass mein Zeh weiterhin weh tut, heute war es wieder viel intensiver als in letzter Zeit. Ich weiß, ich hätte schon längst einen Termin bei dieser Podologin ausmachen müssen, aber ich habe halt Angst davor. Auch wenn mir meine med. Fußpflegerin beim letzten Mal nicht so wirklich helfen konnte, ich kenne sie halt schon länger und habe Vertrauen zu ihr. Mir fällt es halt schwer, wenn ich schon Schmerzen habe (ein dumpfer, zeitweise stechender Schmerz im Zeh), mir daran von einer fremden Person "rumstochern" zu lassen. Davor habe ich wirklich Angst. Auch wenn es mir helfen könnte, im Vordergrund steht zunächst die Überwindung und die fehlt mir halt noch.

    Und ich bin halt leider so, dass ich mich an Schmerzen "gewöhnen" kann, so wie ich die Rückenschmerzen ja auch über 15 Jahre lang ausgehalten habe, bevor ich mich damit endlich richtig in Behandlung begeben habe. Oder auch damals 1,5 Jahre lang die Zahnschmerzen (mit dem Loch im Zahn), weil meine Angst vor dem Zahnarzt über lange Zeit einfach viel zu groß gewesen ist). Die Ärzte kriegen deswegen zwar immer zuviel, weil ich dadurch im ganzen ein sehr ausgeprägtes "Schmerzgedächtnis" habe, aber ich habe es halt im Laufe meines Lebens gelernt (auch schon in der Schulzeit, als ich vor jeder Klassenarbeit ganz heftige Bauchschmerzen hatte), dass ich mich sehr gut von Schmerzen ablenken kann, die Wahrnehmung sehr gut auf andere Sachen lenken kann, dadurch Schmerzen (leider) lange Zeit aushalten und ignorieren kann.

    Ich freue mich z. B. schon sehr aufs Wochenende, auf den Samstag (damit kann ich mich total positiv und intensiv von den Schmerzen ablenken). Nachmittags sind wir mit meinem Schwager (also der Schwester meines Freundes und ihrem Mann) verabredet, seinen Geburtstag nachholen bzw. nachfeiern. Darauf freue ich mich schon sehr. Abends gehen wir vier dann zusammen auf eine Veranstaltung, über die ich hier danach dann schreiben werde. Auch darüber freue ich mich schon sehr. Hoffentlich ist es dann etwas trocken, Regen wäre zwar kein "Beinbruch" (was fürs Wochenende leider angesagt worden ist), würde aber dennoch etwas stören.

    Morgen ist ja Mittwoch, aber das Training fällt ja aus, weil mein Trainer im Urlaub ist. Ist schon komisch irgendwie, dieser Termin fehlt mir jetzt schon so richtig, an dieses Mittwochs-Training habe ich mich längst so richtig gewöhnt, das gehört fest zu meiner Woche dazu. Aber vielleicht schaffe ich es morgen Abend dann ja wieder, mich zumindest hier zu Hause etwas zum Sport aufzuraffen. Ich habe schon zu meinem Freund gesagt, dass ich die Prioritäten demnächst unbedingt mal anders legen muss. Erst den Sport (ich gehe ja auch immer direkt von der Arbeit aus zum Training oder zur KG) und danach dann erst den Haushalt bzw. das weitere Sortieren. Wenn man erstmal mit dem Haushalt angefangen hat, dann findet man immer weitere Sachen, bis es zum Sport schließlich zu spät geworden ist.

    Ernährung:
    6 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    12 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    20 Uhr 1 paniertes Hähnchenschnitzel.

    Bewegung: Keine.

  • Montag, 21. Juli 2014 (KG)

    Heute war ich glücklich bzw. habe ich mich darüber gefreut,

    - als ich auf dem Weg zum Bahnhof zufällig meine Physiotherapeutin getroffen habe (ebenfalls auf dem Weg zur Arbeit), wir uns sofort total lieb und herzlich (mit einer kleinen Umarmung) begrüßt haben.

    - dass ich auf der Arbeit mit mehreren Aufgaben aus dem Bereich der Buchhaltung sehr gut klar und gut voran gekommen bin, einiges geschafft habe.

    - dass meine Kollegin einen Arbeitsbereich aus der Buchhaltung, mit dem ich bisher Probleme hatte (den ich bisher noch nicht alleine gemacht habe), sehr gut schriftlich beschrieben hat und mit Beispielen abgespeichert hat. Mit dieser Vorlage konnte ich diese Aufgabe heute dann Schritt für Schritt alleine bearbeiten. Als ich das dann fertig hatte und alles nochmals Schritt für Schritt verglichen hatte (ob ich auch nichts vergessen hatte), da war ich echt happy, dass es mit dieser Vorlage so gut geklappt hat.

    - als ich im Zug auf dem Weg nach Hause gerade noch einen Sitzplatz bekommen habe, weil dieser Zug meistens so voll ist, dass ich so gut wie immer stehen muss. Deswegen fahre ich lieber mit der S-Bahn. Die S-Bahn fährt nur rund 10 Minuten länger (auf meiner täglichen Strecke) als der normale Zug (RE, also Regional-Express), in der S-Bahn kriegt man so gut wie immer einen Sitzplatz, im RE ist es Glückssache, meistens kriegt man nur einen Stehplatz.

    - als ich bei der KG war. Das war heute sehr schmerzhaft. Wir haben Bewegungen für den Nacken durchgeführt, also auf dem Rücken liegend und sie hat den Kopf in alle Richtungen gedreht und gedehnt, was zum Teil sehr schmerzhaft war (im Nacken bis in die Schultern). Ich wusste gar nicht, dass ich da wieder so verspannt bin. Die letzten 5 Minuten noch eine intensive Nackenmassage, wobei sie ebenfalls ein paar heftige, schmerzhafte Stellen getroffen hat.

    - dass wir bei der KG ein paar interessante Gespräche geführt haben.

    - dass unsere Handtücher nach rund 12 Stunden auf dem Wäscheständer total trocken (und dank des Weichspülers) und auch weich sind. Wir sind am Kostensparen, haben bisher die meisten Sachen (bis auf T-Shirts, Hemden und Blusen) in den Trockner gesteckt. Bis eine "volle Ladung" Handtücher trocken war, hat es allerdings meistens etwa 4 bis 5 Stunden gedauert (einmal einschalten 90 Minuten, dreimal einschalten, bis die Handtücher trocken waren). Gestern Abend habe ich die Handtücher auf den Wäscheständer gehangen und bereits heute morgen war alles trocken.

    - dass mein Freund heute Abend mal eben schnell mein Fahrrad repariert hat, damit ich noch Sport machen konnte (nachdem ich am Wochenende nichts gemacht habe). Über die Pedale ist eine Schlaufe, damit die Füße beim Fahren nicht ständig davon abrutschen. Diese Schlaufe (aus stabilem Plastik) hatte sich gelöst. Ich habe zu wenig Kraft in meinen Händen, konnte sie nicht mehr an der Pedale befestigen. Mein Freund hat es dann mit ein paar Handgriffen hinbekommen.

    - dass ich dann mein Sportprogramm noch durchgezogen habe.

    Erst wieder Fahrrad gefahren, wieder 10 Kilometer in 35 Minuten. Das hat wieder so richtig gut getan.

    Danach noch rund 10 Minuten ein "abgespacktes" Gymnastikprogramm. Erst mit den Hanteln (5 kg), 11 x Hände zu den Schultern (heute fast alles 11 x), dann Oberkörper gerade vorbeugen, mit diesen Hanteln die Ellenbogen 11 x nach hinten ziehen. Dann auf den Rücken legen und diese Hanteln 11 mal nach oben drücken (Hantelbank). Danach Liegestütze, 2 richtige und 9 auf den Knien, jeweils etwas länger unten bleiben (also die Spannung länger halten, unten natürlich nicht ablegen). Auf den Rücken, gerader Rücken, Beine anziehen und 11 x nach unten weg strecken (Rücken flach halten). Beine aufstellen und 11 x Crunches. 11 x hoch zur Brücke. Wieder Beine anziehen und 20 x im Wechsel nach unten strecken. Als Abschluss kleine Dehnübungen (erst im Sitzen, Hände zu den Füßen, dann im Stehen, Hände auf den Boden).

    Nachdem ich am Wochenende schon nichts sportliches gemacht habe und die KG heute auch nicht so anstrengend war (ich habe ja nur ruhig gelegen, während sie den Kopf bewegt hat), hat dieses Programm heute Abend dann noch so richtig gut getan. Einschließlich schwitzen und einem total roten Kopf, direkt anschließend ab unter die Dusche, einfach herrlich.

    Ernährung:
    7 Uhr 1 Scheibe Brot mit Ei.
    13 Uhr 2 Scheiben Brot mit Wurst.
    19 Uhr 1 paniertes Hähnchenschnitzel.
    21 Uhr 1 Quark Erdbeere.

    Bewegung: 25 Minuten leichte KG (für den Schulter- und Nackenbereich). 10 Kilometer Fahrrad fahren in 35 Minuten. Rund 10 Minuten Gymnastik mit den Hanteln, Liegestütze, Brücke usw.

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